RSV geht im Spitzenspiel als Sieger vom Platz

SpVg Brakel – RSV Barntrup 1:3

Der RSV hat im heutigen Spiel gegen die bisherigen Tabellenführer aus Brakel ein Ausrufezeichen gesetzt. Die roten Teufel zeigten eine überzeugende Leistung und gingen verdient als Sieger vom Platz.
Nach einer durchwachsenen Trainingswoche und den zuletzt schwächeren Partien gegen Atteln und Bad Driburg zeigte sich der RSV heute allerdings erneut von seiner guten Seite.

In einer zunächst durchwachsenen Anfangsphase hatte Brakel nach einer Viertelstunde die erste zwingende Chance des Spiel. Nach einem Missverständnis zwischen Bobe und Keeper Ehlert kam der Brakel-Akteur Lüddecke frei zum Abschluss. Sein Abschluss aus spitzem Winkel verfehlte das RSV-Tor dann jedoch recht deutlich. Im direkten Gegenzug erzielte Barntrup die Führung. Ein gute, schnörkelloser Angriff, eröffnet von Ehlert per Abstoß gelangte über Daniel Schlingmann zu Steffen Lesemann auf die rechte Angriffsseite. Dessen mustergültige Hereingabe verwertete Hagemann im Zentrum sicher zum 1:0 für den RSV. Die zahlreichen Zuschauer sahen nun eine gute Phase des RSV, in der bereits kurz nach der Führung Kryker und Esau weitere Schusschancen für die Roten Teufel hatten.
Nach knapp einer halben Stunde dann jedoch der Rückschlag für den RSV. Schönfelders etwas unglücklicher Rückpass setzte Daniel Schlingmann an der eigenen Toraußenlinie unter Druck. Dieser verlor den Ball an einen Gegenspieler, der alsdann aus spitzem Winkel aufs Tor zog. In die folgende Hereingabe rauschten sowohl Simon Schlingmann als auch Brakel-Akteur Lüddecke, der den Ball letztlich über die Linie bugsierte. Ausgleich, 1:1.
Es folgte eine turbulente Schlussphase der ersten Halbzeit. Zunächst fehlte Schönfelder bei einem schönen Schuss von der Strafraumkante ein wenig die Präzision (knapp am langen Pfosten vorbei), kurz darauf entschärfte Ehlert einen Freistoß der Heimmannschaft. Wiederum nur kurze Zeit später entschied der, vor allem in der zweiten Halbzeit zeitweise unglücklich agierende Schiedsrichter auf Strafstoß für den RSV. Schönfelder erlief einen zu kurz geratenen Rückpass der Brakel-Defensive und wurde von Keeper Schnatmann von den Beinen geholt. Beim folgenden Elfmeter zeigte Daniel Schlingmann Nerven und vergab. Keeper Schnatmann parierte, sodass beide Mannschaften mit dem 1:1 in die Pause gingen.
Nach dem Seitenwechsel verflachte die Partie. Die ersten dreißig Minuten vergingen ohne dass sich eine Mannschaft zwingende Möglichkeiten erarbeiten konnte. Der Spielfluss wurde hierbei allerdings oft und teilweise unnötig vom Schiedsrichter unterbrochen bzw. teilweise sogar unterbunden. Beide Mannschaften zeigten sich wenig zufrieden mit der Leistung des Referees.

Zehn Minuten vor dem Ende rissen die RSV-Anhänger ihre Hände wieder jubelnd gen Himmel. Nach einem erneut schönen Schuss von Schönfelder klatschte der Ball an die Latte des Brakeler Gehäuses und fiel dem aufgerückten Daniel Schlingmann förmlich vor die Füße. Dieser hatte keine Probleme, den Ball zur erneuten Führung für den RSV einzunetzen.

Brakel musste nun gezwungermaßen aufmachen und agierte offensiver, fand jedoch gegen die gut stehende RSV-Defensive kaum spielerische Mittel. Anders der RSV, der in Person von Schönfelder kurz vor dem Ende der regulären Spielzeit bereits alles klar hätten machen können / müssen. Sein Heber nach Kopfballvorlage des eingewechselten Neide strich jedoch über das Tor. Besser machte es Hagemann bei einem erneuten Konter in der Nachspielzeit. Nach einem langen Zuspiel nahm Hagemann den Ball in der gegnerischen Hälfte auf, umkurvte den, sich auf „Schnatgang“ befindenden Brakel-Keeper und schob überlegt zum 3:1 für den RSV ein.
Der RSV gewinnt somit das erste Spiel gegen einen direkten Konkurrenten aus der Spitzengruppe und scheint gut gewappnet in das kommende Spiel gegen Jerxen-Orbke zu gehen. Ob es auch da zu einem Sieg reicht, wird vor allem von Lothar Rethmeier ganz genau beobachtet werden.

