Wir trauern um …

Wir trauern um …

Reinhold Schake begann 1980 als Platzwart für den RSV tätig zu sein. Diese Aufgabe erfüllt er dann mit nur wenigen Pausen über lange 25 Jahre.  Nahezu jedes Mitglied kannte Reinhold. Allen wird seine nette, hilfsbereite und ruhige Art immer in Erinnerung  bleiben.  Für das Engagement in Sachen RSV kann man Reinhold und seiner Frau Edith Schake gar nicht genug danken. Ihr gilt unser Mitgefühl, denn Sie war immer an seiner Seite.

 

 

Gekämpft bis zuletzt, Reese vergibt in der letzten Sekunde

Nach der Schmach vom vergangenen Wochenende war gegen Matorf Wiedergutmachung angesagt. Das Team war nun gefordert, die Vorgaben von Trainer Motzkun umzusetzen.

Leider waren alle guten Vorsätze schon nach 8 Minuten dahin, denn durch einen kollektiven Tiefschlaf der Defensive konnten sich gleich 2 Matorf Akteure aussuchen, wer die Bude macht. Der RSV fand auf die 1:0 Führung relativ schnell eine Antwort, denn in seinem ersten Spiel für den RSV konnte P. Kluge nach Hereingabe von Reese die Kugel versenken. Was für ein Einstand. Doch leider brachte der Ausgleich nicht die erhoffte Ruhe ins Spiel und der RSV geriet zunehmend unter Druck. Matorf zwang die Mannen von Trainer Motzkun zu Fehlern und spielte diese Konsequent zu Ende. Nach einem Abschlag gelang der Ball direkt zum Stürmer und dieser versenkte die Kugel mit einem Sonntagsschuss direkt im Winkel, mehr Glück kann man nicht haben. Nach der erneuten Matorfer Führung musste der RSV einen weiteren Rückschlag hinnehmen, denn Lukas Schmidt musste das Feld verletzungsbedingt verlassen, D’Andrea nahm seinen Posten ein. Trainer Motzkun stellte in dieser Phase des Spiels von der 4er Kette um auf das alte System mit Libero. Diese Umstellung brachte mehr Sicherheit und der RSV kam besser ins Spiel. Vor allem über die Außen konnte nun mehr Druck aufgebaut werden und mit Pascal Kluge hat man nun einen schnellen Stürmer, der keinen Ball verloren gibt und fast jeden Ball klasse verarbeiten kann. Wenn er die Kugel hatte, dann brannte es im Matorfer Strafraum. Chancen im Minutentakt bis zur Halbzeit, leider allerdings das alte Problem, denn keine der tollen Chancen konnte genutzt werden, wobei auch Pech dabei war, denn einmal rettete ein Spieler auf der Linie und ein anderes mal zimmerte Reese den Ball an den Pfosten. So ging es mit einem bitteren 2:1 in die Kabine.

Es sollte da weitergemacht werden, wo man in Halbzeit 1 aufgehört hatte…. Dieser Vorsatz hielt genau 80 Sekunden, denn da klingelte es wieder im Tor von Björn Sievert, wieder war es der 9er von Matorf, der einfach draufhielt und den überraschten Sievert bezwingen konnte. Mit dem sicheren 3:1 im Rücken lauerte Matorf nur noch auf Konter, der RSV kämpfte gegen den Rückstand an, ohne allerdings eine der sich bietenden Chancen zu nutzen. Erst ein Freistoß musste her umd die Barntruper jubeln zu lassen. Dubbert hatte genau Maß genommen und versenkte die Kugel im Knick, keine Chance für den Keeper. Hoffnung keimte nach dem Anschlusstreffer auf, doch Matorf machte aus der zweiten Chance in der zweiten Hälfte das 4:2, wieder ein Schuss, der genau ins untere Eck passte. Trotzdem muss allen klar sein, dass aus dieser Position der Stürmer nicht zum Schuss kommen darf. Ein erdrückendes Ergebnis für den RSV und dennoch gab man nicht auf, vor allem die Aussen um Weber und Dubbert machten mächtig Dampf und setzten die Zentrale immer wieder gut in Szene…. Und woraus entsteht das 4:3, aus einem Hochball, den C. Philipps mehr als locker zum gegnerischen Keeper zurückschießt, dieser fängt den Ball und lässt ihn dann ins Tor fallen… Verwunderung und Ungewissheit in allen Gesichtern, bis der Schiedsrichter zur Mitte zeigt, Tor für den RSV. Nach einem Eckball kam Weber frei zum Kopfball und wieder war es ein Abwehspieler, der den Ball von der Linie kratzen konnte, Pech für den RSV. In buchstäblich letzter Sekunde setzte Reese nochmals Kluge in Szene und dieser wurde unsanft im 16er gelegt, Elfmeter für den RSV, der verdiente Ausgleich schien zum greifen nah, doch leider konnte Reese den Keeper nicht bezwingen und die Partie war aus…

