AH schlagen WTW Oldies

Kreisliga, Altherren, WTW Wallensen – RSV Barntrup 3:5 (1:0)

Quelle: saale-ith-echo.de

Wallensen (gök). Die Vorzeichen waren eigentlich klar. Barntrup ging als klarer Favorit in das Kreisliga-Duell mit den WTW-Oldies. Doch die Zuschauer auf der Thüster Platte sahen eine mutig aufspielende WTW-Elf. Trainer Jürgen Tripke hatte in der Abwehr erfahrene Spieler aufgestellt, die für Barntrup kaum Chancen zuließen. Für den fehlenden Carsten Gülke stand zudem Thomas Kaczmarczyk im Tor, der einen Sahnetag erwischte und in der ersten Hälfte alles entschärfen konnte. Die besseren Chancen hatte in den ersten 35 Minuten der WTW, der aber einige Bälle neben das Tor setzte. In der 24. Minute setzte nach einem Vorstoß von David Backes schließlich Timo Post den besser postierten Jens Roloff in Szene, der mit einer immer länger werdenden Bogenlampe den Barntruper Keeper bezwingen konnte. So ging es schließlich nicht unverdient mit einer Wallenser Führung in die Pause.

Während des Halbzeittees fand Uwe Sieksmeier bei Barntrup wohl die richtigen Worte und der RSV agierte wesentlich konzentrierter. Kurz nach der Pause war es Sandro Betke, der für Barntrup den Ausgleich erzielen konnte. Dem WTW gelang es aber nochmal zurückzuschlagen, nachdem Schiedsrichter Roland Mizera dem WTW einen berechtigten Foulelfmeter zusprach. WTW-Kanonier Christoph Runne ließ sich nicht lange bitten und schob überlegen ein. Die Führung hielt aber nur knapp zehn Minuten und Barntrup zog durch Tore von zweimal Ulrich Reese, erneut Betke und Henning Gelhaus auf 2:5 davon. David Backes gelang schließlich noch mit einem schönen Heber aus 25 Metern das 3:5 kurz vor Schluss. Entsprechend bedient war Jürgen Tripke dann auch nach dem Spiel und nahm seine Mannschaft nochmal ins Gebet. „Aufgrund der zweiten Halbzeit war der Sieg für Barntrup dann schon verdient, da agierten wir nicht mehr konzentriert genug und investierten zu wenig für eine Überraschung“, zogen die Wallenser Betreuer ein ehrliches Fazit.

Nach dem fairen Spiel genossen die Barntruper Spieler dann noch die Wallenser Gastfreundschaft und blieben bis zum späten Abend auf ihrer längsten Auswärtsreise der Saison.

Tore: 1:0 Jens Roloff (24.), 1:1 Sandro Betke (38.), 2:1 Christoph Runne (39.), 2:2 Ulrich Reese (47.), 2:3 Reese (51.), 2:4 Betke (58.), 2:5 Henning Gelhaus (65.), 3:5 David Backes (70.)

3:3 in letzter Sekunde, RSV verspielt 2:0 Führung

In Sabbenhausen war es in den vergangenen Jahren nie leicht für den RSV, zudem fehlten dem RSV einige Akteure und andere stießen erst kurz vor Anpfiff zum Kader.

Trotzdem konnte der RSV das Spiel von Anfang an an sich reißen und bestimmte vom Anstoß das Geschehen. Gute Kombinationen und sicheres Passspiel im Spielaufbau ließen den Gegner nur zuschauen. Trotzdem kam man nicht so recht vor des Gegners Tor und so war es ein Eckball den Stürmer Emri mit einem herrlichen Kopfball zum 0:1 versenkte. Nun kam der RSV noch besser ins Spiel und erspielte sich Chancen, welche leider nicht genutzt werden konnten. Sabbenhausen agierte lediglich und kam lediglich einmal gefährlich vors Barnntruper Tor, doch wie schon sooft in den letzten Wochen war Keeper D. Möller nicht zu überwinden und parierte den Schuss zur Ecke. Im Gegenzug wurde dann wieder Emri in die Gasse geschickt und dieser konnte frei auf das gegnerische Tor zulaufen. Den Torwart überwand er in herrlicher Aubameyang Manier, mit einem Lupfer. Kurz vor der Halbzeit war es dann wieder Möller, der eine Bogenlampe gekonnt über die Latte lenkte. Ansonsten hatte der RSV das Spiel voll im Griff. In der zweiten Hälfte sollte genauso weitergespielt werden, für Köller und Götzel kamen Ulrich und Betke.

