Gekämpft bis zuletzt, Reese vergibt in der letzten Sekunde

Nach der Schmach vom vergangenen Wochenende war gegen Matorf Wiedergutmachung angesagt. Das Team war nun gefordert, die Vorgaben von Trainer Motzkun umzusetzen.

Leider waren alle guten Vorsätze schon nach 8 Minuten dahin, denn durch einen kollektiven Tiefschlaf der Defensive konnten sich gleich 2 Matorf Akteure aussuchen, wer die Bude macht. Der RSV fand auf die 1:0 Führung relativ schnell eine Antwort, denn in seinem ersten Spiel für den RSV konnte P. Kluge nach Hereingabe von Reese die Kugel versenken. Was für ein Einstand. Doch leider brachte der Ausgleich nicht die erhoffte Ruhe ins Spiel und der RSV geriet zunehmend unter Druck. Matorf zwang die Mannen von Trainer Motzkun zu Fehlern und spielte diese Konsequent zu Ende. Nach einem Abschlag gelang der Ball direkt zum Stürmer und dieser versenkte die Kugel mit einem Sonntagsschuss direkt im Winkel, mehr Glück kann man nicht haben. Nach der erneuten Matorfer Führung musste der RSV einen weiteren Rückschlag hinnehmen, denn Lukas Schmidt musste das Feld verletzungsbedingt verlassen, D’Andrea nahm seinen Posten ein. Trainer Motzkun stellte in dieser Phase des Spiels von der 4er Kette um auf das alte System mit Libero. Diese Umstellung brachte mehr Sicherheit und der RSV kam besser ins Spiel. Vor allem über die Außen konnte nun mehr Druck aufgebaut werden und mit Pascal Kluge hat man nun einen schnellen Stürmer, der keinen Ball verloren gibt und fast jeden Ball klasse verarbeiten kann. Wenn er die Kugel hatte, dann brannte es im Matorfer Strafraum. Chancen im Minutentakt bis zur Halbzeit, leider allerdings das alte Problem, denn keine der tollen Chancen konnte genutzt werden, wobei auch Pech dabei war, denn einmal rettete ein Spieler auf der Linie und ein anderes mal zimmerte Reese den Ball an den Pfosten. So ging es mit einem bitteren 2:1 in die Kabine.

Es sollte da weitergemacht werden, wo man in Halbzeit 1 aufgehört hatte…. Dieser Vorsatz hielt genau 80 Sekunden, denn da klingelte es wieder im Tor von Björn Sievert, wieder war es der 9er von Matorf, der einfach draufhielt und den überraschten Sievert bezwingen konnte. Mit dem sicheren 3:1 im Rücken lauerte Matorf nur noch auf Konter, der RSV kämpfte gegen den Rückstand an, ohne allerdings eine der sich bietenden Chancen zu nutzen. Erst ein Freistoß musste her umd die Barntruper jubeln zu lassen. Dubbert hatte genau Maß genommen und versenkte die Kugel im Knick, keine Chance für den Keeper. Hoffnung keimte nach dem Anschlusstreffer auf, doch Matorf machte aus der zweiten Chance in der zweiten Hälfte das 4:2, wieder ein Schuss, der genau ins untere Eck passte. Trotzdem muss allen klar sein, dass aus dieser Position der Stürmer nicht zum Schuss kommen darf. Ein erdrückendes Ergebnis für den RSV und dennoch gab man nicht auf, vor allem die Aussen um Weber und Dubbert machten mächtig Dampf und setzten die Zentrale immer wieder gut in Szene…. Und woraus entsteht das 4:3, aus einem Hochball, den C. Philipps mehr als locker zum gegnerischen Keeper zurückschießt, dieser fängt den Ball und lässt ihn dann ins Tor fallen… Verwunderung und Ungewissheit in allen Gesichtern, bis der Schiedsrichter zur Mitte zeigt, Tor für den RSV. Nach einem Eckball kam Weber frei zum Kopfball und wieder war es ein Abwehspieler, der den Ball von der Linie kratzen konnte, Pech für den RSV. In buchstäblich letzter Sekunde setzte Reese nochmals Kluge in Szene und dieser wurde unsanft im 16er gelegt, Elfmeter für den RSV, der verdiente Ausgleich schien zum greifen nah, doch leider konnte Reese den Keeper nicht bezwingen und die Partie war aus…

Fazit:

Machst du die Dinger nicht rein, dann kannst du auch nicht gewinnen. So einfach ist das, bei einer Konsequenten Ausnutzung der Chancen und ein wenig mehr Wachsamkeit haust du Matorf min. 6-7 Dinger rein. Die Abwehr inkl. Torwart hatte an diesem Tag wahrlich nicht den besten erwischt und trug so zur Unsicherheit des gesamten Teams bei. Trotzdem kann man dem Team nicht vorwerfen, den Kampf nicht angenommen zu haben, denn dieser war ab Mitte der ersten Hälfte da.

Aufstellung: Sievert, Betke, Schmidt (D’Andrea 34.), Seidel, Dubbert, Dümpe (Danlowsli 64.), Reese, Martin, Philipps, Kluge, Weber

Tore: 1:0 (8.), 1:1 Kluge (13.), 2:1 (18.), 3:1 (47.), 3:2 Dubbert (64.), 4:2 (74.), 4:3 Philipps (82.)

