Ernüchterung, KO mit dem Schlusspfiff

TSV Kirchheide II – RSV II

Kreisliga B Lemgo Gruppe

2. Spieltag

Nach der tollen Leistung zum Saisonauftakt sollte an die Leistung angeknüpft werden. Trainer Motzkun mahnte seine Mannen, das Spiel nicht als selbstläufer zu sehen und dass jeder sich voll reinknien müsste. Personell musste der RSV auf Gelhaus, Schlingmann, Sivert und Seidel verzichten, dafür kamen Reese, Funke und Hoffmann ins Tean.

Schon in der 2ten Minute nahm das Grauen seinen Lauf, mit einem mehr oder weniger starken Schuss konnte der TSV aus 20 Metern zum 1:0 einnetzen. Der RSV sofort unter Druck. Immer wieder überspielte der TSV geschickt das Mittelfeld und setzte seine Stürmer in der folgezeit in Szene. Die RSV Abwehr sah in dieser Phase des Spiels einige Male nicht gut aus.  Nach einer klasse Flanke von Reese auf Hanke konnte dieser zum 1:1 ausgleichen. Der Ausgleich bewirkte allerdings nicht viel im Barntruper Spiel, keiner fand so richtig den Rhytmus. Erst nach 25 Minuten konnte der RSV sich mehr und mehr in Szene spielen und kam durch C. Philipps und Nico Weber zu besten Möglichkeiten. Leider war Fortuna nicht auf unserer Seite und so ging es, zur Enttäuschung Aller, mit 1:1 in die Kabine.

Die zweite Hälfte startete der RSV optimal, schon in der 48. Minute konnte der klasse aufgelegte C. Philipps zum 1:2 versenken. Der RSV nun Feldüberlegen. Mehr und mehr drängte das Team auf das 3:1, leider wurden die Chancen wie sooft nicht konzentriert ausgespielt und es blieb beim 2:1. Wie aus dem nichts fiel das 2:2, ein TSV Spieler versuchte sein Glück aus spitzem Winkel, fast von der Grundlinie und drin war das Ding….. Der RSV Abwehr stockte abermals der Atem. Trotzdem lies sich der RSV nun nicht beindrucken und setzte weiter den TSV kontinuirlch unter Druck. Nach einem tollen Zuspiel auf Hoffmann setzte dieser die Pocke an den Pfosten und D. Philipps stand goldrichtig für den Abstauber, 2:3 die verdiente Führung. Weitere Möglichkeiten folgten und wieder zeigte sich das alte Bild, das Auge für die vollkommen frei stehenden Mitspieler fehlt und die Chancen verlaufen im Sande. Nach einem Eckball hätte L. Hundermark fast seinen ersten Saisontreffer mit einem klasse Kopfball markieren können, doch der schon hinter der Linie befindliche Ball wurde rausgeschlagen und der Schiri entschied auf weiterspielen. Der RSV nun mit viel Wut im Bauch, die sich am Gegner entlud.  In der 84. Minute wurde dann M. Reese vorzeitig zum Duschen geschickt. Der TSV wechselte nochmals eine Offensivkraft ein und wollte mit der Brechstange das Tor erzwingen, der RSV hielt dagegen, bis zu 93. Minute. Durch eine Unachtsamkeit verlor der RSV den Ball an der Eckpfahne und der Spieler des TSV konnte unbehelligt in den Strafraum eindringen und das Leder abspielen. Der darauffolgende Schuß wurde zu allem Ünglück, nun einmal wirklich unhaltbar, von Hundertmark abgefälscht und landete hinter Torwart Funke im lagen Eck.

Nach Spielende kam es noch zu wirklich unschönen und verbalen Attacken mit den Zuschauern, hier sollte sich jeder Fragen, ob dies so notwendig war. Wenn man sich über seine Leistung ärgert ist das ok, aber dann im Stillen.

Aufstellung: Funke, Peeters, Dubbert, Betke, Schmidt, Martin, Reese, Weber (68. D. Philipps), Hanke (74. Hundertmark), C. Philipps, Hoffmann (80. Dümpe)

1:0 (2.), 1:1 Hanke (12.), 1:2 C. Philipps (48.), 2:2 (57.), 2:3 D. Philipps (69.), 3:3 (ET 90+3)

Fazit:

Trotz einer guten Mannschaft konnte der RSV nicht wirklich überzeugen. Es ist immer wieder das Gleiche, spielt man gg. die Großen der Liga sind wir top, gegen die vermeindlich Kleineren passt es einfach nicht. Dies ist eine Einstellungssache, die wir schnell in den Griff bekommen müssen. Ein weiteres große Manko ist die Konzentration vorm Tor, allein gestern waren es neben den drei Toren mind. noch 3-4 ganz klare Möglichkeiten, die nicht genutzt oder ausgespielt wurden.

Klasse Leistung des RSV 2 bei Gelhaus Comeback

RSVII – TSV Kirchehide 1

Kreisliga B Lemgo Gr. 1

1. Spieltag

 

Nach der 6wöchigenVorbereitung war das Team heiß,  zu zeigen was es drauf hat. Der TSV gilt als Aufsteiger Nr. 1 der Liga und hatte in der Vorbereitung alle Spiele mit guten bis sehr guten Ergebnissen absolviert. Der RSV hingegen spielte eine eher durchwachsene Vorbereitung, was allerdings mit den vielen Ausfällen und der Urlaubszeit zu begründen war. Was die Vorbeitung aussagt, kann niemand voraussagen.