Leider konnte der RSV  an die tolle erste Hälfte nicht anknöpfen und ließ den Gegner mehr Raum zum Spielen und dieser nutze den unerwarteten Freiraum. Nach einem Freistoß und einer klaren Abseitsposition kam Sabbenhausen zum Anschlusstreffer. Der Ärger über die Abseitsstellung brachte den RSV dann vollkommen aus dem Konzept und Sabbenhausen wurde zur dominierende Mannschaft. Trainerfuchs Köller wechselte dann Götzel und sich selbst wieder ein, um das Spiel wieder zu stabilisieren, doch kurz darauf folgte das 2:2 nach einem Stellungsfehler im Abwehrverbund. Sabbenhausen nun mit Oberwasser, kaum noch Entlastung für den RSV, meist war am 16er Schluss. Gelhaus und Hilker mühten und mühte sich, wie schon in den vergangenen Wochen, doch es reichte nicht. Vier Minuten vor dem Abpfiff fälsche A. Neide eine Flanke unhaltbar zum 3:2 ab und das Spiel war gedreht. Wieder wurde eine Abseitsstellung in den Raum geworfen, doch der Pfiff blieb aus. Der RSV bedient, trotzdem wollte man nicht aufgeben, denn immerhin waren es noch 4 Minuten. Neide wurde in die Spitze beordert und hinten Mann gegen Mann gespielt. Die Sabbenhausener verteidigten den Vorsprung nun mit allen Mitteln und so wurde Gelhaus 2 Minuten vor Schluss von hinten von den Beinen geholt, ein klar rotwürdiges Foul! Der folgende Freistoß landete exakt auf dem Kopf von A. Neide, doch dieser bekam nicht genug Druck hinter den Ball und  das Leder ging knapp über das Gehäuse. Dennoch gab es kein Aufgeben, nach einem langen Ball von Hilker auf Neide legte dieser den Ball dem heranstürmenden Gelhaus perfekt vor. Was folgte war ein unhaltbarer Volleyschuss und das verdiente 3:3. Wieder einmal Gelhaus, der sich seit Wochen dermaßen reinkniet und sich in jedem Spiel für das Team 120% aufreibt. Die Erkenntnis nach dem Spiel, man hatte 3:3 gewonnen, da der Zweite am Vortag verloren hatte.  Trotz dem glücklichen Ende muss man als Tabellenführer einen 2:0 Vorsprung klar nach Hause fahren. Nun gilt es den Kopf frei zu bekommen für das Duell Erster gegen Zweiter in der kommenden Woche. Perfekt dafür der heutige Abend bei unserem Sportkameraden Chris!!!

Leider stellte sich die Verletzung von Gelhaus als schwerer heraus als zuerst gedacht, dieser musste heute zur Untersuchung ins Krankenhaus.

Tore: 0:1,0:2 Emri, 3:3 Gelhaus

Aufstellung: Möller, Neide, Pape, Götzel (Betke), Köller (Ulrich), Schünemann, Röhr, Hilker, Gelhaus, Sensu, Emri

Großer Kampf wird belohnt, AH-Team setzt Siegesserie fort

Nach dem gewonnen Spiel gegen den Topfavoriten auf die Meisterschaft musste das Trainergespann klare Worte finden, damit man genauso konzentriert wie in der vergangenen Woche die Sache angeht. Trainer Köller forderte, dass bis zur Halbzeit alles klar sein sollte.

Das Team konnte diese Forderung allerdings nicht ganz umsetzen. Großenwieden tat von Anfang an das, wofür diese bekannt sind, erst den Gegner und dann den Ball. Schon früh war klar, dass dieses kein leichter Gang auf heimischem Rasen sein wird. Kaum waren 5 Minuten gespielt nahm das Drama seinen Lauf, nach einem Eckball geriet man in Rückstand. Die RSV Abwehr hatte sich, mit den Gedanken, wohl noch in der Kabine befunden. Danach verflachte die Partie spielerisch, der RSV kam nicht ins Spiel und Großenwieden beschränkte sich aufs Verteidigen. Dafür ging es verbal und körperlich aufs Ganze. Schon nach der ersten Halbzeit waren 7 Spieler mit gelb bedacht worden, selbst Trainer Köller an der Seitenlinie durfte am gelben Karton schnuppern. Neben einer guten Chance durch Alex Neide hätte auch Gelhaus treffen können. Die meisten Bälle aber gingen reihenweise im Aufbau verloren, oder wurden lang gespielt. Keine Sicherheit in den Aktionen und immer wieder die aggressive Spielweise des Gegners machten dem RSV zu schaffen. Großenwieden kam nach dem Tor nur noch durch Eckbälle zu Chancen, aus dem Spiel heraus kam eher weniger. So ging es mit 0:1 und großer Ernüchterung in die Kabine.