RSVII mit neuem Gesicht

Es geht voran, am Wochenende wird erstmals Pascal Kluge für den RSVII seine Stiefel schnüren. Pscal schließt sich vom MTV Beveren an und hat in dervergangenen Saison 20 Tore in der Kreisliga B erziehlt. In den Trainingseinheiten der vergangenen Wochen konnte sich das Team davon überzeugen, dass Pascal genau weiß wo die Hütte steht. Damit ist man wieder dem Ziel einen Schritt näher, dass man ein schlagkräftiges Team stellen kann, was auch den nötigen Ergeiz im Training entwickelt, denn der Kampf um die Stammplätze wird, mit dieser neuen Alternative, größer. Um dauerhaft erfolgreich zu sein, muss man einfach ein eingespieltes Team aufweisen, was sich nur entwickeln kann, wenn man annähernd mit der gleichen Truppe zu Werke geht, in der wirklich jeder das gleiche Ziel vor Augen hat.

Gute Woche für die RSV-Girls

Zuerst stand am vergangen Dienstag das Pokalspiel in Sabbenhausen an. Ziel war es wie in den vergangenen Jahren mindestens das Halbfinale zu erreichen.

Der Gegner Sabbenhausen spielte sehr aggressiv und mit hoher Zweikampfstärke. Doch die spielerische Klasse der RSV-Girls setzte sich am Ende verdient durch und so konnten die Mädels durch Tore von Doppeltorschützin Sabrina Hoffmann, Swantje Bockelmann und Lara Schröder mit 4:1 gewinnen. In der nächsten Pokalrunde treffen die Girls auf den Aufstiegsaspiranten aus Eichholz/Remmighausen.

 

Am Freitag stand dann das zweite Saisonspiel unserer 2.Frauenmannschaft an. Zu Gast war das Team aus Alverdissen – ein echtes Derby!

Von Beginn an setzen die RSV-Girls die Anweisungen des Trainers gut um und erspielten sich einige gute Tormöglichkeiten. Und so war es eine Frage der Zeit bis das erste Tor fallen musste…

Alverdissen konnte kaum dagegen halten und so stand es am Ende hochverdient 5:0 für den RSV.

Torschützen:  Jana Ruddigkeit, Svenja Grote, Marina Pook und Renée Schünemann (2)

 

Beim VfL Hiddesen stand dann das nächste Meisterschaftsspiel der 1. Frauenmannschaft an. Als klarer Favorit ging man in die Partie und dieser Rolle konnte man auch gerecht werden.

Die Heimmannschaft spielte wie erwartet sehr aggressiv (ohne Rücksicht auf Verletzungen). Warum so eine junge Mannschaft sich eher aufs Umgrätschen konzentriert als aufs eigeneToreschießen steht wohl in den Sternen.

Die RSV-Girls hielten jedoch dagegen und konnten sich durch ihre spielerische Klasse einige gute Chancen herausspielen. Und so dauerte es auch nur etwa 10 Minuten bis zur Führung durch Stephi Poole. Sie knallte einen Freistoß direkt ins gegnerische Gehäuse. Einfach Klasse!

Das Ergebnis konnte vorerst nicht ausgebaut werden. Der letzte entscheidene Pass oder die Genauigkeit vor dem Tor blieb aus. So ging es mit der 1:0 Führung in die Halbzeit.

Die RSV-Mädels brauchten etwa zehn Minuten in der zweiten Hälfte um wieder in das Spiel zu finden. Dann jedoch gab es keine Gnade für die aggressiven Hiddeser.

Die weiteren Tore erzielten Sandra Hübner durch Elfmeter, Sabrina Hoffmann aus 16 Metern ins obere Eck, Stephi Poole mit knallhartem Schuss unter die Latte und erneut Sandra Hübner nach Klasse Vorarbeit von Sandra Günther.

Am kommenden Sonntag ist Spielfrei für die RSV-Girls. Am 16. Oktober geht es dann nach Asemissen. Eine bisher sehr gut spielende Mannschaft. Dort zählt es an die bisherigen Leistungen anzuknüpfen und auf dem Kunstrasen die nächsten 3 Punkte einzufahren.

 

Siegesserie hält an – 6:0 Heimerfolg

Siegesserie hält an – 6:0 Heimerfolg

Ein 6:0 Erfolg konnte gegen den Liganeuling aus Bexterhagen erspielt werden. Doch es hätte viel viel höher ausgehen müssen…

 

Bei sonnigem Wetter hatten die Mädels das Ziel an die Leistung vom Lieme Spiel anzuknüpfen. Dies geling auch über weite Strecken, jedoch erkannte man auch bei einigen Spielerinnen dass man das Spiel ohne Zweikämpfe gewinnen wollte.

Spielten die RSV-Girls das Leder schnell und präzise nach vorne, so boten sich immer wieder klare Torchancen. Doch wie so oft konnten diese nicht genutzt werden.

Nach etwa 15 Minuten sorgte dann die Torjägerin Sabrina Hoffmann für das 1:0, die die Gästekeeperin gekonnt vernaschte.

