Komplett neu formierte Mannschaft findet den Rhytmus leider nicht

Im Gegensatz zum letzten Sonntag musste Trainer Richard Motzkun gleich auf mehrer Spiele, urlaubs- und verletzungsbedingt verzichten. Zudem wurden H. Gelhaus und A. Neide zur Ersten beordert. Insgesamt musste Motzkun gleich auf 6 Positionen umstellen. So fehlten in der Defensive Dubbert, Reese und Betke, sowie im Mittelfeld Neide, C. Philipps und im Sturm ersetzte Altrogge Gelhaus.

Also keine guten Vorzeichen vor dem Spiel, trotzdem stellte der RSV eine schlagkräftige Truppe, die durchaus auf dem gleichen Niveau oder besser als LaSi ist. Der Gastgeber allerdings nahm das Heft von Beginn an in die Hand und der RSV konnte dem nichts entgegen setzen. Leider gingen immer wieder Bälle im Spielaufbau verloren und so hatte LaSi leichtes Spiel und konterte vor heimischen Publikum den RSV aus. Einer dieser konter führte dann zum 1:0, wobei gesagt werden muss, dass man es dem Gegner in der Defenisve viel zu leicht machte. Auch in der Folgezeit standen die Mannen in rot-schwarz einfach zu oft zu weit von den Gegnern weg und ließen Platz zum Kombinieren. Nur wenige Angriffe wurden ordentlich abgeschlossen, wobei das Glück leider fehlte. Mit zunehmenden Spielverlauf egalisierten sich beide Teams mehr und mehr und so ging es mit 1:0 in die Pause. R. Motzkun motivierte sein Team nochmals, dass einfach mit mehr Leidenschaft und Laufbereitschaft zur Sachen gegangen werden muss.

Diese Worte hatte sich das Team zu Herzen genommen. Nach der Halbzeit war man da und konnte nun den Gegner mehr und mehr unter Druck setzen und setzte einige Nadelstiche setzen, ohne dass allerdings etwas zählbares dabei heraussprang. LaSi blieb vor allem durch seine Konter immer wieder gefährlich. In der Drangphase des RSV dann eine unnötige und übereilige Aktion durch M. Dümpe, welche folgerichtig die gelb-rote Karte zur Folge hatte. Der RSV nun minimiert unter erneut unter Druck. Nach kurzem Schock konnte sich das Team allerdings wieder  fangen und sich Chancen erspielen, diese konnte leider wiederum durch Danlowski, Kluge und Altrogge nicht genutzt werden. Lasi konnte sich nicht mehr wirklich spielerisch befreien und benötigte einen Freistoß aus ca. 25 Metern, welcher eigentlich schon sicher geglaubt war. Doch leider hatte sich der ansonsten super aufgelegte B. Sievert total verschätzt und so segelte das Ding unglücklich in die Maschen. Der zweite Tiefschlag für den RSV und trotzdem gab man nicht auf und warf nochmals alles nach vorne. Durch einen Konter wurde dann der Sack von LaSi endgültig zu gemacht.

Fazit:

Der Sieg für LaSi geht soweit in Ordnung, der RSV ist leider zu spät in Fahrt gekommen. Man muss es einfach sagen, das Team hat sich heute selbst geschlagen, vor allem in der Defensive und im Mittelfeld wurden die angesprochenen Spieler vermisst. Man hat ganz klar gesehen, dass die Laufwege und die Routine im Zusammenspiel nicht auf Knopfdruck funktioniert.

PINK-Devils gewinnen 3:0

An diesem Sonntag war das Team aus Oesterholz/Kohlstädt bei den PINK-Devils zu Gast. Ein ernst zunehmender Gegner, haben diese doch auch die ersten beiden Begegnungen für sich entscheiden können.

In der Startaufstellung gabe es zwei Veränderungen. Jasmin Funke kam nach langer Verletztungspause zu ihrem Startelfcomeback und Nina Pielsticker hatte ihre Zerrung überstanden.