Trainer Köller und Sieksmeier stellten in der Halbzeit um, mit Köller sollte das Spiel nach vorne angekurbelt werden. Sofort nach Wiederanpfiff konnte man spüren, nun war der RSV voll da, die Zweikämpfe wurden angegangen, um jeden Meter gekämpft und Großewieden keine Luft mehr gelassen. Die Bälle wurden mehr über die Außen gebracht und so konnten sofort Chancen generiert werden. Nach einem Foul und einer noch dümmeren Diskussion mit dem Schiedsrichter dezimierte sich Großenwieden selbst und der nette 8er durfte vorzeitig duschen. Danach der RSV mit noch mehr Druck und nach einer gut getimten Flanke von Flügelläufer uns Andi Pape konnte Joker Köller zum 1:1 versenken. Der Knoten war gebrochen und nun wurden sich die Chancen endlich erspielt, während Fricke fast schon fror, konnte sich der generische Torwart ein ums andere Mal beweisen. Durch eine Reihe klasse Paraden bewahrte er die Seinen vor dem Rückstand. Selbst ein sehenswerter und platzierter Schuss von Schünemann fand den Weg ins Netz nicht, sondern endete an den Fingerspitzen des Torwarts. So musste ein Eckball her, den Alex Neide im Stil einer Dampfmaschine in die Maschen wuchtete. Damit war der Kampfgeist von Großenwieden endgültig gebrochen und der RSV ließ den Ball und Gegner laufen. Nichts mehr zu spüren von der Hektik der ersten Halbzeit und der Unsicherheit im Spielaufbau. Den Schlusspunkt setzte Ersan Sensu, der nach einem Angriff über Betke und Gelhaus von letzterem mustergültig bedient worden war. Danach war Schluss und ein hartes Stück Arbeit erfolgreich vollbracht.

Aufstellung: Fricke, Betke, Neide, Rosemeier (Sieksmeier), Hilker, Reese, Pape, Gelhaus (Emri), Müther (Köller), Schünemann, Sensu

Tore: 1:1 Köller, 2:1 Neide, 3:1 Sensu

Köller und Co knacken erstmals Klein Berkel, Sensu mit 100% Trefferquote

Schon beim Training am Mittwoch lag ein gewisses kribbeln in der Luft. Mit 18 trainierenden Spielern war die Beteiligung perfekt und zeigte, dass man heiß auf den kommenden Gegner ist.

Nachdem Pressesprecher und Spielführer Gelhaus schon am Donnerstag der Zeitung dann noch mitgeteilt hatte, dass man antritt um 3 Punkte zu holen, Stand das Team von Köller und Sieksmeier in der Pflicht. Da es kaum Ausfälle gab, konnten die Trainer nahezu aus dem Vollen schöpfen, Trainerherz, was will man mehr?

Auch der nicht angetretene Schiri konnte durch den Berkeler Sportskameraden Manfred adäquat ersetzt werden…wp-monalisa icon

Der RSV ging mit voller Konzentration von Beginn an zur Sache. Die Bälle konnten schnell erobert und gut verteilt werden. Die Spielvereinigung kam in den ersten 10 Minuten kaum zur Entfaltung und so war es Sensu, der schon nach 10 Minuten die Seinen zum ersten Mal jubeln ließ, einem Zuspiel von Köller ging dieser beherzt hinterher, wurde vom gegnerischen Torwart angeschossen und konnten locker einschieben. Danach kam auch Klein Berkel besser in die Partie und hätte durch einen Abspielfehler im Mittelfeld ausgleichen können, doch Dennis the beast Möller erwischte einen Sahnetag und konnte den platzierten Ball abwehren. Im Gegenzug wurde Gelhaus zu Fall gebracht. Den fälligen Freistoß trat Köller gekonnt und kurz aus Sensu und dieser konnte seinen zweiten Treffer markieren. Die Spielvereinigung war vom Auftreten des RSV mehr als überrascht. In der Folgezeit verflachte das Spiel und beschränkte sich auf lang Holz. Klein Berkel kam nur durch Fehlern des RSV zu Möglichkeiten und hatte kurz vor der Halbzeit einen Lattentreffer und einen Pfostenschuss. Großes Glück für den RSV, doch noch kurz vor der Halbzeit konnte der RSV zum dritten Mal jubeln, nach einer Kombination über C. Ulrich und R. Schünnemann war es wieder Sensu der den Ball unhaltbar in die Maschen drosch… Ein lupenreiner Hattrick.

Zufrieden ging es somit in die Halbzeit. Das Trainerteam ermahnte die Seinen, weiterhin mit höchster Wachsamkeit in der zweiten Halbzeit zu spielen, ein Tor reicht, um Klein Berkel zu wecken. Der ausgepowerte Köller wechselte sich selbst aus und brachte dafür Andy Heintje Pape und somit einen weiteren Betonmischer!!!

Der erwartete Sturmlauf von Klein Berkel blieb allerdings aus. Der RSV stand in der zweiten Halbzeit noch sicherer und zwang den Gegner zu Fehlern. Mit fortlaufendem Spiel wurde es mehr und mehr hitziger und der eigene Schiedsrichter wurde beschimpft, was mehr als peinlich war… Auch die Zweikämpfe wurde härte und es schlich sich beim Gegner der ein oder andere Ausraste sowie versteckte Fouls ein. Trotzdem blieben die Akteure des RSV, fast, alle ruhig und konzentrierten sich auf Ihre Aufgaben. Vor allem Gelhaus war es in der zweiten Hälfte der für mächtig Druck nach Vorne sorgte. Leider reichten die Kräfte teilweise nicht mehr, um jeden Gang mit zu machen und so war dieser mit Sensu und Schünnemann auf sich alleine gestellt. Der letzte Pass fehlte dann teilweise oder wurde um einen Hauch verpasst. In der Defensive stand man dafür umso sicherer und oft war schon im Mittelfeld Schluss für Klein Berkel.  Zum Ende war es Emri, der nochmals 2 gute Möglichkeiten hatte, diese allerdings nicht verwerten konnte. Dann war Schluss und der RSV hatte es erstmals geschafft den „FC Bayern“ der Liga zu schlagen. Große Erleichterung und Freude war den Männern ins Gesicht geschrieben, erschöpft aber Glücklich ging es in die Heimat!!!

