{"id":2604,"date":"2011-02-12T12:54:18","date_gmt":"2011-02-12T11:54:18","guid":{"rendered":"http:\/\/rsv-barntrup.de\/Wordpress\/?p=2604"},"modified":"2011-02-13T12:50:29","modified_gmt":"2011-02-13T11:50:29","slug":"der-rsv-grust-wieder-von-oben-und-revanchiert-bei-post-fur-die-hinspielniederlage","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rsv-barntrup.de\/Wordpress\/news\/der-rsv-grust-wieder-von-oben-und-revanchiert-bei-post-fur-die-hinspielniederlage\/","title":{"rendered":"Der RSV gr\u00fc\u00dft wieder von oben und revanchiert sich bei Post f\u00fcr die Hinspielniederlage"},"content":{"rendered":"<p><strong>Bezirksliga Staffel 3<br \/>\n18. Spieltag<br \/>\nRSV Barntrup \u2013 Post SV Detmold\u00a0\u00a0 3:2<\/strong><\/p>\n<p>RSV zeigt einen guten Start ins Jahr 2011. Den Roten Teufeln gelingt mit dem 3:2 Sieg gegen Post die Revanche f\u00fcr die Hinspielniederlage.<\/p>\n<p><strong>Spielbericht:<br \/>\n<\/strong>Es ist der 11.02.2011, 19:02 Uhr. Endlich rollt der Ball wieder. Trotz miesen Wetters erwarteten zahlreiche Zuschauer den Anpfiff zwischen den Kontrahenten RSV Barntrup und Post SV Detmold.<br \/>\nTrainer Freitag, der die Detmolder selbst trainierte, erinnerte seine Mannen vor dem Spiel an die verdiente Hinspielniederlage, die gleichzeitig die letzte Niederlage des RSV in dieser Saison darstellte. Trotz der nicht immer optimalen Vorbereitung (Krankheit, Verletzungen, Platzverh\u00e4ltnisse) legte der RSV von Beginn an hohes Tempo vor und diktierte die erste Viertelstunde des Spiels.<br \/>\nSchon nach 2 Spielminuten gab es die erste M\u00f6glichkeit f\u00fcr die Roten Teufel. Nach einem sch\u00f6nen Diagonalpass aus dem Mittelfeld tauchte Jakob Funk frei vor dem Detmolder Tor auf. Er wurde jedoch wegen vermeintlicher Abseitsstellung von Schiedsrichter Wendt aus Schieder zur\u00fcckgepfiffen.<br \/>\nKurz darauf hatte Olli S\u00f6lter die n\u00e4chste M\u00f6glichkeit f\u00fcr den RSV. Hagemanns Freisto\u00df von der rechten Au\u00dfenbahn wurde von der Detmolder Defensive nur unzureichend gekl\u00e4rt. Der Ball landete genau vor Olli F\u00fc\u00dfen, dessen Schuss aus 20 Metern aber genau in die Arme von Post-Keeper Kessel flog.<br \/>\nBereits nach zehn Minuten musste der RSV das erste Mal auswechseln. Keeper Ehlert kl\u00e4rte einen Steilpass vor dem heranst\u00fcrmenden Basokur. Der Detmolder Offensive versetzte Ehlert beim anschlie\u00dfenden Zusammenprall einen schmerzhaften Pferdekuss am linken Oberschenkel, der ein Weiterspielen unm\u00f6glich machte. Felde \u00fcbernahm nach nur 12 Minuten den Platz zwischen den Pfosten.<br \/>\nNach 18 Spielminuten erzielte Steffen Lesemann, alias La Panthera, fast die F\u00fchrung f\u00fcr den RSV. Einen sch\u00f6nen Diagonalpass von Seifert nutzte Lesemann zu einem Heber \u00fcber den gegnerischen Keeper. Der Ball strich leider knapp am Pfosten vorbei und endete im Toraus. Weiter 0:0.<br \/>\nIn der Folge kam Post besser ins Spiel, sodass der Spielfluss des RSV verebbte. Es entwickelte sich ein intensives Spiel im Mittelfeld, bei dem beide Mannschaften kaum nennenswerte Aktionen vorweisen konnten.<br \/>\nErst nach einer halben Stunde fand der RSV wieder besser ins Spiel und zeigte bis zur Pause begeisternden Fu\u00dfball. Es ergaben sich Chancen im Minutentakt. Zun\u00e4chst scheiterten jedoch Hagemann und Funk mehrmals an der Detmolder Defensive. 5 Minuten vor der Pause fiel der erl\u00f6sende F\u00fchrungstreffer f\u00fcr den RSV. Eine Kopfballvorlage von Hagemann aus dem Mittelfeld fiel Lesemann vor die F\u00fc\u00dfe, der dem Post Keeper aus 14 Metern keine Chance zur Abwehr lie\u00df. La Panthera hatte zugestochen. 1:0 f\u00fcr den RSV. Mit diesem Ergebnis gingen beiden Mannschaften in die Pause.<\/p>\n<p>Gleich nach dem Seitenwechsel konnte der RSV die F\u00fchrung auf 2:0 ausbauen. Sch\u00f6nfelder wurde aus dem Mittelfeld musterg\u00fcltig durch die Schnittstelle der Post-Defensive angespielt und schob flach aus 12 Metern zur 2:0 F\u00fchrung ein.