{"id":11283,"date":"2015-04-30T01:44:27","date_gmt":"2015-04-29T23:44:27","guid":{"rendered":"http:\/\/rsv-barntrup.de\/Wordpress\/?p=11283"},"modified":"2015-08-15T17:06:46","modified_gmt":"2015-08-15T15:06:46","slug":"festung-waldstdion-weiterhin-nicht-zu-erzwingen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rsv-barntrup.de\/Wordpress\/news\/festung-waldstdion-weiterhin-nicht-zu-erzwingen\/","title":{"rendered":"Festung Waldstdion weiterhin nicht zu erzwingen"},"content":{"rendered":"<p>Gegen die SG Gro\u00dfenrieden hatte der RSV, im Hinspiel, nur mit gro\u00dfer M\u00fche und in buchst\u00e4blich letzter Sekunde einen Punkt geholt. Somit war das Team um Trainergespann Hilker und Pettenpohl gewarnt, wenn man nicht untergehen will, muss vor allem der Kampf sofort angenommen werden. Gro\u00dfe Sorgen bereiten die sich seit Montag zuspitzende Personalsituation und stellte die Trainer, schon vor den Anpfiff, vor eine gro\u00dfe Herausforderung, waren es zwischenzeitlich nur noch 9 verf\u00fcgbare Spieler, konnte am Ende mit 11 Spielern begonnen werden. Mit Nico Haase konnte\u00a0ein hervorragender Ersatz f\u00fcr den kurzfristig ausgefallenen Gabriel gefunden werden, f\u00fcr L. M\u00fcther beackerte Richard Motzkun\u00a0die Au\u00dfenbahn.<\/p>\n<p>Mit Beginn der Partie nahm der RSV das Heft in die Hand und mit 2 aufgestellten St\u00fcrmern war die Marschrichtung klar auf Offensive gestellt. De Taktik ging vor allem in der ersten 10 Minuten perfekt auf, denn es konnten gute Chancen durch Haase und Gehlhaus erspielt werden, welche die Chancen leider nicht nutzen konnten. Die SG reagiert eher pasiv und mit wenig Drang auf das Barntruper Tor. Danach verflachte die Partie ein wenig und der RSV lie\u00df sich von Nicklichkeiten anstecken und so kam Hektik ins Spiel. In dieser Phase gelang es der SG, sich aus der Umklammerung des RSV mehr und mehr zu l\u00f6sen. Trotzdem scheiterten die Bem\u00fchungen zumeist an der Abwehr\u00a0um Dirk Hilker,\u00a0welche gewohnt sicher und mit gesunder, aber zumeist fairer H\u00e4rte, die Angriffe unterbinden konnte. Nachdem der RSV sich wieder auf sein eigenes Spiel konzentrierte kam man wieder zu guten Angriffen und Chancen, N. Haase hatte gleich 2 x die M\u00f6glichkeit f\u00fcr den RSV den ersehnten F\u00fchrungestreffer zu erzielen und auch weitere M\u00f6glichkeiten bot sich f\u00fcr die Offensive. Kurz vor Abpfiff war es ein tolles Solo von Haase, welcher dieses mit einer unhaltbaren\u00a0Fackel aus 20 Metern abschloss, unhaltbar und das wichtige 1:0 noch vor der Halbzeit.<\/p>\n<p>Vor allem die Fehlerrate und die L\u00f6cher zwischen den Reihen sollten in der zweiten Halbzeit vermieden werden, ansonsten gab es kaum Kritik vom Trainer.<\/p>\n<p>Sofort nach Anpfiff gleich der n\u00e4chste offensive H\u00f6hepunkt des RSV, welcher kurzzeitig die SG wachr\u00fcttelt, den diese konnte im Gegenangriff die beste Chance verbuchen, einen Kopfball aus 7 Metern, welcher nur knapp das Barntruper Tor verpasste.\u00a0Jetzt war auch der RSV wach und dieses Chance sollte die einzige in der zweiten Halbzeit bleiben, denn der RSV zog nun die Z\u00fcgel an. Das Mittelfeld verschob gut zwischen den Reihen und die Angriffsversuche wurde schnell unterbunden. Damit konnte zahlreiche Chancen erspielt werden, welche, wie sooft, nicht genutzt\u00a0werden konnten.