Mit 12 Punkten und 16:3 Toren führt der RSV nun die Liga an, ein tolles Zwischenergebnis nach vier Spielen. So kann es am kommenden Wochenende gegen Großenwieden weiter gehen.

Schon am Mittwoch beim Training erwarten wir wieder rege Beteiligung!! An dieser Stelle nochmals, wir wollen Spaß haben und jeder der Spaß am Fußball hat, ist herzlich zum Training eingeladen.

Aufstellung:

Möller, Betke, Neide, Schulz, Gelhaus, Hilker, Köller(Pape), Röhr, Ulrich (Müther), Sensu, Emri (Schünemann)

Tore:

Sensu (10.;22;33)

Wie zugenagelt – 20 Torschüsse und kein Tor

Wie zugenagelt – 20 Torschüsse und kein Tor

Nachdem der RSV in der letzten Woche ersatzgeschwächt gegen Einbeckhausen mit 1:3 verloren hatte, konnte man an diesem Freitag wieder fast aus dem Vollen schöpfen. Dementsprechend hoch war die Motivation vor dem Anpfiff. Gleich von Beginn an nahm der RSV das Spiel in die Hand und kam nach 4 Minuten zur ersten guten Chance durch Gelhaus, dieser verpasste nur knapp das Tor. Insgesamt kam die SG kaum ins Spiel, da der RSV schon früh im Mittelfeld störte und die Bälle für sich gewinnen konnte. Lediglich bei weiten Schlägen auf die beiden Stürmer kam Gefahr aus, doch die Verteidigung um T. Gabriel hatte die Aktionen meistens schnell geklärt. Der RSV mit schnellem Kombinationsspiel und mit weiter guten Chancen durch E. Sensu, A. Hoffmann, und Gelhaus.. Nach einem Flankenball von Aussen verpasste Köller den Ball beinahe freistehend vorm Tor. Es blieb weiterhin beim 0:0. Mit laufendem Spiel schlichen sich der ein oder andere Fehler ein, so dass die Defensive oft 1 gegen 1 Stand, da zu langsam zurückgekommen wurde. Nach vielen Chancen hatte dann die SG auch einmal einen Eckstoß und genau hier passierte das, was passiert wenn du die Dinger nicht setzt, vorne kein Glück und hinten kommt Pech dazu. Der kleinste Spieler des Gegners konnte sich im Kopfballduell gegen den Größten RSVer durchsetzen und unhaltbar das Ding ind die Maschen jagen… Ungläubige Mienen bei den Spielern des RSV. Trotz des Gegentreffers machte der RSV weiter Druck, doch wieder konnte Gelhaus frei am 11 den Ball nicht im Tor unterbringen, es war wie zugenagelt, immer war ein Bein, Kopf oder der glänzend aufgelegte Torwart im Weg. So ging es trotz klarem Vorteil des RSV mit 0:1 in die Kabine, die Gäste hätten sich hier über ein 3:1 nicht beschweren können.

Weitermachen wie in Halbzeit eins war die Devise von Coach Hilker, doch gerade mal 2 Minuten nach Wiederanpfiff markierte die SG den zweiten Treffer, nachdem der Ball im Mittelfeld verloren gegangen war ging es für  einige zu schnell, vor allem Betke war in dieser Situation nicht auf der Höhe, erst zu spät und dann zu einfach den Gegner ziehen lassen. Der daraus resultierende Torschuss setzte zudem unglücklich vor Fricke auf und ging in die Maschen. Nach diesem Gegentreffer merkte man den Aktionen des RSV eine gewisse Lähmung an, der Gegner wurde seinerseits stärker und vor allem beweglicher als in Halbzeit eins. Im weiteren Verlauf hatte wieder Gelhaus die Chance für den Anschlusstreffer, doch frei aus 16m ging der Ball über das Tor. Die SG erhöhte immer weiter den Druck und der RSV agierte nur noch. Zu viele Bälle gingen in der Vorwärtsbewegung verloren, vor allem durch zu kompliziertes, bzw. eigensinniges Spiel. Trotzdem konnten weitere Chancen erspielt, doch das gleiche Bild wie in Halbzeit eins. Es kann kaum noch beschrieben werden, weil immer wieder das gleiche gesagt werden muss, es war wie verhext. Man konnte dem RSV eigentlich nur nachsagen, Chancen nicht genutzt und deshalb verloren. Mit der dritten Chance des Abends markierte die SG den dritten Treffer, diesmal fälschte Betke den Kopfball unhaltbar für Fricke ab. So ist eben Fußball, machst du die Dinger vorne nicht rein rächt sich das meistens, vor allem wenn es gegen einen so starken Gegner geht, der wirklich jede Chance nutzt.

