{"id":8037,"date":"2013-11-18T22:22:53","date_gmt":"2013-11-18T21:22:53","guid":{"rendered":"http:\/\/rsv-barntrup.de\/Wordpress\/?p=8037"},"modified":"2013-11-18T22:22:53","modified_gmt":"2013-11-18T21:22:53","slug":"kantersieg-gegen-mitfavorit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rsv-barntrup.de\/Wordpress\/news\/kantersieg-gegen-mitfavorit\/","title":{"rendered":"Kantersieg gegen Mitfavorit"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Eine Woche nach dem befreienden Sieg gegen Angstgegner<br \/>\nH\u00f6xter machten sich die PINK-Devils nun auf den Weg ins weit entfernte Stirpe<br \/>\n(F\u00fcr alle, die sich fragen, wo zum Devil das liegt und die ihre geographischen<br \/>\nKenntnisse etwas auffrischen wollen: Stirpe befindet sich etwa 100 km entfernt<br \/>\nvon Barntrup und ist der zweitgr\u00f6\u00dfte Stadtteil der Stadt Erwitte im Kreis<br \/>\nSoest). Ziel war nat\u00fcrlich, dass sich die lange Fahrt lohnt und die 3 Punkte<br \/>\nmit nach Hause genommen werden, damit weiterhin Anschluss an die Tabellenf\u00fchrer<br \/>\naus Hovestadt gehalten werden kann. Doch mit Blick auf die<br \/>\nTabellenkonstellation und vor allem auf die Anzahl der bereits geschossenen<br \/>\nTore des Gegners war allen von Anfang an klar, dass Stirpe ein hart zu<br \/>\nknackender Gegner werden w\u00fcrde. Trainer Andy Hoffmann nahm im Vergleich zum<br \/>\nletzten Spiel keine \u00c4nderung in der Anfangsformation vor und vertraute darauf,<br \/>\ndass die Barntruper Devils an die Leidenschaft und den Einsatzwillen des<br \/>\nH\u00f6xters-Spiels ankn\u00fcpfen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>So versuchten die M\u00e4dels das Spiel auch gleich in die Hand<br \/>\nzu nehmen und attackierten den Gegner bei Ballannahme sofort. Besonders wenn<br \/>\ndie beiden Au\u00dfen in Szene gesetzt wurden, konnten gef\u00e4hrliche Situationen<br \/>\nherausgespielt werden. Ein Tor fiel jedoch wegen mangelnder Pr\u00e4zision im<br \/>\nAbschluss oder zu sp\u00e4tem Vorr\u00fccken in den Strafraum noch nicht. Auf der anderen<br \/>\nSeite durfte man die schnellen und technisch versierten Angreiferinnen Stirpes<br \/>\naber auch nicht aus den Augen lassen, da diese wussten, wie sie etwas Freiraum<br \/>\nzu ihrem Vorteil nutzen konnten. So gelang es einer Spielerin sich nach einem<br \/>\nSchnitzer im Mittelfeld durchzusetzen, sodass sie frei vor Jasmin Eder auftauchte.<br \/>\nDiese parierte in der 1 gegen 1 Situation jedoch gro\u00dfartig und bewahrte die<br \/>\nDevils so vor einem R\u00fcckstand. Mit einem 0:0 ging es nach 45 Minuten in die<br \/>\nHalbzeit. In seiner Ansprache verdeutlichte der Trainer, dass die 3 Punkte<br \/>\ndefinitiv drin waren und mit etwas mehr Willen auch erreicht werden w\u00fcrden. Die<br \/>\nleichte Feld\u00fcberlegenheit sollte besser genutzt und noch mehr Chancen herausgespielt<br \/>\nwerden.