RSV Meister der Herzen. Bombenfußball von unserer Ersten

RSV Meister der Herzen. Bombenfußball von unserer Ersten

Gestern war es wieder einmal soweit. Die Creme de la Creme des lippischen Hallenfußballs gab sich die Ehre. Unsere Erste war in der vermeintlichen Hammergruppe B mit Leopoldshöhe, SC Bad Salzuflen und Tus Horn-Bad Meinberg gelandet. Gleich im ersten Spiel zeigte die Mannschaft was die Stunde geschlagen hat. Das erste Spiel, was traditionsgemäß eigentlich immer einen Stolperstein darstellt wurde klar und deutlich mit 5:1 nach Hause gefahren. Leopoldshöhe war noch nicht richtig im Turnier angekommen, was sich im weiteren Turnierverlauf aber noch ändern würde. Im zweiten Gruppenspiel gegen Horn Bad Meinberg lief es anfangs ebenfalls gut. Nach wenigen Minuten führten unsere Mannen bereits deutlich mit 3:0. Vermutlich durch den vorangegangenen Sieg beeindruckt nahmen die Jungs sowie auch die zahlreich angereisten Fans an, dass es nun ein Selbstläufer werden würde. Doch in diesem Punkt irrten sich alle gewaltig. Es ging schneller als Haarewaschen, da hatte Horn völlig verdient den Ausgleich erzielt. Voran gingen allerdings weitere klare Chancen der RSV’er die allesamt ungenutzt blieben. Zu blöd dann auch noch die Zeitstrafe von D. Schlingmann, der in des Gegners Hälfte seinen Gegenspieler von hinten ordentlich in die Schranken wies. Völlig zurecht gab es eine Zwei-Minuten-Strafe gegen die roten Teufel. Die Unterzahl der roten Teufel wurde von den Hornschen kurz vor Ablauf der Zeitstrafe in Zählbares umgemünzt, so dass es eine Minute vor Schluß 4:3 stand, was auch gleichzeitig den Endstand bedeutete.

Im letzten Gruppenspiel kam es nun zum endgültigen Show-Down in Gruppe B. Unsere Elf musste gegen bis dahin wenig überzeugende Salzufler gewinnen, um als Gruppensieger in die nächste Runde einzuziehen. Salzuflen auch in diesem Spiel relativ ungefährlich, konnte mit 2:0 bezwungen werden, so dass wir zusammen mit Leopoldshöhe in die Halbfinalspiele eingezogen sind. Leopoldshöhe kam aufgrund des besseren Torverhältnisses bei Punktgleichheit mit Salzuflen weiter. Salzuflen damit raus, wer hätte das gedacht???

Im Halbfinale wartete der Gruppenzweite, SuS Pivitsheide, auf uns. Pivitsheide eigentlich von Einigen als „Kanonenfutter“ verachtet und völlig unterschätzt, bot ansehnlichen Hallenfußball und belehrte die sog. Experten eines Besseren. Auch im Halbfinale versteckten sie sich nicht und gingen sogar mit eines zu null in Führung. Im Anschluß kamen unsere Jungs immer besser ins Spiel und brannten noch einmal ein Feuerwerk ab. Pivitsheide wurde verdient mit 4:1 bezwungen. Im zweiten Halbfinale setzte sich Jerxen/Orbke mit 5:1 gegen Leopoldshöhe auf und beeindruckte ebenfalls mächtig die angereisten Zuschauer.

Im Finale gegen die Jerxer Mannen zeigte sich deutlich, dass hier die beiden besten Mannschaften des Turniers aufeinandertrafen. Beide Mannschaften boten taktisch geprägten aber guten Fußball. Keine der beiden Mannschaften wollte einen dummen Fehler produzieren, so dass hinten gut gestanden wurde. Nach der regulären Spielzeit stand es 0:0. In der anschließenden Nachspielzeit von sieben Minuten hatten unsere Mannen augenscheinlich mehr vom Spiel konnten aber keinen der zahlreichen Torschüsse in Treffer ummünzen. Überhaupt prägten beide Torhüter das Finale. Sowohl der Fänger auf Jerxer Seite als auch „Uns Michi“ Felde boten ausgezeichnete Paraden. Der Jerxer Fänger spielte im anschließenden Neunmeterschießen eine entscheidende Rolle. Barntrup legte vor und verwandelte sicher. Auch Jerxen traf und glich aus. Im Anschluss begann das Elend. Zunächst vereierte Meier, Jerxen verwandelte erneut, dann vergeigte Schlingmann, so dass Jerxen mit dem anschließenden Treffer alles klar machte. Schade, wieder „nur“ Zweiter.

