{"id":6363,"date":"2012-10-27T23:25:52","date_gmt":"2012-10-27T21:25:52","guid":{"rendered":"http:\/\/rsv-barntrup.de\/Wordpress\/?p=6363"},"modified":"2012-10-27T23:25:52","modified_gmt":"2012-10-27T21:25:52","slug":"nur-motzkun-kommt-das-zittern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rsv-barntrup.de\/Wordpress\/news\/nur-motzkun-kommt-das-zittern\/","title":{"rendered":"Nur Motzkun kommt das Zittern&#8230;&#8230;."},"content":{"rendered":"<p>Nach dem hervorragendem Spiel vom vergangenen Wochenende war es wichtig, mit gleicher Konzentration gegen Branke anzutreten. Nicht ganz leicht wie sich jeder vorstellen kann, denn nach Euphorie kommt oft der Leichtsinn.<\/p>\n<p>Daher ermahnte Motzkun sein Team, Brake nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Man konnte endlich wieder auf einen gef\u00fcllteren Kader zur\u00fcckgreifen, C. Philipps war wieder dabei und F. Arning und F. Seidel meldeten sich nach Krankheit zur\u00fcck. Im Gegensatz zum erfolgreichen Sonntagsspiel mussten P. Kluge und S. \u00d6zen aus der Startelf weichen.<\/p>\n<p>Die Anfagsminuten waren eher gepr\u00e4gt von gegenseitigem Abstasten. Die Aktionen spielten sich vor allem im Mittelfeld ab, wobei K\u00f6ller und Gelhaus dieses von Beginn an gut im Griff hatten. Trotzdem merkte man einen gewissen Schlendrian an. Einfach B\u00e4lle wurden zum Gegner gespielt und im Zweikampf fehlte die Konsequenz. Erst nach 15 Minuten bekam der RSV das Spiel besser in den Griff und hatte eine gute M\u00f6glichkeit durch M. Altrogge. Von Brake wenig bis nichts mehr zu sehen in dieser Phase. Nach einer Balleroberung in der Defensive ging es dann ganz schnell von Betke zu L\u00fcbeck und dann zu A. K\u00f6ller. Dieser drehte sich kurz und hatte an der Mittellinie den Blick f\u00fcr den startenden C. Philipps und brachte diesen, mit einer perfekt getimten Flanke an den 16er, in Szene. Dieser bedankte sich f\u00fcr die tolle Leistung mit seiner ersten Chance mit dem 1:0. Durchatmen an der Aussenlinie, das lang ersehten 1:0. Dieser Treffer sollte nun mehr Ruhe ins Spiel bringen, doch das Gegenteil trat ein. Der RSV kurzzeitig von der Rolle, Diskussionen mit den Fans und dem Schiedsrichter, welcher mehr und mehr Fehlentscheidungen traf. Doch trotz einer Druckphase des Gegners, wurde es f\u00fcr die RSV Defensive nicht aufregender, denn diese hatte mal wieder alles im Griff. Danach bekam der RSV das Spiel wieder in den Griff und kam durch K\u00f6ller, L\u00fcbeck, Altrogge und Gelhaus zu guen M\u00f6glichkeiten. Es waren dann C. Philipps und Gelhaus, die M. D\u00fcmpe den Weg zum 2:0 bereiteten. Eine beruhigende F\u00fchrung zur Hlabzeit.<\/p>\n<p>Trotz der F\u00fchrung ermahnte Coach Motzkun, mit zitternder Stimme, nicht locker zu lassen, denn wir wissen ja, wie schnell sich eine F\u00fchrung drehen kann. Mit diesem Bewusstsein und dem absoluten Siegeswillen ging es in Halbzeit zwei.<\/p>\n<p>Diese begann perfekt f\u00fcr die roten Teufel, mit Ansage am Ansto\u00dfpunkt spielte K\u00f6ller den langen Ball auf F. Arning und dieser versenkte die Kugel eiskalt in den Maschen, was hatte K\u00f6ller heute nur getrunken&#8230;. Mit dieser verdienten F\u00fchrung im R\u00fccken schaltete der RSV gleich mehrere G\u00e4nge zur\u00fcck, ohne allerdings das Offensivspiel ganz einzustellen. Trotzdem gelang in der Folgezeit wenig und Brake kam nochmals besser ins Spiel. Es bot sich\u00a0 aber weiterhin kein Durchkommen durch die RSV Defensive. Nur ein einziges mal wurde es f\u00fcr Sievert gef\u00e4hrlich, doch der Braker St\u00fcrmer verzog freistehend. Dies blieb die einzigste gef\u00e4hrlich Chance