Der Schock saß tief

Der Schock saß tief

Abdullah geht es wieder ganz gut, muß aber noch einige Tage im Krankenhaus verbringen

Schon nach den ersten Minuten gab es Probleme. Das Zweikampfverhalten und auch das Spiel nach vorne war nicht effektiv. Nach zahlreichen, nicht verwandelten Torchancen, fiel zu Beginn der 2. Halbzeit das 0:1 für Asemissen. Schockiert war die Mannschaft durch den Ausfall von Abullah Altintas, der nach einem Zusammenprall mit seinem Gegenspieler mit dem Notarzt ins Pyrmonter KH gebracht wurde. In der 89. Minute fiel der Ausgleich durch Daniel Westphal per Foulelfmeter. Doch den noch immer schockierten RSV Spielern unterlief ein schwerer Abwehrfehler in der 92. Minute, der den Sieg für Asemissen bedeutete.

Peinliche Nummer gg. das Kellerkind der Liga

Kreisliga B Lemgo, Gr. 1

7. spieltag

Hunfel/BegaII – RSVII: 3-2

Trotz einer ausnahmslosen Startformation und 2:0 Führung steht der RSV am Ende mit leeren Hände da. Es ist einfach nicht zu fassen, wie sich der RSV am Ende der Partie die Punkte noch nehmen lässt.

Der RSV zeigte von Beginn an Tempofussball und machte das Spiel breit. In den ersten 10 Minuten wussten die Fusionierten gar nicht, wie Ihnen geschah. Nach einer tollen Vorabeit von Philipps und Weber konnte der RSV das erste Mal Jubeln, Hoffmann lies dem Torwart keine Chance und verwandelte eiskalt. Bega Humfeld konnte nur reagieren und Schlug die Bälle weit nach vorn, wo Bollwicht und Hüsemann darauf hofften, einen dieser Bälle zu erlaufen. Doch der RSV war einfach präsenter und sicherer im Spielaufbau. Nach einem vermeindlichem Handspiel im 16er verwandelte Hoffmann die Kugel zum 0:2. Einige Akteure schienen von nun an zu glauben, der Drops sei gelutscht. Denn auf einmal wurde der Ball nur noch durch die Mitte getrieben und kläglich im schon im Aufbauspiel verloren. Die Konzentration war einfach weg. Folge aus dieser Phase war, dass Bega-Humfeld gestärkt wurde und zu 2 Möglichkeiten kam. Leider konnte Hüsemann in einer dieser Situation mit dem sterbenden Schwan den Schiedsrichter dermaßen überzeugen, dass dieser auf den Punkt zeigte. Den fälligen Strafstoß verwandelte T. Oberwinter sicher und die tolle Führung war dahin. Bis zur Halbzeit bekam der RSV das Spiel zwar wieder in den Griff, doch die klasse herausgespielten Chancen wurden mal wieder vergeben. Man hätte locker mit 4-5:1 in die Halbzeit gehen können.

In der Halbzeit wurde nochmal eindringlich darauf hingewiesen, dass weiter gekämpft werden muss, denn der Gegner wird sich mit Mann und Maus verteidigen und nicht locker lassen. N. Weber musste zur Halbzeit leider ausgewechselt werden, für Ihn kam S. Danlowski. Der RSV hatte in der zweiten Halbzeit zwar ein optisches übergewicht, doch es kam einfach kein zwingender Spielzug mehr zu stande. wieder wurde mehr mit sich und dem Schiedsrichter gehardert, als dass man die Energie im Spiel umsetzte. Viel zu wenig wurden die Aussen eingesetzt und das Spiel plätshcerte dahin. Nach einer Kombination über Betke und diAndrea hatte S. Danlowski die große Möglichkeit auf 1:3 erhöhen, doch wieder ging das Runde nur knapp vorbei. weitere Chancen von Danlowski, Hoffmann und Esau folgten, doch der Torerfolg blieb aus. In den letzten 15 Minuten packte Bega-Humfeld nochmals die Brechstange raus, der RSV gab sich dem hin. Immer wieder gab man selbst die Vorlagen zu Kontern und das Defensivverhalten wurde vernachlässigt. So war es Hüsemann der vollkommen frei stehend aus 5 Metern zum 2:2 einschieben konnte. Auch das 3:2 war wieder eine Co – Produktion vom RSV wieder wurde der Bal in der Vorwärtsbewegung vertändelt und der Gegner schaltete schneller als der RSV, so war es wieder Hüsemann der sich feiern lassen konnte. Der RSV versuchte zwar nochmals den ausgleich zu erzielen, doch wenn man so versucht ein Spiel aufzubauen, dann kann das nichts werden.