 

Trainer Motzkun verlangten von seinen Spielern nicht viel, dass umsetzen was trainiert wurde mit Engagement und Arsch in der Hose auf den Platz gehen. Der RSV agierte in den ersten Minuten der Partie etwas überhastet und fand nicht gleich die Zuordnung gegen gut positionierte Kirchheider. Durch Missverständnis zwischen Dubbert und Sievert kam der TSV zu seiner ersten Möglichkeit, die gleich genutzt werden konnte. Ein früher Rückstand, welcher die Spieler allerdings keinesfalls beeindruckte. Denn dieser wirkte wie eine Initialzündung… die Männer wurden besser angegangen, die Defensive hatte sich gefunden und die Offensive kam ins Rollen.  So konnte der RSV sich immer mehr Spielanteile sichern und kam durch Gelhaus, Weber, Handtke und C. Philipps zu besten Möglichkeiten. Es fehlte immer nur der Tick und es hätte gerappelt im Gebälk. Vom TSV war wenig bis gar nichts zu sehen, nur durch Fehler der RSV denfensive kamen Chancen auf. So hatte Betke und Schmidt Glück, dass die kläglichen Zuspiele, bzw. Abwehrversuche nicht in einem Tor endeten. Nach einer Leistenverletzung musste Simon Schlingmann leider schon nach 29 Minuten passen und wurde durch „Fifa“ Fabi ersetzt.  Doch der RSV spielte weiter seinen Turn, allem voran H. Gelhaus, der wie ein Tower die hohen Bälle geschickt auf seine Mitspieler verteilte. Leider hatte dieser nach einjähriger Pause und lediglich einer Einheit noch nicht wieder die Sicherheit vorm Tor, dennoch zeigt er ein ums andere Mal seine Können. TSV Coach König lief wie ein angestacheltes Heinzelmännchen an der Linie auf und ab, half allerdings nicht, der RSV hatte die seinen klar im Griff.

In der Halbzeit gab es nicht viel zu Besprachen, weiter so war die Devise. Nach der Halzeitgleiches Bild, wobei das Spiel insgesamt hektischer wurde. Es kam immer wieder zu kleinen Rangeleien und Nicklichkeiten, die der gut aufgelegt Schiedsrichter allerdings in den Griff bekam. In der 59. Minute dann ein weitere Schock für den RSV, die Lunge Weber knickte sehr unschön um un musste sofort Ersetzt werden.  L. Hundermark machte fortan Dampf auf der rechten Bahn. Nach einem Zuspiel über Seidel drang dieser ind den Strafraum ein und der Gegner wusste sich nicht besser als mit der Hand zu helfen…. eindeutiger geht es nimmer, doch der Pfiff blieb aus. Der TSV wurde in dieser Phase stärker und hatte mehr vom Spiel, dennoch hätte Schmidt nach einem tollen Sololauf beinahe das 1:1 erzeilt, nur Zentimeter ging der Ball vorbei.  D. Philipps sollte ab der 70. nochmals für frischen Wind in der Offensive sorgen, doch  der RSV reagierte nun mehr als dass er agierte und der TSV kam nochmals zu 2 guten Möglichkeiten. Die Zeit tickerte runter, bis zur 85. Minte. Nochmals Eckbal für den RSV und dann die Erlösung durch Kapitän S. Betke der sich geschickt aus der Deckung seines Gegners weggestohlen hatte und freistehend einnicken konnte. Aufgrund des Spielverlaufes mehr als verdient dieser ausgleich. Nach einem abgewehrten Konter dann fast die Sensation, denn D. Philipps wurde durch seinen Bruder Mustergültig in Szene gesetzt… konnte das Leder allerdings nicht am herausstürmenden Torwart vorbei legen. Das wäre es gewesen und nochmals ging es weiter, denn auch M. Dubbert hätte es machen können und wieder hatte dieser im klasse aufgelegtem Keeper seinen Meister gefunden. So blieb es beim 1:1

Fazit:

Eine klasse Leistung der Mannen des RSV2, mit viel Engagement, Herz und Kampfgeist einen verdienten Punkt geholt. Am Ende schauten die Zuschauer ind verzehrte, kaputte, aber dennoch glückliche Gesichter.  Nochmals ein großes Kompliment an H. Gelhaus, der sich wirklich biszur letzten Sekunde gequält hat.

Tore: 0:1 (8.), 1:1 Betke (85.)

Aufstellung: Sivert, Betke, Schmidt, Dubbert, Peeters, Schlingmann S. (Seidel 29.), Martin, Weber (59. Hundertmark), Handtke, Philipps, Gelhaus (Philipps D. 70.)

RSV triumphiert in Regenschlacht gegen den BSV Blomberg 2

Eigentlich sollte das Spiel in Blomberg ausgetragen werden, doch in Blomberg wurde kurzfristig der Platz gesperrt. Um trotzdem das vereinbarte Spiel starten zu lassen, entschieden die Trainer kurzfristig den Spielort auf den roten Rasen zu verlegen, der natürlich, witterungsbedingt auch nicht wirklich gut war.

 

Der RSV nahm von Beginn an das Zepter in die Hand und kontrollierte das Spiel. Man merkte jedem einzelnen an, dass umgesetzt werden sollte, was immer wieder im Training einstudiert wurde. Jeder hielt diszipliniert seine Position und das Spiel ohne Ball wurde gut umgesetzt. Die Abwehr um Schmidt stand gut und so kam der BSV lediglich zu einer Torchance, welche allerdings mehr durch Ehrfurcht vor dem heranstürmenden Hünen als durch einen Fehler begründet war. Nach einer guten Kombination konnte C. Philipps das erste Mal einnetzen. Es folgten weitere gute Angriffe, die allerdings nicht genutzt werden konnten. Das Spiel wurde immer wieder durch die Lokomotive Meyer im Mittelfeld angetrieben, welcher gute Rückendeckung von Martin erhielt und vor sich mit unserem Maik einen erfahrenen Ballverteilter hatte. So war es ein Foul an Meyer, welches zu einem Strafstoß führte, der Junge ist einfach nicht zu bremsen. Zum Strafstoß wurde der ICE-Man Schmidt beordert, der, wie immer auch im Training, die Kugel locker versenkte. Beinahe wäre kurz vor der Halbzeit P. Dauer noch der Clou mit der Hacke gelungen, doch dieser hatte Mario B. vor dem Spiel wohl nicht lange genug angebetet… Schade. Mit 2:0, durchnässten Shirts und 2kg Asche in den Hosen ging es in die Kabine.