Fazit:

Wenn man nur 50% der Chancen nutzen würde, hätte man trotz der Fehler in der Abwehr, locker gewonnen. So einfach ist das!

Vorschau

In der nächsten Woche geht es gegen die SG Grossenwieden/Rhoden, wo endlich wieder Punkte eingefahren werden sollen. Aktuell liegen Anspruch und Wirklichkeit meilenweit auseinander. Personell sollte der RSV gut aufgestellt sein, so dass man mit breiter Brust zum Auswärtsspiel fahren kann. Vor allem die verletzten Spieler kehren langsam in das Training zurück, so dass man wieder mehr und mehr Alternativen hat. Dieses hat den RSV in den vergangenen Wochen schon Probleme bereitet.

Aufstellung:

Fricke, Gabriel, Betke, Götzel(Schulz), Hilker, Gelhaus, Müther(Seidler), Köller, Hoffmann, Sensu, Reese

Frühes 0:2 bricht dem RSV das Genick

Wieder einmal hatte der RSV mit großer Personalsorge zu kämpfen, neben den Verletzten und Kegelbrüdern, gab es zudem noch kurzfristige Absagen. Wenn man alle fehlenden Spieler zusammen nimmt fehlten insgesamt 12. Somit waren es eben wieder nur elf Spieler, die sich auf den langen Weg nach Einbeckhausen machten. Die Stimmung war dementsprechend…

Nach einer kurzen Aufwärmphase war der RSV in den ersten 5 Minuten buchstäblich im Tiefschlaf und Einbeckhhausen konnte dieses effektiv nutzen, 2 Chancen, 2 Tore… Die Spieler des RSV wussten gar nicht wie ihnen geschah, der Schock über diesen Start war in den Gesichtern von allen sichtbar. Vor allem wie einfach der RSV den Gegner agieren ließ, war unglaublich.. Einbeckhausen glaubte nun an einen sicheren Sieg und an einen lockeren Abend, doch der RSV konnte nach 10 Minuten den Tiefschlaf lösen und die Spieler rüttelten sich gegenseitig wach und motivierten einander. Der VFB Einbeckhausen kam von da an kaum noch zum Spielaufbau. Sturmtank Sensu war der erste der ein Lebenzeichen sendete, leider ging, sein sehenswerter Schuß aus 18 Metern, ans Lattenkreuz. Danach war der Gegner völlig von der Rolle und wurde nur durch lange Bälle auf den Sturm gefährlich. Es wurde hier kurzerhand umgestellt, L. Müther ins Mittelfeld beordert und „Uns Raven Hilker“ in die Abwehr beordert. Dieser brilliante Schachzug brachte Entlastung auf dem Flügel und mehr Sicherheit im Zentrum. Nach einem Eckball von Hilker war es wieder Sensu, der völlig frei zum Kopfball kam, leider ging der Ball wieder nur knapp am Tor vorbei. Der RSV war nun voll im Spiel, konnte weitere Chancen durch Sensu, Götzel und Hilker allerdings nicht nutzen. Der VFB kam nur noch durch wenige Einzelaktionen vors Barntruper Tor, welche allerdings nichts zählbares brachten. So ging es mit 0:2 in die Halbzeit.

Nach dem Wechsel musste T. Gabriel auf die Liberoposition, da dieser krankheitsbedingt Probleme hatte. C. Götzel übernahm seinen Part im Mittelfeld. Die Partie begann auch in der zweiten Hälfte wie sie in der ersten geendet hatte, der RSV drückte auf das Tor des VFB…. Dieser versuchte nun jeden Angriff des RSV mit übertriebener Härte zu stoppen, doch die Spieler des RSV ließen sich davon nicht beeindrucken und teilten selber gleichermaßen aus. Seidler war es, der den Anschlusstreffer auf dem Fuß hatte, leider allerdings in letzter Minute gestoppt werden konnte, weitere Chancen durch Sensu und Götzel gingen nur knapp am Tor vorbei. Es war einfach wie verhext, das runde Ding wollte nicht ins Eckige. Der VFB kam in der zweiten Hälfte, bis zu diesem Zeitpunkt zu lediglich einer Chancen, durch eine Direktabnahme des starken 11ers. Im Mittelfeld machten Götzel, Sensu und Pettenpohl die Räume geschickt dicht und ließen kaum Bälle durch. Der VFB seinerseits spielte auch nach dem Wechsel vollkommen unkonzentriert. Man hatte einfach das Gefühl, dass die Frühe Führung und die Gedanken an einen leichten sieg, die Mannschaft gelähmt hatte. Der RSV kam immer wieder, bei den gefühlt 30 Ecken und Freistößen, zu starken Aktionen, doch es änderte sich nichts am Pech im Abschluss. Auch Seidler konnte frei vorm Tor, nach einem Stolperer, die Kugel nicht versenken. Ein Hilker Freistoß wurde unglücklich zur Ecke abgefälscht…Den Anschlusstreffer hätte der RSV längst verdient gehabt, so war es allerdings der VFB der wieder jubeln durfte und mit der 4ten echten Chance, seinen 3ten Treffer markieren konnte. Das Spiel war zwar gelaufen, doch der RSV spielte weiter nach vorne und kam durch einen berechtigten Elfmeter zumindest noch zum 1:3, Ullrich wurde im 16ern unschön zu Fall gebracht, Gabriel eiskalt.