<br \/>\nDer erh\u00f6hte R\u00fcckstand schien die Detmolder noch einmal wachzur\u00fctteln. In der Folge hatte Post mehr Spielanteile und erspielte sich mehrere Chancen, doch sowohl Smithen (nach einer Ecke) als auch Trockel (traf nur den Pfosten) scheiterten mit ihren Versuchen. Gl\u00fcck f\u00fcr den RSV in dieser Phase.<br \/>\nNach einer Stunde traf Post zum 2:1 Anschluss. Schiedsrichter Wendt zeigte auf den omin\u00f6sen Punkt, nachdem Seifert seinen Gegenspieler im Strafraum gesperrt hatte. Hengstler lief an und lie\u00df Micha Felde im RSV-Tor keine Chance. Sein Strafsto\u00df, hart und halbhoch in die Mitte geschossen, zappelte im Netz des RSV-Tores.<br \/>\nNach dem Anschlusstreffer wurde der RSV wacher und nahm wieder aktiv am Spielgeschehen teil. Die Zweik\u00e4mpfe wurden wieder angenommen und die junge RSV-Truppe zeigte den Fans, wer auf dem Roten Rasen zu Hause ist.<br \/>\nNach 70 Minuten fiel der sch\u00f6nste Treffer des Tages. Lesemann setzte bei einem Konter Jakob Funk musterg\u00fcltig in Szene. Dieser flankte von der linken Seite punktgenau ins Zentrum, wo Hagemann den Ball \u00fcber die Linie dr\u00fcckte. W\u00e4hrend Barntrup das 3:1 bejubelte, versagten Post-Keeper Kessel zum wiederholten Mal (Maik Reese wird sich erinnern) die Nerven. Hagemann, zum Jubellauf ansetzend, wurde von Kessel h\u00f6chst unsportlich zu Fall gebracht. Ein glasklarer Platzverweis, doch Schiedsrichter Wendt hatte sich wie viele andere bereits vom Spielgeschehen abgewandt.<br \/>\nNachdem sich die Gem\u00fcter der Spieler, Betreuer und Zuschauer wieder beruhigt hatten, entschied sich Schiri Wendt f\u00fcr einen Kompromiss und zeigte dem Post-Keeper die gelbe Karte. Dieser kann sich beim Schiedsrichter bedanken, da er so von einer mehrw\u00f6chigen Sperre bewahrt wurde.<br \/>\nZur\u00fcck zum Spiel. Nach 78 Minuten wurde der gut spielende Hagemann ausgewechselt und konnte seine l\u00e4dierte Leiste schonen. Kryker kam f\u00fcr ihn in die Partie. In der 82. Spielminute machte Post das Spiel noch einmal spannend. Nach einer Flanke von der rechten Seite kam R\u00fcschenp\u00f6hler frei zum Kopfball und versenkte das Leder unhaltbar im linken Toreck.<br \/>\nIn der Schlussphase war Post bem\u00fcht den Ausgleich zu erzielen. Es mangelte jedoch an der n\u00f6tigen Zielstrebigkeit und Pr\u00e4zision. Diese fehlte auch dem RSV, der die sich bietenden Konterm\u00f6glichkeiten nicht gut zu Ende spiele.<\/p>\n<p>Nach 95 Minuten stand der Sieg des RSV fest. Barntrup \u00fcbernimmt nach dem 12. ungeschlagenen Spiel in Folge zumindest bis zum Sonntag die Tabellenf\u00fchrung in der Staffel 3 und setzt den Konkurrenten aus Nieheim gleich zu Beginn unter Zugzwang.<br \/>\nOb das n\u00e4chste Spiel in Dringenberg am kommenden Sonntag stattfindet, h\u00e4ngt wohl vor allem vom Wetter ab. Sollte jedoch gespielt werden, wird der RSV auch in der Fremde alles versuchen, die n\u00e4chsten drei Punkte einzufahren.<\/p>\n<p><strong>Aufstellung RSV:<br \/>\n<\/strong>Ehlert (Felde) \u2013 Schalofsky \u2013 D.Schlingmann \u2013 Seifert \u2013 Meier \u2013 Funk \u2013 S\u00f6lter \u2013 Esau \u2013 Hagemann (Kryker) \u2013 Sch\u00f6nfelder \u2013 Lesemann (Weber)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bezirksliga Staffel 3 18. Spieltag RSV Barntrup \u2013 Post SV Detmold\u00a0\u00a0 3:2 RSV zeigt einen guten Start ins Jahr 2011. Den Roten Teufeln gelingt mit dem 3:2 Sieg gegen Post die Revanche f\u00fcr die Hinspielniederlage. Spielbericht: Es ist der 11.02.2011, 19:02 Uhr. Endlich rollt der Ball wieder. Trotz miesen Wetters erwarteten zahlreiche Zuschauer den Anpfiff zwischen den Kontrahenten RSV Barntrup und Post SV Detmold. Trainer Freitag, der die Detmolder selbst trainierte, erinnerte seine Mannen vor dem