 

Nach der Pause kam Schönfelder für Dauer, ansonsten blieb die Marschrichtung dieselbe, guten und disziplinierten Fußball zeigen. Gerade 2 Minuten waren vergangen, wo de RSV ein drittes Mal jubeln konnte. C. Philipps lauerte auf einen Fehler des Torwarts bei einer Rückgabe und bewies ein gutes Näschen und schob die Kugel zum 3:0 ein. Weitere Chancen folgten, da der BSV völlig den Faden verloren hatte. Leider wurde nur gut gespielt, allerdings die Chancen leichtfertig vergeben, was dazu führte, dass der RSV kurzzeitig den Faden verlor. Dieses konnte der BSV allerdings nicht ausnutzen. Deutlich war anzumerken, dass der RSV in Halbzeit 2 einfach frischer war und viel mehr Laufbereitschaft zeigte. Nach einer tollen Kombination über Reese und Meyer legte C. Philipps klasse auf den heranstürmenden Schmidt ab und dieser schob locker zum 4:0 ein. Mit dem 5:0 krönte Meyer seine tolle Leistung an diesem Sonntag. Nach einem Konter über Dubbert und Betke hätte sich auch unser Edu in die Torschützenliste eintragen müssen, doch leider schoss dieser, den in der Mitte des Tores stehenden Abwehspieler an. Danach wurde kräftig durchgewechselt und es kam noch einmal frischer Wind in die Partie. Leider konnte nur noch eine der weiteren Chancen durch den Klasse aufgelegten C. Philipps zum Endstand von 6:0 genutzt werden. Weitere Tore wurden „verweigert“……

 

Fazit:

Zum Abschluss der Vorbereitung eine gute geschlossene Leistung des RSV. Man erkannte viele im Training einstudierte Spielzüge wieder und es wurde mit großer Disziplin und Engagement gespielt. Die Chancenauswertung war mit 6 Treffern zufriedenstellend, die Abwehr spielt die 4er Kette mittlerweile im Schlaf und ein klasse aufgelegter Meyer brachte den BSV zur Verzweiflung.

 

Tore:

1:0 C. Philipps (20.), 2:0 Schmidt, FE (35.), C. Philipps (47.), Schmidt (62.), Meyer (70.), C. Philipps (85.)

 

Aufstellung:

Sievert, Dubbert (N. Peters 73.), Betke (diAndrea 73.), Schmidt, Edu, Meyer, Martin, Reese (Hundertmark 67.), N. Weber, C. Philipps, P. Dauer (Schönfelder 46.)

 

Mannschaft überzeugt im ersten Test, PostII – RSVII 3:1

Nach 2 wöchiger Vorbereitung stand die Mannschaft gestern erstmals wieder auf dem Platz. In Detmold ging es gg. die Zwote des Post SV welche in der kommenden Saison in der Kreisliga A Detmold spielen wird.

Schon zu beginn zeigte der RSV, dass man nicht gekommen war, um als Aufbaugegner, sich die Hütte vollhauen zu lassen.   Nach 3 Minuten konnte ein klasse Konter zu Ende gefahren werden und um ein Haar wäre das Team von R. Motzkun in Führung gegangen. Bis zur 30 Minute war vom TSV nichts zu sehen, weil im Mittelfeld um Hundertmark und die beiden Hundsgemeinen Seidel Brüder alles abgeräumt wurde. Das was noch durchkam vernaschte die Defensive. Leider konnte Post nach einem Freistoß  in Führung gehen. Trotzdem steckte das Team nicht auf, vor allem die Lunge Dauer brachte die gegnerische Defensive komplett durcheinander. Er war immer in Bewegung und somit konnte sich kein Gegenspieler auf ihn einstellen. Schon nach 35 Minuten beklagten erste, dass sie nicht mehr könnten. Nach der Führung war weiterhin von einem Klassenunterschied nichts zu sehen. Leider war es wieder die alte Krankheit, dass die Bälle nicht versenkt werden. So hatten bis zur Halbzeit Flo Seidel, N. Weber und C. Philipps die besten Chancen um den RSV in Führung zu bringen.

Trainer Motzkun lobte sein Team in der Halbzeit, eine gute läuferische und kämpferische Einstellung. Lediglich die Chancenverwertung und das sichere Spiel nach Vorne sollte noch verbessert werden.

Der TSV wechselte in der zweiten Hälfte durch, der RSV blieb allerdings wie gehabt. In den ersten 15 Minuten hatte Post mehr vom Spiel und konnte das Ergebnis mit einem „Trullerschuss“ auf 2:0 erhöhen. Der RSV agiert in dieser Phase des Spieles zu defensiv und unkonzentriert. Danach fing sich das Team wieder und gestaltete die Partie offener. Nach einem Konter über Hundertmark und Philipps nagelte P. Dauer das Leder aus 20 Metern in den Knick, was für eine Granate!! Leider wurde auf Abseits entschieden, eine klare Fehlentscheidung des Detmolder Schiedsrichters. Im Gegenzug kassierte der RSV das 3:0, die neu formierte Abwehr hatte sich noch nicht gefunden. Wer sich nun sicher war, dass der Drops gelutscht sei, der irrte. Post wurde in dieser Phase regelrecht niedergerannt, mit offenem Visier nach Vorne war die Devise. Immer wieder wurden die Angriffsversuche schon im Aufbau unterbunden und der RSV spielte sich glänzende Möglichkeiten heraus. Wieder waren es Hundertmark und C. Philipps, die D. Philipps bestens in Szene setzten und endlich wurde die Chance zum Tor genutzt.

Aufstellung:

Sievert, Dubbert (Schnüll 65.), Schmidt, Betke, Peeters (diAndrea 65.), F. Seidel (D. Philipps 78.), Dümpe (Flo Seidel 15.), Hundertmark, N. Weber, C. Philipps, P. Dauer (Stychow 87.)

Fazit:

Mit einem 3:3 wäre Detmold  gut bedient gewesen…. Was festzustellen ist, dass sich der RSV als Einheit präsentiert hat und konditionell schon in der frühen Phase der Vorbereitung auf der Höhe ist. Auch taktisch konnte das Team überzeugen.  Was weiterhin ganz klar bemängelt werden muss, ist die Chancenverwertung.

 

Ohne 8 gg. den Absteiger im Glutofen Waldstadion. C. Kormeyer ab der neuen Saison fest eingeplant

Brennende Luft und über 30 Grad im Waldstadion, zudem eine stark dezimierte Barntruper Mannschaft, so standen gerade einmal 11 Spieler zur Verfügung. Coach Motzkun und der später anrückende R.von Einem konnten die Personalnot glücklicherweise ein wenig entspannen.