 

Aufstellung RSV:
Ehlert – S. Schlingmann – Bobe – D. Schlingmann – Krkyer – Funk (Neide) – Haase – Esau (Meier) – Hagemann – Schönfelder – Lesemann (Sölter)

Joker Arning versetzt SSW den Todesstich

Nach turbulenten und erfolgslosen Wochen hat sich die Mannschaft am Dienstag dem Vorstand gestellt. Viele Themen musste einfach einmal an- und ausgesprochen werden. Ergebnis: Es liegt einfach an der Mannschaft selbst, sich aus dieser Situtaion wieder zu „befreien“. Trotzdem muss auch einmal erwähnt werden, dass die ständigen und notgedrungenen Rotationen, nicht gerade förderlich sind. M. Altrogge und S. Betke werden zudem Trainerfuchs Motzkun noch mehr unterstützen.

R. Motzkun machte schon vor dem Spiel in einer Brandrede deutlich, was wir verbessern müssen, um wieder gemeinsam erfolgreich zu sein. Jeder muss bereit sein, sich für den anderen den Allerwetesten aufzureißen. Zu Hause müssen wir eine Macht sein und keinen Punkt abgeben.

Das Team hatte sich alles zu Herzen genommen und nahm das Heft von Beginn an in die Hand. Gleich in der ersten Minute war es C. Philipps der die Kugel gefährlich Richtung Tor brachte. Es wurde um jeden Ball gekämpft und der Gegner angegangen, SSW konnte sich kaum aus der Umklammerung befreien. So waren es lediglich lange Bälle auf den Sturm, welche für Gefahr sorgten. Doch der RSV hielt das Tempo hoch und kam durch Lübeck, Altrogge und Özen zu guten Möglichkeiten. Nach einem tollen Pass von Lübeck war es dann Altrogge, der die roten Teufel zum Jubeln brachte. Aus 11 Metern netzte dieser in altgewohnter Manier ein. Überhaupt war der Schwatte heute nicht wieder zu erkennen, beweglich, immer anspielbar und brandgefährlich am und im Strafraum. So brachte er 2 Mal Lübeck in Szene, welcher etwas Pech im Abschluss hatte. Mit zunehmender Spielzeit verflachte das Spiel, Barntrups 6er Gelhaus und Seidel kontrollierten das Geschehen und und verteilten die Bälle in der Zentrale. SSW kam in dieser Phase etwas besser ins Spiel, ohne allerdings Gefahr auszustrahlen. So ging es mit einem verdienten 1:0 in die Halbzeit.

Alles bis dahin richtig gemacht, die Zweikämpfe angenommen und um jeden Ball gekämpft. Auch die Angriffe wurden ordentlich und zielstrebig zu Ende gefahren. Die Fehler wurden sofort angesprochen und abgehakt.

In der Zweiten Halbzeit erwartete der RSV nochmals ein Aufbäumen, doch diese blieb aus. Der RSV nun mit Angriffen im Minutentakt. So waren es Altrogge und C. Philipps, die beste Chancen liegen ließen. Auch Gelhaus und Betke, beide vollkommen frei vor der Hütte konnten die Kugel nicht über die Linie drücken. So war es dann ein Joker, der den RSV zum zweiten Mal jubeln ließ. Erst drei Minuten im Spiel tankte sich Arning auf links durch und netzte die Kugel gekonnt ein. Danach war SSW entgültig geschlagen. Diese versuchten es nur noch über lange Bälle und der RSV spielte sein Spiel geduldig weiter und wartete auf seine Möglichkeiten. Diese nutzte wiederum Arning am besten, dieser kam im 16er am Ball und schob die Kugel aus 5 Metern am SSW Torwart vorbei. Doppelpack! Nach einem Konter über Betke und Danlowski setzte C. Philipps seine Mitspieler in Szene, doch Betke und Arning rutschten nur Zentimeter vorbei. Auch S. Danlowksi hatte noch einmal die riesige Möglichkeit sein Torkonto zu erhöhen, doch die Nerven versagten. So wurde das Spiel sicher heruntergespielt und die Null gehalten. Wieder einmal eine Bank des RSV waren Dan the man, Schmidt, Betke und Siemens. So wichtig nach 10 Gegentoren und den letzten 2 Spielen.

Fazit:

Jungs, toll gekämpft, toll gefightet…. So macht es Spaß und darauf können wir alle gemeinsam aufbauen. Am Dienstag im Training geht es wieder um die Stammplätze! Erwähnt werden müssen M. Lübeck und F. Arning, die beide eine klasse Leistung zeigten. Vor allem M. Lübeck, der in den vergangenen Wochen die ein oder andere Kritik einstecken musste hat heute gezeigt, was in ihm steckt.

Sievert, Betke, Dan the Man, Siemens, Özen (Arning 62.), Gelhaus, Seidel, C.Philipps, Lübeck, Altrogge (Danlowski 77.)

