LZ-Cup-Endrunde wurde ausgelost!!!

Gruppe B:
11:12 RSV – Blomberger SV
12:06 RSV – TSV Horn
13:54 RSV – TuS Horn-Bad Meinberg

Quo Vadis, RSV?

RSV Barntrup – FC Dahl / Dörenhagen 0:2

 

Was soll man nun daraus schließen? Nach der doch unglücklichen Niederlage am vergangenen Wochenende in Horn, kam heute im Heimspiel gegen den FC Dahl / Dörenhagen eine verdiente 0:2 Schlappe hinzu.
In einem Spiel mit sehr überschaubarem Niveau egalisierten sich beide Truppen in den ersten 20 Minuten. Beide Teams konnten spielerisch keine Akzente setzen und versuchten es oftmals mit langen Bällen, die von beiden Defensivreihen souverän geklärt wurden. Nach 22 Minuten entwickelte der RSV zum ersten Mal Torgefahr. Nach einem schönen Pass von Funk auf Esau, wurde dieser von der Gästedefensive geblockt. Den nun frei liegenden Ball schnappte sich Simon Schlingmann, dessen Distanzschuss das Tor nur knapp verfehlte. Der Gast machte nach einer halben Stunde zum ersten Mal auf sich aufmerksam. Ein Schuss aus der Distanz senkte sich noch gefährlich auf die Querlatte. Keeper Felde und allen anderen RSV-Akteuren stockte kurz der Atem. Im direkten Gegenzug konnte der RSV noch eine Aktion setzen. Erneut wurde Esau in der Spitze in Szene gesetzt, doch auch sein Versuch verfehlte knapp sein Ziel knapp. Pausenstand 0:0.
Das spielerische Niveau besserte sich auch in Halbzeit zwei nicht. Der Gast aus Dahl / Dörenhagen ging nach einem Missverständnis in der Innenverteidigung des RSV nach einer Stunde in Führung. Bobe ließ einen an und für sich harmlosen Ball passieren, der noch herausstürzende Keeper Felde kam zwar noch vor dem FC-Stürmer Hess an den Ball, der folgende Pressschlag senkte sich jedoch unheilvoll ins RSV-Tor. Die glückliche, aber nicht unverdiente Führung für den Gast. Zehn Minuten später hatte Neide im Anschluss an eine Standardsituation die einzige Chance für den RSV im zweiten Durchgang. Auch er vergab in Bedrängnis. Zehn Minuten vor Spielende dann die Entscheidung für den Gast. Keeper Felde konnte zunächst einen Distanzschuss an die Latte klären. FC-Stürmer Appiah schaltete am schnellsten und bugsierte den ins Feld zurückspringenden Ball in die Maschen. Da auch Meier die letzte Möglichkeit in der Nachspielzeit vergab, blieb es beim enttäuschenden 0:2.

 

Da am nächsten Wochenende das Spiel gegen Warburg auf dem Programm gestanden hätte, greift der RSV erst in 14 Tagen wieder ins Geschehen ein. Dann hoffentlich mit besserer Leistung…

Aufstellung RSV:
Felde – S. Schlingmann – Bobe (Kryker) – Neide – D. Schlingmann – Funk – Haase (Lesemann) – Sölter – Hagemann – Lindemeyer (Meier) – Esau

RSV kassiert zweite Saisonniederlage

TuS Horn Bad Meinberg – RSV Barntrup   1:0

Trotz einer ansprechenden Leistung unterlag der RSV im heutigen Spiel gegen den TuS Horn Bad Meinberg mit 1:0. Bis auf die letzten 20 Minuten der ersten Halbzeit hatte der RSV die Partie im Griff, vermisste es aber, zählbares auf seinen Aktionen zu generien.
Doch, der Reihe nach:
Der Start gehörte eindeutig dem RSV, der bei klirrenden Temperaturen sofort heiß auf das Spiel war. Nach sieben Spielminuten hatte der RSV die ersten Chancen-Serie. Zunächst legte Hagemann einen Freistoß quer auf Haase ab. Dessen Fernschuss wehrte der Heimkeeper nach vorne zu Lesemann, dessen Nachschuss allerdings auf Grund einer Abseitsposition zurückgepfiffen wurde. Der anschließenden Freistoß für Horn eroberte der RSV sofort zurück. Lesemann setzte zum Sololauf an und versuchte es ebenfalls mit einem Distanzschuss, den der Keeper zur Ecke klärten konnte. Hagemann Eckstoß fand daraufhin das Haupt von Kryker, der seinen Kopfball leider etwas zu hoch ansetzte.
Bis zur Mitte der zweiten Halbzeit vergaben erneut Haase und auch Hagemann weitere Möglichkeiten zur RSV-Führung.
Es folgte die schwächste Phase im Spiel der Rot-Schwarzen. Bis zum Ende des ersten Durchgangs ließ sich der RSV Stück für Stück von der destruktiven Spielweise der Heimmannschaft anstecken, die ihrerseits nun zu ersten Möglichkeiten kam. Einen ersten Distanzschuss konnte Keeper Ehlert nach 23 Minuten zur Ecke klären. Kurz darauf entschied der Referee auf Freistoß für Horn. Der von Stork getretene Ball blieb zunächst in der RSV-Mauer hängen. Den folgenden Nachschuss fälschte D. Schlingmann gefährlich ab. Ehlert’s Mittelfingerkuppe und der Außenpfosten verhinderten den RSV-Rückstand nach etwas mehr als einer halben Stunde. Bis zum Seitenwechsel plätscherte die Partie vor sich hin. Ein durchaus gerechtes 0:0 zur Pause.
Nach dem Pausentee fackelte der RSV ein wahres Offensiv-Feuerwerk ab, traf aber einfach das Tor nicht. 2x Lesemann, D. Schlingmann und Funk vergaben in den ersten 10 Minuten allein vier Möglichkeiten für Rot-Schwarz.