Das Spiel begann vom RSV sehr gut. Schon nach wenign Minuten hatte die Mannschaft ins Spiel gefunden und das neu Formierte zentrale Mittelfeld mit unserem 10er Siever, M. Dümpe und N. Weber setzte die Mitspieler immer wieder gut in Szene. Vom SSW war nur sehr wenig zu sehen, dennauf die neu formierte Abwehr um Kormeyer und Danlowski erstickten die Möglichkeiten schon im Keim. Trotz guter Chancen blieb es bis zur 35.ten beim 0:0. Dann kam der große Auftritt des P. Juninho Dauer. Ohne Ansatz setzte dieser einen Heber aus 25 Metern an und dieser senkte sich hinter dem überraschten Keeper ins Tor! Ein Traum! Danach kontrollierte der RSV weiter das Spielgeschehen und brachte das 1:0 bis zur Pause durch.

In der zweiten Hälfte verflachte das Spiel zunehmend, die Spieler mussten der Hitze Tribut zollen. Viele Aktionen hüben wie drüben verpufften. Nach einem langen Ball auf D. Philipps wurde dieser im 16er von den Beinen geholt und folgerichtig zeigte der Schiedsrichter auf den Punkt. Den fälligen Strafstoß konnte Keeper Weber allerdings nicht nutzen und so blieb es beim 1:0. Nach dieser Aktion wurde der RSV nochmals aktiver und konnte durch R. von Einem das 2:0 erzielen. Nach der Einwechslung von R. Motzkun kam dann nochmals frischer Wind auf der Außenbahn und beinahe hätte dieser sich noch in die Torschützenliste eingetragen, leider konnte er sich nicht vom Ball trennen…. Die Beste Chance der zweiten Hälfte vergab Betke freistehend aus 5 Metern mit dem Schlusspfiff, solch ein Ding muss rein….. woher solls ein Abwehrspieler wissen 🙂

Fazit:

Nochmals eine gelungene Vorstellung mit einem wirklichen Notteam, was alles für den Sieg gegeben hat. Jeder hat nochmals gekämpft und am Ende gebissen. Mit 47 Punkten wurde die Saison nun abgeschlossen. Eine Saison mit Höhen und Tiefen und trotzdem hat es wieder Spaß gemacht. In der neuen Saison wird C. Kormeyer die Defensive des RSV verstärken. Ein erfahrener Mann, den das Team nötig hat. Wir freuen uns, dass es geklappt hat. Wir hoffen auch auf R. von Einem, welcher seiner Klasse sowohl gg. Alverdissen als auch gg. SSW bewiesen hat. Verlassen wird die Zweite V. Weber, der sein letztes Spiel für den RSV gemacht hat.

Auf die neue Saison kann man wieder gespannt sein, mal sehen was sich Trainerfuchs Motzkun wieder einfallen lassen wird.

Noch etwas organisatorisches: Training ab dieser Woche immer donnerstags 18.30 Uhr.

Aufstellung: Weber, Schmidt, Danlowski, Kormeyer, Betke, Dümpe, Sievert, Schnüll, Dauer (von Einem 46.), Weber(Motzkun 75.), D. Philipps

Tore: 1:0 Dauer (35.), 2:0 von Einem (68.)

Nach 10 Minuten war die Messe gelesen……

TUS Hohenshausen – RSVII

Wer an diesem Spieltag zu spät zum Spiel kam, der hatte schon die ersten 3 Tore verpasst. Unglaublich aber wahr, denn die Chancenauswertung in den ersten 10 Minuten lag bei glatten 100%!

Aber zurück zum Anfang. R. Motzkun hatte noch vor dem Spiel sein Team optimal eingestellt. Auch wenn es gegen den Letzten der Tabelle geht, so darf man auch dieses Team nicht unterschätzen sondern muss mit gleicher Leidenschaft und gleichem Kampf wie gegen die oberen Teams zu Werke gehen. Das Team begriff diese Ansprach und setzte sie bestens um. Nach einer tollen Kombination über Dubbert und Dümpe konnte Sajoscha „Air“ Danlowski gleich die erste Möglichkeit zum  0:1.  Nur 2 Minuten später erhöhte Hanke nach einer Dubbert Ecke zum 0:2. D. Phillips war es, der wiederum 3 Minuten später gleich seine erste Chance zum 0:3 setzen konnte. Was für ein Auftakt. In der folgezeit verwaltete der RSV das Ergebnis, bei den heißen Temperaturen wurden gleich mehrere Gänge zurück geschaltet, ohne das Hohenhausen gefährlich werden konnte. Nach einem Mustergültigen Konter stockte D. Phillips das Ergebnis noch auf 0:4 auf. Kaum zu glaube aber wahr, Hohenhausen hätte sich auch nicht beschweren können, wenn es mit 0:7 in die Halbzeit gegangen wäre, trotzdem ein gutes und konzentriertes Spiel vom RSV.

In der zweiten Hälfte brauchte der RSV wieder seine 5 Minuten, bis wieder alle wach waren und Hohenhausen kam einmal gefährlicher vors Tor. Danach rollte die RSV Lawine wieder an. Nach einem Zuspiel von Danlowski konnte Dubbert die Kugel zum 5:0 mit der Hacke versenken, nach 2 Vorlagen durfte er nun selbst mal ran. Von Hohenhause weiterhin nur wenig bis nichts zu sehen und so konnte sich auch die Abwehr mehr und mehr in die Offensive einschalten. Nach einem Zuspiel von Peeters konnte D. Phillips mit einem Klasse Drehschuss seinen dritten Treffer markieren und bei Hohenhausen gingen nun die Nerven durch. Nach einer Schiedsrichterbeleidung wurde der Kapitän vom Platz gestellt. Mehr Platz für den RSV und es konnte weitere Chancen erspielt werden. S. Danlowski wurde von diAndrea gottesgleich bedient und konnte zum 0:7 einnetzen. Hohenhausen reklamierte hier lauthals Abseits und beschwerte sich dermaßen beim Schiedsrichter, so dass dieser abermals gezwungen war einen Spieler von Hohenhausen vorzeitig zum Duschen zu schicken. Mit viel Raum und Platz erspielte sich der RSV weitere Chancen, doch diese blieben durch Betke, Seidel und Dubbert ungenutzt. Nach einer tollen Kombination zwischen Betke und Schnüll setzte dieser den Schlusspunkt und hämmerte das Leder aus 20 Metern unter die Latte. Wow, 8:0 und man hätte durchaus auch zweistellig gewinnen können.