<\/p>\n<p>Schon zu Wiederanpfiff wurde klar, dass die Devils die<br \/>\nHalbzeitansprache ernst nahmen und den neuen Schwung schnell mit einem Tor<br \/>\nbelohnen wollten. Vor allem Sina Nispel setzte sich immer wieder stark durch<br \/>\nund verfehlte das Tor zweimal hintereinander nur um Haaresbreite. Wie Coach<br \/>\nHoffmann in der Kabine schon ank\u00fcndigte traf Sina Nispel zum erl\u00f6senden 1:0 mit<br \/>\nihrem dritten Torschuss in der zweiten Halbzeit- das h\u00e4tte selbst ihr Vorbild Toni<br \/>\nKroos nicht besser machen k\u00f6nnen. Von nun an spielten die Devils befreit auf<br \/>\nund lie\u00dfen dem Gegner keine Chance ihre eigene H\u00e4lfte zu verlassen. So dauerte<br \/>\nes trotzdem noch circa 20 Minuten bis zum 2:0: Nina Pielsticker setzte sich auf<br \/>\nder rechten Seite gut durch und spielte den Ball scharf auf den zweiten<br \/>\nPfosten, wo Sandra H\u00fcbner schon bereit stand. Man musste aber noch zittern,<br \/>\nweil ihr Fu\u00df jegliche Anspannung vermissen lie\u00df. 2 Minuten sp\u00e4ter zeigte sie<br \/>\ndann aber, dass sie auch mit angespanntem Fu\u00df ein sch\u00f6nes Tor schie\u00dfen kann.<br \/>\nIhr Ball aus 18m senkte sich \u00fcber den Torwart hinweg ins Netz \u2013 gro\u00dfer Jubel<br \/>\nund 3:0 f\u00fcr die Barntruperinnen. Durch die Einwechslungen in der 80. Minuten<br \/>\nkam nochmal neuer Schwung ins Spiel und es konnten weitere Chancen<br \/>\nherausgespielt werden. Franziska Schulz traf leider nur den Pfosten, doch Jenny<br \/>\nBecker vollendete eine Minute vor Schluss eine weitere Pielsticker-Vorlage zum<br \/>\n4:0 Endstand \u2013 Klasse!<\/p>\n<p>Zusammenfassend kann man sagen, dass die Devils ihre<br \/>\nLeistung aus dem H\u00f6xter Spiel sogar noch verbessern konnten und zeigten, dass<br \/>\nsie in der R\u00fcckrunde auf jeden Fall noch ein W\u00f6rtchen im Aufstiegskampf mit zu<br \/>\nreden haben. Nicht nur die Offensive konnte in den letzten Spielen ihr<br \/>\nwirkliches Potential abrufen, sondern auch die Defensive stand immer sicherer<br \/>\nund lie\u00df kaum noch Torchancen zu.<\/p>\n<p>\u201eIch bin heute sehr zufrieden mit unserem Spiel \u2013 endlich zeigen<br \/>\ndie M\u00e4dels wieder wie gut sie sind\u201c, so der Coach.<\/p>\n<p>Bereits am kommenden Mittwoch geht es zum Pokalspiel nach<br \/>\nAsemissen. Die PINK-Devils wollen auch dieses Jahr wieder ins Finale! \u00a0Doch sie sind gewarnt\u2026 Mit einer Tordifferenz<br \/>\nvon plus 101 (!!!) \u00a0f\u00fchrt Asemissen die<br \/>\nKreisliga A als Tabellenf\u00fchrer an. Los geht\u00b4s um 19:30 Uhr. Beruflich bedingt<br \/>\nwird Sandra G\u00fcnther den Devils leider fehlen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Eine Woche nach dem befreienden Sieg gegen Angstgegner H\u00f6xter machten sich die PINK-Devils nun auf den Weg ins weit entfernte Stirpe (F\u00fcr alle, die sich fragen, wo zum Devil das liegt und die ihre geographischen Kenntnisse etwas auffrischen wollen: Stirpe befindet sich etwa 100 km entfernt von Barntrup und ist der zweitgr\u00f6\u00dfte Stadtteil der Stadt Erwitte im Kreis Soest). Ziel war nat\u00fcrlich, dass sich die lange Fahrt lohnt und die 3 Punkte mit nach Hause genommen werden, damit weiterhin Anschluss an die Tabellenf\u00fchrer aus Hovestadt gehalten werden kann. Doch mit Blick auf die Tabellenkonstellation und vor allem auf die Anzahl der bereits geschossenen Tore des Gegners war allen von Anfang an klar, dass Stirpe ein hart zu knackender Gegner werden w\u00fcrde. Trainer Andy Hoffmann nahm im Vergleich zum letzten Spiel keine \u00c4nderung in der Anfangsformation vor und vertraute darauf, dass die Barntruper Devils an die Leidenschaft und den Einsatzwillen des H\u00f6xters-Spiels ankn\u00fcpfen w\u00fcrden. So versuchten die M\u00e4dels das Spiel auch gleich in die Hand zu nehmen und attackierten den Gegner bei Ballannahme