{"id":8100,"date":"2013-12-02T18:47:01","date_gmt":"2013-12-02T17:47:01","guid":{"rendered":"http:\/\/rsv-barntrup.de\/Wordpress\/?p=8100"},"modified":"2013-12-02T18:49:33","modified_gmt":"2013-12-02T17:49:33","slug":"kellerduell-endet-ohne-sieger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rsv-barntrup.de\/Wordpress\/news\/kellerduell-endet-ohne-sieger\/","title":{"rendered":"Kellerduell endet ohne Sieger"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"text-decoration: underline\"><strong>TuS Horn Bad Meinberg \u2013 RSV Barntrup 1:1<\/strong><\/span><br \/>\nIm lippischen Kellerduell trat der RSV an diesem Sonntag beim\u00a0ebenfalls arg gebeutelten Rivalen aus Horn Bad Meinberg an. Im dortigen Waldstadion wollte der RSV mit einem Sieg einen wichtigen Dreier im Abstiegskampf sammeln und den direkten Konkurrenten auf Distanz halten. Entsprechend emotional stellte Coach Freitag bereits beim Training unter der Woche seine Mannen auf diese immens wichtige Partie ein.<br \/>\nDoch seine Worte schienen mit dem Anpfiff wie vergessen. Auf dem sehr m\u00e4\u00dfig bespielbaren Platz \u00fcbernahm die Heimmannschaft sofort das Zepter und zeigte die Tugenden, die den Abstiegskampf auszeichnen. Zweikampf-Pr\u00e4senz, Laufbereitschaft und geistige Frische. Der RSV befand sich in einer kollektiven Winterstarre und agierte gehemmt. Bezeichnend eine Kontersituation nach einer Viertelstunde. Lindemeyer drang von halblinks kaum bedr\u00e4ngt in den Strafraum ein, verzettelte sich aber kl\u00e4glich im Duell mit dem Heimtorwart. Auf der Gegenseite kombinierte Horn, sofern der Platz es zulie\u00df, gef\u00e4llig, war aber vor allem nach Standardsituationen gef\u00e4hrlich. Ein Eckball war es dann auch, der die F\u00fchrung der Heimmannschaft einl\u00e4utete. Defensiv-Akteur Stork kam frei zum Kopfball und netzte den Ball am langen Pfosten in die Maschen. Der RSV lag nach etwas mehr als einer halben Stunde mit 0-1 zur\u00fcck. Wer nun dachte, der Gegentreffer r\u00fcttelt Rot-Schwarz wach, sah sich get\u00e4uscht. Bis zum Pausenpfiff musste sich Keeper Ehlert noch zwei Mal auszeichnen, um weitere Gegentreffer und einen m\u00f6glichen, vorzeitegen Knock-Out zu verhindern.<\/p>\n<p>Auch nach dem Seitenwechsel erwischte Horn zun\u00e4chst den besseren Start. Stork scheiterte mit einem weiteren Kopfball-Versuch dieses Mal jedoch an Ehlert, der das Leder noch \u00fcber die Latte lenken konnte. Nach dieser Aktion nahm auch der RSV endlich am Spiel teil. Horn musste der intensiven Arbeit aus dem ersten Durchgang Tribut zollen und der RSV konnte eigene Aktionen setzen. Zun\u00e4chst wurde Hoffmann , der sich nach einem sch\u00f6nen Zuspielt gekonnt seines Gegenspielers entledigte, beim Versuch in den Strafraum einzudringen unfair attackiert. Der ganze RSV forderte die rote Karte. Eine eindeutige Notbremse, die der Referee jedoch nur mit einer gelben Karte bedachte. Der anschlie\u00dfende Freisto\u00df aus guter Position fand seinen Weg ins Tor leider nicht. Bereits kurz darauf dann aber kollektiver Jubel beim RSV. Kryker wurde im Strafraum von Bovino gelegt, den f\u00e4lligen Strafsto\u00df versenkte D. Schlingmann sicher im Geh\u00e4use. 1-1 nach etwas als einer Stunde Spielzeit. Der RSV wollte nun die drei Punkte und wechselte Baumeister f\u00fcr Hoffmann als echten St\u00fcrmer ein. Der Jungspund hatte nur Minuten nach seiner Einwechslung der F\u00fchrung f\u00fcr Barntrup auf dem Fu\u00df, schloss seinen Schussversuch jedoch etwas \u00fcberhastet ab, sodass TuS-Keeper Zimmer parieren konnte. In den Schlussminuten der Partie spielten beide Teams mit offenem Visier. Ein Remis w\u00fcrde keiner Mannschaft beim Kampf um den Klassenerhalt helfen. Tore wollten jedoch keiner der beiden Mannschaften mehr gelingen. Bereits in der Nachspielzeit wurde der TuS-Akteur Bazakour wegen Beleidigung eines Mitspielers des Feldes verwiesen.