Spiel an die verdiente Hinspielniederlage, die gleichzeitig die letzte Niederlage des RSV in dieser Saison darstellte. Trotz der nicht immer optimalen Vorbereitung (Krankheit, Verletzungen, Platzverh\u00e4ltnisse) legte der RSV von Beginn an hohes Tempo vor und diktierte die erste Viertelstunde des Spiels. Schon nach 2 Spielminuten gab es die erste M\u00f6glichkeit f\u00fcr die Roten Teufel. Nach einem sch\u00f6nen Diagonalpass aus dem Mittelfeld tauchte Jakob Funk frei vor dem Detmolder Tor auf. Er wurde jedoch wegen vermeintlicher Abseitsstellung von Schiedsrichter Wendt aus Schieder zur\u00fcckgepfiffen. Kurz darauf hatte Olli S\u00f6lter die n\u00e4chste M\u00f6glichkeit f\u00fcr den RSV. 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In der Folge kam Post besser ins Spiel, sodass der Spielfluss des RSV verebbte. Es entwickelte sich ein intensives Spiel im Mittelfeld, bei dem beide Mannschaften kaum nennenswerte Aktionen vorweisen konnten. Erst nach einer halben Stunde fand der RSV wieder besser ins Spiel und zeigte bis zur Pause begeisternden Fu\u00dfball. Es ergaben sich Chancen im Minutentakt. Zun\u00e4chst scheiterten jedoch Hagemann und Funk mehrmals an der Detmolder Defensive. 5 Minuten vor der Pause fiel der erl\u00f6sende F\u00fchrungstreffer f\u00fcr den RSV. Eine Kopfballvorlage von Hagemann aus dem Mittelfeld fiel Lesemann vor die F\u00fc\u00dfe, der dem Post Keeper aus 14 Metern keine Chance zur Abwehr lie\u00df. La Panthera hatte zugestochen. 1:0 f\u00fcr den RSV. Mit diesem Ergebnis gingen beiden Mannschaften in die Pause. Gleich nach dem Seitenwechsel konnte der RSV die F\u00fchrung auf 2:0 ausbauen. 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Die Zweik\u00e4mpfe wurden wieder angenommen und die junge RSV-Truppe zeigte den Fans, wer auf dem Roten Rasen zu Hause ist. Nach 70 Minuten fiel der sch\u00f6nste Treffer des Tages. Lesemann setzte bei einem Konter Jakob Funk musterg\u00fcltig in Szene. Dieser flankte von der linken Seite punktgenau ins Zentrum, wo Hagemann den Ball \u00fcber die Linie dr\u00fcckte. W\u00e4hrend Barntrup das 3:1 bejubelte, versagten Post-Keeper Kessel zum wiederholten Mal (Maik Reese wird sich erinnern) die Nerven. Hagemann, zum Jubellauf ansetzend, wurde von Kessel h\u00f6chst unsportlich zu Fall gebracht. Ein glasklarer Platzverweis, doch Schiedsrichter Wendt hatte sich wie viele andere bereits vom Spielgeschehen abgewandt. Nachdem sich die Gem\u00fcter der Spieler, Betreuer und Zuschauer wieder beruhigt hatten, entschied sich Schiri Wendt f\u00fcr einen Kompromiss und zeigte dem Post-Keeper die gelbe Karte. Dieser kann sich beim Schiedsrichter bedanken, da er so von einer mehrw\u00f6chigen Sperre bewahrt wurde. Zur\u00fcck zum Spiel. Nach 78 Minuten wurde der gut spielende Hagemann ausgewechselt und konnte seine l\u00e4dierte Leiste schonen. Kryker kam f\u00fcr ihn in die Partie. In der 82. Spielminute machte Post das Spiel noch einmal spannend. Nach einer Flanke von der rechten Seite kam R\u00fcschenp\u00f6hler frei zum Kopfball und versenkte das Leder unhaltbar im linken Toreck. In der Schlussphase war Post bem\u00fcht den Ausgleich zu erzielen. Es mangelte jedoch an der n\u00f6tigen Zielstrebigkeit und Pr\u00e4zision. Diese fehlte auch dem RSV, der die sich bietenden Konterm\u00f6glichkeiten nicht gut zu Ende spiele. Nach 95 Minuten stand der Sieg des RSV fest. Barntrup \u00fcbernimmt nach dem 12. ungeschlagenen Spiel in Folge zumindest bis zum Sonntag die Tabellenf\u00fchrung in der Staffel 3 und setzt den Konkurrenten aus Nieheim gleich zu Beginn unter Zugzwang. Ob das n\u00e4chste Spiel in Dringenberg am kommenden Sonntag stattfindet, h\u00e4ngt wohl vor allem vom Wetter ab. Sollte jedoch gespielt werden, wird der RSV auch in der Fremde alles versuchen, die n\u00e4chsten drei Punkte einzufahren. 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