sofort. Besonders wenn die beiden Au\u00dfen in Szene gesetzt wurden, konnten gef\u00e4hrliche Situationen herausgespielt werden. Ein Tor fiel jedoch wegen mangelnder Pr\u00e4zision im Abschluss oder zu sp\u00e4tem Vorr\u00fccken in den Strafraum noch nicht. Auf der anderen Seite durfte man die schnellen und technisch versierten Angreiferinnen Stirpes aber auch nicht aus den Augen lassen, da diese wussten, wie sie etwas Freiraum zu ihrem Vorteil nutzen konnten. So gelang es einer Spielerin sich nach einem Schnitzer im Mittelfeld durchzusetzen, sodass sie frei vor Jasmin Eder auftauchte. Diese parierte in der 1 gegen 1 Situation jedoch gro\u00dfartig und bewahrte die Devils so vor einem R\u00fcckstand. Mit einem 0:0 ging es nach 45 Minuten in die Halbzeit. In seiner Ansprache verdeutlichte der Trainer, dass die 3 Punkte definitiv drin waren und mit etwas mehr Willen auch erreicht werden w\u00fcrden. Die leichte Feld\u00fcberlegenheit sollte besser genutzt und noch mehr Chancen herausgespielt werden. Schon zu Wiederanpfiff wurde klar, dass die Devils die Halbzeitansprache ernst nahmen und den neuen Schwung schnell mit einem Tor belohnen wollten. Vor allem Sina Nispel setzte sich immer wieder stark durch und verfehlte das Tor zweimal hintereinander nur um Haaresbreite. Wie Coach Hoffmann in der Kabine schon ank\u00fcndigte traf Sina Nispel zum erl\u00f6senden 1:0 mit ihrem dritten Torschuss in der zweiten Halbzeit- das h\u00e4tte selbst ihr Vorbild Toni Kroos nicht besser machen k\u00f6nnen. Von nun an spielten die Devils befreit auf und lie\u00dfen dem Gegner keine Chance ihre eigene H\u00e4lfte zu verlassen. So dauerte es trotzdem noch circa 20 Minuten bis zum 2:0: Nina Pielsticker setzte sich auf der rechten Seite gut durch und spielte den Ball scharf auf den zweiten Pfosten, wo Sandra H\u00fcbner schon bereit stand. Man musste aber noch zittern, weil ihr Fu\u00df jegliche Anspannung vermissen lie\u00df. 2 Minuten sp\u00e4ter zeigte sie dann aber, dass sie auch mit angespanntem Fu\u00df ein sch\u00f6nes Tor schie\u00dfen kann. Ihr Ball aus 18m senkte sich \u00fcber den Torwart hinweg ins Netz \u2013 gro\u00dfer Jubel und 3:0 f\u00fcr die Barntruperinnen. Durch die Einwechslungen in der 80. Minuten kam nochmal neuer Schwung ins Spiel und es konnten weitere Chancen herausgespielt werden. Franziska Schulz traf leider nur den Pfosten, doch Jenny Becker vollendete eine Minute vor Schluss eine weitere Pielsticker-Vorlage zum 4:0 Endstand \u2013 Klasse! Zusammenfassend kann man sagen, dass die Devils ihre Leistung aus dem H\u00f6xter Spiel sogar noch verbessern konnten und zeigten, dass sie in der R\u00fcckrunde auf jeden Fall noch ein W\u00f6rtchen im Aufstiegskampf mit zu reden haben. Nicht nur die Offensive konnte in den letzten Spielen ihr wirkliches Potential abrufen, sondern auch die Defensive stand immer sicherer und lie\u00df kaum noch Torchancen zu. \u201eIch bin heute sehr zufrieden mit unserem Spiel \u2013 endlich zeigen die M\u00e4dels wieder wie gut sie sind\u201c, so der Coach. Bereits am kommenden Mittwoch geht es zum Pokalspiel nach Asemissen. Die PINK-Devils wollen auch dieses Jahr wieder ins Finale! \u00a0Doch sie sind gewarnt\u2026 Mit einer Tordifferenz von plus 101 (!!!) \u00a0f\u00fchrt Asemissen die Kreisliga A als Tabellenf\u00fchrer an. Los geht\u00b4s um 19:30 Uhr. 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