{"id":7380,"date":"2013-07-21T23:01:52","date_gmt":"2013-07-21T21:01:52","guid":{"rendered":"http:\/\/rsv-barntrup.de\/Wordpress\/?p=7380"},"modified":"2013-07-21T23:08:29","modified_gmt":"2013-07-21T21:08:29","slug":"ein-trainingslager-das-ist-lustig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rsv-barntrup.de\/Wordpress\/news\/ein-trainingslager-das-ist-lustig\/","title":{"rendered":"Ein Trainingslager, das ist lustig&#8230;"},"content":{"rendered":"<p>Es ist Samstag, 10:00h Morgens. Coach Freitag freut sich (wie immer eigentlich) seine Truppe in Preu\u00dfisch Oldendorf begr\u00fc\u00dfen zu d\u00fcrfen, um sich dort, fernab vom Barntruper Medienrummel auf die neue Serie vorbereiten zu k\u00f6nnen. Opa Schaberniak, wie wir unseren Herbergsvater der Sportpension liebevoll tauften, f\u00fchrte die Truppe sofort zum Einsatz auf den nahegelegenen Platz. Unter den wachsamen und durchaus skeptischen Augen unseres Herbergsvaters durfte Coach Freitag dann das erste Training starten. Gl\u00fccklicherweise nahm uns Opa Schaberniak w\u00e4hrend der Einheit schon einige wichtige Entscheidungen ab. So entschied er, dass sich Trainer Freitag und Co-Trainer Haase nat\u00fcrlich ein Zimmer teilen m\u00fcssten und dass Daniel Schlingmann auf Grund seines vertrauensw\u00fcrdigen \u00c4u\u00dferen die Suite im Erdgeschoss nebst frei w\u00e4hlbarer Kameraden beziehen durfte. Der Mann hat eben Menschenkenntnis.<br \/>\nNach dem nat\u00fcrlich exakt getimten Mittagsmahl machte sich die Meute auf, um die Zimmer und vor allem die Betten im preu\u00dfischen Landhausstil zu beziehen. Anschlie\u00dfend fuhr man in die Stadt, um \u201eCash zu zocken\u201c oder\u00a0lebenswichtige Nahrungsmittel, wie z.B. isotonische Getr\u00e4nke zu kaufen. So belief sich der Herreneinkauf dreier hier nicht namentlich erw\u00e4hnter Personen dann auch auf folgende Positionen:<br \/>\n&#8211;\u00a0 3 Kisten Wasser gegen den Durst w\u00e4hrend der Einheiten<br \/>\n&#8211;\u00a0 5 Kisten Bier gegen den Durst nach den Einheiten<br \/>\n&#8211;\u00a0 1,5 kg Chips und Flips<br \/>\n&#8211;\u00a0 2 Packungen Magnesium-Brausedrops<br \/>\n&#8211;\u00a0 3 Nussini und<br \/>\n&#8211;\u00a0 Nicht zu vergessen: eine Bravo f\u00fcr Hannes<\/p>\n<p>Nach der zweiten Trainingseinheit am Nachmittag (das Thermometer zeigte locker \u00fcber 30\u00b0C) vertrieb man sich die sp\u00e4rliche Freizeit\u00a0mit Tischtennis. Hierbei muss noch erw\u00e4hnt werden, dass der Coach ganz passabel mit dem Schl\u00e4ger umgehen konnte. Andere versuchten Schafe einer nahen Weide anzulocken oder mit ihren auf Hochglanz polierten K\u00f6rpern die \u00f6rtliche Dorfjugend im Freibad zu beeindrucken.<br \/>\nKurz darauf bat Opa Schaberniak erneut zu Tisch und beeindruckte mit beachtlicher Kompetenz am Grill. Bei der abschlie\u00dfenden Einheit am Abend gab es die ersten Ausf\u00e4lle zu verzeichnen. Nico Haase, Florian Bobe, Philipp S\u00f6lter und Hannes Lindemeyer hatte der Coach vor bzw. w\u00e4hrend der Einheit zur Strecke gebracht. Hannes schulte\u00a0spontan auf Regie-Assistent um und hielt einige Passagen der Einheit, darunter einige haarstr\u00e4ubende Torsch\u00fcsse, auf Video fest, welche man nachher gemeinschaftlich analysierte.