{"id":7057,"date":"2013-04-23T22:18:19","date_gmt":"2013-04-23T20:18:19","guid":{"rendered":"http:\/\/rsv-barntrup.de\/Wordpress\/?p=7057"},"modified":"2013-04-25T18:17:55","modified_gmt":"2013-04-25T16:17:55","slug":"auch-ein-dreckiger-sieg-bringt-3-punkte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rsv-barntrup.de\/Wordpress\/news\/auch-ein-dreckiger-sieg-bringt-3-punkte\/","title":{"rendered":"Auch ein dreckiger Sieg bringt 3 Punkte"},"content":{"rendered":"<p>Nach dem hart umk\u00e4pften 6:5 im Hinspiel war der RSV gewarnt. LaSi ist ein Team, was immer k\u00e4mpft und keinen Ball verschenkt. Genauso wie der RSV am Wochenende aufgetreten war, sollte auch diesmal wieder rangegangen werden.<\/p>\n<p>Das Spiel der ersten Halbzeit ist eigentlich einfach erkl\u00e4rt, es war so trocken und staubig wie der Platz. Es kam von beiden Mannschaften nicht viel und so spielten sich die meisten Szenen im Mittelfeld ab. Die Teams egalsierten sich, was die Fehler in der Offensive anging und so gibt es kaum nennenswerte Szenen. F\u00fcr die Barntruper Schlachtenbummler eine harte Kost. Was man beiden Mannschaften nicht nachsagen konnte, dass nicht gek\u00e4mpft wurde. Beide Teams lie\u00dfen sich keinen Meter Platz. Die beste Szenen f\u00fcr den RSV hatten C. Philipps und M. D\u00fcmpe.<\/p>\n<p>Trotz des Unentschiedens war Coach Motzkun mit der Disziplin seiner Elf zufrieden. Es fehlt im Mittelfeld teilweise die Laufbereitschaft und das Auge f\u00fcr die Mitspieler, darauf sollte einfach mehr geachtet werden.<\/p>\n<p>F\u00fcr \u00d6zen kam L\u00fcbeck auf der linken Aussenbahn und der RSV hatte in der Anfangsphase der zweiten H\u00e4lfte eine optische \u00dcberlegenheit und konnte LaSi in die eigene H\u00e4lfte zur\u00fcckdr\u00e4ngen. Leider waren es immer wieder Fehler in der eigenen Vorw\u00e4rtsbewegung, die die sich bietenden Chancen vereitelten. Trotzdem kamen Hoffmann, S. Betke und C. Philipps zu Abschl\u00fcssen, welche das Tor allerdings verfehlten. Mit zunehmender Spielzeit merkte man den Akteuren des RSV das schwere Spiel vom Sonntag an und die Beine wurden schwerer und schwerer. S. Danlowski kam in Folge dessen, um im Sturmzentrum nochmals f\u00fcr Wirbel zu sorgen. Dieser hatte kurz nach seiner Einwechslung gleich eine gute Aktion, doch das Zuspiel wurde leider zu lang f\u00fcr den kleinen Flitzer. In der Schlussviertelstunde dr\u00e4ngte dann LaSi mehr auf das Tor des RSV, doch die Jungs gaben nicht auf und k\u00e4mpften um den Punkt. Z\u00e4hlbare Aktionen blieben aus und zu allem \u00dcbel platzte Fabian Arning nach einem Sprint eine Krampfader im Oberschenkel, was den Bewegungsablauf erheblich st\u00f6rte. Da keine Auswechselspieler mehr zur Verf\u00fcgung standen, musste er auf die Z\u00e4hne beissen und die letzten 10 Minuten weiter Spielen. Mit dem buchst\u00e4blich letzten Befreiungsschlag auf C. Philipps legte dieser den Ball per &#8222;Fallr\u00fcckzieherbogenlampe&#8220; nochmals in den Strafraum, wo der G\u00e4stetorwart den Ball ungl\u00fccklich in die H\u00f6he faustete. Danlowski schaltete am schnellsten, dieser K\u00f6pfte den Ball aufs lange Eck, wo kein geringerer als Magic Arning bereit stand und die Kugel versenkte&#8230; Ein Tor in de letzten Minute. Die Barntruper Spieler waren so kaputt, dass ein euphorischer Jubel ausblieb&#8230; Nach dem Abpfiff lag sich das Team ersch\u00f6pft in den Armen. Keiner konnte wirklich glauben, dass man gewonnen hatte.