Von Beginn an hatten die PINK-Devils das Spiel im Griff. Sicheres Kombinationsspiel zeichnete erneut das Spiel der Devils aus. Bereits in der 8. Minute fiel der erste Treffer durch Lara Schöder. Durch einen tollen Sololauf von Swantje Bockelmann, die ihre Gegnenspielerinnen wie Slalomstangen aussehen ließ, schob unsere Nummer 7 in die linke Ecke ein, 1:0.

Weitere Chancen konnten herausgespielt, aber nicht genutzt werden. Die Defensive stand gut, Oesterholz hatte zu keinem Zeitpunkt des Spiel eine klare Tormöglichkeit. Doch das Team aus Oesterholz ließ sich nicht hängen und hofften auf ihre Möglichkeiten.

In der zweiten Halbzeit wollten die Devils das 2:0 schießen um Ruhe ins Spiel zu bekommen. Dies gelang dann erst in der 68. Minute durch die bärenstarke Swantje Bockelmann. Stephi Poole, die sich im zweiten Durchgang steigern konnte, spielte einen Zuckerpass in den Strafraum…..Swantje brauchte diesen nur noch gekonnt verwerten, 2:0.

Dann machte der Schiedsrichter auf sich aufmerksam. Es gibt Elfmeter, die man geben kann….aber nicht unbedingt muss.

Aber es gibt auch Elfmeter, bei denen es keinerlei Diskussion gibt….Wenn man es nicht sieht, kann man den Kontakt hören. Jeder sah es, jeder hörte es….. Nur der Schiri nicht – Eine Lachnummer!

Aber egal…. die PINK-Devils machten weiter Druck und die eingwechselte Marina Pook sorgte mit einem Abstauber für den 3:0 Endstand.

Erneut eine klasse Leistung der PINK-Devils, die erst am 15. April ihr nächstes Spiel in Donop/Voßheide bestreiten werden.

 

Kader: Eder, Sperling, Funke, Günther, Funke, Poole, Schröder, Hübner, Bockelmann, Pielsticker, Schünemann, Rottmann, Grote, Pook, Ruddigkeit, Fröbrich

 

Das letzte Hallenturnier liegt hinter uns

Das letzte Hallenturnier liegt hinter uns

und gewonnen hat es der SV Laßbruch, die einzige Mannschaft die uns schlagen konnte. Hier alle Ergebnisse der Ü40 :


Team: Kopecki, Götzel, Pape, Lübeck, Sieksmeier, Erichsmeier, Sensu

PINK-Devils bereits um 11 Uhr!

Das Spiel der PINK-Devils gegen Oesterholz/Kohlstädt findet etwas früher statt…

Anstoß ist am Sonntag bereits um 11 Uhr im heimischen Waldstadion.

 

Eine harte Nuss – Oesterholz gewann ebenfalls beide Spiele und sind wie die Devils ungeschlagen.

Kampf angenommen, Kampf belohnt

Nach dem Punktgewinn der vergangenen Woche ging es nun, zum dritten Mal infolge, gegen einen der großen in der Liga. Der TUS Almena, unter Spielertrainer Rellensmann, gereift, zu einer spiel- und kampfstarken Mannschaft. Trainer Motzkun schwor dementsprechend sein Team ein: „Hier kann man nur über den Kampf gewinnen.“

Beide Mannschaften begannen verhalten, wobei zu Beginn leichte Vorteile bei Almena zu erkennen waren. Aber diese anfängliche Überlegenheit zerstörte H. Gelhaus mit seinem Abstauber nach einer Ecke, 1:0 nach 12. Minuten, welch ein Auftakt für den RSV. Das Spiel nun ausgeglichener und von beiden Seiten mit guten Kombinationen. Der RSV ließ bis auf eine Großchance durch Löwen, wobei man ein Riesenglück hatte, nur wenig zu. Vor allem im Mittelfeld hatte man wieder mit Alex „Air“ Neide die Lufthoheit inne. Das Pärchen Neide und Rausch räumten im Mittelfeld alles ab was ging. Durch C. Philipps, P. Kluge und H. Gelhaus hätte man durchaus einen noch komfortableren Vorsprung herausspielen können. Der TUS Almena ließ vor allem im kämpferischen Bereich viele Erwartungen offen und gab sich ein ums andere Mal dem RSV geschlagen. Zum Ende der Halbzeit und mit steigender Temperatur schien es, als ginge dem RSV die Puste ein wenig aus, denn Almena konnte nochmal zu einer Schlussoffensive ansetzen und den RSV gefährlich unter Druck setzen. Die Jungs hielten allerdings voll dagegen und verteidigten die knappe Führung. Eine gute erste Halbzeit vom RSV, einziger Wehrmutstropfen war die frühe Verletzung von S. Betke, welcher von M. Dümpe allerdings klasse ersetzt wurde.