Die Heimmannschaft machte es nach mehr als 70 Spielminuten wieder auf sich aufmerksam. Seehrich konnte die sich bietende Großchance nach einer Kopfballvorlage im Anschluss an einen Einwurf jedoch nicht verwerten. Kurz darauf brachte der kurz zuvor eingewechselte Anoumou Hagemann rüde zu Fall und wurde mit der roten Karte des Feldes verwiesen.

Der RSV, längst hinten nur noch mit einer Dreierkette spieltend, machte weiterhi Druck, kassierte jedoch kurz darauf nach einem Konter den einzigen Treffer des Tages. Über die linke Angriffsseite brachen die Hornschen durch und behielten dank eines Ausrutschers von D. Schlingmann den Ball. Die folgende flache Hereingabe verwerte Lippmann zur Führung für Horn. Obwohl der RSV in den letzten zehn Minuten noch einmal alles nach vorne warf, reichte es nicht zu einem Treffer.
Am Ende steht eine unnötige, aber vor allem eine unglückliche Niederlage für den RSV zu Buche. Diese gilt es am kommenden Wochenende vergessen zu machen.

 

Aufstellung RSV:
Ehlert – S. Schlingmann (Sölter) – Bobe – D. Schlingmann (Lindemeyer) – Kryker – Funk (Neide) – Haase – Esau – Hagemann – Schönfelder – Lesemann

Nur Motzkun kommt das Zittern…….

Nach dem hervorragendem Spiel vom vergangenen Wochenende war es wichtig, mit gleicher Konzentration gegen Branke anzutreten. Nicht ganz leicht wie sich jeder vorstellen kann, denn nach Euphorie kommt oft der Leichtsinn.

Daher ermahnte Motzkun sein Team, Brake nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Man konnte endlich wieder auf einen gefüllteren Kader zurückgreifen, C. Philipps war wieder dabei und F. Arning und F. Seidel meldeten sich nach Krankheit zurück. Im Gegensatz zum erfolgreichen Sonntagsspiel mussten P. Kluge und S. Özen aus der Startelf weichen.

Die Anfagsminuten waren eher geprägt von gegenseitigem Abstasten. Die Aktionen spielten sich vor allem im Mittelfeld ab, wobei Köller und Gelhaus dieses von Beginn an gut im Griff hatten. Trotzdem merkte man einen gewissen Schlendrian an. Einfach Bälle wurden zum Gegner gespielt und im Zweikampf fehlte die Konsequenz. Erst nach 15 Minuten bekam der RSV das Spiel besser in den Griff und hatte eine gute Möglichkeit durch M. Altrogge. Von Brake wenig bis nichts mehr zu sehen in dieser Phase. Nach einer Balleroberung in der Defensive ging es dann ganz schnell von Betke zu Lübeck und dann zu A. Köller. Dieser drehte sich kurz und hatte an der Mittellinie den Blick für den startenden C. Philipps und brachte diesen, mit einer perfekt getimten Flanke an den 16er, in Szene. Dieser bedankte sich für die tolle Leistung mit seiner ersten Chance mit dem 1:0. Durchatmen an der Aussenlinie, das lang ersehten 1:0. Dieser Treffer sollte nun mehr Ruhe ins Spiel bringen, doch das Gegenteil trat ein. Der RSV kurzzeitig von der Rolle, Diskussionen mit den Fans und dem Schiedsrichter, welcher mehr und mehr Fehlentscheidungen traf. Doch trotz einer Druckphase des Gegners, wurde es für die RSV Defensive nicht aufregender, denn diese hatte mal wieder alles im Griff. Danach bekam der RSV das Spiel wieder in den Griff und kam durch Köller, Lübeck, Altrogge und Gelhaus zu guen Möglichkeiten. Es waren dann C. Philipps und Gelhaus, die M. Dümpe den Weg zum 2:0 bereiteten. Eine beruhigende Führung zur Hlabzeit.

Trotz der Führung ermahnte Coach Motzkun, mit zitternder Stimme, nicht locker zu lassen, denn wir wissen ja, wie schnell sich eine Führung drehen kann. Mit diesem Bewusstsein und dem absoluten Siegeswillen ging es in Halbzeit zwei.