Auch wenn der Schmerz noch tief sitz, ingesamt haben wir eine super Leistung geboten, die allerhöchsten Respekt verdient. Immerhin sind wir erneut unter den zwei besten Hallenmannschaften in Lippe. Das soll uns erst einmal jemand nachmachen. In der ewigen Tabelle führen wir immer deutlicher. In den nächsten Jahren wird uns diese Position niemand mehr streitig machen. Insbesondere die Zwischenrunde stellt immer eine große Herausforderung dar, kommt doch immer nur der Gruppenerste weiter. Auch das ist eine schwere Hürde.

Nico Haase kann bei der Preisübergabe schon wieder etwas lächeln.

Nico Haase kann bei der Preisübergabe schon wieder etwas lächeln.

Sicher hat Bene Hagemann am meisten Tore geschossen, sicher ist er auch der herausragende Mann des gesamten Turniers gewesen; dennoch darf man andere Akteure nicht vergessen, die ebenfalls herzerfrischenden Fußball geboten haben. Jakob „Paule“ Funk, Nico Haase, Dennis Meier, Edwin Esau und auch Olli Sölter setzten neben den hier nicht namentlich genannten Akteuren immer wieder sehr ansehnliche Akzente. Mit den jungen Wilden (Nico diesmal ausgenommen ;-)) in unseren Reihen sind wir für die Zukunft gut aufgestellt. Sicher haben sie unseren Verein noch ein Stück sympathischer gemacht als er ohnehin schon ist.

Es darf an dieser Stelle nicht vergessen werden, dass ohne die mitgereisten Zuschauer des RSV in der Asper Halle wenig los gewesen wäre. Sensationelle Stimmung herrschte, wenn der RSV kickte.

La Ola`in Aspe. Rund hundert RSV - Anhänger sorgten für Heimspielatmosphäre..... Gigantisch

La Ola`in Aspe. Rund hundert RSV - Anhänger sorgten für Heimspielatmosphäre..... Gigantisch

Kein anderer Verein hatte derart  viele Sympathisanten im Gepäck.Auch das ist eine herrausragende Leistung, die nicht jeder Verein auf die Beine stellen kann. Dafür vielen Dank.

Sekt für die Nut..., Champagner für uns. Wir sind alle Barntruper Jungs....

Für Gesprächsstoff sorgt immer wieder, dass nicht jeder Verein in der Lage ist ein entsprechendes Turnier auszurichten. Augustdorf hat alle zwei Jahre das Glück und kann sich mit der Endrunde die Kasse sanieren bzw. gut auffüllen. Im Lemgoer Bezirk geht es zumindest in Aspe immer im Wechsel, dennoch sollte eine Möglichkeit gefunden werden, dass Turnier noch mehr aufzuteilen, so dass jeder Verein mal in den Genuss kommt, eine Endrunde auszurichten. Gerade in den heutigen Zeiten, in denen die finanziellen Zuwendungen immer weniger werden, sollte hier mehr auf Ausgeglichheit geachtet werden.

Der Veranstalter bot eine ausgezeichnete Bewirtung. Ärgerlich das die Anzeigetafel an einer derart dusseligen Stelle angebracht ist, dass sie von kaum jemanden gesehen werden konnte.

Weitere Bilder werden in Kürze in den Artikel eingefügt. Außerdem wird die Galerie noch mit entsprechenden Bildern gefüllt.

Altherren holen ersten Titel im 100-jährigem Jubiläumsjahr.

Hier ist das Ding. Völlig verdient holten die alten Herren den ersten Titel im 100-jährigen Jubiläumsjahr.