<br \/>\nDer Abend endete entweder beim Poker und \/oder beim \u00f6rtlichen Kneipenbummel, wo Meier sich als ehrenamtlicher Integrationsminister Flei\u00dfpunkte verdiente.\u00a0Den morgendlichen Waldlauf und die\u00a0folgende Trainingseinheit\u00a0absolvierten nicht alle Beteiligten im Vollbesitz ihrer geistigen und vor allem k\u00f6rperlichen Kr\u00e4fte.<br \/>\nUmso erstaunlicher ist allerdings zu bewerten, dass das erste Testspiel der Saison gegen Leopoldsh\u00f6he mit 3-1 gewonnen ging. Auf Grund der hochsommerlichen Wetterlage wurde das Spiel auf 3&#215;30 Minuten aufgeteilt, von denen die Heimmannschaft aus Leopoldsh\u00f6he jedoch nur die ersten 15 Minuten bestimmte. Danach griff das taktische Konzept, die m\u00fcden Beine erlebten ihren zweiten Fr\u00fchling. Lesemann traf im zweiten Drittel zur 1:0 F\u00fchrung f\u00fcr Rot-Schwarz. Daniel Schlingmann hatte ihn zuvor mit einem l\u00e4ssigen Pass gut in Szene gesetzt. Neuzugang Fredo umkurvte wenig sp\u00e4ter Leo-Urgestein Schulze im Tor und erh\u00f6hte auf 2:0. Erneut nach Vorarbeit von Daniel Schlingmann, dem das frisch \u00fcbertragene Kapit\u00e4nsamt Fl\u00fcgel verlieh und \u00fcbrigens noch mindestens eine Kiste Kaltgetr\u00e4nke kosten wird. Zehn Minuten vor Schluss hatten zun\u00e4chst Fredo und Simon Schlingmann beste M\u00f6glichkeiten das 3:0 zu erzielen. Fredo scheiterte am Pfosten, Simon im ersten Nachschuss an Schulze. Maurice L\u00fcbeck nutzte die Situation und vollendete per Drehschuss zum 3:0. Der Anschlusstreffer kurz vor Schluss brachte den RSV nicht mehr in Gefahr.<\/p>\n<p>Fazit des Wochenendes:<br \/>\nEine gelungene und lustige Fahrt zur\u00fcck in die Zeit des preu\u00dfischen K\u00f6nigreichs, bei der sich sowohl Trainer als auch die Spieler \u00fcber einige gelungene Einheiten freuen konnten.<br \/>\n\u00dcbrigens: wenn es nach Opa Schaberniak geht, steigen wir in der n\u00e4chsten Saison zu 80% auf ! ! ! Wenn das mal nichts ist\u2026<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist Samstag, 10:00h Morgens. Coach Freitag freut sich (wie immer eigentlich) seine Truppe in Preu\u00dfisch Oldendorf begr\u00fc\u00dfen zu d\u00fcrfen, um sich dort, fernab vom Barntruper Medienrummel auf die neue Serie vorbereiten zu k\u00f6nnen. Opa Schaberniak, wie wir unseren Herbergsvater der Sportpension liebevoll tauften, f\u00fchrte die Truppe sofort zum Einsatz auf den nahegelegenen Platz. Unter den wachsamen und durchaus skeptischen Augen unseres Herbergsvaters durfte Coach Freitag dann das erste Training starten. Gl\u00fccklicherweise nahm uns Opa Schaberniak w\u00e4hrend der Einheit schon einige wichtige Entscheidungen ab. So entschied er, dass sich Trainer Freitag und Co-Trainer Haase nat\u00fcrlich ein Zimmer teilen m\u00fcssten und dass Daniel Schlingmann auf Grund seines vertrauensw\u00fcrdigen \u00c4u\u00dferen die Suite im Erdgeschoss nebst frei w\u00e4hlbarer Kameraden beziehen durfte. Der Mann hat eben Menschenkenntnis. Nach dem nat\u00fcrlich exakt getimten Mittagsmahl machte sich die Meute auf, um die Zimmer und vor allem die Betten im preu\u00dfischen Landhausstil zu beziehen. Anschlie\u00dfend fuhr man in die Stadt, um \u201eCash zu zocken\u201c oder\u00a0lebenswichtige Nahrungsmittel, wie z.B. isotonische Getr\u00e4nke zu kaufen. So belief sich der Herreneinkauf dreier hier nicht namentlich