Diese begann perfekt für die roten Teufel, mit Ansage am Anstoßpunkt spielte Köller den langen Ball auf F. Arning und dieser versenkte die Kugel eiskalt in den Maschen, was hatte Köller heute nur getrunken…. Mit dieser verdienten Führung im Rücken schaltete der RSV gleich mehrere Gänge zurück, ohne allerdings das Offensivspiel ganz einzustellen. Trotzdem gelang in der Folgezeit wenig und Brake kam nochmals besser ins Spiel. Es bot sich  aber weiterhin kein Durchkommen durch die RSV Defensive. Nur ein einziges mal wurde es für Sievert gefährlich, doch der Braker Stürmer verzog freistehend. Dies blieb die einzigste gefährlich Chance für den TUS im kompletten Spiel. Diese Chance und die lautstarken Ermahnungen von der Seitenlinie waren wie ein Weckruf, denn der RSV bemühte sich nun wieder mehr darum, das Spiel zu kontrollieren. Vor allem Köller und Gelhaus kämpften im Mittelfeld um jeden Zentimeter und mussten dafür einiges einstecken. Brake war nun kämpferisch, konditionell und auch vom Teamgeist am Ende. Jeder Ball der hinten herausgespielt wurde, kam postwendend von der RSV Offensive zurück. Es war eine Frage der zeit, wann Altrogge, Philipps, Özen oder Kluge das Ding versenken. Die Flanken von A. Köller schienen allerdings auf das gesamte Team abzufärben und so war es diesmal Dan the Man, der einen ähnlichen Pass von der Mittellinie in den 16er brachte und C. Philipps nur noch einschieben brauchte. Das überfällige 4:0 und wie stark vorbereitet von Dan, der sich mittelerweile zur echten Größe ins Team gespielt hat. Nach einem Eckball von Özen konnte sich dann auch H. Gehaus in die Torschützeliste eintragen, mit einem getimten Kopfball traf er zum Endstand von 5:0.

Fazit:

Wieder einmal eine klasse Teamleistung, wenn man einmal von den Phasen absieht, wo man den Gegner zu viel Raum zum Spielen gelassen hat. Die Mannschaft hat sich gefunden und funktioniert in sich als Einheit. Jeder kann sich im Spiel auf den anderen verlassen, keiner lässt sich hängen und sofern dieses bemerkt wird, wird der Einzelne vom Team wieder aufgebaut und nach vorne gepuscht. Das Mittelfeld um Köller, Gelhaus und Lübeck hat sich gefunden, Köller der Zuspieler, Gelhaus fängt jeden Ball ab und Lübeck der Verteiler.

Und nur so viel, dass erste Finale bis zum Sommer ist gewonnen…..:-)

Aufstellung:

Sievert, Betke, Schmidt, Jazz, Dümpe (Seidel 75.), Köller, Gelhaus, Lübeck (Özen 66.), C. Philipps, Arning (Kluge 75.), Altrogge

Tore: C. Philipps 20./80., Dümpe 40., Arning 46., Gelhaus 82.

 

Großen Team- und Mannschaftsgeist bewiesen

Unter der Woche wurde im Training, zumindest am Dienstag gut gearbeitet. Mit 12 Spielern konnte sich die Einheit sehr gut sehen lassen, was man vom Freitag nicht ganz behaupten konnte. Trotzdem waren die Verantwortlichen am Samstagmorgen noch frohen Mutes. Doch wie schon so oft ging dann das großes Bangen los, ob man überhaupt 11 fitte Spieler aufbieten kann. Man kam dann kurz vor Tore Schluss auf 12, mehr oder weniger einsatzfähige Männer. Hinzu kam noch A. Schnüll von der Dritten, dem wir an dieser Stelle nochmals einen großen Dank aussprechen wollen. Alex du bist immer zur Stelle wenn mal Not am Mann ist.

Nach dem gewonnenen Spiel der Vorwoche gg. SSW ging es nun gegen eine ganz andere Hausnummer der Liga. UK unter den ersten 4 der Liga mit drei Siegen in Folge im Nacken. Trotzdem machte S. Betke schon im Vorfeld darauf aufmerksam, dass die Heimauftritte des Teams von Trainer M. Krügel eher dürftig waren. Gewarnt werden musste vor Stürmerstar Jobst, der vor dieser Partie bereits 17 Treffer erzielt hatte.

Tief drinnen stehen, die Null halten und dann auf die eigene Konterstärke setzen lautete die Devise vor dem Spiel.