1:0 Altrogge (18.), 2:0 u 3:0 Arning (65.,77.)

Unverdientes Unentschieden, PINK-Devils nur 1:1

Endlich wieder ein Heimspiel!! Am heutigen Fußballsonntag im Waldstadion sollte gegen die Mitaufsteiger aus Bünde ein Dreier eingefahren werden. So lautete die klare Vorgabe des Trainers, der aufgrund von beruflichen Verpflichtungen leider nicht anwesend sein konnte. Das Team wurde aber trotzdem von Co-Trainerin Jasmin Funke und Co-Co-Trainer Detlef Hübner sehr gut auf die anstehende Aufgabe vorbereitet: Siegeswillen, Laufbereitschaft, Kampfgeist und Zusammenhalt hießen die Schlagwörter, die es zu verinnerlichen galt.

Dass das Team konzentriert und engagiert in das Spiel heranging, zeigte sich bereits in den ersten Minuten: Die Gastmannschaft konnte in die eigene Hälfte gedrängt werden und erspielte sich kaum Ballbesitz. Anders die Pink Devils: Das Tor der Bünderinnen wurde belagert, echte Chancen gab es jedoch vorerst nicht, da der letzte Pass entweder zu ungenau gespielt wurde oder von den zahlreichen Abwehrspielerinnen abgefangen wurde. In der 30. Minute lag der Torjubel dann aber den Zuschauern und Mitspielern bereits auf den Lippen. Nach schöner Flanke von rechts durch Nina Pielsticker kam Sandra Hübner im Strafraum frei zum Abschluss, traf aber unglücklicherweise nur den Pfosten. Auch das darauf folgende Gewusel im 16er konnte nicht gewinnbringend genutzt werden. So gingen die Devils enttäuscht in die Kabine.

Nach motivierenden Worten von Detlef und Jasmin begann die zweite Hälfte genauso wie die erste aufgehört hatte: Pausenloses Anrennen auf das gegnerische Tor, aber mit altem Manko die Chancen werden einfach nicht konsequent genutzt. In der 68.Minute machte es Swantje Bockelmann aber besser. Nach Flanke von Lara Schröder traf sie den Ball perfekt volley mit dem linken Fuß und ließ der Torhüterin keine Chance! Das verdiente 1:0-großer Jubel!! Wer jetzt dachte, dass mit diesem Tor die Punkte zuhause bleiben würden, hatte sich jedoch getäuscht…Das Unfassbare in der 75.Minute: Nach einem Zweikampf an der Außenlinie landet der Ball deutlich (er lag schon auf den Steinen) im Aus…Wer jetzt aber dachte, dass das Spiel mit einem Einwurf fortgeführt wurde, lag leider falsch! Der Schiedsrichter machte keinerlei Anstalten das Spiel zu unterbrechen und so fand der Ball plötzlich seinen Weg ins Tor von Jasmin Eder, die vollkommen überrascht war. Auch Proteste beim Linienrichter halfen nichts. Dieser gab zwar zu, dass der Ball im Aus war, die Fahne hob er aber nicht. Durch diese Aktion aufgebracht warf der RSV nochmal alles nach vorne und kam auch zu weiteren Chancen. Leider konnte aber weder Swantje Bockelmann einen wunderbaren Solo-Lauf mit einem Tor krönen, da sie nur den Torwart traf, noch konnte Sabrina Hoffmann eine gute Chance nutzen. Die letzte Möglichkeit des Spiels hatte Lara Schröder, die freistehend auf Strafraumhöhe aber leider verzog.

Fazit des Spiels ist, dass die Pink Devils heute um die Punkte betrogen wurden. Trotzdem muss man klar sagen, dass es vor und auch nach der Fehlentscheidung mehr als genug Chancen gab, das Spiel für uns zu entscheiden. Wer in der Bezirksliga erfolgreich sein will, der muss einfach konsequenter mit seinen Tormöglichkeiten umgehen! Eine gute Nachricht gab es jedoch auch zu vermelden: Nach langer Verletzungspause konnte Stephi Poole ihr Comeback feiern

Am Ende geht die Luft aus

Ehlert, Betke, Dan (Seidel 68.), Schmidt, Siemens, Danlowski (Lübeck 54.), Köller, Gelhaus, C. Philipps, Özen (D. Philipps 73.), Arning

Tore:1:0 1. , 1:1 Köller 43. , 1:2 C. Philipps 47. , 1:3 Gelhaus 57. , 2:3 62. , 2:4 Philipps 80. , 3:4 85. , 4:4 88.

Nachdem Coach R. Motzkun an diesem Sonntag nicht zur Verfügung stand, wurden mit Altrogge, Gelhaus und Betke gleich drei Interimstrainer benannt. Vor dem Spiel kam es so zu angeregten Diskussionen, wie aufgelaufen werden sollte. H. Gelhaus machte dem Team klar, dass eine derat blamable Leistung wie in Lüdenhausen, nicht nochmals passieren dürfte. Jeder muss sich voll reinhauen und für den anderen mitlaufen damit wir wieder gemeinsam Erfolg haben. Jeder ging mit dieser Vorgabe und den Gedanken daran ins Spiel.