Beim 2:0 staunten die Zuschauer im Waldstadion nicht schlecht. War das ein Kopfballtor von Sabrina Hoffmann? Klasse Freistoß von Kim Elsner… Und…..Trainer, Betreuer, Zuschauer und die eigenen Mitspieler sahen, wie sie sich hochtankte und den Ball tatsächlich mit dem Kopf ins Tor beförderte. Neben dem Torjubel brach auch das ein oder andere Gelächter aus (Insider wissen warum ).

Durch gute Mittelfeldkombinationen über Swantje Bockelmann und Lara Schröder gelang der Ball zu Sandra Hübner. Diese setzte sich klasse gegen ihre Gegenspielerin durch und schoss den Ball links oben in den Winkel. 3:0, eine sichere Führung. So ging es dann auch in die Halbzeitpause.

In der zweiten Halbzeit dann ein ähnliches Bild. Die RSV-Girls stürmen und die Bexterhagener haben nur ein Ziel= Verteidigen!

Für das 4:0 sorgte dann erneut Sandra Hübner, die nach einem Gewusel im Strafraum nur noch einschieben brauchte.

Um den Hattrick perfekt zu machen schoss die genannte Torschützin auch das 5:0. Durch eine Bogenlampe aus 20 Metern knallte sie den Ball ins gegnerische Tor.  Für den Endstand sorgte dann ebenfalls mit ihrem dritten Treffer in diesem Spiel Sabrina Hoffmann, die nach einer Flanke von Swantje Bockelmann den Ball erneut mit dem Kopf versenkte (richtig gelesen!).

Fazit:

Die RSV-Girls spielten wieder einen ansehnlichen Fußball und spielten sich sehr sehr viele Tormöglichkeiten heraus.

Doch vor dem Tor versagen wie so oft die Nerven. Es gilt, dieses in den nächsten Wochen zu ändern und im Training Vollgas zu geben.

 

Am heutigen Dienstag steht die erste Pokalrunde an. Die RSV-Girls spielen um 19 Uhr in Sabbenhausen.

 

Das nächste Saisonspiel findet dann am Sonntag in Hiddesen statt.  Anpfiff ist um 17:30 Uhr.

RSV feiert ungefährdeten Sieg bei Pape Comeback

Kreisliga B, Lemgo Gr. 1, 8 Spieltag

Noch am Morgen sah es so aus, als könnten man genau 10 Leute aufbieten. Die Telefone liefen heiß und so konnten Trainer Motzkun und S. Betke doch noch ein Schlagkräftiges Team inkl. Auswechselspieler stellen. Neben Dubbert und Dauer konnte auch der Altinternationale A. Pape mobilisiert werden.

Nach dem Erfolg über Lürdissen sollte an die Leistung angeknüpft werden, auch wenn man insgesamt auf 6 Spieler verzichten muss. Die vorgegebene Marschrichtung von Coach Motzkun wurde von Beginn an umgesetzt. Der RSV dominierte den Gegner nach belieben, störte früh und hätte schon nach 3 Minuten in Führung gehen müssen, doch sowohl D. Philipps als auch Esau konnte die Kugel nicht über die Linie drücken. Weitere Chancen durch Esau und Danlowski folgten, ehe N. Weber im 16er zu Fall gebracht wurde. Den fälligen Strafstoß verwandelte A. Hoffmann, wie gewohnt, sicher. Das 0:1 beflügelte den RSV weiter und trotz sommerlicher Temperaturen machte das Team weiter Druck. Wieder war es A. Hoffmann, der die Seinen jubeln ließ. Nachdem dieser auf der Außenbahn 4 Gegenspieler wie Pappmännchen stehen ließ, hatte er noch die Ruhe um aus 18 Metern zu visieren und das Leder zu versenken. Ein Klasse Tor. Für das 0:3 sorgte M. Dümpe und mit dieser sicheren Führung ging es in die Pause. Brake fand zu keiner Zeit ein Mittel um dem RSV gefährlich zu werden.

Die Gefahr bei einem solchen Halbzeitstand ist, dass alle einen bis zwei Gänge zurückschalten und so war es Phasenweise in der zweiten Hälfte. Brake kam besser aus der Halbzeit und erspielte sich einige Chancen die allerdings, vom gut aufgelegten Keeper Felde, vereitelt werden konnten. Bei schwindenden Kräften verwaltete der RSV das Ergebnis. Nach dem Verletzungsbedingten Ausscheiden von F. Seidel kam es dann zum Comeback des Jahres, Andi Eftan Heintje Pape betrat das Spielfeld. Gleich in der ersten Aktion kam es zum Pressschlag, eine optimale erste Aktion für Pape… dieser drohte gleich seinem Gegner, dass er beim nächsten Mal die Sohle andersherum drehen würde….In der letzen viertel Stunde löste Brake den Libero auf und warf nochmals alles nach vorne. Ein starker Sololauf des Braker Stürmer endete abrupt an d’Andrea und der schwache Schiedsrichter zeigte auf den Punkt. Nach verwandeltem Elfer nur noch 1:3 und der RSV dachte an Humfeld zurück und eine gewisse Unsicherheit war zu spüren, vor allem weil Brake nun mit Mann und Maus stürmte. Nach einem Foul am Mittelkreis reagiert Hoffmann am schnellsten und schickte den eingewechselten Dauer auf die Reise, am Strafraumeck schaute dieser kurz und nagelte das Leder ins lange Eck! Ein klasse Tor und wie wichtig! Nach diesem Treffer war Brake endgültig geschlagen und der RSV der verdiente Sieger.