Nochmals die Kräfte mobilisieren und sich nicht hinten rein drücken lassen, das war die Devise der zweiten Halbzeit. Alles rechnete mit einem Sturmlauf des TUS, doch dieser ließ auf sich warten. Vielmehr egalisierten sich beide Teams im Mittelfeld, so dass nur wenig zählbares dabei rum kam. Der RSV blieb vor allem im kämpferischen Bereich weiter top, auch wenn dieses teilweise einen Spielfluss nicht aufkommen ließ. So war es dann der Torwart des TUS, der den RSV ein weiteres Mal jubeln ließ, denn dieser unterschätzte einen aufspringenden Ball und faustete sich diesen selbst ins Tor. Mit diesem 2:0 im Rücken schaltete der RSV leider einen Gang zurück und so kam der Gegner besser ins Spiel und Torwart Sievert ungewollt mehr zu tun. B. Sievert musste sich ein ums andere Mal auszeichnen und tat dieses, indem er den seinen die Hütte sauber hielt. Der RSV seinerseits hätte wiederum durch Kluge und Gelhaus die Führung durch zwei blitzsaubere Konter ausbauen können. So war es dann eine Standartsituation, die den RSV in der 80. Minuten zum Zittern brachte, völlig ungedeckt konnte P. Stumpenhagen per Kopf den Anschlusstreffer markieren und ein fühlbarer Ruck ging durch die Mannschaft. Trainer, Betreuer und Fans konnten dann allerdings miterleben, wie der RSV eiskalt zurückschlug und mit dem 3:1 durch C. Philipps den Sack endgültig zu machte. Die Vorarbeit zu diesem Treffer leistete, der zuvor eingewechselte, S. Danlowski mit einem „no look“ – Pass in die Spitze. S. Danlowski und P. Kluge hätte danach das Ergebnis noch weiter erhöhen können. Almena tauchte in der 88. Minute nochmals gefährlich vor B. Sievert auf, doch dieser konnte mit einem klasse Reflex den Vorsprung verteidigen.

Fazit:

Alles in Allem ein verdienter Sieg für den RSV. Vor allem Spieler wie Alex Neide  und H. Gelhaus machen dem Team Mut auf mehr. Wie diese beiden sich reinhauen und sich innerhalb von kurzer Zeit in das Team integriert haben ist grandios. Wenn R. Motzkun jeden Sonntag auf diese 13-15 Mann zurückgreifen könnte, so würde man den gesetzten Zielen ein ganzes Stück näher sein. Es ist die Kontinuität, die eine Mannschaft und ein Team formt und fördert.

jetzt wartet Brakel…

und die Fans sind dabei, wenn am Sonntag sich auf alte Stärken besonnen wird. Der Bus steht um 13.45 vorm Schnurstraxx bereit.

Anmeldung per email  unter info.fv@rsv-barntrup.de  oder auch telefonisch:

Privat:05263-3462  Büro 05263-9548897 Handy 0160-6201242  (Horst Schröder)