Fazit:

Trotz vieler fehlender Spieler und 5 Minuten Tiefschlaf ist diese Niederlage wie ein Gefühlter Sieg, ein Sieg für das Team. Jeder hat sich für den anderen gequält und es wurde kein Meter verloren gegeben. Uns Harry Hoeneß nach dem Spiel: “ Ein tolles Spiel, mir ist nicht langweilig geworden“. Alle 11 können stolz auf Ihre Leistung sein. Der Abschluss sollte demnächst im Training allerdings nochmals geübt werden. Denn Effektivität hat heute nur der VFB gezeigt…

In der nächsten Woche geht es gegen den Spitzenreiter und Vorjahresmeister. Dieses sollte Motivation genug sein für eine rege Trainingsbeteiligung und mehr als 11 Spieler.

Aufstellung:

Fricke, Gabriel, Betke, R. Hilker, Müther, D. Hilker, Ullrich, Pettenpohl, Götzel, Sensu, Seidler

 

Auftakt geglückt

Nach der langen Sommerpause sind die Kicker des RSV wieder gierig auf Punkte. Leider musste gleich im ersten Spiel auf einige Spieler verzichtet werden, welche urlaubs-, krankheits- oder verletzungsbedingt passen mussten. Mit Rückkehrer Rave Hard Hilker wurde allerdings ein altes Gesicht reaktiviert, dieser stand, nach starkem Trainingsdebut am Mittwoch, sofort in der Startelf.

Das Spiel begann, wie so oft, in dieser Phase der Saison zerfahren. In den ersten zehn Minuten musste sich der RSV erst mal ein wenig sammeln und Sabbenhausen hatte optische Vorteile. Während der RSV versuchte den Ball in den Reihen zu halten versuchte es Sabbenhausen meistens mit langen Bällen in die Spitze und hoffte auf die Schnelligkeit seiner Stürmer. Nachdem sich der RSV gefangen hatte, wurde das Spiel mehr und mehr kontrolliert, Chancen konnten allerdings nur wenige herausgespielt werden. Das Spiel spielte sich vor allem im Mittelfeld ab und so war es Reese, der den Unterschied ausmachte. Dieser erkämpfte sich hinten den Ball, legte diesen auf links zu Sensu und stürmte sofort mit nach vorne. Sensu legte sich den Ball auf die Grundlinie und seine Hereingabe fand wiederum Reese, welcher aus 11 Metern die Kugel über die Linie hämmerte. Das lang ersehnte und wichtige Tor… Kurze Zeit war es Mittelfeldmotor Gabriel, welcher aus 25 Metern das Tor nur knapp verfehlte. In der Folgezeit wurde Sabbenhausen wieder stärker und konnte den ein oder anderen Konter über seinen Stürmer Turbo fahren, diese wurden allerdings zu schlecht zu Ende gespielt, Glück für den RSV.

Soweit war das Team um Hilker und Pettenpohl zur Halbzeit zufrieden mit der gezeigten Leistung, die Einstellung und das Ergebnis passten.

Auch in der zweiten Halzeit zeigte sich ein ähnliches Bild zu Beginn, der RSV kontrollierte das Spiel und Sabbenhausen versuchte es weiterhin mit langen Bällen, was allerdings nur noch wenig Wirkung zeigte. Denn die Umstellung in der Offensive machte dem Defensivverbund des RSV nun noch mehr Spaß… Vor allem Turbo! Dieser wurde mit allen Mitteln zu Luft und vor allem zu Boden bekämpft, so dass dieser die Lust mehr oder weniger verlor und versuchte sich mit Schwalben über Wasser zu halten. Mit laufender Zeit verlor der RSV mehr und mehr den Faden, das gut aufgelegte Mittelfeld um Köller und Gabriel hatte kaum noch Zugriff auf das Spiel und Sabbenhausen änderte seine Taktik der langen Bälle. Trotz langer und brillanter Vorbereitung schwanden beim RSV die Kräfte, nun gab es nur noch eine Devise, kämpfen bis zum Umfallen und den Ball vom Tor weg halten, komme was da wolle. Auch der Schiedsrichter war bestens aufgelegt und hatte eine Schwalbe 10 Minuten vor dem Ende im Barntruper Strafraum gut erkannt.  Am Ende wurde es vorm Tor von Fricke nochmal höchst gefährlich, doch dieser untermauerte seine souveräne Leistung indem er den, Ball des komplett frei stehenden Spielers, glänzend parierte. Nach den Abpfiff Freude und Erleichterung pur.