\u00a0\u00a0So waren es Ullrich nach Pass von Gelhaus, K\u00f6ller, aus dem Halbfeld, \u00a0Gelhaus nach Vorlage von Motzkun, Haase nach Solo\u00a0und Berges nach butterweicher Flanke von Ullrich, welche an sich oder am Torwart scheiterten. H\u00f6hepunkt war eine Doppelchance von Gelhaus und Berges, welche der Torh\u00fcter\u00a0der SG Gro\u00dfenwieden durch einen tollen Reflex\u00a0vereiteln konnte. Der RSV behielt bis zum Schluss das Heft in der Hand, trotzdem gab die knappe F\u00fchrung nur bedingt Sicherheit. Es wurde weiter\u00a0versucht sicher von Hinten heraus zu spielen und die Defensive zu halten.\u00a0Am Ende war es C. Ullrich, der seine gute Form der vergangenen Wochen, mit dem verdienten\u00a02:0 f\u00fcr den RSV kr\u00f6nte. Die Erleichterung war den Spielern sichtlich anzumerken, denn das Tor setzte den Schlusspunkt der Partie, in der der RSV \u00fcber die gesamte Spielzeit dominierte. Ein Gro\u00dfer Dank gilt nochmals an N. Haase und R. Motzkun, welche kurzfristig eingesprungen sind.<\/p>\n<p>Tore: Haase (35. +2), Ullrich (68.)<\/p>\n<p>Aufstellung: Fricke, Hilker, Betke, Pape, Schulz, Haase, Motzkun (Pettenpohl 56..), K\u00f6ller, Gelhaus, Ullrich, Berges<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gegen die SG Gro\u00dfenrieden hatte der RSV, im Hinspiel, nur mit gro\u00dfer M\u00fche und in buchst\u00e4blich letzter Sekunde einen Punkt geholt. Somit war das Team um Trainergespann Hilker und Pettenpohl gewarnt, wenn man nicht untergehen will, muss vor allem der Kampf sofort angenommen werden. 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In dieser Phase gelang es der SG, sich aus der Umklammerung des RSV mehr und mehr zu l\u00f6sen. Trotzdem scheiterten die Bem\u00fchungen zumeist an der Abwehr\u00a0um Dirk Hilker,\u00a0welche gewohnt sicher und mit gesunder, aber zumeist fairer H\u00e4rte, die Angriffe unterbinden konnte. Nachdem der RSV sich wieder auf sein eigenes Spiel konzentrierte kam man wieder zu guten Angriffen und Chancen, N. Haase hatte gleich 2 x die M\u00f6glichkeit f\u00fcr den RSV den ersehnten F\u00fchrungestreffer zu erzielen und auch weitere M\u00f6glichkeiten bot sich f\u00fcr die Offensive. Kurz vor Abpfiff war es ein tolles Solo von Haase, welcher dieses mit einer unhaltbaren\u00a0Fackel aus 20 Metern abschloss, unhaltbar und das wichtige 1:0 noch vor der Halbzeit. Vor allem die Fehlerrate und die L\u00f6cher zwischen den Reihen sollten in der zweiten Halbzeit vermieden werden, ansonsten gab es kaum Kritik vom Trainer. Sofort nach Anpfiff gleich der n\u00e4chste offensive H\u00f6hepunkt des RSV, welcher kurzzeitig die SG wachr\u00fcttelt, den diese konnte im Gegenangriff die beste Chance verbuchen, einen Kopfball aus 7 Metern, welcher nur knapp das Barntruper Tor verpasste.\u00a0Jetzt war auch der RSV wach und dieses Chance sollte die einzige in der zweiten Halbzeit bleiben, denn der RSV zog nun die Z\u00fcgel an. Das Mittelfeld verschob gut zwischen den Reihen und die Angriffsversuche wurde schnell unterbunden. Damit konnte zahlreiche Chancen erspielt werden, welche, wie sooft, nicht genutzt\u00a0werden konnten.\u00a0\u00a0So waren es Ullrich nach Pass von Gelhaus, K\u00f6ller, aus dem Halbfeld, \u00a0Gelhaus nach Vorlage von Motzkun, Haase nach Solo\u00a0und Berges nach butterweicher Flanke von Ullrich, welche an sich oder am Torwart scheiterten. 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