erw\u00e4hnter Personen dann auch auf folgende Positionen: &#8211;\u00a0 3 Kisten Wasser gegen den Durst w\u00e4hrend der Einheiten &#8211;\u00a0 5 Kisten Bier gegen den Durst nach den Einheiten &#8211;\u00a0 1,5 kg Chips und Flips &#8211;\u00a0 2 Packungen Magnesium-Brausedrops &#8211;\u00a0 3 Nussini und &#8211;\u00a0 Nicht zu vergessen: eine Bravo f\u00fcr Hannes Nach der zweiten Trainingseinheit am Nachmittag (das Thermometer zeigte locker \u00fcber 30\u00b0C) vertrieb man sich die sp\u00e4rliche Freizeit\u00a0mit Tischtennis. Hierbei muss noch erw\u00e4hnt werden, dass der Coach ganz passabel mit dem Schl\u00e4ger umgehen konnte. Andere versuchten Schafe einer nahen Weide anzulocken oder mit ihren auf Hochglanz polierten K\u00f6rpern die \u00f6rtliche Dorfjugend im Freibad zu beeindrucken. Kurz darauf bat Opa Schaberniak erneut zu Tisch und beeindruckte mit beachtlicher Kompetenz am Grill. Bei der abschlie\u00dfenden Einheit am Abend gab es die ersten Ausf\u00e4lle zu verzeichnen. Nico Haase, Florian Bobe, Philipp S\u00f6lter und Hannes Lindemeyer hatte der Coach vor bzw. w\u00e4hrend der Einheit zur Strecke gebracht. Hannes schulte\u00a0spontan auf Regie-Assistent um und hielt einige Passagen der Einheit, darunter einige haarstr\u00e4ubende Torsch\u00fcsse, auf Video fest, welche man nachher gemeinschaftlich analysierte. Der Abend endete entweder beim Poker und \/oder beim \u00f6rtlichen Kneipenbummel, wo Meier sich als ehrenamtlicher Integrationsminister Flei\u00dfpunkte verdiente.\u00a0Den morgendlichen Waldlauf und die\u00a0folgende Trainingseinheit\u00a0absolvierten nicht alle Beteiligten im Vollbesitz ihrer geistigen und vor allem k\u00f6rperlichen Kr\u00e4fte. Umso erstaunlicher ist allerdings zu bewerten, dass das erste Testspiel der Saison gegen Leopoldsh\u00f6he mit 3-1 gewonnen ging. Auf Grund der hochsommerlichen Wetterlage wurde das Spiel auf 3&#215;30 Minuten aufgeteilt, von denen die Heimmannschaft aus Leopoldsh\u00f6he jedoch nur die ersten 15 Minuten bestimmte. Danach griff das taktische Konzept, die m\u00fcden Beine erlebten ihren zweiten Fr\u00fchling. Lesemann traf im zweiten Drittel zur 1:0 F\u00fchrung f\u00fcr Rot-Schwarz. Daniel Schlingmann hatte ihn zuvor mit einem l\u00e4ssigen Pass gut in Szene gesetzt. Neuzugang Fredo umkurvte wenig sp\u00e4ter Leo-Urgestein Schulze im Tor und erh\u00f6hte auf 2:0. Erneut nach Vorarbeit von Daniel Schlingmann, dem das frisch \u00fcbertragene Kapit\u00e4nsamt Fl\u00fcgel verlieh und \u00fcbrigens noch mindestens eine Kiste Kaltgetr\u00e4nke kosten wird. Zehn Minuten vor Schluss hatten zun\u00e4chst Fredo und Simon Schlingmann beste M\u00f6glichkeiten das 3:0 zu erzielen. Fredo scheiterte am Pfosten, Simon im ersten Nachschuss an Schulze. Maurice L\u00fcbeck nutzte die Situation und vollendete per Drehschuss zum 3:0. Der Anschlusstreffer kurz vor Schluss brachte den RSV nicht mehr in Gefahr. Fazit des Wochenendes: Eine gelungene und lustige Fahrt zur\u00fcck in die Zeit des preu\u00dfischen K\u00f6nigreichs, bei der sich sowohl Trainer als auch die Spieler \u00fcber einige gelungene Einheiten freuen konnten. \u00dcbrigens: wenn es nach Opa Schaberniak geht, steigen wir in der n\u00e4chsten Saison zu 80% auf ! ! ! 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