Genau dieses wurde, trotz dezimierten und teilweise angeschlagenen Kaders, klasse umgesetzt. Vor allem die Offensive um Altrogge, Kluge und Lübeck setzte dem Gegner von Beginn an zu. M. Altrogge, der zu alter Stärke zurückgefunden hat, setzte gleich den Rückkehrer Kluge toll in Szene, doch dieser blieb in der Defensive hängen. Ein erstes Warnsignal an das Heimteam. Der RSV verteidigte in der Folgezeit mit großem Herz und den beiden 6ern Gelhaus und Köller gelang es fast jeden Angriff schon im Keim zu ersticken. Im Spiel nach vorne immer wieder Altrogge und Lübeck. Nach einem Pass von Dan the man auf Altrogge steckte dieser den Ball gekonnt durch die Abwehr hindurch auf Gelhaus und dieser versenkte die Kugel in altgewohnter Manier zum 0:1. Ein perfekter Start für den RSV, der nun den Gegner kontrollierte. Von UK war in der Folgezeit nur wenig zu sehen, bis auf einen Schuss durch Jobst, welchen Sievert brillant parieren konnte, kam fast nichts. Der RSV machte sich durch teilweise unnötige Fouls das Leben selber schwer, wobei allerdings keiner der Freistöße gefährlich wurde. Es war einfach nicht der Tag von UK und der RSV zeigte seinerseits keine Schwächen. So hätte man vor der Halbzeit noch mindestens 1 Tor höher führen können, doch Kluge verpasste die Chance ein zweites Mal. Auf der anderen Seite hatten die Mannen des RSV Glück, dass Ronschke den perfekt getimten Ball total am Tor vorbei zog. Wieder einmal war die rechte Abwehrseite um Özen und Dümpe durchbrochen worden.

In der Halbzeit wurden die wenigen Schwachpunkte von Coach Motzkun kurz angesprochen, ansonsten war dieser allerdings voll des Lobes über die gezeigte Leistung.

Trotz Problemen bei Köller und Dümpe ging es unverändert in Halbzeit 2. Der RSV erwartete nun den Ansturm von UK, doch dieser blieb aus. Der RSV konnte weiter sein Spiel runterspulen. Leider war es eine Einzelaktion durch Jobst, die UK zurück ins Spiel brachte. Dieser tankte sich in der Mitte durch, wurde nur zaghaft angegangen und zu allem Überfluss wurde sein Schuss noch abgefälscht. Ein bitteres 1:1, was einen schnell mal von der Rolle bringt. Doch wer nun eine Zitterpartie für den RSV erwartet hatte, der täuschte. Es weiter wurde munter nach vorne gespielt und auch nach den Auswechselungen von Köller und Özen blieb die Defensive dicht. Immer wieder waren es Angriffe über Kluge, Gelhaus, Altrogge und Lübeck, die bei UK für Angst und Schrecken sorgten. Durch diese Nadelstiche und eine tolle Kampf und Laufbereitschaft im Mittelfeld gelang UK in der Folgezeit nur noch wenig. Dann der große Auftritt des RSV, nach einer Balleroberung von Kluge ging es blitzschnell über Lübeck und dieser bediente mustergültig Gelhaus am langen Pfosten, 1:2 für den RSV, der nackte Wahnsinn! Aber es waren immerhin noch mehr als 20 Minuten zu spielen und schon zu oft hat der RSV in dieser Saison sicher geglaubte Punkte in den letzten Minuten verschenkt. Coach Motzkun trieb sein Team immer wieder zur Wachsamkeit und zum Kampf in der eigenen Hälfte an. Nachdem bei UK dann Jobst das Feld verließ spürte man einen Ruck in beiden Teams, negativ für UK, positiv für den RSV. Die letzten 15 Minuten waren erbitterter Kampf auf beiden Seiten, wobei gesagt werden muss, dass beide Teams äußerst fair zur Sache gingen. Eine Schrecksekunde hatte der RSV noch zu überstehen, als Alex Schnüll im Strafraum mit seinem Gegner zu Boden ging. Doch vollkommen zu Recht entschied der Schiedsrichter auf Abstoß. Die Minuten tickerten runter und der RSV hätte, bei konsequenter Ausnutzung durch Lübeck, Altrogge und Kluge noch einen draufsetzen können. Doch der große Kampf zollte seinen Tribut. Nach dem Abpfiff dann kollektives Niedersinken, alle waren vollkommen platt und brauchten kurz Zeit zum Luftholen, ehe der RSV Schlachtenruf durchs Kalletal und Weserbergland schallte.

Fazit:

Man frag sich wirklich, wo eigentlich das Problem der letzten Wochen lag. Nach dieser Leistung hat der RSV wieder Anschluss an die obere Tabellenregion. Endlich einmal einen knappen Sieg nach Hause gefahren.

Über das ganze Spiel gesehen ist der RSV als verdienter Sieger vom Platz gegangen. Mehr Engagement, mehr Einsatz und der absolute Wille waren der Grundstein für diesen Sieg. Die Mannschaft war eine geschlossene Einheit und zeigte einfachen und effektiven Fußball. Alle angeschlagenen Spieler holen das Letzte und noch mehr aus sich heraus. So muss es weitergehen neben dem Platz, beim Training und am nächsten Sonntag.

Jungs:                                                                                         ICH BIN STOLZ AUF EUCH

Aufstellung: Sievert, Dümpe, Schmidt, Jazz, Betke, Köller (Danlowski 55.), Gelhaus, Özmen (Schnüll 67.), Kluge, Lübeck, Altrogge

Tore 0:1 Gelhaus 14., 1:1 Jobst 53., 1:2 Gelhaus 67.

Joker Arning versetzt SSW den Todesstich

Nach turbulenten und erfolgslosen Wochen hat sich die Mannschaft am Dienstag dem Vorstand gestellt. Viele Themen musste einfach einmal an- und ausgesprochen werden. Ergebnis: Es liegt einfach an der Mannschaft selbst, sich aus dieser Situtaion wieder zu „befreien“. Trotzdem muss auch einmal erwähnt werden, dass die ständigen und notgedrungenen Rotationen, nicht gerade förderlich sind. M. Altrogge und S. Betke werden zudem Trainerfuchs Motzkun noch mehr unterstützen.