0176-96032488 (Christian Götzel) oder auch online

Drittes Duell, dritte Niederlage mit 0:3

RSV Barntrup – SC Bad Salzuflen 0:3

Viel hatte sich der RSV für die richtungsweisende Partie gegen den SC Bad Salzuflen vorgenommen. Allein bei den guten Vorsätzen bleib es. Nach einem frühen zwei Tore Rückstand musste sich der RSV am Ende erneut geschlagen geben. Die Luft im Abstiegskampf wird somit dünner.
Zum Spiel:
Nach der Lehrstunde gegen Verl wollte der RSV an diesem Wochenende im Lippederby gegen die Badestädter an alte Tugenden anknüpfen und die Asche umgraben. Zahlreiche Fans aus beiden Lagern ließen sich die beim besten Fußballwetter stattfindende Partie auf dem Barntruper roten Rasen nicht entgehen.
Nach einem müden Start in die Partie führte gleich die erste Salzufler Chance in der 11. Spielminute zur Führung für die Badestädter. Der SC setzte sich über die linke RSV-Defensivseite gut durch und brachte den Ball flach und präzise an den zweiten Pfosten, wo SC-Akteur Jansen das Leder souverän zur Führung einschob. Dass der Schütze dabei für jedermann klar erkennbar deutlich im Abseits stand, ignorierte das Schiedsrichtergespann hierbei leider. Wieder lief der RSV also früh einem Rückstand hinterher. Der zweite Nackenschlag ließ nicht lange auf sich warten. Nur drei Minuten später traf Gehle zum 0:2. Eine Abwehraktion vom kurz danach angeschlagen ausgewechselten Sölter geriet hierbei im Vorfeld zu kurz. Auch bei diesem Treffer waren sich viele Zuschauer einig, dass in der Entstehung eine klare Abseitsposition vorlag. Die Pfeife blieb stumm.
Durch den frühen 0:2 Rückstand heizte sich die Stimmung im weiten Rund merklich auf. Der RSV haderte mit den Entscheidungen der Unparteiischen und auch die SC-Spieler konnten so manchen Pfiff nicht nachvollziehen. Spielerisch boten beide Mannschaften im Anschluss Magerkost. Dem RSV fehlte es an kreativen Ideen im Spiel nach vorne, sodass keine nennenswerten Tormöglichkeiten erspielt werden konnten. Salzuflen hätte nach 20 Minuten per Freistoß noch auf 3:0 erhöhen können. Der Ball segelte allerdings knapp am langen Pfosten vorbei ins Aus.
Kurz vor der Halbzeit hatte dann der RSV die Chance zum Anschlusstreffer. Nach einer Hagemann-Ecke kam Rethmeier aus 8 Metern ungehindert zum Kopfball. Sein Versuch stellte den SC-Keeper leider vor eine lösbare Aufgabe.
Pause.

In der zweiten Halbzeit stellte Coach Freitag auf zwei Spitzen um. Kryker musste hinten links in der Viererkette weichen, Altrogge kam ins Sturmzentrum. Mit der Einwechslung gelang es dem RSV mehr Druck auf den SC auszuüben. Ein Freistoß von Hagemann verfehlte in der 51. Spielminute sein Ziel nur knapp. Nur zwei Minuten später entschärfte der SC-Keeper einen Drehschuss von Rethmeier im kurzen Eck. Der RSV agierte in der Folgezeit weiter überlegen, konnte sich aber nur wenige Torchancen herausarbeiten und den Gegner nicht wirklich unter Druck setzen. Der letzte Pass, die letzte Flanke, sie fehlten.
So kam es wie es kommen musste. In der 70. Spielminute konterte Salzuflen überlegt und markierte den dritten Treffer der Partie. Die Kirsche war gegessen. In der Schlussphase regten sich beide Mannschaften mehr über das Schiedsrichtergespann auf, als dass tatsächlich Fußball gespielt wurde.
So blieb es am Ende beim 0:3 und der RSV steht erneut mit leeren Händen im Abstiegskampf dar. Um realistische Chance auf den Klassenerhalt zu wahren, muss der RSV am kommenden Wochenende gegen Brakel besser auftreten. Null Punkte aus diesen beiden richtungsweisenden Spielen wären eindeutig zu wenig.
Ganz nebenbei sollte hier jedoch auch ein Wort zum Schiedsrichtergespann geäußert werden dürfen. Dass ein Gespann eine (klare) Abseitsstellung vor einem Treffer übersieht kommt auch in der Bundesliga vor. Schade für uns, aber nicht zu ändern. Dass das Gespann mit teils kuriosen Entscheidungen den Unmut beider Lager und der Zuschauer auf sich zieht, darf in so einem Duell um wichtige Punkte allerdings durchaus auch von den Unparteiischen verstanden werden. Wie das Gespann mit der Situation auf dem Platz mit den Spielern umging, war auf jeden Fall nicht landesligareif.