Fazit:

Diese Niederlage tut weh, zeigt aber ganz deutlich, dass man jeden Gengner ernst nehemen sollte. Ein Spiel dauert nun einmal 90 Minuten und totgesagte leben Länger! 5,00 EUR für das Phrasenschwein. Es zeigt sich allerdings auch, dass man mehr als  eine Klasse erste 11 benötigt, um oben mitspielen zu können. Mehr Biss, mehr das Spiel an sich reißen, mit gleicher Leidenschaft wie Bega-Humfeld nicht aufhören, Bock auf Siegen… Es gilt nun, wie immer nach Niederlagen, nach vorne zu sehen und gg. Lürdissen unter der Woche alles wieder besser zu machen. Nur eins sollte sich jeder auch klar sein, man hat nun schon 6 Punkte verdaddelt und die Ansprüche die wir alle Stellen, müssen auch zu unserer Leidenschaft auf und neben dem Platz passen!

Aufstellung:

Sivert, Betke, Schmidt, Martin, Seidel, Weber (Danlowski 45.), C. Philipps (diAndrea 52.), Esau, Edu, Hoffmann, v. Einem

Tore:

0:1 Hoffmann (12.), 0:2 Hoffmann (18.), 1:2  Oberwinter (22.), 2:2 Hüsemann (80.), 3:2 Hüsemann (84.)

Es ist vollbracht, RSVII ringt mit geschlossener Teamleistung UK nieder

4. Spieltag, Kreisliga B Lemgo, Gr. 1

FC UK – RSV II: 2-3

Es mag verrück klingen, doch schon vor dem Anpfiff hatte Verfasser ein gutes Gefühl…. Und dieses sollte sich bewahrheiten. Klingt komisch, ist aber so.

UK ist für den RSV immer ein unangenehmer Gegner, es kommen hier viele Faktoren, die eine gewisse Brisanz in die Partie bringen. Trotzdem sollte an die Leistung des Lüdenhausen Spiels angeknüpft werden. Kurz vor Spiel wurde die Aufstellung nochmals geändert und es waren Seidel und R. v. Einem von Anfang an dabei. Seidel in der 4er Kette, v. Einem im Zentrum.

Beide Teams begannen eher verhalten, obwohl der RSV in allen Aktionen frischer und aggressiver wirkte. UK wurde nur wenig Luft zum atmen gelassen und nach 10 Minuten entwickelte sich ein munteres Spiel. Gleich die erste Chance konnte der RSV zur Führung nutzen, nach einem Zuspiel von C. Philipps auf Weber, konnte dieser mit langem Fuß den gegnerischen Torwart überwinden. In der Folgezeit verwaltete der RSV das Ergebnis sicher und lauerte auf Konter. Vom FC kam relativ wenig, die sich bietenden Chancen wurden von Torwart Sievert klasse pariert. Die Abwehr stand sicher und auch das Mittelfeld hatte die Gegner im Griff. Bis zur Halbzeit egalisierten sich beide Teams, wobei der RSV optisch klar überlegen war.

Nach der Halbzeit sollte mit gleichem Engagement zu Werke gegangen werden und das Team setzte es um. Nach einem Eckball war es Hoffman der am schnellsten schaltete und zum 2:0 einschob, was für ein Auftakt in die zweite Hälfte. Weiter ging es nach vorne, wobei man etwas leichtfertiger wurde. So kam es, dass die Kugel nicht konsequent rausgespielt wurde und ein FC Akteur auf 20 Meter zum Schuss kam und den ein wenig zu weit vorm Kasten stehenden Sievert überwinden konnte. Wer nun die große Flatter erwartete, weit gefehlt. Nur eine Minute später stellte C. Philipps die 2 Tore Führung wieder her. Doch der FC kam seinerseits nun besser ins Spiel und konnte nach nur 4 weiteren Minuten wieder aus 2:3 verkürzen. Doch das war es auch schon, denn danach bekam der RSV das Spiel wieder besser in den Griff und konnte durch klasse vorgetragene Konter für Luft in der Defensive sorgen. Sicher hatte der FC noch Chancen, dennoch war das Team von M. Krügel einfach nicht zwingend genug. Mit steigender Spielzeit schaltete sich immer mehr das Publikum ein, jede Aktion wurde kommentiert und vor allem der „Rote Julian“ brachte wieder seinen vollen IQ zum Einsatz. Dieses ging dann so weit, dass dieser des Platzes verwiesen wurde und der Schiedsrichter damit drohte, die Partie abzubrechen, nachdem dieser sich minutenlang weigerte. Voraus gegangen war eine Rote Karte wegen Tätlichkeit an C. Philipps, klare Sache, nicht diskussionswürdig. C. Philipps hatte das 2:4 auf dem Fuss, doch das sichere Tor wurde durch eine Bodenwelle verhindert, unglaublich, das Ding schien sicher drin.  Der RSV verteidigte das Ergebnis in den letzten 13 Minuten mit Mann und Maus und hätte sogar das Ergebnis noch um 2-3 Tore aufstocken können, mit schwindenden Kräften war auch die Konzentration nicht mehr da. Erleichterung nach dem Schlusspfiff in der 96. Minute, Spieler, Betreuer und Fans lagen sich in den Armen.