f\u00fcr den TUS im kompletten Spiel. Diese Chance und die lautstarken Ermahnungen von der Seitenlinie waren wie ein Weckruf, denn der RSV bem\u00fchte sich nun wieder mehr darum, das Spiel zu kontrollieren. Vor allem K\u00f6ller und Gelhaus k\u00e4mpften im Mittelfeld um jeden Zentimeter und mussten daf\u00fcr einiges einstecken. Brake war nun k\u00e4mpferisch, konditionell und auch vom Teamgeist am Ende. Jeder Ball der hinten herausgespielt wurde, kam postwendend von der RSV Offensive zur\u00fcck. Es war eine Frage der zeit, wann Altrogge, Philipps, \u00d6zen oder Kluge das Ding versenken. Die Flanken von A. K\u00f6ller schienen allerdings auf das gesamte Team abzuf\u00e4rben und so war es diesmal Dan the Man, der einen \u00e4hnlichen Pass von der Mittellinie in den 16er brachte und C. Philipps nur noch einschieben brauchte. Das \u00fcberf\u00e4llige 4:0 und wie stark vorbereitet von Dan, der sich mittelerweile zur echten Gr\u00f6\u00dfe ins Team gespielt hat. Nach einem Eckball von \u00d6zen konnte sich dann auch H. Gehaus in die Torsch\u00fctzeliste eintragen, mit einem getimten Kopfball traf er zum Endstand von 5:0.<\/p>\n<p>Fazit:<\/p>\n<p>Wieder einmal eine klasse Teamleistung, wenn man einmal von den Phasen absieht, wo man den Gegner zu viel Raum zum Spielen gelassen hat. Die Mannschaft hat sich gefunden und funktioniert in sich als Einheit. Jeder kann sich im Spiel auf den anderen verlassen, keiner l\u00e4sst sich h\u00e4ngen und sofern dieses bemerkt wird, wird der Einzelne vom Team wieder aufgebaut und nach vorne gepuscht. Das Mittelfeld um K\u00f6ller, Gelhaus und L\u00fcbeck hat sich gefunden, K\u00f6ller der Zuspieler, Gelhaus f\u00e4ngt jeden Ball ab und L\u00fcbeck der Verteiler.<\/p>\n<p>Und nur so viel, dass erste Finale bis zum Sommer ist gewonnen&#8230;..:-)<\/p>\n<p>Aufstellung:<\/p>\n<p>Sievert, Betke, Schmidt, Jazz, D\u00fcmpe (Seidel 75.), K\u00f6ller, Gelhaus, L\u00fcbeck (\u00d6zen 66.), C. Philipps, Arning (Kluge 75.), Altrogge<\/p>\n<p>Tore: C. Philipps 20.\/80., D\u00fcmpe 40., Arning 46., Gelhaus 82.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach dem hervorragendem Spiel vom vergangenen Wochenende war es wichtig, mit gleicher Konzentration gegen Branke anzutreten. Nicht ganz leicht wie sich jeder vorstellen kann, denn nach Euphorie kommt oft der Leichtsinn. Daher ermahnte Motzkun sein Team, Brake nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Man konnte endlich wieder auf einen gef\u00fcllteren Kader zur\u00fcckgreifen, C. Philipps war wieder dabei und F. Arning und F. Seidel meldeten sich nach Krankheit zur\u00fcck. Im Gegensatz zum erfolgreichen Sonntagsspiel mussten P. Kluge und S. \u00d6zen aus der Startelf weichen. Die Anfagsminuten waren eher gepr\u00e4gt von gegenseitigem Abstasten. Die Aktionen spielten sich vor allem im Mittelfeld ab, wobei K\u00f6ller und Gelhaus dieses von Beginn an gut im Griff hatten. Trotzdem merkte man einen gewissen Schlendrian an. Einfach B\u00e4lle wurden zum Gegner gespielt und im Zweikampf fehlte die Konsequenz. Erst nach 15 Minuten bekam der RSV das Spiel besser in den Griff und hatte eine gute M\u00f6glichkeit durch M. Altrogge. Von Brake wenig bis nichts mehr zu sehen in dieser Phase. Nach einer Balleroberung in der Defensive ging es dann ganz schnell von Betke zu L\u00fcbeck und dann zu A. K\u00f6ller. Dieser drehte sich kurz und hatte an der Mittellinie den Blick f\u00fcr den startenden C. Philipps und brachte diesen, mit einer perfekt getimten Flanke an den 16er, in Szene. Dieser bedankte sich f\u00fcr die tolle Leistung mit seiner ersten Chance mit dem 1:0. Durchatmen an