<\/p>\n<p>Am Ende blieb es daher beim 1:1, welches auf Grund der zwei v\u00f6llig verschiedenen Halbzeiten in Ordnung geht. Der TuS muss sich vorwerfen aus seinen M\u00f6glichkeiten bis zur 50. Minuten nicht gen\u00fcgend Tore erzielt zu haben, der RSV muss sich fragen, warum ein solches 6-Punkte-Spiel erst in der zweiten Halbzeit begonnen wird. Am kommenden Wochenende gastiert das Schlusslicht aus Stahle im Barntruper Waldstadion. Ein Sieg hier ist den Unentschieden gegen Brenkhausen und Horn fast schon Pflicht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline\"><strong>Aufstellung RSV:<\/strong><\/span><br \/>\nEhlert \u2013 P. S\u00f6lter \u2013 Bobe \u2013 D. Schlingmann \u2013 Schalofsky \u2013 Lindemeyer \u2013 S. Schlingmann (Diemert) \u2013 Haase \u2013 Meier \u2013 Hoffmann (Baumeister) &#8211; Kryker<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>TuS Horn Bad Meinberg \u2013 RSV Barntrup 1:1 Im lippischen Kellerduell trat der RSV an diesem Sonntag beim\u00a0ebenfalls arg gebeutelten Rivalen aus Horn Bad Meinberg an. Im dortigen Waldstadion wollte der RSV mit einem Sieg einen wichtigen Dreier im Abstiegskampf sammeln und den direkten Konkurrenten auf Distanz halten. Entsprechend emotional stellte Coach Freitag bereits beim Training unter der Woche seine Mannen auf diese immens wichtige Partie ein. Doch seine Worte schienen mit dem Anpfiff wie vergessen. Auf dem sehr m\u00e4\u00dfig bespielbaren Platz \u00fcbernahm die Heimmannschaft sofort das Zepter und zeigte die Tugenden, die den Abstiegskampf auszeichnen. Zweikampf-Pr\u00e4senz, Laufbereitschaft und geistige Frische. Der RSV befand sich in einer kollektiven Winterstarre und agierte gehemmt. 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Stork scheiterte mit einem weiteren Kopfball-Versuch dieses Mal jedoch an Ehlert, der das Leder noch \u00fcber die Latte lenken konnte. Nach dieser Aktion nahm auch der RSV endlich am Spiel teil. Horn musste der intensiven Arbeit aus dem ersten Durchgang Tribut zollen und der RSV konnte eigene Aktionen setzen. Zun\u00e4chst wurde Hoffmann , der sich nach einem sch\u00f6nen Zuspielt gekonnt seines Gegenspielers entledigte, beim Versuch in den Strafraum einzudringen unfair attackiert. Der ganze RSV forderte die rote Karte. Eine eindeutige Notbremse, die der Referee jedoch nur mit einer gelben Karte bedachte. Der anschlie\u00dfende Freisto\u00df aus guter Position fand seinen Weg ins Tor leider nicht. Bereits kurz darauf dann aber kollektiver Jubel beim RSV. Kryker wurde im Strafraum von Bovino gelegt, den f\u00e4lligen Strafsto\u00df versenkte D. Schlingmann sicher im Geh\u00e4use. 1-1 nach etwas als einer Stunde Spielzeit. Der RSV wollte nun die drei Punkte und wechselte Baumeister f\u00fcr Hoffmann als echten St\u00fcrmer ein. Der Jungspund hatte nur Minuten nach seiner Einwechslung der F\u00fchrung f\u00fcr Barntrup auf dem Fu\u00df, schloss seinen Schussversuch jedoch etwas \u00fcberhastet ab, sodass TuS-Keeper Zimmer parieren konnte. In den Schlussminuten der Partie spielten beide Teams mit offenem Visier. Ein Remis w\u00fcrde keiner Mannschaft beim Kampf um den Klassenerhalt helfen. Tore wollten jedoch keiner der beiden Mannschaften mehr gelingen. Bereits in der Nachspielzeit wurde der TuS-Akteur Bazakour wegen Beleidigung eines Mitspielers des Feldes verwiesen. Am Ende blieb es daher beim 1:1, welches auf Grund der zwei v\u00f6llig verschiedenen Halbzeiten in Ordnung geht. Der TuS muss sich vorwerfen aus seinen M\u00f6glichkeiten bis zur 50. Minuten nicht gen\u00fcgend Tore erzielt zu haben, der RSV muss sich fragen, warum ein solches 6-Punkte-Spiel erst in der zweiten Halbzeit begonnen wird. 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