Aufstellung RSV:
Ehlert – Kryker (46. Altrogge) – D. Schlingmann – Maule – Meier – Funk (62. Lindemeyer) – Haase – Sölter (17. Esau) – Hagemann – Schönfelder – Rethmeier

PINK-Devils siegen in Brakel

PINK-Devils siegen in Brakel

Beste Voraussetzungen beim sonnigen Wetter auf dem Kunstrasenplatz in Brakel. Die PINK-Devils wollten nach dem 6:0 Heimerfolg gegen Sabbenhausen den nächsten Dreier einfahren um im oberen Drittel der Tabelle zu bleiben.

Bereits nach 2 Minuten traf Renée Schünemann nach toller Vorarbeit von Lara Schröder zum 1:0. Tolle Körpertäuschung und ein präziser Torabschluss in die Ecke war diesem vorausgegangen.

Doch danach stockte das RSV Spiel ein wenig. Unnötige Fehlpässe brachten das Spiel aus dem Rhythmus, klare Torchancen konnten selten herausgespielt werden. Trotz allem waren die RSV-Girls spielbestimmend und ließen dem Gegner nicht ein Hauch einer Chance. In der 43 Minute erzielte Renée Schünemann ihr zweites Tor durch eine Flanke von Stephi Poole, ein überragender Treffer.

So ging es in die Halbzeit.

In der zweiten Hälfte spielten die PINK-Devils ihre Klasse aus und spielten mit tollen Kombinationen eine Vielzahl an Tormöglichkeiten heraus.

Eine davon nutze Sandra Hübner und schob den Ball freistehend in die untere rechte Ecke ein. In der 69 Minute markierte erneut Renée Schünemann den nächsten Treffer, 4:0.

Brakel war nur mit dem Verteidigen beschäftigt, unsere Torhüterin Jasmin Eder wurde kein einziges mal geprüft. Renée Schünemann krönte ihre klasse Leistung mit ihrem vierten Treffer zum 5:0. Aus 16m schob sie den Ball gekonnt ein. Daraufhin nahm der Trainer das Strafraumungeheuer aus dem Spiel, es wurde langsam unheimlich…

In den letzten zehn Minuten machten die Devils weiter Druck und wurden durch die stark aufspielende Lara Schröder belohnt, 6:0 – Endstand.

Zu keiner Zeit wurden die PINK-Devils am heutigen Sonntag gefordert. Dies wird sich vermutlich am kommenden Wochenende gegen Oesterholz/Kohlstädt ändern. Diese haben wie die PINK-Devils beide Spiele gewonnen und 6 Punkte auf dem Konto. Kein einfaches Spiel, doch die Devils sind gut drauf und freuen sich schon heute wieder auf das kommende Spiel. Dann wird vermutlich auch wieder Nina Pielsticker dabei sein, die diesen Spieltag wegen einer Zerrung pausieren musste.

 

Anpfiff ist am Sonntag um 15 Uhr im heimischen Waldstadion.

 

Kader: Eder, Sperling, Fröbrich, Funke, Silberberg, Günther, Poole, Schröder, Hübner, Bockelmann, Schünemann, Grote, Ruddigkeit, Rottmann, Müller

Ticker zum so wichtigen Heimspiel gegen Bad Salzuflen

Ticker zum so wichtigen Heimspiel gegen Bad Salzuflen

Das Ticker-Team hat Verstärkung bekommen.  Neben Michael Felde, Olli Sölter und Andreas Pape ist nun auch Sebastian Schönfelder aktiv.

Jede Information wird dankbar ausgewertet (mediengruppe@rsv-barntrup.de) !!! 

Hier nun zum Ticker.  

Trainingsauftakt der Alten Herren

Die Hallensaison ist beendet, die intensive Vorbereitung für den AH-Lippe-Cup in Voßheide kann starten.