Mit dem Anstoß erfolgte ein langes Zuspiel durch Köller auf C. Philipps, welcher zu einer Mustergültigen Flanke ansetzte. Diese verpasste die barntruper Offensive nur um Haaresbreite… doch dann der Gegenzug vom TSV, welcher schnell ausgeführt wurde und die Abwehr des RSV wirklich dumm aussehen ließ. Betkes Stellungsfehler lud den Kirchheider Spieler geradezu ein und dieser schloss sicher zum 1:0 ab. Wieder einmal ein unerwünschter Start. Nach der Führung machte Kirchheide weiter Druck und kam immer wieder gefährlich vors Tor, Pfosten und Latte retteten den RSV einen höheren Rückstand. Die neuformierte Abwehr fand einfach nicht die benötigte Ordnung. In der Folgezeit versuchten die 6er Köller und Gelhaus Ruhe ins Spiel zu bekommen. Der RSV kämpfte sich Mitte der Halbzeit zurück ins Spiel und setzte einige gute Offensivaktionen, wobei die klaren Chancen, teilweise kläglich, vergeben wurden… Vor allem Dan the Man zeigte offensiv und defensiv seine Klasse. Der RSV näherte sich von Minute zu Minute dem Tor der Heimmannschaft, immer wieder über Gelhaus, Philipps und Köller ging es nach vorne. Nach einer Kombination über Arning und Köller verpasste dieser nur knapp das Gehäuse, machte es allerdings in der 43 Minute besser und versenkte die Kugel aus 16 Metern. Vielleicht etwas glücklich, doch nicht unverdient.

Die Einstellung zur Halbzeit passte und mit gleicher Truppe ging es in Halbzeit zwei.

Hier hatte der RSV klar den besseren Start, denn in der 47 Minute nutzte C. Philipps seine erste Chance und brachte die roten Teufel in Führung. Der RSV hatte den Gegner nun im Griff und setzte gute Offensivaktionen. Nach einer mustergültigen Flanke von Siemens legte Arning per Brust gekonnt auf Gelhaus ab und dieser versenkte die Kugel in altgewohnter Torjägermanier. Mit der 3:1 Führung sollte nun noch mehr Ruhe ins Spiel kommen, doch genau das Gegenteil trat ein. Der TSV wurde wieder stärker und drückte den RSV in die Defensive und ließ kaum noch Aktionen zu. Viele Ballverluste in der Vorwärtsbewegung und eine Unachtsamkeit führten zum 2:3 des TSV. Wieder begann das große Zittern, wie schon so oft in dieser Saison. Nach einer Balleroberung auf der linken Abwehrseite ging es dann ratz fatz, Gelhaus spielte den Ball in die Gasse und C. Philipps setzte seinen zweiten Treffer an diesem Tag. Alter Abstand wieder hergestellt, doch Kirchheide drückte weiter mächtig gegen den RSV, welcher die Bälle nur noch versuchte vom eigenen 16er abzuhalten. Man sah es so einigen Spielern förmlich an, dass diese platt waren und einfach die Wege nicht mehr mitgehen konnten. Nach einer Unstimmigkeit zwischen Lübbeck und Gehlhaus kam der Ball in die Gasse zwischen Siemens und Ehlert, wobei der Gegenspieler im 16er zu Fall gebracht wurde. Der fällige Strafstoß wurde sicher verwandelt und verleite der Heimmannschaft Flügel. Trotzdem kämpfte der RSV nach Kräften weiter, allerdings musste Ehlert nochmals hinter sich greifen. Bei einem Eckball wurde der TSV Akteur am 5er kollektiv nicht beachtet und dieser bedankte sich mit einem strammen Kopfball genau in den Knick! Wieder einmal alles verschenkt.

Fazit:

Einen Punkt gegen den dritten der Liga zu holen sollte eigentlich als Erfolg gesehen werden. Dennoch nach dem Verlauf der Tore und der Führungen ist dies mehr als unglücklich, hier war einfach mehr drin. Die Schwächen des RSV mehr als offensichtlich, in der Defensive und der Rückwärtsbewegung passt es nicht und zum Ende fehlt einfach die Kondition um dagegenhalten zu können. Somit findet sich das Team im irgendwo Mittelfeld der Liga wieder. Der TSV hat gezeigt, was man mit mannschaftlicher Geschlossenheit und dem absoluten Willen gemeinsam erreichen kann.

