PINK-Devils rocken Niedersachsen – Hallensieg in Göttingen

PINK-Devils rocken Niedersachsen – Hallensieg in Göttingen

Die PINK-Devils des RSV Barntrup sind allmählich über die Grenzen hinaus bekannt und machen Niedersachsen erneut unsicher. Nach dem Turniersieg in Hannover waren die Teufel in Göttingen zu Gast und sicherten sich auch dort den Hallensieg. Ausrichter war das Team vom RSV Göttingen 05.

Gesponsert vom Piercing & Tattoostudio Groovy ging es in der IGS-Halle um den Wanderpokal. Mit leichten Anreiseschwierigkeiten aufgrund des plötzlichen Wintereinbruches kamen die Devils ca. 30 Minuten zu spät an. Nach kurzem Erwärmen standen daher innerhalb von kurzer Zeit zwei Spiele an.

Die Devils zeigten wieder einmal ihre spielerische Klasse und ließen den Gegnern in der Vorrunde nicht ein Hauch einer Chance. Für die zum Teil klaren Ergebnisse sorgten unter anderem Sandra Hübner, Lara Schröder und Caroline Berdin.

Nach vier erfolgreichen Gruppenspielen stand das Halbfinale an. Mit einem mageren 1:0 sicherten sich die Devils den Finaleinzug. Es wurden dabei zahlreiche Torchancen oftmals kläglich vergeben.

Wenn man ein Finale spielt, möchte man dies auch gewinnen. Und so schoss Swantje Bockelmann bereits nach 30 Sekunden mit einem sehenswerten „Feuerball“ das 1:0 im Endspiel um den Wanderpokal. Weitere Chancen konnten herausgespielt werden und am Ende des Finales auch genutzt werden. So endete die Partie mit einem klaren 3:0. Der Titel war dem RSV Barntrup somit sicher.

„Wir haben den Ball gut laufen lassen und viele Torchancen herausgespielt. Zudem war das Turnier sehr gut organisiert – ich bin zufrieden“, so Trainer Hoffmann.

Beste Torschützin der Devils war Stürmerin Renee Schünemann mit fünf Treffern. Zudem ist RSV-Keeperin Jasmin Eder zu erwähnen, die während des gesamten Turniers keinen einzigen Gegentreffer hinnehmen musste.

Neben Geldpreisen haben die PINK-Devils auch reichliche Piercinggutscheine erhalten. Der Trainer hat schon Bedenken, dass er einige Spielerinnen nicht mehr wiedererkennt

 

Hoffi

Andy Hoffmann

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