Nach hitzigen Diskussionen konnte sich die Altliga nun dazu durchringen, schon eine Woche früher als geplant das Training nach draußen auf den gepflegten Rasenplatz zu verlegen. Es wäre schön, wenn die Beteiligung nun gegenüber den letzten Wochen wieder ansteigt. Also bitte notieren:

Training Altliga ab Donnerstag, den 29.03.2012 jede Woche um 19.00 Uhr im Waldstadion!

Am Gründonnerstag, den 05.04.2012 soll nach dem Training das kulinarische Angebot sogar stark ausgebaut werden.

Der doppelte Sasch….. Schade RSV 2

Kreisliga B Lemgo Gruppe 1

RSVII – UK: 2 – 2

Tore: 0:1 (13.), 1:1 (25. Danlowski), 2:1(39. Danlowski), 2:2 (86.)

Aufstellung: Sievert, Betke, Schmidt, Dubbert, Seidel (31. Dümpe), Rausch, Neide, C. Philipps, Kluge (82. Dan the Man dAndrea), Hoffmann, Danlowski (60. Schnüll)

Vorab muss hier ein historisches Ereignis genannt werden, denn nach gefühlten 30 Jahren hat „Uns Sasch Ailton Danlowski“ endlich mal wieder in einem Pflichtspiel getroffen. Die Mannschaft hat sich wahnsinnig für unseren Kugelblitz gefreut. Schon am Freitag hat Sajoscha mit seinem Traumtor gegen die Dritte seine aufsteigende Form unter Beweis gestellt.

Zu Beginn des Spiels kam die neu formierte Mannschaft zuerst nicht recht in Tritt und kassierte nach 13. Minuten den ersten Gegentreffer. Doch wer geglaubt hat, dass der RSV sich hängen lässt und wie schon so oft nach Rückstand den Kopf in den Sand steckt, der hatte weit gefehlt. Denn der RSV dominierte, seit dem Gegentreffer, das Geschehen. Im Mittelfeld räumte der Tower „Air“ Neide alle Kopfbälle ab und mit S. Danlowski hatte der RSV immer eine Anspielstation in der Offensive. Neide, Rausch und Hoffmann harmonierten wunderbar und spielten ihre Mitspieler ein ums andere Mal klasse frei. So waren es C. Philipps und P. Kluge, welche den Ausgleich hätten markieren können. Doch leider konnten die besten Chancen nicht genutzt werden. Nach einer tollen Hereingabe war es dann S. Danlowski der das Runde ins Eckige feuerte und den lang herbeigesehnten Ausgleich erzielte. Der RSV hatte von nun an das Spiel im Griff, vorne wurde der Gegner unter Druck gesetzt und die Hintermannschaft ließ nicht den Hauch einer Chance zu. Immer wieder war es M. Dubbert, der seine Gegenspieler zur Verzweiflung brachte… „den roten Rasen umwühlen“. Aufgrund des starken Druckes des RSV war es nur noch eine Frage der Zeit, bis das zweite Tor fiel. Nach einem tollen Zuspiel über Neide und C. Philipps war es A. Hoffmann der seine Gegenspieler wie Slalomstangen austanzte und wieder war es S. Danlowski der mit einem Flugkopfball die Führung erzielen Konnte. Klasse Sasch! Somit ging es hochverdient, wenn auch etwas glücklich, nach einem elfmeterwürdigen Foul von Betke, in die Halbzeit.