RSV bezwingt Bad Driburg mit 1:0

RSV Barntrup – TuS Bad Driburg 1:0

 

Nach der Niederlage in Atteln forderte Coach Freitag von seiner Truppe die Rückbesinnung auf alte Tugenden. Nur wenn Einsatz und Wille zu 100% stimmen, kann man Spiele gewinnen.
Dass diese These der Wahrheit entspricht, bewies der RSV heute gegen Bad Driburg. In einer zunächst zerfahrenen Partie kamen beide Mannschaften anfangs nicht zu gefährlichen Möglichkeiten. Bei windigem Wetter waren daher vor allem Standardsituationen gefährlich. Bad Driburg brachte nach einer halben Stunde das Kunststück fertig, zwei Eckstöße an die Latte des RSV-Gehäuses zu schießen. Da war Rot-Schwarz mit Fortuna im Bunde. Auch der RSV hatte in einer insgesamt mauen ersten Halbzeit die beste Möglichkeit im Anschluss an einen Hagemann-Eckstoß. Nach einer Kopfballgelegenheit konnte Driburg den Ball nicht aus der Gefahrenzone bringen, sodass Lesemann aus kurzer Distanz in Schussposition kam. Er scheiterte jedoch am Gästekeeper, der den Schuss zur Ecke klärte.
Kurz vor dem Pausentee jubelte der RSV und freute sich über einen vermeintlichen Handelfmeter. Der Schiedsrichter korrigierte seinen Pfiff jedoch nach Rücksprache mit einigen Spielern und entschied dann „nur“ auf Eckball. Eine undurchsitige Szene, die die Gemüter beider Teams hochkochen ließ.
Pause 0:0

In der zweiten Halbzeit agierte der RSV dominanter und hatte durch Lesemann bereits kurz nach Wiederbeginn eine gute Möglichkeit. Steffen setzte seinen Versuch aus der Nahdistanz jedoch leider neben den Kasten, sodass es beim torlosen Remis blieb.
Nach einer Stunde Spielzeit gab es erneut Gefahr nach einer Ecke. Daniel Schlingmann traf per Kopf jedoch nur das Lattenkreuz. Nur fünf Minuten später hatte erneut Lesemann eine gute Möglichkeit für Rot-Schwarz. Seinen Schuss aus 16 Metern lenkte der Gästekeeper zur Ecke ab, bei der Jakob Funk am zweiten Pfosten völlig blank über den Ball trat. Schade.
In der Folge ebbte das Spiel wieder ein wenig ab. Barntrup war nicht mehr in der Lage, sich große Torchancen herauszuarbeiten. Bad Driburg blieb jedoch auch blass und brachte das RSV-Tor nur nach einem Freistoß in Gefahr. Keeper Felde verhinderte per Faustabwehr den Gegentreffer.
So musste der RSV bis zur 87. Minute warten, ehe endlich gejubelt werden durfte. Wie nicht anders zu erwarten, folgte der Treffer auf einen Eckball. Daniel Schlingmann köpfte am zweiten Pfosten freistehend ein und brachte den RSV in Führung, die bis zum Schlusspfiff hielt.
Der RSV bleibt mit diesem wichtigen Dreier in der Spitzengruppe vertreten und trifft am kommenden Wochenende in Brakel auf den aktuellen Tabellenführer. Hier erwartet die Freitag-Truppe ein ganz heißer Tanz…

 

 

 

 

 

 

 

Aufstellung RSV:
Felde – Sölter – Neide (Kryker) – D. Schlingmann – Esau – Funk – Haase – Schönfelder – Hagemann – Lindemeyer (Gelhaus) – Lesemann (Meier)

Amazon Kontostand verzeichnete einen „rasanten“ Anstieg in den letzten Tagen

WTT beim RSV

Der RSV freut sich, für unsere Torhüter einen neuen Trainer begrüßen zu dürfen. Am gestrigen Dienstag hat Dennis Möller sein neues Amt angetreten und ist ab sofort für das Torwarttraining der Seniorentorhüter zuständig.

Dennis hat seine Fußballerkarriere größtenteils beim benachbarten TUS Bega verbracht und ist erst vor ein paar Jahren in die AH-Abteilung des RSV gewechselt. Dennoch fließt in ihm inzwischen echtes RSV-Blut. Auch in unserer D-Jugend trainiert er die Torhüter mit Erfolg. Somit dürfte es in Zukunft fast unmöglich sein, überhaupt ein Tor gegen den RSV zu erzielen.

A-Jugend im Kreispokal-Halbfinale

In der Kreisliga musste unsere A-Jugend am vergangenen Wochenende mit 3:4 bei BHK im Kalletal die erste Niederlage einstecken. Dennoch hat sie die Vorrundengruppe 3 als souveräner Tabellenführer abgeschlossen.