R. Motzkun machte schon vor dem Spiel in einer Brandrede deutlich, was wir verbessern müssen, um wieder gemeinsam erfolgreich zu sein. Jeder muss bereit sein, sich für den anderen den Allerwetesten aufzureißen. Zu Hause müssen wir eine Macht sein und keinen Punkt abgeben.

Das Team hatte sich alles zu Herzen genommen und nahm das Heft von Beginn an in die Hand. Gleich in der ersten Minute war es C. Philipps der die Kugel gefährlich Richtung Tor brachte. Es wurde um jeden Ball gekämpft und der Gegner angegangen, SSW konnte sich kaum aus der Umklammerung befreien. So waren es lediglich lange Bälle auf den Sturm, welche für Gefahr sorgten. Doch der RSV hielt das Tempo hoch und kam durch Lübeck, Altrogge und Özen zu guten Möglichkeiten. Nach einem tollen Pass von Lübeck war es dann Altrogge, der die roten Teufel zum Jubeln brachte. Aus 11 Metern netzte dieser in altgewohnter Manier ein. Überhaupt war der Schwatte heute nicht wieder zu erkennen, beweglich, immer anspielbar und brandgefährlich am und im Strafraum. So brachte er 2 Mal Lübeck in Szene, welcher etwas Pech im Abschluss hatte. Mit zunehmender Spielzeit verflachte das Spiel, Barntrups 6er Gelhaus und Seidel kontrollierten das Geschehen und und verteilten die Bälle in der Zentrale. SSW kam in dieser Phase etwas besser ins Spiel, ohne allerdings Gefahr auszustrahlen. So ging es mit einem verdienten 1:0 in die Halbzeit.

Alles bis dahin richtig gemacht, die Zweikämpfe angenommen und um jeden Ball gekämpft. Auch die Angriffe wurden ordentlich und zielstrebig zu Ende gefahren. Die Fehler wurden sofort angesprochen und abgehakt.

In der Zweiten Halbzeit erwartete der RSV nochmals ein Aufbäumen, doch diese blieb aus. Der RSV nun mit Angriffen im Minutentakt. So waren es Altrogge und C. Philipps, die beste Chancen liegen ließen. Auch Gelhaus und Betke, beide vollkommen frei vor der Hütte konnten die Kugel nicht über die Linie drücken. So war es dann ein Joker, der den RSV zum zweiten Mal jubeln ließ. Erst drei Minuten im Spiel tankte sich Arning auf links durch und netzte die Kugel gekonnt ein. Danach war SSW entgültig geschlagen. Diese versuchten es nur noch über lange Bälle und der RSV spielte sein Spiel geduldig weiter und wartete auf seine Möglichkeiten. Diese nutzte wiederum Arning am besten, dieser kam im 16er am Ball und schob die Kugel aus 5 Metern am SSW Torwart vorbei. Doppelpack! Nach einem Konter über Betke und Danlowski setzte C. Philipps seine Mitspieler in Szene, doch Betke und Arning rutschten nur Zentimeter vorbei. Auch S. Danlowksi hatte noch einmal die riesige Möglichkeit sein Torkonto zu erhöhen, doch die Nerven versagten. So wurde das Spiel sicher heruntergespielt und die Null gehalten. Wieder einmal eine Bank des RSV waren Dan the man, Schmidt, Betke und Siemens. So wichtig nach 10 Gegentoren und den letzten 2 Spielen.

Fazit:

Jungs, toll gekämpft, toll gefightet…. So macht es Spaß und darauf können wir alle gemeinsam aufbauen. Am Dienstag im Training geht es wieder um die Stammplätze! Erwähnt werden müssen M. Lübeck und F. Arning, die beide eine klasse Leistung zeigten. Vor allem M. Lübeck, der in den vergangenen Wochen die ein oder andere Kritik einstecken musste hat heute gezeigt, was in ihm steckt.

Sievert, Betke, Dan the Man, Siemens, Özen (Arning 62.), Gelhaus, Seidel, C.Philipps, Lübeck, Altrogge (Danlowski 77.)

1:0 Altrogge (18.), 2:0 u 3:0 Arning (65.,77.)

Am Ende geht die Luft aus

Ehlert, Betke, Dan (Seidel 68.), Schmidt, Siemens, Danlowski (Lübeck 54.), Köller, Gelhaus, C. Philipps, Özen (D. Philipps 73.), Arning

Tore:1:0 1. , 1:1 Köller 43. , 1:2 C. Philipps 47. , 1:3 Gelhaus 57. , 2:3 62. , 2:4 Philipps 80. , 3:4 85. , 4:4 88.