Fazit:

Tore: 0:1 Weber (12.), 0:2 Hoffmann (48.), 1:2 Kielsmeier (52.), 1:3 C. Philipps (53.), 2:3 Jobst (57.)

Aufstellung:

Sievert, Betke (Schnüll 82.), Schmidt, Seidel,  Peeters, Hoffmann, v. Einem (65. Dubbert), Weber, C. Philipps , Reese, D. Philipps (Hundermark 70.)

Unentschieden ist zu wenig, RSV mit gefühlten 80% Ballbesitz, Arnolds eine Frechheit

3. Spieltag

Kreisliga B Lemgo, Gr. 1

Tus Lüdenhausen – RSV II: 2:2

 

Vorab muss man sagen, dass die Verantwortlichen des TUS Lüdenhausen sich die Frage gefallen lassen müssen, inwieweit ein solcher Trainer als Vorbild für die Mannschaft dient. Hintergrund ist die Aktion des Trainers Arnold, welcher C. Philipps nach dem verdienten Anschlusstreffer, mit einem Ellbogencheck, im Rücken des Schiedsrichters, regelrecht niederstreckte. C. Philipps war so benommen, dass er das Spielfeld verlassen musste…. Mehr brauch hier nicht mehr geschrieben werden.

 

Der RSV begann von Beginn an Druckvoll und hatte den TUS zu jederzeit im Griff. Schon früh wurde der Gegner gestört und geschickt die Räume eng gemacht. Aus dieser Überlegenheit konnte der RSV einige gute Chancen erspielen, leider stand immer ein Gegner im Weg und der TUS hatte Glück. Der TUS kannte nur eine Lösung, lange Bälle in die Spitze und darauf hoffen, dass ein Ball durch geht. Einer dieser langen Bälle führte dann auch zum Führungstor für den TUS, wie aus dem nichts, konnte sich der Stürmer gleich an 3 RSV Akteuren vorbei tanken und in die Mitte passen. Dem einschussbereiten Spieler kam Edu zuvor und netzte das Ding zur 1:0 Führung ein… Sehr unglücklich, da bis zu diesem Zeitpunkt der RSV schon beste Szenen nicht nutzen konnte. Auch in der Folgezeit war der RSV Feldüberlegen und am Drücker. Leider war es einmal mehr die Abschlussschwäche, die uns einen Strich durch die Rechnung machte, so waren es Neide, Bock, C.Philipps und Weber, deren ein Tor vergönnt war. Trotz des Rückstandes zur Pause konnte Trainer Motzkun mit der Einstellung seines Teams zufrieden sein.