Im Kreispokal läuft es für unser Team noch besser: nach einem Freilos in der ersten Runde konnte sich das Team im Viertelfinale mit 2:0 bei der JSG Dörentrup durchsetzen. Somit kommt es zum Knaller im Halbfinale: am Mittwoch, den 24.10.2012 um 19.30 Uhr trifft der RSV am Lemgoer Jahnplatz auf den heimischen TBV. Schon immer gab es eine Menge Brisanz beim Aufeinandertreffen von blau-weiß und rot-schwarz. Schon immer war es besonders schön, den Sieg gerade aus Lemgo mit nach Hause zu nehmen.

Also Jungs, zerreißt euch und zieht ins Pokalfinale ein! Dieses ist für Samstag, den 24.11.2012 terminiert. Gegner wird der Sieger der Begegnung TUS Asemissen vs. SV Wüsten sein.

Für die zusätzliche Motivation wäre es natürlich schön, wenn unser Team am 24.10. möglichst viele Anhänger nach Lemgo begleiten. Also RSVer, macht es wie bei den Spielen unserer 1. Mannschaft und macht jedes Auswärtsspiel zu einem gefühlten Heimspiel. Auch der RSV will für weitere Motivation sorgen und spendiert für einen Sieg in Lemgo EURO 50,00 in die Mannschaftskasse der A-Jugend.

PINK-Devils mit Auswärtspunkt in Schildesche

An diesem Sonntag stand das schwere Auswärtsspiel in Schildesche an. Diese gewannen ihre letzten drei Spiele sehr deutlich und gingen als Favorit in das Spiel. Zu Beginn stand die Defensive des RSV alles andere als gut. Immer ein Schritt zu spät, Schildesche konnte so das ein oder andere Mal den Abschluss Richtung Tor suchen. Doch dies stellte Torhüterin Jasmin Eder vor keinerlei Probleme.

Nach einem Konter in der 10. Spielminute lief Sabrina Hoffmann nach tollem Zuspiel alleine auf das gegnerische Tor zu, doch sie konnten den Ball nicht im Tor unterbringen.  Fünf Minuten später schlief die RSV-Abwehr erneut und Schildesche konnte mit 1:0 in Führung gehen. Nun wurden die PINK-Devils endlich endlich wachgerüttelt und hielten mit viel Kampf dagegen.  Nina Pielsticker erzielte wenige Minuten nach dem Führungstreffer der Heimmannschaft das 1:1. Ein toller Schuss in die obere recht Ecke – großer Jubel bei den Girls. Schildesche war nun geschockt und die Devils konnten immer wieder Akzente nach vorne setzen. Erneut Sabrina Hoffmann und Stürmerin Renée Schünemann tauschten jeweils freistehend vor der Hütte auf, doch beide konnten die Chance zur Führung nicht nutzen. So ging es mit einem gerechten Unentschieden in die Pause. In der zweiten Hälfte hatte zunächst Schildesche wieder mehr vom Spiel, doch hielten die Devils diesmal von Beginn an dagegen.

Das Spiel verflachte weites gehend und Tormöglichkeiten waren Mangelware. Eine Viertelstunde vor Schluss dann erneuter Jubel beim RSV. Sabrina Hoffmann netzte den Ball aus 20 Metern in den Winkel ein – toller Treffer, 2:1.  Nun konzentrierten sich die Devils auf die Defensive und ließen bis dato keine Chancen zu. Eine Ecke sollte jedoch den Ausgleich bringen… Die Gegenspielerin wurde nicht konsequent gedeckt, sodass sie keine Probleme hatte, den Ball im Tor unterzubringen, 2:2.

Als sich bereits alle mit einem Unentschieden abgefunden haben, gab es noch einmal eine turbulente Schlussphase. Nina Pielsticker scheiterte zwei Minuten vor Schluss aus 10 Metern an den Innenpfosten, im Gegenzug stand plötzlich Schildesche freistehend vorm RSV-Tor – zum Glück daneben. RSV-Trainer Andy Hoffmann konnte somit mit dem Punkt gut leben: „Wir hatten die klareren Torchancen, diese müssen wir nutzen. Aber nach den Spielanteilen ein gerechter Punkt für beide Teams.“

Am nächsten Sonntag treffen die PINK-Devils um 13 Uhr im heimischen Waldstadion auf Bünde.

 

 

Zweite Damenmannschaft:

Nach zwei unglücklichen Niederlagen konnte am vergangenen Freitag der erste Sieg eingefahren werden. Gegen das Teams aus Asemissen erspielten sich die RSV-Girls einen 2:1 Heimerfolg. Die beiden Tore schoss Mittelfeldflitzer Sandra Hübner.

In den nächsten Partien müssen die RSV-Girls ihre starke Leistung bestätigen und den nächsten Dreier einfahren.