Fazit:

Machst du die Dinger nicht rein, dann kannst du auch nicht gewinnen. So einfach ist das, bei einer Konsequenten Ausnutzung der Chancen und ein wenig mehr Wachsamkeit haust du Matorf min. 6-7 Dinger rein. Die Abwehr inkl. Torwart hatte an diesem Tag wahrlich nicht den besten erwischt und trug so zur Unsicherheit des gesamten Teams bei. Trotzdem kann man dem Team nicht vorwerfen, den Kampf nicht angenommen zu haben, denn dieser war ab Mitte der ersten Hälfte da.

Aufstellung: Sievert, Betke, Schmidt (D’Andrea 34.), Seidel, Dubbert, Dümpe (Danlowsli 64.), Reese, Martin, Philipps, Kluge, Weber

Tore: 1:0 (8.), 1:1 Kluge (13.), 2:1 (18.), 3:1 (47.), 3:2 Dubbert (64.), 4:2 (74.), 4:3 Philipps (82.)

Es ist vollbracht, RSVII ringt mit geschlossener Teamleistung UK nieder

4. Spieltag, Kreisliga B Lemgo, Gr. 1

FC UK – RSV II: 2-3

Es mag verrück klingen, doch schon vor dem Anpfiff hatte Verfasser ein gutes Gefühl…. Und dieses sollte sich bewahrheiten. Klingt komisch, ist aber so.

UK ist für den RSV immer ein unangenehmer Gegner, es kommen hier viele Faktoren, die eine gewisse Brisanz in die Partie bringen. Trotzdem sollte an die Leistung des Lüdenhausen Spiels angeknüpft werden. Kurz vor Spiel wurde die Aufstellung nochmals geändert und es waren Seidel und R. v. Einem von Anfang an dabei. Seidel in der 4er Kette, v. Einem im Zentrum.

Beide Teams begannen eher verhalten, obwohl der RSV in allen Aktionen frischer und aggressiver wirkte. UK wurde nur wenig Luft zum atmen gelassen und nach 10 Minuten entwickelte sich ein munteres Spiel. Gleich die erste Chance konnte der RSV zur Führung nutzen, nach einem Zuspiel von C. Philipps auf Weber, konnte dieser mit langem Fuß den gegnerischen Torwart überwinden. In der Folgezeit verwaltete der RSV das Ergebnis sicher und lauerte auf Konter. Vom FC kam relativ wenig, die sich bietenden Chancen wurden von Torwart Sievert klasse pariert. Die Abwehr stand sicher und auch das Mittelfeld hatte die Gegner im Griff. Bis zur Halbzeit egalisierten sich beide Teams, wobei der RSV optisch klar überlegen war.