In der zweiten Hälfte brachte sich der RSV dann selbst aus dem Konzept, es wurde wieder mit dem Schiedsrichter und den eigenen Leistungen gehadert und so kam Lüdenhausen besser ins Spiel. Nach einem klaren Foul an Betke, erhielt zur Verwunderung aller, der TUS einen Freistoß zugesprochen. Zu allem Unglück konnte der Schütze die Fehlstellung der Mauer nutzen und netzte zum 2:0 ein. Ein Spielstand der den Verlauf des Spiels in keinster Weise wiederspielgelte. Nach ca. 20 Minuten kam dann wieder mehr Ruhe ins Spiel und der RSV konnte sich wieder mehr und mehr Ballbesitz erkämpfen. Diese hielt allerdings nur kurz an, da ein klares Hanspiel auf der Linie durch C. Schäpe nicht geahndet wurde. Alle Diskussionen mit dem Schiedsrichter brachten diesen nur noch weiter gegen den RSV auf. Durch ein klasse  Zuspiel von Reese auf Weber, tankte sich dieser gekonnt durch die Reihen des Gegners und setzte den Heimkehrer O. Bock klasse in Szene. Dieser konnte locker und leicht zum 2:1 einschieben. Nach dieser Aktion musste C. Philipps vom Platz und F. Seidel kam ins Spiel. Es folgte eine Umstellung und Edu wurde in die 10er Position beordert. Mit viel Wut im Bauch war es Edu, der das Team in den letzten 10 Minuten antrieb und klasse Chancen erarbeitete, leider konnte 2 Schüsse aus der 2ten Reihe pariert werden. Doch der RSV gab nicht auf, bis zur letzten Minuten hauten sich alle voll rein und der Kampf wurde belohnt, nach einer maßgeschneiderten Flanke von F. Seidel auf D. Philipps konnte dieser das Leder unhaltbar im Winkel versenken und einen mehr als verdienten Punkt sichern.

Fazit:

In diesem Spiel war einfach mehr drin, man hätte hier als klarer Sieger vom Platz gehen müssen. Am Ende muss man über einen Punkt zufrieden sein und der Mannschaft ein großes Lob aussprechen, alle haben bis zum Schluss gekämpft, geackert und an sich geglaubt. Das Glück ist mit dem fleißigen und nur so kann man großes erbringen.

Die letzten Spiele gg. Lüdenhausen waren immer wieder Hängepartien, die mit Unentschieden geendet haben. Im direkten Vergleich wäre ein Sieg natürlich Gold wert gewesen.

Tore:

1:0 Edu, ET (28.), 2:0 Strate (53.), 2:1 Bock (83), 2:2 D. Philipps (90+4)

Aufstellung:

Sievert, Betke, Reese, Schmidt, Martin, Bock, Neide (M. Dubbert 81.), Weber, Edu, C. Philipps (Seidel 83.), Hoffmann (D. Philipps 46.)

 

Klasse Leistung des RSV 2 bei Gelhaus Comeback

RSVII – TSV Kirchehide 1

Kreisliga B Lemgo Gr. 1

1. Spieltag

 

Nach der 6wöchigenVorbereitung war das Team heiß,  zu zeigen was es drauf hat. Der TSV gilt als Aufsteiger Nr. 1 der Liga und hatte in der Vorbereitung alle Spiele mit guten bis sehr guten Ergebnissen absolviert. Der RSV hingegen spielte eine eher durchwachsene Vorbereitung, was allerdings mit den vielen Ausfällen und der Urlaubszeit zu begründen war. Was die Vorbeitung aussagt, kann niemand voraussagen.

 

Trainer Motzkun verlangten von seinen Spielern nicht viel, dass umsetzen was trainiert wurde mit Engagement und Arsch in der Hose auf den Platz gehen. Der RSV agierte in den ersten Minuten der Partie etwas überhastet und fand nicht gleich die Zuordnung gegen gut positionierte Kirchheider. Durch Missverständnis zwischen Dubbert und Sievert kam der TSV zu seiner ersten Möglichkeit, die gleich genutzt werden konnte. Ein früher Rückstand, welcher die Spieler allerdings keinesfalls beeindruckte. Denn dieser wirkte wie eine Initialzündung… die Männer wurden besser angegangen, die Defensive hatte sich gefunden und die Offensive kam ins Rollen.  So konnte der RSV sich immer mehr Spielanteile sichern und kam durch Gelhaus, Weber, Handtke und C. Philipps zu besten Möglichkeiten. Es fehlte immer nur der Tick und es hätte gerappelt im Gebälk. Vom TSV war wenig bis gar nichts zu sehen, nur durch Fehler der RSV denfensive kamen Chancen auf. So hatte Betke und Schmidt Glück, dass die kläglichen Zuspiele, bzw. Abwehrversuche nicht in einem Tor endeten. Nach einer Leistenverletzung musste Simon Schlingmann leider schon nach 29 Minuten passen und wurde durch „Fifa“ Fabi ersetzt.  Doch der RSV spielte weiter seinen Turn, allem voran H. Gelhaus, der wie ein Tower die hohen Bälle geschickt auf seine Mitspieler verteilte. Leider hatte dieser nach einjähriger Pause und lediglich einer Einheit noch nicht wieder die Sicherheit vorm Tor, dennoch zeigt er ein ums andere Mal seine Können. TSV Coach König lief wie ein angestacheltes Heinzelmännchen an der Linie auf und ab, half allerdings nicht, der RSV hatte die seinen klar im Griff.