 

RSV unterliegt in Atteln

SV Atteln – RSV Barntrup 2:0

Nun hat es auch den RSV erwischt. Im siebten Spiel der Saison unterlag der RSV am heutigen Sonntag dem SV Atteln mit 0:2.
Der SVA war nach dem schwachen Start in die Saison unter Zugzwang. Die Fans machten den Spielern Vorwürfe und forderten Einsatz und Erfolg. Im Spiel gegen den RSV ging die Heimmannschaft von der ersten Minute an energisch und rustikal zur Sache. Dem RSV wurde so früh der Spaß am Spiel genommen. Von dem von Coach Freitag geforderten Pressing war kaum etwas zu sehen. Auch der Spielaufbau des RSV krankte. In der ersten Halbzeit hatte der RSV lediglich durch die Sturmspitze Lesemann zwei Möglichkeiten. Es mangelte jedoch an Kaltschnäuzigkeit und auch an Glück. Die Heimmannschaft hatte ebenfalls ihre Möglichkeiten, konnte diese aber auch nicht nutzen.

Beide Teams gingen so torlos in die zweite Halbzeit, in der der RSV gegen die tiefstehenden Sonne agieren musste. Das Aufbauspiel des RSV wurde jedoch auch in der zweiten Halbzeit nicht besser. Die Offensivkräfte Schönfelder, Hagemann, Lindemeyer und Lesemann waren in der aggressiven Defensive des SVA weiterhin abgemeldet. Nach einer Stunde versuchte Coach Freitag mit der Einwechslung von Rethmeier frischen Wind ins Angriffsspiel zu bringen. Rethmeier prallte allerdings in seiner ersten Szene mit dem Heimtorwart zusamenn und musste das Feld gleich wieder verlassen. Der bereits befürchtete Bruch des rechten Schlüsselbeines von Martin bereits bestätigt. Der RSV wünscht Sharky auf diesem Weg: Gute Genesung !
Nur wenige Minuten später ging der SVA in Führung. Eine langgezogene Flanke von der linken Angriffseite verwertete Oliver Werner am zweiten Pfosten sehenswert per Kopfball ins lange Eck.
Der RSV stemmte sich daraufhin gegen den Rückstand, brachte jedoch kaum zwingende Aktionen zu Stande. Einzig ein Schuss von Hagemann sprang als nennenswerte Chance heraus. In der Nachspielzeit machte Atteln mit einem Konter alles klar. Wöhning nutzte den Platz, der sich ihm durch die komplett aufgerückte RSV-Mannschaft bot.
Barntrup bleibt trotz der Niederlage in der Spitzengruppe vertreten, musste allerdings die Tabellenführung an Brakel abgeben. Am nächsten Wochenende gastiert die Mannschaft aus Bad Driburg beim RSV. Hier möchte der RSV die weiße Weste im Waldstadion sauber halten und erneut einen Sieg einfahren.

Aufstellung RSV:
Ehlert – S. Schlingmann (D. Schlingmann) – Bobe – Neide – Kryker – Lindemeyer – Haase – Sölter – Hagemann – Schönfelder – Lesemann (Rethmeier –> Esau)

Bezirksliga Staffel 3; Warburg zieht Mannschaft zurück. Erster Absteiger steht somit fest

Welch ein Hammer.

Die Warburger Sportfreunde, seit Jahrzenten überkreislich unterwegs, ziehen Ihre 1.Mannschaft mit sofortiger Wirkung vom Spielbetrieb der Bezirksliga Staffel 3 zurück und stehen damit als erster Absteiger fest. Damit findet eine von Chaos geprägte Sommerpause, mit zahlreichen Abgängen und der Niederlagenserie in der aktuellen Saison ihren traurigen Höhepunkt. In einer kurzfristigen Sondersitzung haben sich die Verantwortlichen des Traditionsclubs zu dieser Entscheidung durchgerungen, wohl wissend um die internen Probleme mit einer Mannschaft die absolut nicht tauglich erscheint die Liga zu halten. Für eine Stadt und einen Verein wie Warburg 08 mehr als nur ein Offenbarungseid. Mit einer der besten Jugendabteilung der letzten Jahre stellt man sich die Frage, wie es so weit kommen konnte. Ein Neuanfang wird demnach in der kommenden Spielzeit in der Kreisliga A erfolgen.

In dieser Hinsicht ist auch der nachfolgende eingefügte Leserbrief des Warburger Abwehrchefs David Flore lesenswert.