Fazit:

Zugegebener Maßen war der Gegner mehr als überfordert mit dem RSV. Alle Spieler haben bis zum Schluss Biss gezeigt und weiter nach vorne gespielt. Eine deutliche Steigerung der Chancenauswertung war heute der Schlüssel zum Erfolg. Dies beweist einmal wieder, ist erst der Knoten geplatzt, kommt der Rest von ganz alleine. Der 1:0 Erfolg über Westdorf war immens wichtig für das Selbstvertrauen und die Moral der Truppe.

Am kommenden Wochenende hat der RSV spielfrei, am Samstag findet sich die komplette Truppe allerdings zu einer Sondertrainingseinheit bei Kapitän Betke zusammen. Ab 9.00 Uhr heißt es dann Krafttraining, zwar ohne Medizin Bälle, dafür mit 8 to Steinen, Phosphatschläuchen und Kaltschale……

Aufstellung:

Sievert, Betke, Peeters, Schmidt, Dubbert, Hundertmark(Seidel 46.), Dümpe (Schnüll 65.), Phillips C. (diAndrea 72.), Phillips D., S. Danlowski

Tore: 0:1 Danlowski 3., 0:2 Hanke 5., 0:3 D. Phillips 7., 0:4 D. Phillips 36., 0:5 Dubbert 59., 0:6 D. Phillips, 0:7 Danlowski, 78., 0:8 Schnüll 82.

Es fehlt einfach das Glück……

RSVII – TUS Lüdenhausen

Wie schon sooft in den vergangenen Wochen kann man sich nur wiederholen. Man macht gute Spiele und leider verliert man. Daher ist es schwierig neue Worte für die Berichte zu finden….

Gegen Lüdenhausen war ganz klar, dass man mit voller Konzentration und Einsatz zu Werke gehen musste, um gg. den Zweiten der Liga bestehen zu können. Die Offensive wurde diesmal durch E. Sensu verstärkt und auch im Abwehrverband wurde rotiert. Das Spiel begann verhalten und es konnte keine Mannschaft klare Vorteile für sich verbuchen. Mit zunehmenden Spielverlauf kam der RSV allerdings besser ins Spiel und hätte durch Sensu und D. Phillips in Führung gehen können, doch Leider konnte die Kugel nicht versenkt werden. Gleich 2x blieb zudem der fällige Pfiff zum Strafstoss aus, nachdem der Ball im 16ern klar mit der Hand gespielt wurde.  Lüdenhausen kam während der gesamten ersten Hälfte lediglich einmal gefährlich vors Tor. Die Taktik war nicht spielen, sondern die Dinger lang nach vorne zu hauen uns gucken was kommt.

In der Halbzeit wurde ganz klar gemacht, dass wir weiter mit gleichem Elan und Kampfeswille spielen müssen.

Leider hielt dieses wieder nur 3 Minuten, denn dann konnte Lüdenhausen zum 0:1 einnetzen. Weder die Abwehr noch Schlussmann Sievert machten in dieser Situation eine gute Figur. Der RSV zeigte sich von diesem Rückstand keineswegs beeindruckt und setzte den TUS nun mächtig unter Druck. Leider konnten auch diesmal die Chancen nicht gemacht werden. Nach einer tollen Kombination hatte Betke Pech im Abschluss, wieder hatte ein Gegner in letzter Sekunde das Bein ausgestreckt. Die darauf folgende Ecke allerdings konnte Kai Hanke zum verdiente 1:1 nutzen. Der RSV machte weiter Druck und hätte durch Reese (Lattentreffer) führen können. Doch es kam wie es kommen musste, nach einer Ecke und einem Stellungsfehler machte der TUS aus dem Nichts heraus das 1:2. Durch einen Stellungsfehler von Betke wurde das Ergebnis noch auf 1:3 erhöht, was allerdings in dieser Höhe in keinster Weise auf das Spiel Rückschlüsse ziehen ließ. Mit einem 3:1 für den RSV hätte sich der TUS auch nicht beschweren können.

Fazit:

Betrübte Mienen auf Seiten des RSV. Gut gespielt und wieder verloren, man kann einfach nicht mehr dazu sagen….Die ersten 5 Teams sind effektiver und auch ein Stück abgeklärter als wir und daran müssen wir gemeinsam arbeiten.

Aufstellung:

Sivert, Betke, Peeters (Dubbert 46.), Schmidt, Dümpe (Seidel 75.), Reese (Danlowski 72.), Hundertmark, Hanke, Sensu, Phillips, Phillips D.

Gleich 2 Debütanten gg. Lürdissen – Offensive einfach zu uneffektiv

Lürdissen – RSVII 2:1

Auch gg. Lürdissen gab es für den RSV wenig auswahl an Spielern. Gleich 7 zur Zweiten zählenden Spieler waren nicht eisatzbereit. Mit Carsten Kormeyer konnte ein altes neues Gesicht für die Defensive gewonnen werden. Vielen Dank nochmals, dass du uns in der derzeit schwierigen Phase spontan unterstützt hast. Dieses würde man sich auch von anderen Spielern wünschen.

Der VFL begann Druckvoll die ersten 10 Minuten der ersten Halbzeit. In der einen oder anderen Situation konnte die neu formierte Abwehr zwar unter Druck gesetzt werden, doch danach funktionierten die alt bekannten Abläufe zwischen Cormeyer und Betke wieder wie in alten Zeiten. Danach gestaltete der RSV das Spiel offener und kam immer besser in die Partie. Es konnte wieder einmal einige gute Chancen erspielt werden. Man kann sich an dieser Stelle nur wiederholen, die sich bietenden guten Chancen werden leichtfertig und zu unkonzentriert vergeben. Trotzdem spielte zum Ende der Halbzeit nur ein Team und das war der RSV. Nach einem Zuspiel von Betke auf Schnüll setzte dieser eine Mustergültige Flanke an, welche N. Weber zum verdienten 0:1 nutzen konnte. Endlich einmal!!!