Fazit:

Eine tolle Leistung der Mannschaft, trotz vieler Ausfälle und Stadtfest hat jeder sein bestes gegeben und bis zum Ende gefightet. Die kleine Serie muss nun gg. Lemgo, am nächsten Wochenende, ausgebaut werden. Mit 17 Punkten befindet sich das Team nun auf dem 3ten Tabellenplatz

Tore: 0:1 Hoffmann EM (12.), 0:2 Hoffmann (20.), 0:3 Dümpe (33.), 1:3 (78.), 1:4 Dauer (84.)

Aufstellung:

Felde, D’Andrea, Betke, Schmidt, Seidel (Pape 63.), Weber, Esau, Hoffmann, Dümpe, Danlowski, D.Philipps (Dauer 75.)

Alte Böcke spielen die perfekte Viererkette

Blomberger SV – RSV AH 1:1

Überraschenderweise forderte Uwe von der Abwehr eine Viererkette zu bilden. Mit Andy Sommer, Andreas Pape, Christian Götzel und Andre Seidler, konnte er natürlich auf geballten Fußballsachverstand vertrauen, um diese Vorgabe umzusetzen.

In der ersten Halbzeit wurden aus einer sicheren Defensive, viele Torchancen heraus gespielt.  Durch ein klasse Zuspiel, konnte Viktor Landgraf unbedrängt das Führungstor markieren. In der zweiten Hälfte war das Spiel relativ statisch.  Kurz vor Schluss dann die Fehlendscheidung. Der Angreifer tritt den ballabschirmenden Christian Götzel von hinten in die Wade und erhält einen Strafstoß. Somit der Ausgleich für den Blomberger SV.

 

Zauberfußball beim 4:0 Sieg

Zauberfußball beim 4:0 Sieg

Am Sonntag um 15 Uhr war die 1.Mannschaft der RSV-Girls zu Gast beim VFL Lieme. Auf dem Papier ein schweres Auswärtsspiel, waren diese doch in der letzten Saison direkt hinter dem RSV platziert.

Konzentriert und engagiert gingen die Damen des RSV zur Sache und so dauerte es auch nur wenige Minuten bis zu den ersten guten Tormöglichkeiten. Leider wurden diese noch nicht genutzt.

Die Mädels spielten auf dem gut bespielbaren Rasen einen sehr ansehnlichen Fußball und kombinierten den Ball schnell und sicher durch die eigenen Reihen. Immer wieder kamen die RSV-Mädels zu guten Chancen durch die schnellen Außenspielerinnen Sandra Hübner und Swantje Bockelmann. Doch die Flanken ließen noch die gewünschte Präzison vermissen. Dann war es nach etwa einer halben Stunde soweit. Lara Schröder spielte mit Sabrina Hoffmann im Strafraum Doppelpass und stand somit freistehend vor der Keeperin der Heimmannschaft. Lara ließ dieser keine Chance und schob zum 1:0 für die RSV-Girls ein. Mehr als verdient. Bis zur Pause nur noch eine Möglichkeit von Lieme, doch RSV-Torhüterin Jasmin Eder hielt den Ball sicher fest. Dies war auch die einzige Torchance im gesamten Spiel von der Heimmannschaft.

In der zweiten Halbzeit spielten die RSV-Girls auch ihre körperlichen Fähigkeiten voll aus. Lieme musste dem Tempofußball tribut zollen und konnte kaum Gegenwehr zeigen. Für das 2:0 sorgte dann Swantje Bockelmann mit einem Abstauber. Weitere Chancen konnten wie so oft nicht genutzt werden. Das Ergebis hätte um einiges höher ausfallen müssen. Doch irgendwann musst der Ball einfach rein… Durch eine Flanke von links konnte Lara Schröder ihr Torkonto erhöhen. Somit stand es 3:0. Für den Schlusspunkte sorgte dann Sandra Hübner, die einen Sololauf durch einen strammen Schuss ins rechte Eck krönte. Eine tolle Leistung der RSV-Girls beim Mitaufstiegsfavoriten VFL Lieme.

Mit so einer Leistung wird es schwer dieses TEAM schlagen zu können. Mit voller Vorfreude und Respekt empfangen die RSV-Girls am Sonntag den Liganeuling aus Bexterhagen.

Los geht´s um 11 Uhr im heimischen Waldstadion. Die Mädels freuen sich über zahlreichen Besuch

Peinliche Nummer gg. das Kellerkind der Liga

Kreisliga B Lemgo, Gr. 1

7. spieltag

Hunfel/BegaII – RSVII: 3-2

Trotz einer ausnahmslosen Startformation und 2:0 Führung steht der RSV am Ende mit leeren Hände da. Es ist einfach nicht zu fassen, wie sich der RSV am Ende der Partie die Punkte noch nehmen lässt.