Nachdem Coach R. Motzkun an diesem Sonntag nicht zur Verfügung stand, wurden mit Altrogge, Gelhaus und Betke gleich drei Interimstrainer benannt. Vor dem Spiel kam es so zu angeregten Diskussionen, wie aufgelaufen werden sollte. H. Gelhaus machte dem Team klar, dass eine derat blamable Leistung wie in Lüdenhausen, nicht nochmals passieren dürfte. Jeder muss sich voll reinhauen und für den anderen mitlaufen damit wir wieder gemeinsam Erfolg haben. Jeder ging mit dieser Vorgabe und den Gedanken daran ins Spiel.

Mit dem Anstoß erfolgte ein langes Zuspiel durch Köller auf C. Philipps, welcher zu einer Mustergültigen Flanke ansetzte. Diese verpasste die barntruper Offensive nur um Haaresbreite… doch dann der Gegenzug vom TSV, welcher schnell ausgeführt wurde und die Abwehr des RSV wirklich dumm aussehen ließ. Betkes Stellungsfehler lud den Kirchheider Spieler geradezu ein und dieser schloss sicher zum 1:0 ab. Wieder einmal ein unerwünschter Start. Nach der Führung machte Kirchheide weiter Druck und kam immer wieder gefährlich vors Tor, Pfosten und Latte retteten den RSV einen höheren Rückstand. Die neuformierte Abwehr fand einfach nicht die benötigte Ordnung. In der Folgezeit versuchten die 6er Köller und Gelhaus Ruhe ins Spiel zu bekommen. Der RSV kämpfte sich Mitte der Halbzeit zurück ins Spiel und setzte einige gute Offensivaktionen, wobei die klaren Chancen, teilweise kläglich, vergeben wurden… Vor allem Dan the Man zeigte offensiv und defensiv seine Klasse. Der RSV näherte sich von Minute zu Minute dem Tor der Heimmannschaft, immer wieder über Gelhaus, Philipps und Köller ging es nach vorne. Nach einer Kombination über Arning und Köller verpasste dieser nur knapp das Gehäuse, machte es allerdings in der 43 Minute besser und versenkte die Kugel aus 16 Metern. Vielleicht etwas glücklich, doch nicht unverdient.

Die Einstellung zur Halbzeit passte und mit gleicher Truppe ging es in Halbzeit zwei.

Hier hatte der RSV klar den besseren Start, denn in der 47 Minute nutzte C. Philipps seine erste Chance und brachte die roten Teufel in Führung. Der RSV hatte den Gegner nun im Griff und setzte gute Offensivaktionen. Nach einer mustergültigen Flanke von Siemens legte Arning per Brust gekonnt auf Gelhaus ab und dieser versenkte die Kugel in altgewohnter Torjägermanier. Mit der 3:1 Führung sollte nun noch mehr Ruhe ins Spiel kommen, doch genau das Gegenteil trat ein. Der TSV wurde wieder stärker und drückte den RSV in die Defensive und ließ kaum noch Aktionen zu. Viele Ballverluste in der Vorwärtsbewegung und eine Unachtsamkeit führten zum 2:3 des TSV. Wieder begann das große Zittern, wie schon so oft in dieser Saison. Nach einer Balleroberung auf der linken Abwehrseite ging es dann ratz fatz, Gelhaus spielte den Ball in die Gasse und C. Philipps setzte seinen zweiten Treffer an diesem Tag. Alter Abstand wieder hergestellt, doch Kirchheide drückte weiter mächtig gegen den RSV, welcher die Bälle nur noch versuchte vom eigenen 16er abzuhalten. Man sah es so einigen Spielern förmlich an, dass diese platt waren und einfach die Wege nicht mehr mitgehen konnten. Nach einer Unstimmigkeit zwischen Lübbeck und Gehlhaus kam der Ball in die Gasse zwischen Siemens und Ehlert, wobei der Gegenspieler im 16er zu Fall gebracht wurde. Der fällige Strafstoß wurde sicher verwandelt und verleite der Heimmannschaft Flügel. Trotzdem kämpfte der RSV nach Kräften weiter, allerdings musste Ehlert nochmals hinter sich greifen. Bei einem Eckball wurde der TSV Akteur am 5er kollektiv nicht beachtet und dieser bedankte sich mit einem strammen Kopfball genau in den Knick! Wieder einmal alles verschenkt.

Fazit:

Einen Punkt gegen den dritten der Liga zu holen sollte eigentlich als Erfolg gesehen werden. Dennoch nach dem Verlauf der Tore und der Führungen ist dies mehr als unglücklich, hier war einfach mehr drin. Die Schwächen des RSV mehr als offensichtlich, in der Defensive und der Rückwärtsbewegung passt es nicht und zum Ende fehlt einfach die Kondition um dagegenhalten zu können. Somit findet sich das Team im irgendwo Mittelfeld der Liga wieder. Der TSV hat gezeigt, was man mit mannschaftlicher Geschlossenheit und dem absoluten Willen gemeinsam erreichen kann.

Absoluter Tiefpunkt erreicht

Mit dem gestrigen 3:6 beim TuS Lüdenhausen hat der RSVII seine Negativserie der letzten Spiele fortgesetzt, lediglich ein Punkt aus drei Spielen konnte eingefahren werden. Das Spiel ist einfach an der kompletten Mannschaft vorbeigelaufen. Abspielfehler, leichte Ballverluste, Chancenauswertung, fehlende Körpersprache, schlechtes Stellungsspiel sind die passenden Bezeichnungen für das Spiel.