In der Halbzeit gab es nicht viel zu Besprachen, weiter so war die Devise. Nach der Halzeitgleiches Bild, wobei das Spiel insgesamt hektischer wurde. Es kam immer wieder zu kleinen Rangeleien und Nicklichkeiten, die der gut aufgelegt Schiedsrichter allerdings in den Griff bekam. In der 59. Minute dann ein weitere Schock für den RSV, die Lunge Weber knickte sehr unschön um un musste sofort Ersetzt werden.  L. Hundermark machte fortan Dampf auf der rechten Bahn. Nach einem Zuspiel über Seidel drang dieser ind den Strafraum ein und der Gegner wusste sich nicht besser als mit der Hand zu helfen…. eindeutiger geht es nimmer, doch der Pfiff blieb aus. Der TSV wurde in dieser Phase stärker und hatte mehr vom Spiel, dennoch hätte Schmidt nach einem tollen Sololauf beinahe das 1:1 erzeilt, nur Zentimeter ging der Ball vorbei.  D. Philipps sollte ab der 70. nochmals für frischen Wind in der Offensive sorgen, doch  der RSV reagierte nun mehr als dass er agierte und der TSV kam nochmals zu 2 guten Möglichkeiten. Die Zeit tickerte runter, bis zur 85. Minte. Nochmals Eckbal für den RSV und dann die Erlösung durch Kapitän S. Betke der sich geschickt aus der Deckung seines Gegners weggestohlen hatte und freistehend einnicken konnte. Aufgrund des Spielverlaufes mehr als verdient dieser ausgleich. Nach einem abgewehrten Konter dann fast die Sensation, denn D. Philipps wurde durch seinen Bruder Mustergültig in Szene gesetzt… konnte das Leder allerdings nicht am herausstürmenden Torwart vorbei legen. Das wäre es gewesen und nochmals ging es weiter, denn auch M. Dubbert hätte es machen können und wieder hatte dieser im klasse aufgelegtem Keeper seinen Meister gefunden. So blieb es beim 1:1

Fazit:

Eine klasse Leistung der Mannen des RSV2, mit viel Engagement, Herz und Kampfgeist einen verdienten Punkt geholt. Am Ende schauten die Zuschauer ind verzehrte, kaputte, aber dennoch glückliche Gesichter.  Nochmals ein großes Kompliment an H. Gelhaus, der sich wirklich biszur letzten Sekunde gequält hat.

Tore: 0:1 (8.), 1:1 Betke (85.)

Aufstellung: Sivert, Betke, Schmidt, Dubbert, Peeters, Schlingmann S. (Seidel 29.), Martin, Weber (59. Hundertmark), Handtke, Philipps, Gelhaus (Philipps D. 70.)

klare Niederlage zwingt zum handeln

Lippe Cup 2011 (1.Runde)

AH RSV – Post Detmold 2:6 (1:2)

Waren im letzten Jahr die Leistungsträger, nach einer durch trainierten Saison, noch in Saft und Kraft, gilt dies, im diesem Jahr für die Postler. Schaften Sie doch den Aufstieg in die 1.Kreisklasse, mit vielen Spielern aus Bezirks und Landesligezeiten. Klar selbst im heutigen Spiel gab es, Wenns.. .Wenn Rafael und Stefan  hätten mitspielen können. Wenn das zweite Tor als Abseits erkannt worden wäre. Wenn das Foul an Nico im Strafraum gepfiffen worden wäre. Aber unterm Strich muss die Leistung des Gegner anerkannt werden.

Aufstellung:

Eikermann, Bertram, Pape, Götzel, Schulz, Haase, D.Hilker, Kormeyer, Reese, Köller, Sensu

kein Trippel

Beim Kleinfeldturnier der Ü32 AH um den „Heinz Dirßuweit Pokal“ in Humfeld, blieben wir zwar ungeschlagen, aber zu mehr als einen dritten Platz, sollte es nicht reichen. Somit konnte der Pokal nach den beiden Vorjahressiegen nicht, in unseren Besitz übergehen.