Der RSV zeigte von Beginn an Tempofussball und machte das Spiel breit. In den ersten 10 Minuten wussten die Fusionierten gar nicht, wie Ihnen geschah. Nach einer tollen Vorabeit von Philipps und Weber konnte der RSV das erste Mal Jubeln, Hoffmann lies dem Torwart keine Chance und verwandelte eiskalt. Bega Humfeld konnte nur reagieren und Schlug die Bälle weit nach vorn, wo Bollwicht und Hüsemann darauf hofften, einen dieser Bälle zu erlaufen. Doch der RSV war einfach präsenter und sicherer im Spielaufbau. Nach einem vermeindlichem Handspiel im 16er verwandelte Hoffmann die Kugel zum 0:2. Einige Akteure schienen von nun an zu glauben, der Drops sei gelutscht. Denn auf einmal wurde der Ball nur noch durch die Mitte getrieben und kläglich im schon im Aufbauspiel verloren. Die Konzentration war einfach weg. Folge aus dieser Phase war, dass Bega-Humfeld gestärkt wurde und zu 2 Möglichkeiten kam. Leider konnte Hüsemann in einer dieser Situation mit dem sterbenden Schwan den Schiedsrichter dermaßen überzeugen, dass dieser auf den Punkt zeigte. Den fälligen Strafstoß verwandelte T. Oberwinter sicher und die tolle Führung war dahin. Bis zur Halbzeit bekam der RSV das Spiel zwar wieder in den Griff, doch die klasse herausgespielten Chancen wurden mal wieder vergeben. Man hätte locker mit 4-5:1 in die Halbzeit gehen können.

In der Halbzeit wurde nochmal eindringlich darauf hingewiesen, dass weiter gekämpft werden muss, denn der Gegner wird sich mit Mann und Maus verteidigen und nicht locker lassen. N. Weber musste zur Halbzeit leider ausgewechselt werden, für Ihn kam S. Danlowski. Der RSV hatte in der zweiten Halbzeit zwar ein optisches übergewicht, doch es kam einfach kein zwingender Spielzug mehr zu stande. wieder wurde mehr mit sich und dem Schiedsrichter gehardert, als dass man die Energie im Spiel umsetzte. Viel zu wenig wurden die Aussen eingesetzt und das Spiel plätshcerte dahin. Nach einer Kombination über Betke und diAndrea hatte S. Danlowski die große Möglichkeit auf 1:3 erhöhen, doch wieder ging das Runde nur knapp vorbei. weitere Chancen von Danlowski, Hoffmann und Esau folgten, doch der Torerfolg blieb aus. In den letzten 15 Minuten packte Bega-Humfeld nochmals die Brechstange raus, der RSV gab sich dem hin. Immer wieder gab man selbst die Vorlagen zu Kontern und das Defensivverhalten wurde vernachlässigt. So war es Hüsemann der vollkommen frei stehend aus 5 Metern zum 2:2 einschieben konnte. Auch das 3:2 war wieder eine Co – Produktion vom RSV wieder wurde der Bal in der Vorwärtsbewegung vertändelt und der Gegner schaltete schneller als der RSV, so war es wieder Hüsemann der sich feiern lassen konnte. Der RSV versuchte zwar nochmals den ausgleich zu erzielen, doch wenn man so versucht ein Spiel aufzubauen, dann kann das nichts werden.

Fazit:

Diese Niederlage tut weh, zeigt aber ganz deutlich, dass man jeden Gengner ernst nehemen sollte. Ein Spiel dauert nun einmal 90 Minuten und totgesagte leben Länger! 5,00 EUR für das Phrasenschwein. Es zeigt sich allerdings auch, dass man mehr als  eine Klasse erste 11 benötigt, um oben mitspielen zu können. Mehr Biss, mehr das Spiel an sich reißen, mit gleicher Leidenschaft wie Bega-Humfeld nicht aufhören, Bock auf Siegen… Es gilt nun, wie immer nach Niederlagen, nach vorne zu sehen und gg. Lürdissen unter der Woche alles wieder besser zu machen. Nur eins sollte sich jeder auch klar sein, man hat nun schon 6 Punkte verdaddelt und die Ansprüche die wir alle Stellen, müssen auch zu unserer Leidenschaft auf und neben dem Platz passen!

Aufstellung:

Sivert, Betke, Schmidt, Martin, Seidel, Weber (Danlowski 45.), C. Philipps (diAndrea 52.), Esau, Edu, Hoffmann, v. Einem

Tore:

0:1 Hoffmann (12.), 0:2 Hoffmann (18.), 1:2  Oberwinter (22.), 2:2 Hüsemann (80.), 3:2 Hüsemann (84.)

Es ist vollbracht, RSVII ringt mit geschlossener Teamleistung UK nieder

4. Spieltag, Kreisliga B Lemgo, Gr. 1

FC UK – RSV II: 2-3

Es mag verrück klingen, doch schon vor dem Anpfiff hatte Verfasser ein gutes Gefühl…. Und dieses sollte sich bewahrheiten. Klingt komisch, ist aber so.

UK ist für den RSV immer ein unangenehmer Gegner, es kommen hier viele Faktoren, die eine gewisse Brisanz in die Partie bringen. Trotzdem sollte an die Leistung des Lüdenhausen Spiels angeknüpft werden. Kurz vor Spiel wurde die Aufstellung nochmals geändert und es waren Seidel und R. v. Einem von Anfang an dabei. Seidel in der 4er Kette, v. Einem im Zentrum.