Ronny E. reißt das Ding in die Höhe. Alleine konnte er die zahlreichen Pokale nicht tragen. Uns Uwe musste aushelfen.

Beim heutigen Uhlsport-Cup der Altherren konnten die alten Böcke erneut glänzen. Nachdem Reese beim Planschen im Blomberger Hallenbad erwischt wurde stand genug Spielermaterial zur Verfügung und jede Position war nun doppelt besetzt. Nach fünf siegreichen Spielen konnten die RSV’er die beiden Pokale in die Hände nehmen.  Leider sorgte die Mannscahft immer wieder durch dusselige Zeitstrafen für Furore, die ausnahmslos von den Gegnern in zählbares umgewandelt wurde. Dikussionswert sind die Entscheidungen am Turnierende bezügl. der Entscheidungen in Sachen „Bester Torhüter“ und „Bester Spieler“ des Turniers. Leider lagen die Mannen vom RSV dabei im Hintertreffen. Aber was soll’s? Was zählt ist der Cupsieg und den haben die Mannen vom RSV deutlich verdient, beherrschten sie doch alle Gegner. Durch den Sieg qualifizierten sie sich für den OWL Cup 2012, bei dem unter anderen namenhafte Gegner wie Theesen, Arminia Bielefeld u.a. dabei sind.

Das Siegerteam

h.R.v.l.: Götzel, Sensu, Hilker,Bertram, Pape, Köller/ v.R.v.l.: Schulz, Reese, Erichsmexer, Sieksmeier/ gaaaanz vorderste Reihe: die beiden Pötte

Die Siegertrikots wurden gar nicht erst in die Wäsche geworfen. Manfred Babion nahm die Trikots gleich mit und wird sie mit zwei goldenen Sternen bedrucken. In dieser Form ist von den Altherren noch einiges zu erwarten. Bedauerlicherweise fehlte es der „goldenen Generation“ leider an der wohlverdienten Unterstützung durch die nicht mitspielenden Mitglieder der Altherrenriege. Böse Zungen behaupten sie seien tatsächlich nach Bösingfeld zum LZ Cup  um die Erste anzufeuern. Liebe Leute, so geht’s nicht…..!

Neben Werner Eickmeyer war auch Richard Motzkuhn zugegen, der sich mehr und mehr zu einem Maskottchen mausert. Schon seine Anwesenheit beim letztjährigen Lippe-Cup in den entscheidenden Spielen reichte zum Titelgewinn aus. Auch in diesem Jahr reichte erneut das bloße Dasein des Pike-Königs als Zuschauer aus, um einen Titel einzufahren. Richard schmiss im gerade geführten Telefonat eine Kiste für den bevorstehenden Trainingsdonnerstag. Hipp hipp hurra!!!! Er möchte von nun an nur noch als Maskottchen agieren. Ich schlage aus diesem Grund ein Teufelskostüm vor.

Bleibt zu hoffen, dass die Erste den erfolgreichen Jahresstart weiterführen wird. Also, weiter Gas geben!!!!!

Es geht doch, Hennings „Tor des Monats“ !

Bezirksliga Staffel 3

4. Spieltag

RSV Barntrup – SV Dringenberg 3:0

 

Es geht doch. RSV im neuen Outfit zurück in der Spur. Klarer 3:0 Erfolg gegen die Mannschaft aus Dringenberg

Spielbericht:
Nach den beiden Auswärtsniederlagen und reichlich Gegentoren hat der RSV im Heimspiel gegen den SV Dringenberg zurück in de Spur gefunden. Am Ende stand ein weitgehend ungefährdeter und auch in dieser Höhe verdienter 3:0 Erfolg.