Nach der Vorrunde noch auf Platz 1, trafen wir auf den Zweitplatzierten der anderen Gruppe  SSW. Nach einem Null:Null in der regulären Spielzeit, ging das Elferschießen an den späteren Sieger des Turniers verloren. SSW konne sich im Endspiel mit 2:0 gegen Bega/Humfeld durchsetzten. Das gleichen Ergebnis mit dem wir Sie in der Vorrunde geschlagen hatten.

Aufstellung:

Dennis Möller, Christian Götzel, Carsten Bertram, Ralf Hilker, Christoph Ullrich, Heiko Röhr, Maik Reese, Andy Köller, Rainer Koch, Uwe Sieksmeier

Nullnummer

Nullnummer

Heute war in Humfeld  die Qualifikation der Ostwestfalen für das Kleinfeldturnier in Kaiserau. Wenn zu einem solchen Termin nur die Hälfte alle sich selbst angemeldeter Mannschaften erscheinen, ist das ein Zeichen für den langfristigen Tod des AH-Spielbetriebs. D.h. statt jeweils sechs Mannschaften pro zwei Gruppen, traten nur drei pro Gruppe an.

Unsere Leistung, ausreden, viele, u.a. Andys unerbittlich, langes Training vom Vortag .

Winner Spork.Wendlinghausen gegen Humpfeld/Bega mit 2:0 im Endspiel. Sie verzichten aber auf die Fahrt, da man zu diesem Termin ein eigenes Sportfest ausrichtet. Humpfeld/B. wird wohl einspringen. Sonst stehen wir am 23.07. bereit odder ?

Am nächsten Mittwoch ist TRAINING, 19.00, mit anschließender Einstimmung auf den Lippe Cup!

Freitag sind wir erneut in Humpfeld, Cup verteidigen !


Ü32 siegt beim Sonneborner Pfingstturnier

Bei der Siegerehrung zeigt sich der Vize vom TuS überrascht, das er nicht seine Lokalmatadoren,  sondern der goldene Generation den Siegerkuvert überreichen musste.

Doch hätte schon im ersten Spiel die Mannschaft aus Reher den Turniersieg vereiteln können. Christian Götzel (bis dato eine lupenreine weisse Weste) und Olaf Bögeholz kombinierten wie zu gemeinsamen Jugendzeiten. Zahlreiche Chancen wurden liegen gelassen.  Somit konnte der RSV einen glücklichen 2:1 Sieg einfahren. Gegen Sonneborn ein glanzloses 1:o , wieder mit C.Götzel (Reher konnte auffüllen). Zum Abschluss noch ein am Ende klares 4:1 gegen Extertal. In diesem Spiel wurde dem Barntruper Schiri Alexander Schnüll vorgeworfen parteiisch zu sein, als er einen fälligen Elfer für Extertal nicht gab. Allerdings ließ er auch ein Foul an Andreas Pape im Vorfeld laufen, wodurch diese Situation erst zu Stande kam, das nennt man wohl ausgleichende Gerechtigkeit.

MEISTER, LANDESLIGA wir kommen

MEISTER, LANDESLIGA wir kommen

Im Herzschlagfinale zwischen Nieheim und Barntrup setzt sich der RSV durch !

Kurz zur Konstellation vor diesem Spiel:

Nieheim und Barntrup sind Punktgleich, wobei der RSV ein um 3. Tore besseres Torverhältnis hat.

Zur Halbzeit lag der RSV mit 3:0 gegen Luerdissen in Führung, bei Nieheim gegen Oesterholz blieb es noch ruhig 0:0. Alle konnten gelassen in die zweite Hälfte gehen. Aber dann, alle 5 min ertönte das Handy, ein Beobachter in Nieheim meldet sich. Der RSV legt noch zwei Tore nach. Meistertrainer Guido Freitag feuerte seine Mannschaft an, weiter nach vorne zu spielen. Aber Gott oder besser den Oesterholzer sei es gedankt, der 7.te Anruf

Meister 2010/2011

meldet das Ende der Partie. Somit glückt dem RSV nach der Meisterschaft 2007/2008, erneut der Aufstieg in die Landesliga. Den ausführlichen Spielbericht wird sich sicherlich Pascal nicht nehmen lassen.

Barntrups Bürgermeister Herbert Dahle (leider verdeckt) und Kreisvorsitzender Heinz Osterhage(l.) gratulieren Kapitän Nico Haase

In der Halbzeitpause wurde Alexander Hermann verabschiedet, den es nach München gezogen hat. Dir in deinem weiterem Leben alles Gute.

