Ticker

Führung in der 2. Minute durch einen Kopfball von Alex Neide nach einer Ecke

Knackpunkt Platzverweis

RSV Barntrup – RW Maaslingen 0:3

Der Aufwärtstrend ist zu erkennen, er trägt nur leider keine Früchte. Genau nach diesem Motto verlief auch das Spiel gegen die favorisierten Gäste aus Maaslingen.
Den Start aus der Winterpause hatte sich der RSV ganz anders vorgestellt. Vier Spiele, null Punkte. Nach der deutlichen Niederlage in Verl und der schwachen Vorstellung gegen Salzuflen, war gegen Brakel am vergangenen Wochenende bereits eine Aufwärtstrend zu beobachten. Dieser sollte sich nach einer guten Trainingswoche auch heute zeigen. Leider hat es gegen das Spitzenteam aus Maaslingen wieder nicht zu einem Punktgewinn im Abstiegskampf gereicht.

Zum Spiel:
Trotz miesen Osterwetters verirrten sich zahlreiche RSV-Anhänger und Gästefans ins Barntruper Waldstadion. Diese sahen eine von Beginn an von beiden Mannschaften flott geführte Partie. Maaslingen versuchte mit spielerischer Finesse und kurzen Pässen durch die aggressive RSV-Deckungreihe zukommen. Der RSV setzte mit Kampfkraft, Laufbereitschaft und frühem Pressing dagegen.
Die erste Chance des Spiels hatten die Gäste aus Maaslingen. Nach 7 Spielminuten konnte RSV Schlussmann Ehlert einen Schuss der Gäste zunächst parieren. Beim anschließenden Nachschuss des RWM-Bombers Schumann erkannte das Schiedsrichtergespann auf Abseits, sodass dem Treffer die Anerkennung verweigert bleib.
Auch der RSV versteckte sich nicht und konnte seinerseits Offensiv-Akzente setzen. Nach einem Hagemann-Freistoß aus dem Mittelfeld legte der mit aufgerückte Innenverteidiger Schlingmann den Ball zu Altrogge ab. Sein Schuss in der 11. Spielminute wurde allerdings von der vielbeinigen Defensive des RWM geblockt.

Nach knapp einer Viertelstunde dann wieder Maaslingen. Schumann konnte sich über die rechte Defensivseite des RSV-Defensive durchsetzen, scheiterte aber an Keeper Ehlert.

In der Folge hatte der RSV zunächst die etwas besseren Möglichkeiten. Nach zwei schönen Zuspielen von Hagemann auf Rethmeier hatte „Sharky“ kein Glück ab Abschluss. Der erste Versuch aus dem Strafraum blieb ungefährlich, beim zweiten Versuch bekam Rethmeier das Zuspiel nicht recht unter Kontrolle. Schade.

Nach einer halben Stunde dann wieder Aufregung im RSV-Strafraum. Nach einem Freistoß des RWM gerät die Abwehr von Keeper Ehlert zu kurz. Die anschließende Kopfballmöglichkeit für Maaslingen entschärft D. Schlingmann auf der Linie.
In der letzten Viertelstunde vor der Pause hatte der RSV dann seine beste Phase. Hagemanns Schussversuch nach 37 Spielminuten wurde abgefälscht und so leider entschärft.

Kurz vor dem Pausenpfiff hatte der RSV dann Pech im Abschluss. Nach einer Ecke kam Linksverteidiger Kryker frei zum Kopfball. Seinen Versuch konnte der RWM-Keeper jedoch sehenswert parieren.

 

Pause. 0:0, keine Tore, aber eine packende Partie.

 

Auch nach dem Seitenwechsel hatte zunächst der RSV mehr vom Spiel. Kurz nach Wiederbeginn gab es eine erneute Chance nach einem Eckball. Doch auch der in dieser Spielzeit erstmals von Beginn an agierende Neide hatte mit seinem Versuch kein Glück. Der Kopfball strich knapp am langen vorbei ins Aus.

Nur wenige Minuten später kontert der RSV im eigenen Stadion. Rethmeier konnte sich im Laufduell über halblinks durchsetzen. Sein Abschluss blieb letztendlich aber ungefährlich und konnte vom Torwart pariert werden. Hier war mehr drin.