Vor allem die Defensive zeigte ungewohnte Schwächen, so dass es schon zur Pause 1:4 stand. Einzig C. Götzel stach heraus.

Trotz eine Aufbäumens in Halbzeit zwei und dem 3:4 Anschlusstreffer waren es wieder Unachtsamkeiten in der Vorwärtsbewegung und Stellungsfehler die den Gegner zum Toreschießen einluden. Trotz der Tatsache,  dass sieben  Stammkräfte fehlten, hatte der RSV eine so schlagkräftige Mannschaft auf dem Platz, die diesen Gegener locker hätte besiegen müssen.

Fazit:

Nich möglich!

Bedanken möchten wir uns nochmals bei allen RSV’ern, die kurzfristig zur Verfügung standen, bzw. in den Kader zurückkehrten.

Aufstellung:

Sievert, Götzel, Dan (Dubbert 25.), Betke, Seidel (Schnüll 81.), Hoffmann, Köller, Altrogge, Gelhaus, Lübbeck, D. Philipps (S. Danlowski 70.)

Tore: 1 x Hoffmann, 2 x Gelhaus

Spielverlegungen RSV I gegen Marienloh und Atteln ad acta gelegt!!!

Entgegen anders lautender Berichte der örtlichen Fanszene und der globalen Gazetten werden die beiden kommenden Spiele der  Ersten nicht verschoben. Marienloh hatte erst angefragt, dann eine Verlegung jedoch abgelehnt. Denn Sinn versteht irgendwie keiner.

Unsere Anfrage, dass Spiel gegen Atteln auf Freitagabend vorzuziehen wurde ebenfalls nciht entsprochen. Atteln hätte bei einem Spiel unter der Woche immense Personlasorgen und kann daher leider nicht verschieben. Unter anderem wären am Freitag beide Torhüter verhindert. Ein Angebot meinerseits, einen unserer beiden Fänger in deren Kasten zu stellen fanden sie gut, haben auch lange überlegt aber dann doch abgesagt.

Beide Spiele finden also, wie gewohnt an den heiligen Fußballsonntagen statt. Somit hätten wir für Samstagabend die optimale Thekenbesetzung stehen. Lauter Spieler der Ersten, die nichts trinken können. Aus das Thekenpersonal ein dreifaches ZickeZacke! Supiiiiiiiiiiiiiii!

Bitterer Punktgewinn für den RSVII

TUS Humfeld – RSVII 0:0

Aufstellung:

Sievert, Dan Se Man, Seidel, Dümpe, Betke, Köller, C. Philipps (Özmen 60.), Rausch (Lübeck 64.) Meier, Altrogge (Hofmann 45.), Gelhaus

Bei sommerlichen Wetter ging es zum Lokalderby gegen den TUS Humfeld nach Bega. Coach Motzkun erinnerte bei seiner Ansprache nochmals an die 1:3 Niederlage in der vergangenen Saison, wo der RSV nach klarer Überlegenheit sich auskontern und im späteren Verlauf vorführen ließ. Man muss gegen dieses Team körperlich voll dagegen halten, um gegen dieses Team und auch seine Fans zu bestehen.

Dem RSV gelang dieses zwar von Anfang an, dennoch kam der TUS Humfeld zu Beginn besser ins Spiel. Erst nach 15 Minuten tauchte der RSV brandgefährlich durch C. Philipps vorm Tor von Opitz auf, leider konnte die sich bitenden Chance leider nicht verwertet werden. Auch Altrogge und Gelhaus konnte die nachfolgenden Chancen nicht verwerten. Der TUS spielte zwar mit, allerdings ohne das Barntruper Abwehrbollwerk um Tower Dan Se Man ins wanken zu bringen. Der RSV wurde immer wieder durch den starken Meier und Köller im Mittelfeld angetrieben, leider fehlte der letzte Pass ein ums andere Mal. Schrecksekunde kurz vor der Halbzeit, wo L. Hüsemann den hereifliegenden Freistoß unterschätzte und freihstehend am Ball vorbei flog.

Trainer Motzkun forderte für die zweite Halbzeit mit gleichem Engagemant in die Zweikämpfe zu gehen und voll dagegen zu halten. Die Mannschaft setzte dieses voll um und das Spiel wurde allgemein härter. Nach gutem Zuspiel war es Gelhaus, welcher das 1:0 für die roten Teufel auf dem Fuss hatte, leider verfehlte sein Schuss nur um Zentimeter den Pfosten. In den folgenden zehn Minuten hatte Gelhaus gleich noch 3 weitere ähnlicher Chancen. Es war zum verzweifeln, als dann noch Hoffmann, nach Zuspiel von Köller, völlig frei den Treffer nicht setzen konnte. Vom TUS war nur wenig zu sehen, lediglich nach Unstimmigkeit zwischen Köller und Betke tauchte Besch vor Sievert auf, konnte allerdings seinerseits die Chance nicht nutzen. Unrühmlich dann die 64 Minute, wo M. Rausch durch ein Nachtreten zu Fall kam und ausgewechselt werden musste. Dieser wird wohl 2-4 Wochen mit einer Bäderverletzung im Knie ausfallen. Der 72 Jahre alte Schiedrichter, der sein erstes Spiel nach 2 Jahren bestritt, entschied hier nicht einmal auf Foul. Auch als Hoffmann im 16er zu Fall gebracht wurde, blieb die Karte und auch der Strafstoß aus. Hier muss man schon sagen, dass dieser Schiedsrichter für beide Teams sehr umstrittene Enscheidungen getroffen hat. Der Höhepunkt dann in der 70 Minute, wo M. Dümpe, nach einem nachhaken aus der Bewegung die Rote Karte sah. Trotz der Dezimierung zeigte sich der RSV nicht geschockt und machte weiter das Spiel, auch die Dreierkette um Fifa Fabi, Tower Dan Se Man und Kettenhund Betke funktionierte einwandfrei.