Beide Teams begannen eher verhalten, obwohl der RSV in allen Aktionen frischer und aggressiver wirkte. UK wurde nur wenig Luft zum atmen gelassen und nach 10 Minuten entwickelte sich ein munteres Spiel. Gleich die erste Chance konnte der RSV zur Führung nutzen, nach einem Zuspiel von C. Philipps auf Weber, konnte dieser mit langem Fuß den gegnerischen Torwart überwinden. In der Folgezeit verwaltete der RSV das Ergebnis sicher und lauerte auf Konter. Vom FC kam relativ wenig, die sich bietenden Chancen wurden von Torwart Sievert klasse pariert. Die Abwehr stand sicher und auch das Mittelfeld hatte die Gegner im Griff. Bis zur Halbzeit egalisierten sich beide Teams, wobei der RSV optisch klar überlegen war.

Nach der Halbzeit sollte mit gleichem Engagement zu Werke gegangen werden und das Team setzte es um. Nach einem Eckball war es Hoffman der am schnellsten schaltete und zum 2:0 einschob, was für ein Auftakt in die zweite Hälfte. Weiter ging es nach vorne, wobei man etwas leichtfertiger wurde. So kam es, dass die Kugel nicht konsequent rausgespielt wurde und ein FC Akteur auf 20 Meter zum Schuss kam und den ein wenig zu weit vorm Kasten stehenden Sievert überwinden konnte. Wer nun die große Flatter erwartete, weit gefehlt. Nur eine Minute später stellte C. Philipps die 2 Tore Führung wieder her. Doch der FC kam seinerseits nun besser ins Spiel und konnte nach nur 4 weiteren Minuten wieder aus 2:3 verkürzen. Doch das war es auch schon, denn danach bekam der RSV das Spiel wieder besser in den Griff und konnte durch klasse vorgetragene Konter für Luft in der Defensive sorgen. Sicher hatte der FC noch Chancen, dennoch war das Team von M. Krügel einfach nicht zwingend genug. Mit steigender Spielzeit schaltete sich immer mehr das Publikum ein, jede Aktion wurde kommentiert und vor allem der „Rote Julian“ brachte wieder seinen vollen IQ zum Einsatz. Dieses ging dann so weit, dass dieser des Platzes verwiesen wurde und der Schiedsrichter damit drohte, die Partie abzubrechen, nachdem dieser sich minutenlang weigerte. Voraus gegangen war eine Rote Karte wegen Tätlichkeit an C. Philipps, klare Sache, nicht diskussionswürdig. C. Philipps hatte das 2:4 auf dem Fuss, doch das sichere Tor wurde durch eine Bodenwelle verhindert, unglaublich, das Ding schien sicher drin.  Der RSV verteidigte das Ergebnis in den letzten 13 Minuten mit Mann und Maus und hätte sogar das Ergebnis noch um 2-3 Tore aufstocken können, mit schwindenden Kräften war auch die Konzentration nicht mehr da. Erleichterung nach dem Schlusspfiff in der 96. Minute, Spieler, Betreuer und Fans lagen sich in den Armen.

Fazit:

Tore: 0:1 Weber (12.), 0:2 Hoffmann (48.), 1:2 Kielsmeier (52.), 1:3 C. Philipps (53.), 2:3 Jobst (57.)

Aufstellung:

Sievert, Betke (Schnüll 82.), Schmidt, Seidel,  Peeters, Hoffmann, v. Einem (65. Dubbert), Weber, C. Philipps , Reese, D. Philipps (Hundermark 70.)

Unentschieden ist zu wenig, RSV mit gefühlten 80% Ballbesitz, Arnolds eine Frechheit

3. Spieltag

Kreisliga B Lemgo, Gr. 1

Tus Lüdenhausen – RSV II: 2:2

 

Vorab muss man sagen, dass die Verantwortlichen des TUS Lüdenhausen sich die Frage gefallen lassen müssen, inwieweit ein solcher Trainer als Vorbild für die Mannschaft dient. Hintergrund ist die Aktion des Trainers Arnold, welcher C. Philipps nach dem verdienten Anschlusstreffer, mit einem Ellbogencheck, im Rücken des Schiedsrichters, regelrecht niederstreckte. C. Philipps war so benommen, dass er das Spielfeld verlassen musste…. Mehr brauch hier nicht mehr geschrieben werden.

 

Der RSV begann von Beginn an Druckvoll und hatte den TUS zu jederzeit im Griff. Schon früh wurde der Gegner gestört und geschickt die Räume eng gemacht. Aus dieser Überlegenheit konnte der RSV einige gute Chancen erspielen, leider stand immer ein Gegner im Weg und der TUS hatte Glück. Der TUS kannte nur eine Lösung, lange Bälle in die Spitze und darauf hoffen, dass ein Ball durch geht. Einer dieser langen Bälle führte dann auch zum Führungstor für den TUS, wie aus dem nichts, konnte sich der Stürmer gleich an 3 RSV Akteuren vorbei tanken und in die Mitte passen. Dem einschussbereiten Spieler kam Edu zuvor und netzte das Ding zur 1:0 Führung ein… Sehr unglücklich, da bis zu diesem Zeitpunkt der RSV schon beste Szenen nicht nutzen konnte. Auch in der Folgezeit war der RSV Feldüberlegen und am Drücker. Leider war es einmal mehr die Abschlussschwäche, die uns einen Strich durch die Rechnung machte, so waren es Neide, Bock, C.Philipps und Weber, deren ein Tor vergönnt war. Trotz des Rückstandes zur Pause konnte Trainer Motzkun mit der Einstellung seines Teams zufrieden sein.