Es folgte die Schlüsselszene des Spiels. Nach einer Stunde legte sich Kryker den Ball nach einem gewonnenen Zweikampf zu weit vor und setzte verbissen nach. Das folgende rüde Foul am gegnerischen Spieler zog den gelben Karton nach sich. Da Kryker bereits in der ersten Spielhälfte nach einem Foul verwarnt worden war, musste der RSV in der letzten halben Stunde mit einem Mann weniger auskommen. Gelb/Rot für Kryker.

Die nach dem Platzverweis kurzzeitig vorhandene Unordnung nutzte Maaslingen in Stile einer Spitzenmannschaft aus und ging bereits kurz darauf in Führung. Nach einem Eckball gelangte RWM-Akteur Horstmann frei am Elfmeterpunkt zum Kopfball. Drin das Ding, 0:1 nach 63 Minuten, und wieder lag der RSV zurück.

Der RSV steckte trotz Unterzahl nicht auf und hatte durch einen Freistoß von Hagemann die Chance zum schnellen Ausgleich. Bene’s Schuss wurde von einem RWM-Akteur unfreiwillig per Kopf abgefälscht und strich nur knapp über das Gehäuse.

Wie eng Glück und Pech zusammen hängen durfte der RSV dann nur zwei Minuten später erfahren. Schumann nutze einen Patzer in der RSV-Defensive zu einem Schlenzer von der Strafraumkante. Ehlert konnte den Ball zunächst zumindest noch an die Oberkante der Latte lenken. Nachdem der Ball ein zweites Mal an den Querbalken sprang, gelangte das Leder erneut zu Schumann, der den Ball per Kopf über die Linie drückte. 0:2 nach 75 Spielminuten.

In der Schlussphase hatte der RSV durch Meier noch eine weitere gute Gelegenheit. Doch auch sein Versuch fand den Weg ins Tor nicht. Maaslingen boten sich einige Konterchancen, die jedoch auch nicht konsequent zu Ende gespielt wurden.

Als alle bereits an den Schlusspfiff dachten, gab es den zweiten Treffer aus dem Kuriositäten-Kabinett. RWM-Spieler Möller hatte viel Platz auf der linken Offensivbahn und wollte aus dem Halbfeld flanken. Dank eines Platzfehlers rutschte der Ball jedoch über den Schlappen und nahm eine komplett andere Richtung. Keeper Ehlert, der sich bereits auf den Flankenball eingestellt hatte, musste wie die komplette RSV-Truppe zusehen, wie der Ball im kurzen Winkel einschlug. Das 0:3 war gleichzeitig auch die letzte Aktion des Spiels.

Fazit:
Der RSV hat eine Stunde lang guten Fußball gespielt, defensiv besser gestanden und sich vorne endlich wieder gute Chancen gegen eine starke Defensive erarbeitet. Es fehlt aber weiterhin aber der nötigen Konzentration und vielleicht auch ein wenig am Glück im Abschluss. Auf Grund der letzten halben Stunde geht der Sieg für Maaslingen in Ordnung, auch wenn dieser mit 3:0 deutlich zu hoch ausfällt.

 

Aufstellung RSV:
Ehlert – Kryker – D. Schlingmann – Neide – Meier (85. Gelhaus) – Altrogge (54. Sölter) – Esau – Haase – Hagemann – Schönfelder – Rethmeier

Engel oder Teufel…

hier der  Ticker mit Rundumsicht !

Gut gespielt und trotzdem verloren

SpVg Brakel – RSV Barntrup 3:2

Erneut musste der RSV gegen einen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf der Landesliga antreten, erneut unterlag der RSV. Diesen Sonntag verlor denkbar knapp und unglücklich 2:3 in Brakel.
Nach einer guten Trainingswoche, in der es mitunter laut zuging, formte Coach Freitag die Mannschaft gut für die anstehende Aufgabe. Nach den wenig beeindruckenden Leistungen gegen Verl und Bad Salzuflen wollte der RSV in Brakel „Big Points“ für den Klassenerhalt sammeln.