Nach der Halbzeit sollte mit gleichem Engagement zu Werke gegangen werden und das Team setzte es um. Nach einem Eckball war es Hoffman der am schnellsten schaltete und zum 2:0 einschob, was für ein Auftakt in die zweite Hälfte. Weiter ging es nach vorne, wobei man etwas leichtfertiger wurde. So kam es, dass die Kugel nicht konsequent rausgespielt wurde und ein FC Akteur auf 20 Meter zum Schuss kam und den ein wenig zu weit vorm Kasten stehenden Sievert überwinden konnte. Wer nun die große Flatter erwartete, weit gefehlt. Nur eine Minute später stellte C. Philipps die 2 Tore Führung wieder her. Doch der FC kam seinerseits nun besser ins Spiel und konnte nach nur 4 weiteren Minuten wieder aus 2:3 verkürzen. Doch das war es auch schon, denn danach bekam der RSV das Spiel wieder besser in den Griff und konnte durch klasse vorgetragene Konter für Luft in der Defensive sorgen. Sicher hatte der FC noch Chancen, dennoch war das Team von M. Krügel einfach nicht zwingend genug. Mit steigender Spielzeit schaltete sich immer mehr das Publikum ein, jede Aktion wurde kommentiert und vor allem der „Rote Julian“ brachte wieder seinen vollen IQ zum Einsatz. Dieses ging dann so weit, dass dieser des Platzes verwiesen wurde und der Schiedsrichter damit drohte, die Partie abzubrechen, nachdem dieser sich minutenlang weigerte. Voraus gegangen war eine Rote Karte wegen Tätlichkeit an C. Philipps, klare Sache, nicht diskussionswürdig. C. Philipps hatte das 2:4 auf dem Fuss, doch das sichere Tor wurde durch eine Bodenwelle verhindert, unglaublich, das Ding schien sicher drin.  Der RSV verteidigte das Ergebnis in den letzten 13 Minuten mit Mann und Maus und hätte sogar das Ergebnis noch um 2-3 Tore aufstocken können, mit schwindenden Kräften war auch die Konzentration nicht mehr da. Erleichterung nach dem Schlusspfiff in der 96. Minute, Spieler, Betreuer und Fans lagen sich in den Armen.

Fazit:

Tore: 0:1 Weber (12.), 0:2 Hoffmann (48.), 1:2 Kielsmeier (52.), 1:3 C. Philipps (53.), 2:3 Jobst (57.)

Aufstellung:

Sievert, Betke (Schnüll 82.), Schmidt, Seidel,  Peeters, Hoffmann, v. Einem (65. Dubbert), Weber, C. Philipps , Reese, D. Philipps (Hundermark 70.)

Ernüchterung, KO mit dem Schlusspfiff

TSV Kirchheide II – RSV II

Kreisliga B Lemgo Gruppe

2. Spieltag

Nach der tollen Leistung zum Saisonauftakt sollte an die Leistung angeknüpft werden. Trainer Motzkun mahnte seine Mannen, das Spiel nicht als selbstläufer zu sehen und dass jeder sich voll reinknien müsste. Personell musste der RSV auf Gelhaus, Schlingmann, Sivert und Seidel verzichten, dafür kamen Reese, Funke und Hoffmann ins Tean.

Schon in der 2ten Minute nahm das Grauen seinen Lauf, mit einem mehr oder weniger starken Schuss konnte der TSV aus 20 Metern zum 1:0 einnetzen. Der RSV sofort unter Druck. Immer wieder überspielte der TSV geschickt das Mittelfeld und setzte seine Stürmer in der folgezeit in Szene. Die RSV Abwehr sah in dieser Phase des Spiels einige Male nicht gut aus.  Nach einer klasse Flanke von Reese auf Hanke konnte dieser zum 1:1 ausgleichen. Der Ausgleich bewirkte allerdings nicht viel im Barntruper Spiel, keiner fand so richtig den Rhytmus. Erst nach 25 Minuten konnte der RSV sich mehr und mehr in Szene spielen und kam durch C. Philipps und Nico Weber zu besten Möglichkeiten. Leider war Fortuna nicht auf unserer Seite und so ging es, zur Enttäuschung Aller, mit 1:1 in die Kabine.