<\/p>\n<p>Fazit:<\/p>\n<p>Endlich einmal hat sich die k\u00e4mpferische Leistung f\u00fcr die Motzkun Mannen bezahlt gemacht. Einfach nicht aufgeben lautet die Devise und mit etwas Gl\u00fcck gelingt dir dann eben so ein Ding. \u00dcber das gesamte Spiel w\u00e4re wohl ein Unentschieden gerecht gewesen, aber wie oft w\u00e4re auch f\u00fcr den RSV schon ein Sieg gerecht gewesen&#8230;.<\/p>\n<p>Eins steht fest, das Mannschaftsgef\u00fcge, der Kampfgeist und der Siegeswille passt. Gute Nacht &#8211; Respekt FC Bayern<\/p>\n<p>Aufstellung: Sievert, Schn\u00fcll, D\u00fcmpe, Schmidt, Dan the Man, Rausch, Betke, Hoffmann (Danlowski 70.), \u00d6zen (L\u00fcbeck 46.), C. Philipps, Arning<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach dem hart umk\u00e4pften 6:5 im Hinspiel war der RSV gewarnt. LaSi ist ein Team, was immer k\u00e4mpft und keinen Ball verschenkt. Genauso wie der RSV am Wochenende aufgetreten war, sollte auch diesmal wieder rangegangen werden. Das Spiel der ersten Halbzeit ist eigentlich einfach erkl\u00e4rt, es war so trocken und staubig wie der Platz. Es kam von beiden Mannschaften nicht viel und so spielten sich die meisten Szenen im Mittelfeld ab. Die Teams egalsierten sich, was die Fehler in der Offensive anging und so gibt es kaum nennenswerte Szenen. F\u00fcr die Barntruper Schlachtenbummler eine harte Kost. Was man beiden Mannschaften nicht nachsagen konnte, dass nicht gek\u00e4mpft wurde. Beide Teams lie\u00dfen sich keinen Meter Platz. Die beste Szenen f\u00fcr den RSV hatten C. Philipps und M. D\u00fcmpe. Trotz des Unentschiedens war Coach Motzkun mit der Disziplin seiner Elf zufrieden. Es fehlt im Mittelfeld teilweise die Laufbereitschaft und das Auge f\u00fcr die Mitspieler, darauf sollte einfach mehr geachtet werden. F\u00fcr \u00d6zen kam L\u00fcbeck auf der linken Aussenbahn und der RSV hatte in der Anfangsphase der zweiten H\u00e4lfte eine optische \u00dcberlegenheit und konnte LaSi in die eigene H\u00e4lfte zur\u00fcckdr\u00e4ngen. Leider waren es immer wieder Fehler in der eigenen Vorw\u00e4rtsbewegung, die die sich bietenden Chancen vereitelten. Trotzdem kamen Hoffmann, S. Betke und C. Philipps zu Abschl\u00fcssen, welche das Tor allerdings verfehlten. Mit zunehmender Spielzeit merkte man den Akteuren des RSV das schwere Spiel vom Sonntag an und die Beine wurden schwerer und schwerer. S. Danlowski kam in Folge dessen, um im Sturmzentrum nochmals f\u00fcr Wirbel zu sorgen. Dieser hatte kurz nach seiner Einwechslung gleich eine gute Aktion, doch das Zuspiel wurde leider zu lang f\u00fcr den kleinen Flitzer. In der Schlussviertelstunde dr\u00e4ngte dann LaSi mehr auf das Tor des RSV, doch die Jungs gaben nicht auf und k\u00e4mpften um den Punkt. Z\u00e4hlbare Aktionen blieben aus und zu allem \u00dcbel platzte Fabian Arning nach einem Sprint eine Krampfader im Oberschenkel, was den Bewegungsablauf erheblich st\u00f6rte. 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