Zum Spiel:
Für den RSV begann dieselbe Formation, die am letzten Wochenende gegen Salzuflen mit 0:3 unterlag. Allein Funk wurde auf links außen von Lindemeyer in der Startelf ersetzt. Nach einer emotionalen Ansprache in der Kabine ging der RSV hochmotiviert in die Partie, musste die Anfangsphase aber klar an die Gastgeber abtreten. Bereits nach 5 Minuten konnte Brakel drei Schusschancen für sich verbuchen. Die beste ließ Brakel-Stürmer Puhl aus, als er im eins-gegen-eins gegen Keeper Ehlert nur das Außennetz anvisierte. Nach noch nicht einmal zehn Minuten dann das leider in den letzten Spielen zur Gewohnheit gewordene Bild. Rückstand für den RSV. Brakel schaltete nach einem RSV-Angriff blitzschnell um, setzte sich über die halblinke Seite durch und drang in den Strafraum ein. Der SpVg-Stürmer spielte den Ball vor dem Tor gekonnt auf den völlig freistehenden Kücüker, und der ehemalige RSV-Akteur schob das Leder ungestört in die Maschen. 1:0 für Brakel nach 9 Spielminuten.
Der RSV steckte jedoch keineswegs auf und kam nur wenige Minuten später zum Ausgleich. Linksverteidiger Kryker schickte einen langen Diagonalball auf die Reise. Schönfelder, als Passempfänger, schob sich in den gegnerischen Strafraum und wurde dort regelwidrig zu Fall gebracht. Elfmeter für den RSV nach einer Viertelstunde. Daniel Schlingmann ließ sich die Gelegenheit nicht nehmen und glich zum 1:1 aus. Die Partie begann von vorn.
In der Folge entwickelte sich ein munteres Spiel auf beiden Seiten, wobei Brakel nach dem Ausgleich zunächst erneut Vorteile für sich verbuchen konnte. Keeper Ehlert konnte einen Schuss von Puhl sehenswert parieren und so einen erneuten Rückstand verhindern. Eine Kopfballchance von Brakel strich in der Folge doch deutlich am Tor vorbei. Nach knapp einer halben Stunde war der RSV jedoch erneut geschlagen. Die RSV-Defensive konnte den Ball aus einem Gewühl mit Brakel-Offensiven nicht aus der Gefahrenzone katapultieren. Puhl spitzelte den Ball mit der Picke unhaltbar in die Maschen. 2:1 für die Spielvereinigung.
Auch nach diesem erneuten Rückstand steckte der RSV nicht auf und zeigte Moral. Bis zur Pause spielte nur der RSV. Rethmeier und Hagemann hatten mit ihren Schussversuchen jedoch kein Glück im Abschluss. Kurz vor der Pause hätte Rethmeier per Kopf den Ausgleich erzielen können. Nach einer Flanke von „Hannes“ Lindemeyer strich sein Kopfball jedoch knapp am Pfosten vorbei ins Toraus.
Pause. 2:1 für Brakel.
Im zweiten Durchgang setzte der RSV sofort nach und wurde bereits kurz nach dem Seitenwechsel belohnt. Nach einer schönen Kombination über Haase und Daniel Schlingmann gelangte der Ball zu Rethmeier, der im Strafraum Maß nehmen konnte und aus 13 Metern überlegt ins kurze Eck abschloss. 2:2, wieder war der RSV zurück in der Partie.
Das Spiel wurde zusehends emotionaler. Man merkte, für beide Mannschaften geht es hier um extrem wichtige Zähler im Abstiegskampf. Mehr und mehr entwickelte sich das Duell zu einem offenen Schlagabtausch, in dem beide Mannschaften ihre Chancen hatten. Nach einem Eckball hatte Kryker die große Chance, den RSV in Führung zu bringen. Sein Kopfball am zweiten Pfosten geriet leider völlig aus der Richtung und brachte keine Gefahr.
So kam es wie es kommen musste. Brakel ging in der 83. Minute erneut in Führung. Nach einem Ballverlust an der Mittellinie brach Stürmer Puhl über die rechte Abwehrseite durch, stieß zur Grundlinie vor und legte den Ball in den Rückraum zurück, wo der passende Abnehmer bereits dankbar wartete. 3:2 für Brakel.
In der von beiden Mannschaften mit offenem Visier geführten Schlussphase konnte der RSV nicht mehr zurückschlagen. In der Nachspielzeit brachte Haase noch eine Flanke in den Strafraum. Der Schuss des eingewechselten Gelhaus strich jedoch leider über die Querlatte.
So rissen am Ende die Jungs aus Brakel jubelnd die Hände in den Himmel, während der RSV erneut mit leer ausgeht. Trotz der Niederlage stecken wir keinesfalls die Köpfe in den Sand. Wenn wir immer die Moral und Kampfbereitschaft zeigen, ist das letzte Wort im Abstiegskampf noch lange nicht gesprochen…