In der zweiten Hälfte brachte sich der RSV dann selbst aus dem Konzept, es wurde wieder mit dem Schiedsrichter und den eigenen Leistungen gehadert und so kam Lüdenhausen besser ins Spiel. Nach einem klaren Foul an Betke, erhielt zur Verwunderung aller, der TUS einen Freistoß zugesprochen. Zu allem Unglück konnte der Schütze die Fehlstellung der Mauer nutzen und netzte zum 2:0 ein. Ein Spielstand der den Verlauf des Spiels in keinster Weise wiederspielgelte. Nach ca. 20 Minuten kam dann wieder mehr Ruhe ins Spiel und der RSV konnte sich wieder mehr und mehr Ballbesitz erkämpfen. Diese hielt allerdings nur kurz an, da ein klares Hanspiel auf der Linie durch C. Schäpe nicht geahndet wurde. Alle Diskussionen mit dem Schiedsrichter brachten diesen nur noch weiter gegen den RSV auf. Durch ein klasse  Zuspiel von Reese auf Weber, tankte sich dieser gekonnt durch die Reihen des Gegners und setzte den Heimkehrer O. Bock klasse in Szene. Dieser konnte locker und leicht zum 2:1 einschieben. Nach dieser Aktion musste C. Philipps vom Platz und F. Seidel kam ins Spiel. Es folgte eine Umstellung und Edu wurde in die 10er Position beordert. Mit viel Wut im Bauch war es Edu, der das Team in den letzten 10 Minuten antrieb und klasse Chancen erarbeitete, leider konnte 2 Schüsse aus der 2ten Reihe pariert werden. Doch der RSV gab nicht auf, bis zur letzten Minuten hauten sich alle voll rein und der Kampf wurde belohnt, nach einer maßgeschneiderten Flanke von F. Seidel auf D. Philipps konnte dieser das Leder unhaltbar im Winkel versenken und einen mehr als verdienten Punkt sichern.

Fazit:

In diesem Spiel war einfach mehr drin, man hätte hier als klarer Sieger vom Platz gehen müssen. Am Ende muss man über einen Punkt zufrieden sein und der Mannschaft ein großes Lob aussprechen, alle haben bis zum Schluss gekämpft, geackert und an sich geglaubt. Das Glück ist mit dem fleißigen und nur so kann man großes erbringen.

Die letzten Spiele gg. Lüdenhausen waren immer wieder Hängepartien, die mit Unentschieden geendet haben. Im direkten Vergleich wäre ein Sieg natürlich Gold wert gewesen.

Tore:

1:0 Edu, ET (28.), 2:0 Strate (53.), 2:1 Bock (83), 2:2 D. Philipps (90+4)

Aufstellung:

Sievert, Betke, Reese, Schmidt, Martin, Bock, Neide (M. Dubbert 81.), Weber, Edu, C. Philipps (Seidel 83.), Hoffmann (D. Philipps 46.)

 

Klasse Leistung des RSV 2 bei Gelhaus Comeback

RSVII – TSV Kirchehide 1

Kreisliga B Lemgo Gr. 1

1. Spieltag

 

Nach der 6wöchigenVorbereitung war das Team heiß,  zu zeigen was es drauf hat. Der TSV gilt als Aufsteiger Nr. 1 der Liga und hatte in der Vorbereitung alle Spiele mit guten bis sehr guten Ergebnissen absolviert. Der RSV hingegen spielte eine eher durchwachsene Vorbereitung, was allerdings mit den vielen Ausfällen und der Urlaubszeit zu begründen war. Was die Vorbeitung aussagt, kann niemand voraussagen.

 

Trainer Motzkun verlangten von seinen Spielern nicht viel, dass umsetzen was trainiert wurde mit Engagement und Arsch in der Hose auf den Platz gehen. Der RSV agierte in den ersten Minuten der Partie etwas überhastet und fand nicht gleich die Zuordnung gegen gut positionierte Kirchheider. Durch Missverständnis zwischen Dubbert und Sievert kam der TSV zu seiner ersten Möglichkeit, die gleich genutzt werden konnte. Ein früher Rückstand, welcher die Spieler allerdings keinesfalls beeindruckte. Denn dieser wirkte wie eine Initialzündung… die Männer wurden besser angegangen, die Defensive hatte sich gefunden und die Offensive kam ins Rollen.  So konnte der RSV sich immer mehr Spielanteile sichern und kam durch Gelhaus, Weber, Handtke und C. Philipps zu besten Möglichkeiten. Es fehlte immer nur der Tick und es hätte gerappelt im Gebälk. Vom TSV war wenig bis gar nichts zu sehen, nur durch Fehler der RSV denfensive kamen Chancen auf. So hatte Betke und Schmidt Glück, dass die kläglichen Zuspiele, bzw. Abwehrversuche nicht in einem Tor endeten. Nach einer Leistenverletzung musste Simon Schlingmann leider schon nach 29 Minuten passen und wurde durch „Fifa“ Fabi ersetzt.  Doch der RSV spielte weiter seinen Turn, allem voran H. Gelhaus, der wie ein Tower die hohen Bälle geschickt auf seine Mitspieler verteilte. Leider hatte dieser nach einjähriger Pause und lediglich einer Einheit noch nicht wieder die Sicherheit vorm Tor, dennoch zeigt er ein ums andere Mal seine Können. TSV Coach König lief wie ein angestacheltes Heinzelmännchen an der Linie auf und ab, half allerdings nicht, der RSV hatte die seinen klar im Griff.