Bei bestem Fußballwetter und ansprechender Kulisse präsentierte sich der RSV erstmals im frisch gesponserten Trikotsatz von KEB. In der 4. Minute zeigte der RSV erste zaghafte Annäherungsversuche vor dem Dringenberger Tor. Nach einem langen Einwurf von Haase war es ein Dringenberger Abwehrspieler, der mit seinem Querschläger fast die Führung die Rot-Schwarz gekleideten Barntruper Jungs besorgte. Sein verunglückter Abwehrversuch strich nur Zentimeter am eigenen Gehäuse vorbei. Nur weniger Minuten später erzielte Henning Gelhaus die Führung für den RSV. Wieder unter tatkräftiger Mithilfe der Dringenberger Defensive. Hagemann setzte sich auf der linken Seite perfekt durch, zog in den Strafraum und spielte den Ball scharf vors Tor. Beim anschließenden Klärungsversuch der Dringenberger Defensive wurde der noch an der Toraußenlinie liegende Keeper des SV angeschossen. Dieser lenkte den Ball mustergültig wieder in die Zentrale, wo Henning Gelhaus sich herzlichst bedankte und den Ball aus wenigen Metern über die Linie beförderte. 1-0 für den RSV nach nur acht Spielminuten. Doch wie schon im ersten Spiel gegen Horn schien der RSV sich auch diesmal auf der Führung auszuruhen. Zusehens verloren die Freitag-Mannen die Kontrolle über das Geschehen und sahen sich nach einer Viertelstunde im Glück. Erst konnte Ehlert eine Eins-gegen-Eins Situation gegen den Dringenberger Middeke zur Ecke klären, danach folgte „Chaos deluxe“ im Barntruper Strafraum. Die anschließende Ecke brachte Mittelfeldstratege Hoppe scharf auf den kurzen Pfosten. Seifert drosch über den Ball, Haase, am kurzen Pfosten stehend war geschlagen. Von der Brust des völlig überraschten Keeper Ehlert prallte der Ball zurück ins Feld, wo Haase endlich mit einem Befreiungsschlag für klare Verhältnisse sorgte. Glück für den RSV. Nach der verheißungsvollen ersten Viertelstunde verflachte das Spiel immer mehr. Das Geschehen spielte sich zumeist im Mittelfeld ab und klare Chancen waren für beide Seiten Mangelware. Einzig ein Freistoß von Hagemann nach einer halben Stunde brachte einen Hauch von Gefahr, wurde jedoch von Dringenberger Keeper zur Ecke geklärt. Kurz vor der Pause konnten die Fans des RSV doch noch einmal jubeln. Nach einem Abschlag des SV-Keepers kam Schlingmann in der eigenen Defensive an den Ball. Mit einem Zuckerpass über 40 Meter setzte dieser Gelhaus in Szene, der in den Strafraum eindrang und dort den mitgelaufenen Hagemann sah. Der Querpass wurde von Benne „Hagegoal“ ohne größere Schwierigkeiten zur 2-0 Pausenführung verwertet. Kurz vor dem Pausenpfiff hatte Gelhaus sogar noch die Chance, die Führung weiter zu erhöhen. Doch nach der mustergültigen Vorlage von Hagemann, der den Ball mit der Hacke ablegte, zögerte der Barntruper Sturmtank zu lange.

In der Pause zeigte sich Coach Freitag trotz der komfortablen Führung unzufrieden. Er forderte mehr Einsatz und Leidenschaft von seiner Truppe, die diese Vorgaben in der zweiten Halbzeit umsetzen sollte. Nach dem Seitenwechsel änderte sich am Spielgeschehen zunächst wenig. Viele Bälle gingen zu einfach verloren, ein richtiger Spielfluss kam nicht zu Stande. Nach einer knappen Stunde kam es fast zum Anschlusstreffer für die Mannen aus Dringenberg. Ein Missverständnis zwischen Schalofsky und Keeper Ehlert resultierte in einer guten Schusschance für den Dringenberger Hajdarevic. Seinen gefühlvollen Schuss aus 20 Metern kann Ehlert jedoch noch aus dem Winkel kratzen. Weiter 2-0 für den RSV. Nach gut einer Stunde wechselte Coach Freitag das erste Mal. Hermann kam für Altrogge, der sich auf der linken Seite zunehmend aufgerieben hatte. Hagemann wich fortan auf den linken Flügel aus, Hermann mimte die hängende Spitze hinter Gelhaus. Hermann, der das Spiel belebte, war auch gleich an der nächsten Chance des RSV beteiligt. Nach einer schönen Spieleröffnung von Hermann, drang Hagemann über links in den Strafraum ein. Seinen Schuss konnte der Dringenberger Keeper mit Mühe parieren. Schönfelders Nachschuss landete leider nur am Pfosten. Nach 70 Spielminuten bebte die Erde am Barntruper Waldstadion.[vsw id=“AXzzdDfNf5c“ source=“youtube“ width=“425″ height=“344″ autoplay=“no“] Grund dafür war das sehenswerte Seitfallzieher-Tor von Henning Gelhaus. Nach einer wundervollen Haase-Flanke von der rechten Barntruper Angriffsseite lag der RSV-Sturmtank quer in der Luft und vollendete spektakulär zur 3-0 Führung. Das Spiel war entschieden. Dringenbergs zaghafte Angriffsbemühungen der letzten Viertelstunde konnten den RSV nicht mehr gefährden. Fast hätte Daniel Seifert per Fernschuss nach einem Konter sogar noch das 4-0 erzielt. Doch sein Heber aus knapp 40 Metern folg nicht nur über den Gästekeeper, sondern leider auch über das Tor.