Trainer Motzkun hatte an der ersten Halbzeit wenig auszusetzen. Gut gespielt und gut gekämpft, so sollte es weiter gehen.

Die Halbzeit begann mit einem Fehlpass direkt nach dem Anstoss, welcher fast zu einem Tor geführt hätte. Von da an waren zwar alle wieder wach und dennoch kam wieder Lürdissen besser in die Halbzeit. doch diesmal wieder gleiches Bild. Nach zehn Minuten war der RSV wieder da. Leider verletzte sich N. Weber in der 55. Minute, so dass dieser durch P. Dauer ersetzt werden musste. Eben dieser war es, der nach nur 30 sekunde die große Chance zum 0:2 auf dem Fuß hatte…. Es blieb allerdings beim 0:1. Nach einem Lürdisser Eckball wurde ein schneller Konter gefahren und D. Phillips war es, der nun an der Reihe gewesen wäre das Ergebnis aufzustocken, doch weiter blieb es beim 0:1… Ein Abschlag von Lürdissen ging dann im Gegenzug direkt durch das Mittelfeld und gelangte unglicklich zum Gegner. Dieser musste die Kugel nur noch freistehend an Sivert vorbei schieben. Da war es wieder, alle ungenutzten Chancen rächen sich irgentwann. Und es sollte noch schlimmer kommen. Denn nur 5 minuten nach dem Ausgleich konnte der VFL mit 2:1 in Führung gehen. In dieser Phase war der RSV einfach zu passiv und stand zu weit von den Gegnern entfertn. Danach rappelte man sich wieder auf und konnte den VFL weiter unter Druck setzen… Doch ohne die Chancen zu verwerten bringt das einfach nichts. Höhepunkt in den letzten 10 Minuten, Coach Motzkun musste sich für den verletzten C. Phillips einwechseln. Der RSV kämpften weiter bis zur letzten Minute doch es blieb beim endstand von 2:1…. Bitter.

Fazit:

Gut gespielt, gut gekämpft und doch verloren…. Es ist einfach schade. So viel Pech kann man einfach nicht haben. Wir möchten uns nochmals bei C. Kormeyer bedanken. Er hat gespielt, als ob ernie weg gewesen wären. Röddel is back!

Aus der derzeitigen Situation muss sich das Team selbst rausholen. Jeder muss jetzt Charakter zeigen und in dieser schwierigen Situation zeigt sich der Teamgeist. Ohne diesen geht es nicht. Wir müssen uns auf alte Stärken besinnen und weiter das Beste geben.

Aufstellung: Sievert, Kormeyer, Betke, Dubbert, Peeters, Hanke, Weber (55. Dauer), C. Phillips (80. Motzkun), Schnüll, Danlowski, D. Phillips

Mit Personalsorgen ins Osterwochenende

Der RSV II trifft am heutigen Samstag auf den VFL Lürdissen. Anstoss ist um 13.00 Uhr in Lürdissen. Die Vorzeichen stehen, was die Personalsituation angeht, allerdings nicht so gut. Mit Schmidt und Dümpe fallen gleich 2 Defensivkräfte aus.  Hier muss sich Trainerfuchs Motzkun wieder etwas neues einfallen lassen. Hierfür wurden schon am gestriegen Karfreitag die Weichen gestellt… Ein neues altes Gesicht wird erstmals für den RSV II auflaufen. Es muss heite einfach wieder 3-fach gepunktet werden, alles andere zählt nicht.

Am Montag geht es dann zum bisherigen Ligaprimus Donop-Voßheide. Auch hier bleibt die Personlasituation gleich. Trotzdem brennt das Team darauf die Liga nochmals spannend zu machen, auch wenn man selbst nicht mehr eingreifen kann. Anstoss ist um 15.00 Uhr in Donop.

Schon am Freitag den 29.04. empfängt der RSV II den TUS Lüdenhausen im heimischen Waldstadion. Anstoss 19.00 Uhr.

Sievert gibt Debüt als Stürmer!

TUS Almena – RSV Barntrup

Derzeit steht die Zweite im Niemandsland der Tabelle. Es geht weder nach oben, noch wirklich nach unten. Somit ist die Motivation diejenige, dass man so viel wie möglich Punkte bis zum Saisonende holt, um mit viel Selbstvertrauen in die neue Saison zu starten. Leider, wie sooft in den vergangenen Wochen, musste das Team wieder komplett umgestellt werden. Mit Reese, Köller, Seidel und Rausch fehlten gleich 4 wichtige Akteure, die es zu ersetzen galt.

Die erste Halbzeit gestaltete sich eher ausgeglichen. Beiden Teams konnte man anmerken, dass die Situation eine Ähnliche ist. Trotzdem wurden mit zunehmender Spielzeit einige Chancen erspielt, welche allerdings nicht genutzt werden konnten. Die Beste Möglichkeit für den RSV wurde durch Weber eröffnet und konnte von D. Phillips, freistehend, aus 8 m nicht genutzt werden. Wenn es einmal gelänge diese Dinger zu verwerten, dann könnte man endlich einmal befreit aufspielen, so blieb es bis zur Pause beim 0:0.