Alexander Hermann (Bild Mitte) kam in der Landesliga Saison 2008/2009 von Blomberg zum RSV

Zu vermelden ist noch das der Torschützenkönig in dieser Saison Benne „Hagegol“ Hagemann (22 Treffer) auch in der nächsten Saison für den RSV spielen wird.

Torschützenkönig Benedikt Hagemann

Hier sind noch einige Bilder zum Spiel. Wer noch weiteres Video und Bildmaterial gemacht hat, möge sich mit mir in Verbindungen setzen und es in die Galerie hochladen.

Altiga testet im Extertal

2. Freundschaftspiel 2011

AH – Bentrup 8:0

War nicht dabei, aber das Ergebnis spricht ja für sich.

3. Freundschaftspiel 2011

FC0 Extertal – AH  1:1

In der ersten Halbzeit waren wir noch die klar bessere Mannschaft und hätten auch mit 3:0 in die Pause gehen müssen, schaften aber nur  ein 1:0 durch Heiko Röhr auf Vorlage von Ersan Sensu. Die zweite Hälfte ging dann an FC0. Am Ende wäre wohl ein 4:4 Remis ein gerechtes Ergebnis gewesen.

Noch ein Wort zu den Platzverhältnissen in Nalhof „Katastrophal“. Da macht Fussball aber auch gar keinen Spass und der sollte bei der Altliga im Vordergrund stehen.

Aufstellung:

Dennis Möller,Carsten Tölle, Andreas Pape, Ralf Hilker, B.G. Beyer, Dirk Hilker,Stefan Hill, Christian Götzel, Rafael v. Einem, Heiko Röhr (Viktor Landgraf), Ersan Sensu (Rainer Koch)


Kein guter Tag für den RSV – Aufstieg verspielt

Wie unsere Erste Mannschaft haben sich auch die RSV-Damen eine unnötige Niederlage gegen den TBV Lemgo eingefangen. Ganze zwei Torschüsse kamen auf das RSV-Tor, darunter ein Elfmeter. 100 % Chancenverwertung für die Hansestädter.
Anders bei den RSV-Damen, momentan ist einfach der Wurm drin. Auch wenn der Ball nicht mehr so gut läuft wie in der Hinrunde, sind sie doch trotzdem in jedem Spiel die bessere Mannschaft. Nur leider fallen die ersehnten Tore nicht…
 
Zum Spiel! Die ersten zehn Minuten gehörten ganz klar den Damen vom RSV Barntrup. Nach zehn Minuten dann das Tor durch Sandra Hübner, die zwei Gegenspielerinnen vernaschte. Eine Zeigerumdrehung später schon das 1:1. Durch Unzulänglichkeiten im Defensivverhalten brauchte die TBV-Spielerin nur noch locker einschieben. So einfach darf man es dem Gegner einfach nicht machen.
Danach weitere Chancen für den RSV. Doch so richtig zwingend wurde es selten.
In der zweiten Halbzeit dasselbe Bild. Barntrup stürmt und Lemgo verteidigt. Aber richtig nennenswerte Torchancen gab es kaum noch.
Plötzlich und aus dem Nichts pfiff der junge Schiedsrichter Handelfmeter. Sicherlich prallte der Ball an die Hand, aber NIEMALS war das Absicht. Momentan kommt halt auch Pech dazu. So stand es 1:2 in der 80. Minute. Kurz danach noch ein Lattentreffer seitens der RSV-Damen, doch mehr sprang nicht mehr bei rum. So mussten die Damen die zweite Niederlage der Saison hinnehmen und das dritte Spiel in Folge ohne Sieg.
 
Somit muss man sagen, dass der Aufstieg in diesen drei Spielen verspielt wurde. Jetzt würde nur noch ein Wunder helfen und mit der jetzigen Form brauche niemand mehr vom Aufstieg träumen. Somit gehen die Planungen für die nächste Saison voran, damit unsere junge RSV-Mannschaft in der nächsten Saison erneut für Furore sorgen kann.

Nach 10 Minuten war die Messe gelesen……

TUS Hohenshausen – RSVII

Wer an diesem Spieltag zu spät zum Spiel kam, der hatte schon die ersten 3 Tore verpasst. Unglaublich aber wahr, denn die Chancenauswertung in den ersten 10 Minuten lag bei glatten 100%!