Fazit:

Trotz optischer Überlegenheit und klareren Chancen nimmt man nur einen Punkt mit nach Hause. Die Chancen sind da, werden allerdings nicht genutzt. Der teilweise zu hektische Spielaufbau dervergangenen Wochen war besser, es wurde ruhiger von hinten raus gespielt. Bitter sind die Ausfälle von Dümpe und Rausch in den nächsten Wochen. Am Donnerstag geht es gegen den überlegenen Tabellenführer aus Almena, auf unserem roten Rasen wollen wir den Fans ein tolles Spiel bereiten.

 

– 1 Live Vereinsmeisterschaft – Der RSV will die Hosen

Der Beginn der Bundelisgaserie steht vor der Tür, 1Live bietet wieder seine 1Live Vereinsmeisterschaft an. Daniel Schlingmann hat sich bzw. unseren Klub bereits angemeldet und sucht noch weitere Mittipper. Der Weg dorthin ist ganz einfach, zuvor sei jedoch gesagt, dass als Hauptpreis keine geringe Band als die „Toten Hosen“ winken.

Also nachfolgende Anleitung beachten und mittippen.

1. 1Live.de aufrufen.

2. 1Live Vereinsmeisterschaft anklicken und dann als Einzelspieler anmelden

3. Nach Eingabe der kompletten Adresse bekommt ihr einen Freischaltcode zugesandt, den ihr im Weiteren eingeben müsst. Die Adresse wird für spontane Besuche und damit verbundene Bierabende der Band gebraucht.

4. Auf der sich nun öffnenden Seite findet ihr unter der Rubrik „Teams“ die Möglichkeit unseren Klub „RSV Barntrup“  zu suchen. Wehe es tippt einer den anderen Klub ein, dessen Name hier nicht genannt werden darf. Daniel wird es merken…..

5. Nachdem diese Schritte erfoglreich absolviert wurden muss abschließend ncoh um Freischaltung gebeten werden.  Diese hammerharte, und kaum zu schaffende Herausforderung obliegt nun dem Vereinsguru und Verantwortlichem dieser Geschichte. Sofern ihr also bei Daniel ansatzweise übel aufgestoßen seid, wird’s nix.

In diesem Sinne. Ich wünsche allen Tippern viel Erfolg und dass die Hosen nach Barntrup kommen. Geil wär’s…. Meldet euch zahlreich an, umso höher sind die Chancen. War irgendwie klar, oder???

Spielverlegung Leese vs. RSV Barntrup II am Sonntag, dem 19.08.2012

Aufgrund der bevorstehenden Hitze am Sonntag findet das Spiel unserer Zwoten nicht wie geplant um 15.00 Uhr statt.

Aus Angst vor einem Sonnenbrand regten diverse Spieler unserer Zweiten eine Verlegung auf 17.00 Uhr an. Nach kurzer Rücksprache mit den Verantwortlichen wurde einer Verlegung auf 17.30 Uhr zugestimmt. Für die unproblematische Verlegung des Spiels möchten wir uns auf diesem Wege bei den Verantwortlichen aus Leese bedanken. Wer also ein schnelles Auto hat könnte an diesem Sonntag mehrere Spiele des RSV besuchen.

Ich wünschen allen Zuschauern viel Spaß beim Kicken-Gucken!!!

Fanbus für Auswärtsspiele der Ersten ?

Aufgrund von zahlreichen Nachfragen hat sich der Förderverein des RSV entschlossen, eine Nachfrage über einen eventuellen Einsatz eines Fanbusses durchzuführen.

Interessierte wollen sich bitte am Mittwoch, dem  15. August, um 19 Uhr im Bistro Schnurstraxx zwecks Besprechung einfinden. Der Fahrtpreis soll wie bisher 8 Euro und ermäßigt 4 Euro betragen und muss im Voraus für die betreffenden Auswärtsspiele auf das Konto des Fördervereins einbezahlt werden.

Eine Mindestteilnehmerzahl von 28 Leuten sollte erreicht werden. Weitere Möglichkeiten zur Anmeldung sind über den Vorsitzenden des Fördervereins (Horst Schröder)  per Mail ( schroeder@barntrup.eu ) oder Telefon ( 3462 ) gegeben.

 

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!Anmeldeschluss: 15. August!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

 


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