In der zweiten Halbzeit war bei beiden Teams der Kampf der ersten Halbzeit anzumerken. So kamen hüben wie drübern nur noch wenige Chancen zu Stande. UK konnte nicht, der RSV wollte nicht, so hatte man das Gefühl. Erst zu Mitte der zweiten Hälfte kam wieder mehr Fahrt ins Spiel und der RSV hatte gleich drei glasklare Chancen, welche allerdings wieder einmal nicht genutzt werden können. Der nächste Aufreger dann nach einem Zuspiel auf A. Hoffmann, welcher zum 3:1 einschob, allerdings zurückgepfiffen wurde. Aus 50 Meter Entfernung hatte der Schiedsrichter dieses erkannt, ein Witz! Nach einem Eckball war es dann A. Neide, der das 3:1 auf dem Kopf hatte, doch der Ball klatschte volles Pfund an die Latte und wurde abgewehrt. Zum Ende des Spiels kam dann nochmals UK besser ins Spiel, ohne zwingende Chancen zu erspielen. Der Höhepunkt der Schiedsrichterleistung dann in der 85. Minute. Der heranstürmende Jobs nahm den Ball erst mit der Hand mit und fädelte sich dann geschickt bei Ballack ein… und der Schiedsrichter zeigte auf den Punkt, ein Witz! Den Strafstoß konnte B. Sievert zwar klasse abwehren aber im Nachschuss war er chancenlos. Letzter Höhepunkt des Spiels war dann ein Zweikampf zwischen M. Dümpe und einem Abwehrspieler von UK, welcher schwer verletzt das Spielfeld verlassen musste. Auf diesem Weg wünsche wir dem Sportkameraden „Gute Besserung“.

Fazit:

Hätte, wenn und aber… Die Tore muss man setzen und Basta. Trotzdem war es eine tolle geschlossene Mannschaftsleistung und der Punktgewinn mehr als verdient. Wenn diese Mannschaft jeden Sonntag auf dem Platz stünde, so würde man garantiert ganz anders dar stehen. Jeder hat für Jeden gekämpft und gefightet und alles gegeben. Jungs, das war spitze, so macht Fußball spaß.

Nicht unerwähnt sollte an dieser Stelle bleiben, dass der angesetzte Schiedsrichter für beide Mannschaft und für ein solch brisantes Spiel ein Witz war……

PINK-Devils mit erfolgreichem Start

PINK-Devils mit erfolgreichem Start

Am heutigen Sonntag stand das erste Saisonspiel der Meisterrunde an. Zu Gast war der TSV Sabbenhausen, die in ihrer Qualirunde den dritten Platz belegten.  Mit viel Einsatz und spielerischer Klasse gingen die ersten Minuten klar an die PINK-Devils.

Bereits nach zwei Minuten der erste Aluminium-Treffer der Devils, doch da fehlte noch das gewisse Glück. Besser machte es dann Sturmspitze Renée Schünemann, die aus 20 Metern ungehindert in Richtung Tor schoss. Mit Hilfe der Torhüterin stand es nach 8 Minuten 1:0. Wenige Zeigerumdrehungen später erhöhte Stephi Poole mit einem ähnlichen Schuss (Feuerball sieht anders aus ) auf 2:0. Die RSV-Girls spielten den Gegner förmlich an die Wand und zeigten immer wieder ihre spielerische Klasse.

Das 3:0 erzielte unser Neuzugang Nina Pielsticker, die ihre starke Leistung mit einem satten Schuss in die untere Ecke krönte. Toller Einstand bei den PINK-Devils!

Weitere Chancen konnten rausgespielt werden,  Sabbenhausen stand jedoch tief und wusste zu verteidigen. Die PINK-Devils kombinierten den Ball immer wieder in den eigenen Reihen, waren allerdings nicht zwingend genug vor dem Tor. Allein Fernschüsse wurden einige Male gefährlich.

Hier gilt es in den nächsten Wochen noch konsequenter zu werden…

Das 4:0 fiel in der 35 Minute durch Lara Schröder. Gekonnt knallte sie den Ball mit ihrem linken Fuß in das untere rechte Eck, keine Chance für den Gästekeeper.

Durch einen Steilpass von Nina Pielsticker lupfte Sandra Hübner das Leder sehenswert über die Torhütern, 5:0. So stand es dann auch zur Halbzeit.

In der zweiten Halbzeit ein ähnliches Bild. Die RSV-Girls mit viel Ballbesitz, zwingende Chancen sprangen dabei aber eher selten heraus. Der letzte entscheidene Pass fehlte und so erzielten die Girls nur noch einen Treffer im zweiten Durchgang, dieser war allerdings bemerkenswert. Aus gefühlten 30 Metern schoss Sandra Hübner den Ball ins obere Eck – Doppelpack!

So stand es am Ende verdient 6:0 und der erste Dreier wurde eingefahren.