Aber zurück zum Anfang. R. Motzkun hatte noch vor dem Spiel sein Team optimal eingestellt. Auch wenn es gegen den Letzten der Tabelle geht, so darf man auch dieses Team nicht unterschätzen sondern muss mit gleicher Leidenschaft und gleichem Kampf wie gegen die oberen Teams zu Werke gehen. Das Team begriff diese Ansprach und setzte sie bestens um. Nach einer tollen Kombination über Dubbert und Dümpe konnte Sajoscha „Air“ Danlowski gleich die erste Möglichkeit zum  0:1.  Nur 2 Minuten später erhöhte Hanke nach einer Dubbert Ecke zum 0:2. D. Phillips war es, der wiederum 3 Minuten später gleich seine erste Chance zum 0:3 setzen konnte. Was für ein Auftakt. In der folgezeit verwaltete der RSV das Ergebnis, bei den heißen Temperaturen wurden gleich mehrere Gänge zurück geschaltet, ohne das Hohenhausen gefährlich werden konnte. Nach einem Mustergültigen Konter stockte D. Phillips das Ergebnis noch auf 0:4 auf. Kaum zu glaube aber wahr, Hohenhausen hätte sich auch nicht beschweren können, wenn es mit 0:7 in die Halbzeit gegangen wäre, trotzdem ein gutes und konzentriertes Spiel vom RSV.

In der zweiten Hälfte brauchte der RSV wieder seine 5 Minuten, bis wieder alle wach waren und Hohenhausen kam einmal gefährlicher vors Tor. Danach rollte die RSV Lawine wieder an. Nach einem Zuspiel von Danlowski konnte Dubbert die Kugel zum 5:0 mit der Hacke versenken, nach 2 Vorlagen durfte er nun selbst mal ran. Von Hohenhause weiterhin nur wenig bis nichts zu sehen und so konnte sich auch die Abwehr mehr und mehr in die Offensive einschalten. Nach einem Zuspiel von Peeters konnte D. Phillips mit einem Klasse Drehschuss seinen dritten Treffer markieren und bei Hohenhausen gingen nun die Nerven durch. Nach einer Schiedsrichterbeleidung wurde der Kapitän vom Platz gestellt. Mehr Platz für den RSV und es konnte weitere Chancen erspielt werden. S. Danlowski wurde von diAndrea gottesgleich bedient und konnte zum 0:7 einnetzen. Hohenhausen reklamierte hier lauthals Abseits und beschwerte sich dermaßen beim Schiedsrichter, so dass dieser abermals gezwungen war einen Spieler von Hohenhausen vorzeitig zum Duschen zu schicken. Mit viel Raum und Platz erspielte sich der RSV weitere Chancen, doch diese blieben durch Betke, Seidel und Dubbert ungenutzt. Nach einer tollen Kombination zwischen Betke und Schnüll setzte dieser den Schlusspunkt und hämmerte das Leder aus 20 Metern unter die Latte. Wow, 8:0 und man hätte durchaus auch zweistellig gewinnen können.

Fazit:

Zugegebener Maßen war der Gegner mehr als überfordert mit dem RSV. Alle Spieler haben bis zum Schluss Biss gezeigt und weiter nach vorne gespielt. Eine deutliche Steigerung der Chancenauswertung war heute der Schlüssel zum Erfolg. Dies beweist einmal wieder, ist erst der Knoten geplatzt, kommt der Rest von ganz alleine. Der 1:0 Erfolg über Westdorf war immens wichtig für das Selbstvertrauen und die Moral der Truppe.

Am kommenden Wochenende hat der RSV spielfrei, am Samstag findet sich die komplette Truppe allerdings zu einer Sondertrainingseinheit bei Kapitän Betke zusammen. Ab 9.00 Uhr heißt es dann Krafttraining, zwar ohne Medizin Bälle, dafür mit 8 to Steinen, Phosphatschläuchen und Kaltschale……

Aufstellung:

Sievert, Betke, Peeters, Schmidt, Dubbert, Hundertmark(Seidel 46.), Dümpe (Schnüll 65.), Phillips C. (diAndrea 72.), Phillips D., S. Danlowski

Tore: 0:1 Danlowski 3., 0:2 Hanke 5., 0:3 D. Phillips 7., 0:4 D. Phillips 36., 0:5 Dubbert 59., 0:6 D. Phillips, 0:7 Danlowski, 78., 0:8 Schnüll 82.


1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19