{"id":3822,"date":"2011-09-05T09:28:35","date_gmt":"2011-09-05T07:28:35","guid":{"rendered":"http:\/\/rsv-barntrup.de\/Wordpress\/?p=3822"},"modified":"2011-09-05T09:28:35","modified_gmt":"2011-09-05T07:28:35","slug":"unentschieden-ist-zu-wenig-rsv-mit-gefuhlten-80-ballbesitz-arnolds-eine-frechheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rsv-barntrup.de\/Wordpress\/news\/unentschieden-ist-zu-wenig-rsv-mit-gefuhlten-80-ballbesitz-arnolds-eine-frechheit\/","title":{"rendered":"Unentschieden ist zu wenig, RSV mit gef\u00fchlten 80% Ballbesitz, Arnolds eine Frechheit"},"content":{"rendered":"<p>3. Spieltag<\/p>\n<p>Kreisliga B Lemgo, Gr. 1<\/p>\n<p>Tus L\u00fcdenhausen &#8211; RSV II: 2:2<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Vorab muss man sagen, dass die Verantwortlichen des TUS L\u00fcdenhausen sich die Frage gefallen lassen m\u00fcssen, inwieweit ein solcher Trainer als Vorbild f\u00fcr die Mannschaft dient. Hintergrund ist die Aktion des Trainers Arnold, welcher C. Philipps nach dem verdienten Anschlusstreffer, mit einem Ellbogencheck, im R\u00fccken des Schiedsrichters, regelrecht niederstreckte. C. Philipps war so benommen, dass er das Spielfeld verlassen musste\u2026. Mehr brauch hier nicht mehr geschrieben werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der RSV begann von Beginn an Druckvoll und hatte den TUS zu jederzeit im Griff. Schon fr\u00fch wurde der Gegner gest\u00f6rt und geschickt die R\u00e4ume eng gemacht. Aus dieser \u00dcberlegenheit konnte der RSV einige gute Chancen erspielen, leider stand immer ein Gegner im Weg und der TUS hatte Gl\u00fcck. Der TUS kannte nur eine L\u00f6sung, lange B\u00e4lle in die Spitze und darauf hoffen, dass ein Ball durch geht. Einer dieser langen B\u00e4lle f\u00fchrte dann auch zum F\u00fchrungstor f\u00fcr den TUS, wie aus dem nichts, konnte sich der St\u00fcrmer gleich an 3 RSV Akteuren vorbei tanken und in die Mitte passen. Dem einschussbereiten Spieler kam Edu zuvor und netzte das Ding zur 1:0 F\u00fchrung ein\u2026 Sehr ungl\u00fccklich, da bis zu diesem Zeitpunkt der RSV schon beste Szenen nicht nutzen konnte. Auch in der Folgezeit war der RSV Feld\u00fcberlegen und am Dr\u00fccker. Leider war es einmal mehr die Abschlussschw\u00e4che, die uns einen Strich durch die Rechnung machte, so waren es Neide, Bock, C.Philipps und Weber, deren ein Tor verg\u00f6nnt war. Trotz des R\u00fcckstandes zur Pause konnte Trainer Motzkun mit der Einstellung seines Teams zufrieden sein.<\/p>\n<p>In der zweiten H\u00e4lfte brachte sich der RSV dann selbst aus dem Konzept, es wurde wieder mit dem Schiedsrichter und den eigenen Leistungen gehadert und so kam L\u00fcdenhausen besser ins Spiel. Nach einem klaren Foul an Betke, erhielt zur Verwunderung aller, der TUS einen Freisto\u00df zugesprochen. Zu allem Ungl\u00fcck konnte der Sch\u00fctze die Fehlstellung der Mauer nutzen und netzte zum 2:0 ein. Ein Spielstand der den Verlauf des Spiels in keinster Weise wiederspielgelte. Nach ca. 20 Minuten kam dann wieder mehr Ruhe ins Spiel und der RSV konnte sich wieder mehr und mehr Ballbesitz erk\u00e4mpfen. Diese hielt allerdings nur kurz an, da ein klares Hanspiel auf der Linie durch C. Sch\u00e4pe nicht geahndet wurde. Alle Diskussionen mit dem Schiedsrichter brachten diesen nur noch weiter gegen den RSV auf. Durch ein klasse\u00a0 Zuspiel von Reese auf Weber, tankte sich dieser gekonnt durch die Reihen des Gegners und setzte den Heimkehrer O. Bock klasse in Szene. Dieser konnte locker und leicht zum 2:1 einschieben. Nach dieser Aktion musste C. Philipps vom Platz und F. Seidel kam ins Spiel. Es folgte eine Umstellung und Edu wurde in die 10er Position beordert. Mit viel Wut im Bauch war es Edu, der das Team in den letzten 10 Minuten antrieb und klasse Chancen erarbeitete, leider konnte 2 Sch\u00fcsse aus der 2ten Reihe pariert werden. Doch der RSV gab nicht auf, bis zur letzten Minuten hauten sich alle voll rein und der Kampf wurde belohnt, nach einer ma\u00dfgeschneiderten Flanke von F. Seidel auf D. Philipps konnte dieser das Leder unhaltbar im Winkel versenken und einen mehr als verdienten Punkt sichern.