Am nächsten Sonntag steht ein schweres Auswärtsspiel in Brakel an. Anstoß ist um 13 Uhr.

 

Kader: Eder, Funke, Fröbrich, Sperling, Schröder, Hübner, Poole, Schünemann, Pielsticker, Bockelmann, Günther, Ruddigkeit, Blumenthal, Rottmann, Grote, Pook

Ein Auftakt für die Katz

SC Verl II – RSV Barntrup: 7:0

Was für ein Abschluss einer beschissenen Woche auf Kunstrasen??? Nach der Testspielniederlage gegen Detmold am Dienstag folgte im Ligaspiel gegen Verl die nächste „Reise“.
Ganze drei eigene Ballkontakte, Anstoß Hagemann und Altrogge sowie ein langer Ball von Haase, hatte der RSV, bevor es zum ersten Mal klingelte. Verl eroberte den langen Ball, spielte geduldig immer hinten herum und fand schließlich die Lücke auf der linken RSV-Defensivseite. Die knallharte, flachte Hereingabe verwertete der Stürmer sicher zur Führung für die Heimmannschaft.
Der RSV zeigte sich durch den frühen Rückstand sichtlich beeindruckt und fand kaum statt. Verl dominierte das Spiel nach Belieben und erhöhte nur zehn Minuten später auf 2:0. Wieder brachen die Verler auf der linken Defensivseite durch. Flanke, Kopfball, Tor. Es kann so einfach sein.
Weitere Chancen der Heimmannschaft blieben in der Folgezeit zunächst ungenutzt. In der 25. Spielminute dann aber doch die 3:0 Führung. Nach einem Freistoß war die Defensive des RSV nicht präsent, sodass der SC-Stürmer ungehindert einnicken konnte. Ein Debakel zeichnete sich ab. Verl überzeugte vor allem durch eine hohe Pass-Sicherheit, sicheres Kombinationsspiel, Schnelligkeit und gutes Zweikampfverhalten. Attribute, die dem RSV bis dato fehlten.
Zu allem Überfluss musste der bis dato gut spielende Olli Bock noch vor der Pause verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Maule kam für ihn in die Partie. Bis zur Halbzeit kam der RSV etwas besser ins Spiel und ließ wenig gegnerische Chancen zu.
Nachdem Coach Freitag in der Kabine deutliche Worte fand, versuchte der RSV in Durchgang zwei besser ins Spiel zu kommen. Dieses Vorhaben hatte sich aber relativ schnell erledigt. Nach 52 Spielminuten war es wieder ein hoher Ball, der den Weg ins Netz fand. Nach einem Eckball stimmte die Abstimmung zwischen Keeper Ehlert und Verteidiger Maule nicht. Das 4:0…
Nachdem Ehlert einen weiteren Torschuss der Verler zur Ecke klären konnte, kam es wie es kommen musste. Erneut rappelte es im RSV-Kasten. Die lang auf den zweiten Pfosten gezogene Ecke verwertete der kurz zuvor eingewechselte Stürmer sehenswert per Seitfallschuss zum 5:0.
In der letzten Viertelstunde erhöhte Verl noch auf 6 und später auf 7:0. Der RSV kam vereinzelt noch zu Halbchancen. Die Distanzschüsse von Hagemann und Rethmeier brachten den Kasten der SC Verl aber nicht ernsthaft in Gefahr.
Am Ende muss man konstatieren, dass der RSV heute nicht den Hauch einer Chance hatte. Verl dominierte das Spiel nach Belieben und steht nicht zu Unrecht mit an der Tabellenspitze. Nun gilt es: Mund abputzen und weiter machen. Am nächsten Wochenende kommt es im Waldstadion zu Barntrup zum Lippe-Derby gegen den SC Bad Salzuflen. Hier gibt es noch offene Rechnungen vom Hinspiel und aus dem Pokalhalbfinale…
Aufstellung RSV:
Ehlert – Kryker – Bock (Maule) – D.Schlingmann – Meier – Funk (Lindemeyer) – Haase – Sölter – Hagemann – Schönfelder – Altrogge (Rethmeier)