Der Auftakt ist geglückt, auch wenn es am Ende nicht mehr schön anzusehen war. Was zählt sind die 3 Punkte und alles andere muss im Training analysiert und besprochen werden. Eines hat der Abend wieder gezeigt, die Gemeinschaft funktioniert, trotz vieler Ausfälle hat jeder für jeden gekämpft, geackert und alles gegeben. In der nächsten Woche kommt Börry ins Waldstadion,  das Team fiebert dem ersten Heimspiel schon jetzt entgegen. Wir hoffen, dass dann auch die verletzten und kranken Spieler wieder genesen sind.

Immens wichtig, die dritte Halbzeit !!!

Immens wichtig, die dritte Halbzeit !!!

 

Es war die brillante  Kombination zwischen dem Hot Iron geschädigten Maik und im Vorfeld rückensteifen Ersan, die die Partie zwischen Sabbenhausen und dem RSV entscheiden sollte . Somit ein gelungender Auftakt in die neue Saison. Leider muss Hoffi seinen Einstand verschieben. Beim Training der Damen erlitt er eine Bänderverletzung am Fuss, gute Besserung.

Aufstellung : Dirk,Josch,Andi,Sandro,Dirk,Tobi,Ralf,Roger,Lars,Maik,Andre,Ersan,Uwe

Nachbericht vom Revival Spiel der Bez.-Liga Aufsteiger von damals

In den ersten zehn Minuten spielten beide Mannschaften sofort mit viel Zug zum Tor und es ergaben sich für beide Mannschaften erste Tormöglichkeiten. In der 11. Minute dann die Führung für die Barntruper. 
Nach einem Eckball wurde der Ball von der Abwehr zu kurz abgewehrt und Henning Gelhaus hatte keine Mühe, den Ball aus 7 Metern flach ins linke Eck zur Führung einzunetzen. In der Folge gewannen die Barntruper immer
 mehr die Oberhand in der Partie. Die logische Konsequenz waren die Tore zum 2:0 und 3:0.
Die Kicker von einst konnten es noch immer

Die Kicker von einst konnten es noch immer


Zunächst verwandelte Nico Haase eine Sensu-Flanke in der 23. Minute per Kopf und nur drei Minuten später legte Andreas Hoffmann, nach überragendem Pass von Nico Haase, aus 12 Metern den Ball am herauseilenden Torwart Ingo
 Begemann vorbei ins Tor. Weitere Chancen blieben ungenutzt (Altrogge (2x), Hoffmann). Aus dem Nichts dann der Anschlußtreffer für Schw/Sp/Wend. In der 39. Minute nutze Mike Winkler eine Unachtsamkeit in der Barntruper Abwehr und vollstreckte
 in seiner ruhigen Art zum 1:3 flach ins Tor. Vorher deutete sich schon an, dass die Gastgeber die Partie nicht so einfach abschenken wollten. So musste Oli Krüger das ein und andere Mal seine Klasse zeigen oder hatte Glück, dass Christoph Vieregge
 nur den Pfosten traf.Es ging alle mit nach 45 Minuten mit 1:3 in die Kabinen. Matze Hellmig schien dei richtigen Worte gefunden zu haben. Schwelentrup kam mit viel Dampf aus der Kabine und rollte einen Angriff nach dem anderen auf das Barntruper Tor,
 dass nun von Markus Gärtner, der extra für dieses Spiel aus Frankfurt angereist war, zu. In der 48. Minute dann schon der Anschlußtreffer zum 2:3. Eine angeschnittene Ecke von Michael Nolte drehte sich gefährlich auf das Tor, sodass Gärtner im Tor 
sich das Leder nur selbst reinboxen konnte. Schwelentrup legte nun gefährlich nach. immer tauchten die Stürmer gefährlich vor dem Barntruper Tor auf. Mit etwas Glück und guten Paraden von Gärtner überstanden die Barntruper die Drangphase der
 Schwelentruper. In der 66. Minute dann die Erlösung. Sajoscha Danlowski konnte Ingo Begemann zum 2:4 aus kurzer Entfernung überwinden, nachdem mehrere Versuche vorher vom Torwart abgewehrt werden konnte. In der Folgezeit verlegten
 sich die Barntruper dann auf ein gepflegtes Konterspiel mit einigen guten Möglichkeiten. Letzlich fiel aber kein Treffer mehr und somit ging das Spiel mit 2:4 an den RSV Barntrup. Das Ergebnis war sicherlich zweitrangig. Schön zu sehen aber,
 dass sich die Spieler beider Mannschaften seit vielen Jahren auch privat verstehen und den Zuschauern ein schönes Fußballspiel geliefert haben. Nach dem Spiel wurden noch einige Szenen aus diesem und aus dem Spiel vor 10 Jahren zwischen
 den Spielern besprochen - natürlich beim Bierchen.