In der Halbzeit gab es nicht viel zu Besprachen, weiter so war die Devise. Nach der Halzeitgleiches Bild, wobei das Spiel insgesamt hektischer wurde. Es kam immer wieder zu kleinen Rangeleien und Nicklichkeiten, die der gut aufgelegt Schiedsrichter allerdings in den Griff bekam. In der 59. Minute dann ein weitere Schock für den RSV, die Lunge Weber knickte sehr unschön um un musste sofort Ersetzt werden.  L. Hundermark machte fortan Dampf auf der rechten Bahn. Nach einem Zuspiel über Seidel drang dieser ind den Strafraum ein und der Gegner wusste sich nicht besser als mit der Hand zu helfen…. eindeutiger geht es nimmer, doch der Pfiff blieb aus. Der TSV wurde in dieser Phase stärker und hatte mehr vom Spiel, dennoch hätte Schmidt nach einem tollen Sololauf beinahe das 1:1 erzeilt, nur Zentimeter ging der Ball vorbei.  D. Philipps sollte ab der 70. nochmals für frischen Wind in der Offensive sorgen, doch  der RSV reagierte nun mehr als dass er agierte und der TSV kam nochmals zu 2 guten Möglichkeiten. Die Zeit tickerte runter, bis zur 85. Minte. Nochmals Eckbal für den RSV und dann die Erlösung durch Kapitän S. Betke der sich geschickt aus der Deckung seines Gegners weggestohlen hatte und freistehend einnicken konnte. Aufgrund des Spielverlaufes mehr als verdient dieser ausgleich. Nach einem abgewehrten Konter dann fast die Sensation, denn D. Philipps wurde durch seinen Bruder Mustergültig in Szene gesetzt… konnte das Leder allerdings nicht am herausstürmenden Torwart vorbei legen. Das wäre es gewesen und nochmals ging es weiter, denn auch M. Dubbert hätte es machen können und wieder hatte dieser im klasse aufgelegtem Keeper seinen Meister gefunden. So blieb es beim 1:1

Fazit:

Eine klasse Leistung der Mannen des RSV2, mit viel Engagement, Herz und Kampfgeist einen verdienten Punkt geholt. Am Ende schauten die Zuschauer ind verzehrte, kaputte, aber dennoch glückliche Gesichter.  Nochmals ein großes Kompliment an H. Gelhaus, der sich wirklich biszur letzten Sekunde gequält hat.

Tore: 0:1 (8.), 1:1 Betke (85.)

Aufstellung: Sivert, Betke, Schmidt, Dubbert, Peeters, Schlingmann S. (Seidel 29.), Martin, Weber (59. Hundertmark), Handtke, Philipps, Gelhaus (Philipps D. 70.)

klare Niederlage zwingt zum handeln

Lippe Cup 2011 (1.Runde)

AH RSV – Post Detmold 2:6 (1:2)

Waren im letzten Jahr die Leistungsträger, nach einer durch trainierten Saison, noch in Saft und Kraft, gilt dies, im diesem Jahr für die Postler. Schaften Sie doch den Aufstieg in die 1.Kreisklasse, mit vielen Spielern aus Bezirks und Landesligezeiten. Klar selbst im heutigen Spiel gab es, Wenns.. .Wenn Rafael und Stefan  hätten mitspielen können. Wenn das zweite Tor als Abseits erkannt worden wäre. Wenn das Foul an Nico im Strafraum gepfiffen worden wäre. Aber unterm Strich muss die Leistung des Gegner anerkannt werden.

Aufstellung:

Eikermann, Bertram, Pape, Götzel, Schulz, Haase, D.Hilker, Kormeyer, Reese, Köller, Sensu

kein Trippel

Beim Kleinfeldturnier der Ü32 AH um den „Heinz Dirßuweit Pokal“ in Humfeld, blieben wir zwar ungeschlagen, aber zu mehr als einen dritten Platz, sollte es nicht reichen. Somit konnte der Pokal nach den beiden Vorjahressiegen nicht, in unseren Besitz übergehen.

Nach der Vorrunde noch auf Platz 1, trafen wir auf den Zweitplatzierten der anderen Gruppe  SSW. Nach einem Null:Null in der regulären Spielzeit, ging das Elferschießen an den späteren Sieger des Turniers verloren. SSW konne sich im Endspiel mit 2:0 gegen Bega/Humfeld durchsetzten. Das gleichen Ergebnis mit dem wir Sie in der Vorrunde geschlagen hatten.

Aufstellung:

Dennis Möller, Christian Götzel, Carsten Bertram, Ralf Hilker, Christoph Ullrich, Heiko Röhr, Maik Reese, Andy Köller, Rainer Koch, Uwe Sieksmeier


1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18