Die zweite Hälfte startete der RSV optimal, schon in der 48. Minute konnte der klasse aufgelegte C. Philipps zum 1:2 versenken. Der RSV nun Feldüberlegen. Mehr und mehr drängte das Team auf das 3:1, leider wurden die Chancen wie sooft nicht konzentriert ausgespielt und es blieb beim 2:1. Wie aus dem nichts fiel das 2:2, ein TSV Spieler versuchte sein Glück aus spitzem Winkel, fast von der Grundlinie und drin war das Ding….. Der RSV Abwehr stockte abermals der Atem. Trotzdem lies sich der RSV nun nicht beindrucken und setzte weiter den TSV kontinuirlch unter Druck. Nach einem tollen Zuspiel auf Hoffmann setzte dieser die Pocke an den Pfosten und D. Philipps stand goldrichtig für den Abstauber, 2:3 die verdiente Führung. Weitere Möglichkeiten folgten und wieder zeigte sich das alte Bild, das Auge für die vollkommen frei stehenden Mitspieler fehlt und die Chancen verlaufen im Sande. Nach einem Eckball hätte L. Hundermark fast seinen ersten Saisontreffer mit einem klasse Kopfball markieren können, doch der schon hinter der Linie befindliche Ball wurde rausgeschlagen und der Schiri entschied auf weiterspielen. Der RSV nun mit viel Wut im Bauch, die sich am Gegner entlud.  In der 84. Minute wurde dann M. Reese vorzeitig zum Duschen geschickt. Der TSV wechselte nochmals eine Offensivkraft ein und wollte mit der Brechstange das Tor erzwingen, der RSV hielt dagegen, bis zu 93. Minute. Durch eine Unachtsamkeit verlor der RSV den Ball an der Eckpfahne und der Spieler des TSV konnte unbehelligt in den Strafraum eindringen und das Leder abspielen. Der darauffolgende Schuß wurde zu allem Ünglück, nun einmal wirklich unhaltbar, von Hundertmark abgefälscht und landete hinter Torwart Funke im lagen Eck.

Nach Spielende kam es noch zu wirklich unschönen und verbalen Attacken mit den Zuschauern, hier sollte sich jeder Fragen, ob dies so notwendig war. Wenn man sich über seine Leistung ärgert ist das ok, aber dann im Stillen.

Aufstellung: Funke, Peeters, Dubbert, Betke, Schmidt, Martin, Reese, Weber (68. D. Philipps), Hanke (74. Hundertmark), C. Philipps, Hoffmann (80. Dümpe)

1:0 (2.), 1:1 Hanke (12.), 1:2 C. Philipps (48.), 2:2 (57.), 2:3 D. Philipps (69.), 3:3 (ET 90+3)

Fazit:

Trotz einer guten Mannschaft konnte der RSV nicht wirklich überzeugen. Es ist immer wieder das Gleiche, spielt man gg. die Großen der Liga sind wir top, gegen die vermeindlich Kleineren passt es einfach nicht. Dies ist eine Einstellungssache, die wir schnell in den Griff bekommen müssen. Ein weiteres große Manko ist die Konzentration vorm Tor, allein gestern waren es neben den drei Toren mind. noch 3-4 ganz klare Möglichkeiten, die nicht genutzt oder ausgespielt wurden.

Am 10. September nach Gladbach

Am 5. Spieltag der Fußballbundesliga ist es wieder soweit. Auf nach Mönchengladbach.

Spiel: Gladbach gegen Kaiserslautern. Jeder, der mit nach Gladbach möchte, sollte sich melden. Anmeldungen bis zum 30.07. bei Andreas Schlingmann unter 0173-7341508 oder unter: andreas-schlingmann@t-online.de

Die Karten werden diesmal für die Südtribüne geordert, dass heißt, dass es für Kinder eine Ermässigung (Kartenpreis: 6,- Euro) gibt. Ausserdem ist dann für unsere Lauternfans der Weg vom und zum Bus genau gleich lang. Abfahrt etwas früher als sonst: ca. 10:00 Uhr.

Also melden, danach gibt es eine Bestätigung und die Aufforderung den Kartenpreis zu zahlen. Den Buspreis zahlen wir dann alle erst im Bus.

Also, auf gehts. 