Leserbrief »Anstand und Dankbarkeit verloren«

Freitag, 28 September 2012

Zum Rückzug der ersten Mannschaft von Warburg 08 aus der Bezirksliga äußert sich der langjährige Abwehrchef. David Flore wirft der Mannschaft Charakterlosigkeit vor. Sie habe an Anstand verloren.
Die Abmeldung der ersten Mannschaft ist ohne Zweifel ein absoluter Tiefpunkt in der Geschichte von Warburg 08 und zeigt, was passieren kann, wenn eine Mannschaft – in weiten Teilen – den Charakter verliert.
Im Sommer verließen zahlreiche Spieler den Verein, weil viele von ihnen – nicht alle – meinten, dass die Bedingungen in Warburg für sie zu schlecht seien (fehlende Neuzugänge, späte Trainerlösung, zu hoher Rasen). Sie beschwerten sich immer wieder beim Vorstand und vergaßen dabei, dass sie durch ihren bis zum letzten Spieltag andauernden Abstiegskampf einen Teil der obigen Probleme selbst herbeigeführt hatten.
Von den restlichen Spielern sahen sich wiederum einige als Märtyrer, die für ihren Einsatz wenigstens ein ordentliches Schmerzensgeld haben wollten. So wurden ganz selbstverständlich höhere Punktprämien und ICE-Tickets auf zum Teil dreiste Art und Weise eingefordert. Nebenbei wurde noch über den neuen Trainer gemeckert, weil letzte Saison ja alles besser war und anderes Training von vornherein schon mal schlechter ist. Als dann die ersten – natürlich schon prophezeiten – Misserfolge eintraten, gaben einige endgültig auf und entschieden mal eben für den Verein, dass jetzt Schluss sein soll mit der Bezirksliga. Ich weiß, dass in Warburg nicht alle Rahmenbedingungen optimal sind, aber wir können einen Rasen- und Kunstrasenplatz sowie Hallen und das Kurmittelhaus inklusive physiotherapeutischer Betreuung nutzen, uns werden frisch gewaschene Trikots und Wasserflaschen vor die Nase gesetzt und oben drauf bekommen wir für unser Hobby auch noch Geld, wenn es gut läuft.

Spieler, die sich über solche Bedingungen beschweren, haben jeglichen Anstand und Dankbarkeit gegenüber denen verloren, die sich ehrenamtlich im Verein für sie einsetzen. Und es ist traurig, wie wenig Verantwortungsgefühl die meisten der abgewanderten Spieler haben, die vor einer schwierigen Situation einfach davongelaufen sind anstatt sich der Verantwortung zu stellen. Dass es nun zu dem Zusammenbruch gekommen ist, liegt nicht am Versagen des Vorstands, sondern daran, dass die Mannschaft im Verlauf des letzten Jahres eine Entwicklung genommen hat, die in weiten Teilen durch Charakterlosigkeit und Arroganz geprägt gewesen ist.

Als langjähriger Spieler der ersten Mannschaft finde ich es beschämend, was aus der Mannschaft geworden ist. Hoffnung machen aber die verbliebenen Spieler, die den Verein auch in einer schwierigen Zeit unterstützen.
DAVID FLORE
Warburg

Quelle: Westfalen-Blatt

 

Zuwachs beim RSV

Eine neue B-Juniorinnenmannschaft (U 16) ist in diesem Sommer an den Start gegangen.

Da die Nachfrage so groß ist, wird zu Beginn der Rückrunde zusätzlich eine zweite Mannschaft (alle Mädchen unter 13 Jahre) an der Spielrunde teilnehmen.
Somit ist auch für unsere jüngeren Spielerinnen im Verein eine Spielmöglichkeit geschaffen.

Weitere Spielerinnen sind immer herzlich Willkommen.
Training ist für beide Mannschaften:
Montag von 16:30 – 18:00
Donnerstag von 17:00 – 18:00Uhr.

Absoluter Tiefpunkt erreicht

Mit dem gestrigen 3:6 beim TuS Lüdenhausen hat der RSVII seine Negativserie der letzten Spiele fortgesetzt, lediglich ein Punkt aus drei Spielen konnte eingefahren werden. Das Spiel ist einfach an der kompletten Mannschaft vorbeigelaufen. Abspielfehler, leichte Ballverluste, Chancenauswertung, fehlende Körpersprache, schlechtes Stellungsspiel sind die passenden Bezeichnungen für das Spiel.

Vor allem die Defensive zeigte ungewohnte Schwächen, so dass es schon zur Pause 1:4 stand. Einzig C. Götzel stach heraus.

Trotz eine Aufbäumens in Halbzeit zwei und dem 3:4 Anschlusstreffer waren es wieder Unachtsamkeiten in der Vorwärtsbewegung und Stellungsfehler die den Gegner zum Toreschießen einluden. Trotz der Tatsache,  dass sieben  Stammkräfte fehlten, hatte der RSV eine so schlagkräftige Mannschaft auf dem Platz, die diesen Gegener locker hätte besiegen müssen.

Fazit:

Nich möglich!

Bedanken möchten wir uns nochmals bei allen RSV’ern, die kurzfristig zur Verfügung standen, bzw. in den Kader zurückkehrten.

Aufstellung:

Sievert, Götzel, Dan (Dubbert 25.), Betke, Seidel (Schnüll 81.), Hoffmann, Köller, Altrogge, Gelhaus, Lübbeck, D. Philipps (S. Danlowski 70.)

Tore: 1 x Hoffmann, 2 x Gelhaus