Ü40 treffen auf Exprofis beim Hallenmasters in Verl

Im vergangenen Sommer hat unsere Ü40-Mannschaft zum ersten Mal den Kreispokaltitel geholt und freut sich sehr, sich damit für den OWL-Cup qualifiziert zu haben. Am 18.01. ist es nun soweit, der Veranstalter SC Verl spielt erstmals den Ü40-HEJON-OWL-CUP aus, der zuvor 17 Jahre in Horn-Bad Meinberg ausgetragen wurde.

Bitter für unsere Mannschaft ist der Ausfall von den Abwehrstrategen Christian Götzel und Andreas Pape, wo bei Andy noch ein Fragezeichen steht. Aber der RSV wird eine schlagfertige Truppe auf den Weg schicken.

Hier weitere Info’s BroschüreOWLCup2014

 

 

Robocop stand Pate,Feldversuch läuft demnächst an

RSV AH – SG Hachmühlen/Altenhagen 6:0

Jahrelanger Einsatz im Tor, werden nun vom Chefentwickler auf die Anforderungen an einen Feldspieler überdacht. Der Wunsch nach einer Schutzhülle kam mit der Verletzung von Abwehrrecke Röddel auf. Die Diagnose,  Abriss des Wadenmuskels, 6 wöchiges Sportverbot.  Auch auf diesem Wege gute Besserung.

Zum Spiel:

Wie üblich, eine sehr gute erste Halbzeit, führt zu einer komfortablen 3:0 Führung. Mit Toren von Ersan, Maik und dem immer stärker werdenden Heiko. Der Unterschied zu den ersten Spielen besteht darin, das der Torhunger anscheinend damit gestillt ist. Im weiteren Verlauf sollten zwar noch drei Tore folgen,zwei davon vom Exurlauber Maik, aber insgesamt war das einfach zu wenig. Allerdings macht es der Gegner einem verdammt schwer,in einen Spielfluss  zu kommen. Man merkte es den Hachmühlern förmlich an, auf dem Betonplatz  wollte keiner zu liegen kommen.

 

Aufstellung:

Dennis- Andy-Sandro-Carsten S.-Dirk-Sajoscha- Maik-Raffi-Tobias-Ersan-Heiko-Carsten K-Lars-Ulli-Volker

 

 

Wie ein Heuschreckenschwarm fällt der RSV in Hastenbeck ein

Neben der Startelf, rückte der RSV mit drei Ersatzsfeldpielern, einem Ersatztorwart, einem Co-Trainer und drei Zuschauern beim Gegner an. Das Raffi statt wie gepant zur Halbzeit, erst 10min. später  vom falschen Platz nachkam, war dann einfach nur ärgerlich.

Zum Spiel:

In der  4. min. schlägt Dirk eine scharfe Ecke auf Hüfthöhe in den Fünfer. Sajoscha kann nicht ausweichen und lenkt den Ball in Tor. Kurz darauf, ein Aussetzer von Carsten S. bringt dem Gast einen Elfer,der  läßt aber die Chance zum Ausgleich liegen, der Ball landet an dem Pfosten. Nach dem Ersan eine gute Möglichkeit allein vor dem Torwart vergibt, kann er in der 17.min auf 0:2 erhöhen. Mit dem Pausenpfiff fällt der vermeidbare Anschlusstreffer.

Die zweite Halbzeit startet ohne Spielfluss, bis schließlich Tobias einen Elfer versenkt, Heiko direkt nach seiner  Einwechslung einen sehr schönen Drehschuss ins rechte untere Eck legt und Ersan die Partie zum 1:5 enden läßt.

 

Fazit :

Auf dem kleinen, sehr gepflegten Rasenplatz blieb wenig Platz um  unser Spiel aufzubauen.  Erkenntnis, es gibt ein Überangebot an Verteidigern, ohne Angreifer.

Heimspielpremiere geglückt, Roger bringt den RSV an die Spitze

RSV AH – SG Sünteln / Flegessen 3:1

Von der ersten Minute konnte man spüren, dass jeder dieses Spitzenspiel gewinnen wollte. Dem Gegner wurde kein Raum gegeben,  um sein Spiel aufzubauen.  Daraus entwickelte sich auch der erste Treffe.  Josch fängt den Ball von einem Einwurf ab und spielt ihn auf Ersan, der leitet ihn auf den freistehenden Roger, der nagelt den Ball aus 14 Meter ins rechte obere Eck. Wie einfach doch Fußball sein kann.  Als Ersan dann auf Zuspiel von Heiko zum 2:0 erhöhen konnte, war schon eine Vorentscheidung gefallen. Kurz vor der Pause mußte dann Josch verletzt ersetzt werden. Guido sprang spontan ein und macht auf Pass von Ersan den Sack zu. Da zeigt sich der Fußballsachverstand .

Klar hatte die SG noch Chancen das Ergebnis zu verkürzen, aber erst ein unglücklicher Handelfmeter, der von Dirk fast noch gehalten worden wäre, bringt den Anschlusstreffer.

Fazit:

Punktspiele im speziellen um die Tabellenspitze haben Ihren besonderen Reiz.

Aufstellung:


1 2 3 4