Trainer Motzkun hatte noch davor gewarnt, dass man sofort wieder hell wach sein müsse und das der TUS nach der Halbzeit nochmals kommen wird… leider wurden die Wort nicht erhört und so konnte der TUS mit dem ersten Angriff in der zweiten Hälfte den Siegtreffer zum 1:0 erzielen. Danach verflachte die Partie noch weiter und es kam kaum noch zu nennenswerten Aktionen auf beiden Seiten. Zu allem Unglück verletzte sich M. Dümpe so schwer, dass dieser nicht weiterspielen konnte. Mitte der zweiten Hälfte gab dann B. Sievert sein Debüt als Feldspieler und konnte den einen oder anderen überraschenden Akzent setzen. Damit hatte wohl auch die Gegenspieler nicht gerechnet, schnell, wendig und Ballsicher agierte er im Sturmzentrum und hätte man ihn das eine oder andere mal nicht übersehen, so wäre ein Tor drin gewesen. Mit ihm kam auf jeden Fall nochmals frischer Wind in die Offensive, denn S. Danlowski hatte sich 70 Minuten voll reingehauen und musste diesem aufopferungsvollen Spiel Tribut zollen. Die Beste Möglichkeit hatte Kai-Philipp Hanke mit dem Schlusspfiff, sein Schuss aus 20 Metern rutschte dem Keeper durch die Hosenträger, allerdings nicht über die Linie. Schade, denn der Treffer wäre die Krönung seiner tollen Leistung an diesem Tag gewesen.

Fazit:

Der RSV verfügt derzeit einfach nicht über das nötige Glück. Viele Situationen wären garantiert anders verlaufen, hätte man die unzähligen Chancen verwertet. So bleibt es bei einer Rückserie, von der man sich viel mehr erwartet hätte.

Trotzdem muss an dieser Stelle auch gesagt werden, dass man wöchentlich auf andere Formationen zurückgreifen muss und die Spieler ihr Bestes geben. Es fehlt dem Kader einfach an gewisser Homogenität, denn wir können derzeit keinen Spieler der Stammformation 1:1 ersetzen. Dies sollte auch für die weitere Zukunftsplanung deutlich angesprochen und bedacht werden.

Aufstellung: Weber, Betke, Dümpe (60. Schnüll), Peeters, Schmidt, Hanke, Dubbert, Phillips C., Weber, Danlowski (70. Sievert), D. Phillips

Unglaublich aber Wahr, DANLOWSKI trifft wieder und kann letzendlich doch nicht Jubeln

RSV Barntrup II – UK 1:2

Zu diesem Spiel brauchte Trainer Motzkun nicht viel zu sagen. Das Hinspielergebnis von 1:7 hatte sich bei allen Spielern fest eingebrannt. Hinzu kamen noch viele Dinge aus dem Hinspiel, die Motivation genug waren, um zu brennen. Bei bestem Fußballwetter musste der RSV auf M. Reese verzichten, welcher bei der Ersten einspringen musste.

Die erste Halbtzeit begann auf beiden Seiten verhalten. Die Abwehrreihen ließen nur wenige Chancen zu und das Mittelfeld egalisierte sich. Erst nach 15 Minuten des Abtastens kam der RSV besser ins Spiel. Nach einer tollen Kombination über Köller hatte D.Phillips die Chance das 1:0 zu markierten, leider ging dessen Schuss knapp vorbei. Weitere Chancen durch Phillips C., Köller und N. Weber konnten in der Folgezeit erspielt werden, leider waren diese nicht zwingend genug. Ab der 30 Minute kam auch UK besser ins Spiel und konnte eine Großchance durch Jobs erspielen. Der RSV fiel in der Endphase der ersten Halbzeit eher durch Härte und Foul als durch Spielkombinationen auf. Somit sah ein Spieler nach dem anderen die gelbe Karte…Nach einem dummen Foul auf 20 m Höhe konnte UK den Freistoss nutzen um zu 0:1 einzunetzen. Viel zu weit Stand man hier vom köpfenden Akteur entfernt, so dass dieser nur noch hinhalten musste und den Ball ins lange Eck verlängern konnte. Trotz des Gegentreffers passte die Einstellung der Spieler.

Nach der Halbzeit benötigte der RSV ca. 5 Minuten um wieder ins Spiel zu kommen und mit der Einwechselung von S. Danlowski und einer Umstellung im Mittelfeld konnte der RSV den Gegner mehr und mehr unter Druck setzen. Erwähnenswert war die Kombination über Köller und Phillips C., welche allerdings nicht genutzt werden konnte. Der RSV ließ auch in der Zweiten Hälfte dem Gegner keine Luft zum Atmen und stand gut am Mann. Nach einem Eckball passierte dann das UNGLAUBLICHE, Ausgleichstreffer durch S. Danlowski! Unglaublich deshalb weil dieser erstmals wieder, seit der Ära Haase, ein Tor in einem Pflichtspiel erzielen konnte. Wir hoffen der Knoten ist nun geplatzt, Sasch. Nach dem Ausgleich drängte der RSV weiter aufs gegnerische Tor, UK konnte sich nur noch mit weiten Bällen wehren. Leider war es genau ein solcher weiter Ball, der zur erneuten Führung für UK führte. Libero Seidel traf den heranspringenden Ball nicht und der durchlaufende Stürmer hatte keine Mühe den Ball im Tor zu versenken. Bitter für den RSV, aber so ist das nun mal, ein Fehler in der Defensive wird zu 90% bestraft. Trotz des Gegentreffers war der RSV weiter bemüht, den Ausgleich zu erzielen, leider ohne Erfolg. Unrühmlicher Höhepunkt in der Schlussphase war die gelb-rote Karte für M. Dümpe, der dem Schiedsrichter im Vorbeilaufen, nochmals seine Meinung meinte geigen zu müssen. In dieser Situation war dieser einmal konsequent, was man vom restlichen Spielverlauf nicht sagen konnte. Schon Mitte der 2ten Hälfte hätte ein UK Akteur vom Platz fliegen müssen, nachdem dieser N. Weber aus vollem Lauf von den Beinen geholt hatte. Aber es nützt nichts, jeder muss mit diesen Entscheidungen klar kommen und diese letztendlich auch akzeptieren. Bis auf V. Weber und A. Köller  hatten allerdings alle RSV Akteure die gelbe Karte gesehen.

Fazit:

Ein kampfbetontes Spiel wird im Endeffekt nicht belohnt. Trotz guter Chancen war UK an diesem Tag einfach das effektivere Team, ob nun verdient sei einmal dahingestellt. Trotzdem darf das Team den Kopf nun nicht in den Sand stecken und muss weiter hart arbeiten, um die Saison positiv zu Ende bringen zu können. Voraussichtlich ab dem kommenden Wochenende wird dem RSV eine weitere Alternative, sowohl in der Defensive, als auch in der Offensive zur Verfügung stehen. Mehr dazu im Vorbericht zum Wochenende.