<\/p>\n<p>Fazit:<\/p>\n<p>In diesem Spiel war einfach mehr drin, man h\u00e4tte hier als klarer Sieger vom Platz gehen m\u00fcssen. Am Ende muss man \u00fcber einen Punkt zufrieden sein und der Mannschaft ein gro\u00dfes Lob aussprechen, alle haben bis zum Schluss gek\u00e4mpft, geackert und an sich geglaubt. Das Gl\u00fcck ist mit dem flei\u00dfigen und nur so kann man gro\u00dfes erbringen.<\/p>\n<p>Die letzten Spiele gg. L\u00fcdenhausen waren immer wieder H\u00e4ngepartien, die mit Unentschieden geendet haben. Im direkten Vergleich w\u00e4re ein Sieg nat\u00fcrlich Gold wert gewesen.<\/p>\n<p>Tore:<\/p>\n<p>1:0 Edu, ET (28.), 2:0 Strate (53.), 2:1 Bock (83), 2:2 D. Philipps (90+4)<\/p>\n<p>Aufstellung:<\/p>\n<p>Sievert, Betke, Reese, Schmidt, Martin, Bock, Neide (M. Dubbert 81.), Weber, Edu, C. Philipps (Seidel 83.), Hoffmann (D. Philipps 46.)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>3. Spieltag Kreisliga B Lemgo, Gr. 1 Tus L\u00fcdenhausen &#8211; RSV II: 2:2 &nbsp; Vorab muss man sagen, dass die Verantwortlichen des TUS L\u00fcdenhausen sich die Frage gefallen lassen m\u00fcssen, inwieweit ein solcher Trainer als Vorbild f\u00fcr die Mannschaft dient. Hintergrund ist die Aktion des Trainers Arnold, welcher C. Philipps nach dem verdienten Anschlusstreffer, mit einem Ellbogencheck, im R\u00fccken des Schiedsrichters, regelrecht niederstreckte. C. Philipps war so benommen, dass er das Spielfeld verlassen musste\u2026. Mehr brauch hier nicht mehr geschrieben werden. &nbsp; Der RSV begann von Beginn an Druckvoll und hatte den TUS zu jederzeit im Griff. 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Trotz des R\u00fcckstandes zur Pause konnte Trainer Motzkun mit der Einstellung seines Teams zufrieden sein. In der zweiten H\u00e4lfte brachte sich der RSV dann selbst aus dem Konzept, es wurde wieder mit dem Schiedsrichter und den eigenen Leistungen gehadert und so kam L\u00fcdenhausen besser ins Spiel. Nach einem klaren Foul an Betke, erhielt zur Verwunderung aller, der TUS einen Freisto\u00df zugesprochen. Zu allem Ungl\u00fcck konnte der Sch\u00fctze die Fehlstellung der Mauer nutzen und netzte zum 2:0 ein. Ein Spielstand der den Verlauf des Spiels in keinster Weise wiederspielgelte. Nach ca. 20 Minuten kam dann wieder mehr Ruhe ins Spiel und der RSV konnte sich wieder mehr und mehr Ballbesitz erk\u00e4mpfen. Diese hielt allerdings nur kurz an, da ein klares Hanspiel auf der Linie durch C. Sch\u00e4pe nicht geahndet wurde. Alle Diskussionen mit dem Schiedsrichter brachten diesen nur noch weiter gegen den RSV auf. Durch ein klasse\u00a0 Zuspiel von Reese auf Weber, tankte sich dieser gekonnt durch die Reihen des Gegners und setzte den Heimkehrer O. Bock klasse in Szene. Dieser konnte locker und leicht zum 2:1 einschieben. Nach dieser Aktion musste C. Philipps vom Platz und F. Seidel kam ins Spiel. Es folgte eine Umstellung und Edu wurde in die 10er Position beordert. Mit viel Wut im Bauch war es Edu, der das Team in den letzten 10 Minuten antrieb und klasse Chancen erarbeitete, leider konnte 2 Sch\u00fcsse aus der 2ten Reihe pariert werden. Doch der RSV gab nicht auf, bis zur letzten Minuten hauten sich alle voll rein und der Kampf wurde belohnt, nach einer ma\u00dfgeschneiderten Flanke von F. Seidel auf D. Philipps konnte dieser das Leder unhaltbar im Winkel versenken und einen mehr als verdienten Punkt sichern. Fazit: In diesem Spiel war einfach mehr drin, man h\u00e4tte hier als klarer Sieger vom Platz gehen m\u00fcssen. Am Ende muss man \u00fcber einen Punkt zufrieden sein und der Mannschaft ein gro\u00dfes Lob aussprechen, alle haben bis zum Schluss gek\u00e4mpft, geackert und an sich geglaubt. Das Gl\u00fcck ist mit dem flei\u00dfigen und nur so kann man gro\u00dfes erbringen. Die letzten Spiele gg. L\u00fcdenhausen waren immer wieder H\u00e4ngepartien, die mit Unentschieden geendet haben. Im direkten Vergleich w\u00e4re ein Sieg nat\u00fcrlich Gold wert gewesen. Tore: 1:0 Edu, ET (28.), 2:0 Strate (53.), 2:1 Bock (83), 2:2 D. Philipps (90+4) Aufstellung: Sievert, Betke, Reese, Schmidt, Martin, Bock, Neide (M. Dubbert 81.), Weber, Edu, C. Philipps (Seidel 83.), Hoffmann (D. 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