Platz 52 mit 1213 Stimmen

Platz 52 mit 1213 Stimmen

Es hat aber nicht an der Qualität der Bewerbung gelegen. Das Video hatte das Potential unter die ersten zehn Bewerber zu landen. Nochmals vielen Dank an alle Mitwirkenden.

Ob andere irgendwelche Tricks angewandt haben, ist völlig irrelevant. Die eigenen Möglichkeiten wurde aber auch zu keinem Zeitpunkt genutzt. Wenn man so im Stich gelassen wird, wird es schwer Leute zu motivieren, um zukünftige Projekte zu starten.

Oliver Frank „italienische Sehnsucht“

Oliver Frank sein Leben

1985 entdeckte ihn eine Talentsucherin und er produzierte im Star-Studio in Hamburg seine erste Single „Abschied von Fernando“. An den Instrumenten waren Dicky Tarrach (Schlagzeug), Nils Tuxen (Bass) und Thissy Thiers (Gitarre) von der ehemaligen Band The Rattles. Weitere Singles („Im Hafen von Piräus“, “Palermo bei Nacht”) sowie das erste Album „Santa Barbara“ folgten. 1991 wechselte Frank zu Hansa-Records (jetzt: Sony-BMG) und 1992 zu DA Music und 1999 zu ZYX Music. Mittlerweile nahm er eher klassische Discofox-Titel auf, wie „Liza Maria“ und „Samstag Nacht“ , „Ciao,Bella Italia“ oder „Weit,weit von hier“. Mit dem Hit „Italienische Sehnsucht“ von 1996 trat er erstmals im Oktober des gleichen Jahres auch u.a. in der legendären ZDF-Hitparade auf. Nach weiteren, erfolgreichen Titeln wie „Bis an´s Ende der Welt“ oder „Ich bin wieder frei“ gelang ihm 2005 als einem der ganz wenigen Fox-Künstler mit „Nichts als die Wahrheit (la verità)“ auch der Sprung in die Top-100-Single-Charts von Media Control. Zudem wurde Oliver Frank vom Künstlermagazin zum Künstler des Jahres 2005 in der Sparte „Partyschlager“ ausgezeichnet. Auch als Autor fungiert Oliver Frank zunehmend verstärkt unter dem Pseudonym „Frank Revilo“. Neben verschiedenen Texten für Kollegen schrieb er für sich selbst unter anderem den Radio-Hitparaden Erfolgstitel „Hallo,Madeleine“ (eine persönliche Liebeserklärung an seine damalige Lebensgefährtin!), diverse Titel seines erfolgreichen Albums „Unverbesserlich“, sowie als Komponist und Texter gleichermaßen auch die als Handels-Maxi erfolgreichen Single-Titel „Amore per sempre-Jetzt oder nie“ (2008), „Unser Sommer der Liebe“ (2009) und „Scommetto su di noi (Ich wette auf Dich und mich)“ (2010). Im Frühjahr 2011 begann mit „Wir war´n mehr“ für Oliver Frank die Zusammenarbeit mit dem Autor und Produzenten David Brandes.

der RSV nun auch bei FACEBOOK

Habe mich gestern mehr zu Testzwecken beim RSV als Freund bestätigen lassen. Aber das bleibt ja innerhalb dieser Gemeinschaft nicht unbemerkt. Aber genau dies ist der Grund warum sich der RSV nun auch Offizielle bei Facebook registriert hat. Als „Admin“ für Facebook hat sich Pascal „Carli“ Ovenhausen bereit erklärt. Natürlich wird es in Zukunft auch eine Verlinkung zwischen Facebook und der Homepage geben. Ich bitte aber hier für noch um etwas Geduld.

RSS Feed

Hey Leute,

überlege im Fussbereich vier unterschiedliche RSS-Feeds anzuzeigen. Eigentlich sehe ich die LZ und Wochenschau als gesetzt an. Aber bei der Wochschau funzt die Darstellung der Kategorie „Sport“ nicht. Also sind noch drei Plätze frei. Hat noch jemand Vorschläge ?


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