Aufstellung: V. Weber, Betke, Schmidt, Dümpe, Peeters, Seidel, Schnüll (S. Danlowski 50.), Phillips C., A. Köller, Phillips D.,N. Weber

Tore: 0:1 (38.), 1:1 Danlowski (64.), 1:2 (78.)

Bes. Vorkommnisse: gelb – rot Dümpe (81.)

1 gute Halbzeit reicht nicht aus, schade RSVII

TSV Kirchheide – RSV Barntrup II: 3-0

Die Vorzeichen zum Spiel standen denkbar schlacht. Gleich auf 6 Akteure musste der RSV an diesem wichtigen Spieltag ersetzen. Selbst R. Motzkun musste sich das Trikot überstreifen und wäre beinahe noch zum Einsatz bekommen. So wusste jeder Spieler, was nur gelten Konnte, über Kampf musste das Spiel angegangen werden. Aufgrund der dünnen Personladecke wurde da System der 4er Kette wieder auf das System mit Libero umgestellt. Dieses erwies sich zumindest in  der ersten Halbzeit als gute Lösung. Von Beginn an ließ die Abwehr um Betke, Schmidt und Dümpe keine Chance zu. Die Gegner wurden sofort bei der Ballannahme bekämpft und gestört. Beide Teams egalisierten sich in der ersten Halbzeit, so dass auf beiden Seiten lediglich 2 Chancen zustande gekommen sind. Man muss nochmals erwähnen, dass alle Spieler eine tolle kämpferische Leistung abgeliefert haben.

Nach der Halbzeit erhöhte sich der Druck von Kirchheide und bedingt durch die kräftezährende erste Halbzeit ging einigen Akteuren die mentale und physische frische verloren. Alle Tore waren auf jeden Fall vermeidbar, da diese, wie schon so oft aus individuellen Fehlern entstanden sind. Es kamen, bedingt durch die Verletzungen, nur noch wenige Chanen zu stande, welche allerdings durchaus zu Toren hätten führen können. Leider ist Fortuna derzeit nicht auf Seiten des RSVII. Neben V. Weber konnte auf F. Seidel ab Mitte der zweiten Halbzeit nicht mehr mit voller Kraft das Team unterstützen. D. diAndrea ersetzte V. Weber und F. Seidel tauschte die Zentrale Position mit S. Danlowski, da lediglich noch Trainer Motzkun zur Verfügung stand.

Fazit:

Ein denkbar schlechtes Wochenende für die Zwote. Wir können uns nun nur selbst wieder in Spur bringen. Am nächsten Wochenende kommt es auf heimischen Platz zum Knaller gg. UK. Hierzu sollte es keine Motivationsprobleme geben, wenn sich jeder an die Schmach vom Hinspiel zurück erinnert.

Aufstellung:

Sievert, Betke, Schmidt, Dümpe, Peeters, Seidel, Dubbert, Phillips C., V. Weber (diAndrea 55.), Phillips D., S. Danlowski

Tore: Fehlanzeige

KO mit dem Schlusspfiff…..

Der RSV hatte sich in diesem Spiel vorgenommen. Sollte doch Endlich einmal wieder die Punkte aus Entenhausen entführt werden.

Das Spiel begann ganz nach dem Geschmack von Trainerfuchs Motzkun. Der Kampf wurde von Beginn an angenommen und die Räume eng gemacht. So wurde LaSi mit den eigenen Mitteln in Schach gehalten. Der RSV zeigte den angereisten Fans den einen oder anderen schönen Spielzug. Leider konnten die herausgespielten Chancen leider nicht genutzt werden. So waren es Dümpe, C. Philipps und D. Philipps, die beste Chancen nicht verwerten konnten. LaSi fiel in der ersten Halbzeit vor allem durch Fehlpässe und überhartes Spiel auf. Folgerichtig wurde noch vor der Halbzeit ein Akteur  zum vorzeitigen Duschen geschickt. Wirkliche Chancen ließ die Abwehr um Schmidt eher selten zu.

In der Zweiten Hälfte sollte weiter mit gleichem Elan zur Sache gegangen werden. Der RSV setzte dies vor allem in der ersten viertel Stunde von Halbzeit 2 super um. Leider wurden allerdings, wie auch in Halbzeit 1, beste Chancen vergeben. Erst ein Schuß aus der zweiten Reihe durch Dubbert brachte die Erlösung und leitete leider auch eine Wende im Spiel ein. Der RSV hörte nach der Führung auf zu spielen. Viele Fehler im Spielaufbau machten den Gegner stark und brachten die Abwehr zum Wanken. Der Todesstoß dann in der 93 Minute, denn mit dem Schlußpfiff erzielte LaSi den ausgleich. Vorausgegangen war ein katastrophaler Fehler im Mittelfeld, denn statt das Leder einfach in die Wolke zu hauen, wurde der Ball verdaddelt und zu allem Überfluss hatte einige Spieler die 3 Punkte schon geistlich auf dem Habenkonto….

Fazit:

So heißt es nun, wieder einmal 2 Punkte liegen gelassen. Es hilft nicht, dieses Ergebnis schön zu reden. Es sind immer wieder die individuellen Fehler, die das Team um den verdienten Lohn bringen. Dabei müssen sich nicht nur die Abwehrspieler, sondern auch die Offensive an die Nase packen, denn auch die Chancenauswertung muss einfach besser werden, wenn man sich zu den Top-Teams der Liga zählen will. Leider klaffen Anspruch und Wirklichkeit derzeit weit auseinander. Es muss einfach mehr kommen!!!

So kann man von nun an befreit aufspielen, denn nach Oben geht es wohl vorerst nicht mehr. Nun heisst es Arschbacken zusammen kneifen, Kopf hoch und am Sonntag einen direkten Konkurrenten weghauen.

Tore: 0:1 Dubber (62.), 1:1 Fabio (90.+3)

Aufstellung: Sievert, Betke, Dubbert, Schmidt, Peters, Schlingmann, Seidel, Dümpe, Philipps (Schnüll75.), Köller, Philipps (Danlowski 82.)


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