Am Ende blieb es bei einem verdienten 3-0 Erfolg der Freitag-Mannen, die zwar spielerisch nicht geglänzt haben, jedoch deutlich effektiver mit den sich bietenden Chancen umgingen. Am näch

sten Sonntag steht mit der Mannschaft aus Bad Driburg der nächste Aufsteiger auf dem Programm. Vielleicht gelingt es dem RSV hier auch endlich, den ersten Auswärtssieg der neuen Saison zu feiern.

Aufstellung RSV:
Ehlert – Schalofsky – D.Schlingmann – Seifert – Meier – Altrogge (Hermann) – Haase – Sölter (Lesemann) – Hagemann – Schönfelder – Gelhaus (Neide)

TUNIERSIEGER des AH-Lippe Cups in Vossheide

Lippe Cup 2010 Endspiel

Im Elfmeterschießen wurde Kirchheide mit 4:2 (0:0) geschlagen.

Zu erwähnen gibt es ein Tor von Maik in der 2.ten Hälfte, was leider vom Schiri nicht anerkannt wurde.
Der Ball fand angäblich einen Weg von hinten oder der Seite ins Tor, ohne das ein Loch im Netz zu finden war, „kurios“.

Aufstellung:

Ronald Eikermann, Carten Bertram,Christian Götzel,Carsten Schulz, Ralf Hilker, Stefan Hill, Dirk Hilker, Torsten Kopecki, Maik Reese, Andre Köller, Ersan Sensu, Peter Simon , Uwe Sieksmeier
Kay Richter

Im laufe des Tuniers eingesetzt und bisher nicht erwähnt:

Andreas Pape, Andreas Schlingmann, Hansi Lübbeck

zu den Bildern

Umbruch in der Saison 2010/2011

Langjährige Spieler u.a. aus Kreisliga C Zeiten (95/96) hören auf. Rutschen aber in die Zweite Mannschaft hinein und verstärken das Team. Manuel „Der Schwatte“ kehrt zum Club zurück.  Immer wieder kommt es zu Einsätzen der Spieler aus dem Kader der aktuellen Ersten, da der Verein in diesem Jahr über eine ungewöhnliche Menge an Spielern verfügt.

Barntrup kämpft aber vergeblich

2008/2009 Barntrup kämpft aber vergeblich.

Chancenloser Abstieg aus der Landesliga – Ost. Spieler der Ersten stoßen an ihre Leistungsgrenzen, sind sie doch zum Teil noch Bestandteil der damaligen  Kreisliga C –Mannschaft. Sie sind den gut ausgebildeten und läuferisch sowie spielerisch überlegenen Spielern der Landesliga oft weit unterlegen. Für hochklassige auswärtige Spieler steht kein Geld zur Verfügung und ist auch nicht gewünscht.

Nach Abstieg lediglich ein Abgang. Manuel „Der Schwatte“ kehrt dem RSV den Rücken und wechselt zum VfL Bückeburg nach Niedersachsen.

Dirk Hilker verläßt den Verein im Dezember und Haase und Köller übernehmen das Traineramt.


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