der Aussenlinie, das lang ersehten 1:0. Dieser Treffer sollte nun mehr Ruhe ins Spiel bringen, doch das Gegenteil trat ein. Der RSV kurzzeitig von der Rolle, Diskussionen mit den Fans und dem Schiedsrichter, welcher mehr und mehr Fehlentscheidungen traf. Doch trotz einer Druckphase des Gegners, wurde es f\u00fcr die RSV Defensive nicht aufregender, denn diese hatte mal wieder alles im Griff. Danach bekam der RSV das Spiel wieder in den Griff und kam durch K\u00f6ller, L\u00fcbeck, Altrogge und Gelhaus zu guen M\u00f6glichkeiten. Es waren dann C. Philipps und Gelhaus, die M. D\u00fcmpe den Weg zum 2:0 bereiteten. Eine beruhigende F\u00fchrung zur Hlabzeit. Trotz der F\u00fchrung ermahnte Coach Motzkun, mit zitternder Stimme, nicht locker zu lassen, denn wir wissen ja, wie schnell sich eine F\u00fchrung drehen kann. Mit diesem Bewusstsein und dem absoluten Siegeswillen ging es in Halbzeit zwei. Diese begann perfekt f\u00fcr die roten Teufel, mit Ansage am Ansto\u00dfpunkt spielte K\u00f6ller den langen Ball auf F. Arning und dieser versenkte die Kugel eiskalt in den Maschen, was hatte K\u00f6ller heute nur getrunken&#8230;. Mit dieser verdienten F\u00fchrung im R\u00fccken schaltete der RSV gleich mehrere G\u00e4nge zur\u00fcck, ohne allerdings das Offensivspiel ganz einzustellen. Trotzdem gelang in der Folgezeit wenig und Brake kam nochmals besser ins Spiel. Es bot sich\u00a0 aber weiterhin kein Durchkommen durch die RSV Defensive. Nur ein einziges mal wurde es f\u00fcr Sievert gef\u00e4hrlich, doch der Braker St\u00fcrmer verzog freistehend. Dies blieb die einzigste gef\u00e4hrlich Chance f\u00fcr den TUS im kompletten Spiel. Diese Chance und die lautstarken Ermahnungen von der Seitenlinie waren wie ein Weckruf, denn der RSV bem\u00fchte sich nun wieder mehr darum, das Spiel zu kontrollieren. Vor allem K\u00f6ller und Gelhaus k\u00e4mpften im Mittelfeld um jeden Zentimeter und mussten daf\u00fcr einiges einstecken. Brake war nun k\u00e4mpferisch, konditionell und auch vom Teamgeist am Ende. Jeder Ball der hinten herausgespielt wurde, kam postwendend von der RSV Offensive zur\u00fcck. Es war eine Frage der zeit, wann Altrogge, Philipps, \u00d6zen oder Kluge das Ding versenken. Die Flanken von A. K\u00f6ller schienen allerdings auf das gesamte Team abzuf\u00e4rben und so war es diesmal Dan the Man, der einen \u00e4hnlichen Pass von der Mittellinie in den 16er brachte und C. Philipps nur noch einschieben brauchte. Das \u00fcberf\u00e4llige 4:0 und wie stark vorbereitet von Dan, der sich mittelerweile zur echten Gr\u00f6\u00dfe ins Team gespielt hat. Nach einem Eckball von \u00d6zen konnte sich dann auch H. Gehaus in die Torsch\u00fctzeliste eintragen, mit einem getimten Kopfball traf er zum Endstand von 5:0. Fazit: Wieder einmal eine klasse Teamleistung, wenn man einmal von den Phasen absieht, wo man den Gegner zu viel Raum zum Spielen gelassen hat. Die Mannschaft hat sich gefunden und funktioniert in sich als Einheit. Jeder kann sich im Spiel auf den anderen verlassen, keiner l\u00e4sst sich h\u00e4ngen und sofern dieses bemerkt wird, wird der Einzelne vom Team wieder aufgebaut und nach vorne gepuscht. Das Mittelfeld um K\u00f6ller, Gelhaus und L\u00fcbeck hat sich gefunden, K\u00f6ller der Zuspieler, Gelhaus f\u00e4ngt jeden Ball ab und L\u00fcbeck der Verteiler. Und nur so viel, dass erste Finale bis zum Sommer ist gewonnen&#8230;..:-) Aufstellung: Sievert, Betke, Schmidt, Jazz, D\u00fcmpe (Seidel 75.), K\u00f6ller, Gelhaus, L\u00fcbeck (\u00d6zen 66.), C. Philipps, Arning (Kluge 75.), Altrogge Tore: C. 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