Aufstellung RSV:
Ehlert – Kryker – Maule (46. Neide) – D. Schlingmann – Meier – Lindemeyer (55. Funk) – Esau – Haase – Hagemann – Schönfelder – Rethmeier (65. Gelhaus)

Komplett neu formierte Mannschaft findet den Rhytmus leider nicht

Im Gegensatz zum letzten Sonntag musste Trainer Richard Motzkun gleich auf mehrer Spiele, urlaubs- und verletzungsbedingt verzichten. Zudem wurden H. Gelhaus und A. Neide zur Ersten beordert. Insgesamt musste Motzkun gleich auf 6 Positionen umstellen. So fehlten in der Defensive Dubbert, Reese und Betke, sowie im Mittelfeld Neide, C. Philipps und im Sturm ersetzte Altrogge Gelhaus.

Also keine guten Vorzeichen vor dem Spiel, trotzdem stellte der RSV eine schlagkräftige Truppe, die durchaus auf dem gleichen Niveau oder besser als LaSi ist. Der Gastgeber allerdings nahm das Heft von Beginn an in die Hand und der RSV konnte dem nichts entgegen setzen. Leider gingen immer wieder Bälle im Spielaufbau verloren und so hatte LaSi leichtes Spiel und konterte vor heimischen Publikum den RSV aus. Einer dieser konter führte dann zum 1:0, wobei gesagt werden muss, dass man es dem Gegner in der Defenisve viel zu leicht machte. Auch in der Folgezeit standen die Mannen in rot-schwarz einfach zu oft zu weit von den Gegnern weg und ließen Platz zum Kombinieren. Nur wenige Angriffe wurden ordentlich abgeschlossen, wobei das Glück leider fehlte. Mit zunehmenden Spielverlauf egalisierten sich beide Teams mehr und mehr und so ging es mit 1:0 in die Pause. R. Motzkun motivierte sein Team nochmals, dass einfach mit mehr Leidenschaft und Laufbereitschaft zur Sachen gegangen werden muss.

Diese Worte hatte sich das Team zu Herzen genommen. Nach der Halbzeit war man da und konnte nun den Gegner mehr und mehr unter Druck setzen und setzte einige Nadelstiche setzen, ohne dass allerdings etwas zählbares dabei heraussprang. LaSi blieb vor allem durch seine Konter immer wieder gefährlich. In der Drangphase des RSV dann eine unnötige und übereilige Aktion durch M. Dümpe, welche folgerichtig die gelb-rote Karte zur Folge hatte. Der RSV nun minimiert unter erneut unter Druck. Nach kurzem Schock konnte sich das Team allerdings wieder  fangen und sich Chancen erspielen, diese konnte leider wiederum durch Danlowski, Kluge und Altrogge nicht genutzt werden. Lasi konnte sich nicht mehr wirklich spielerisch befreien und benötigte einen Freistoß aus ca. 25 Metern, welcher eigentlich schon sicher geglaubt war. Doch leider hatte sich der ansonsten super aufgelegte B. Sievert total verschätzt und so segelte das Ding unglücklich in die Maschen. Der zweite Tiefschlag für den RSV und trotzdem gab man nicht auf und warf nochmals alles nach vorne. Durch einen Konter wurde dann der Sack von LaSi endgültig zu gemacht.

Fazit:

Der Sieg für LaSi geht soweit in Ordnung, der RSV ist leider zu spät in Fahrt gekommen. Man muss es einfach sagen, das Team hat sich heute selbst geschlagen, vor allem in der Defensive und im Mittelfeld wurden die angesprochenen Spieler vermisst. Man hat ganz klar gesehen, dass die Laufwege und die Routine im Zusammenspiel nicht auf Knopfdruck funktioniert.

PINK-Devils gewinnen 3:0

An diesem Sonntag war das Team aus Oesterholz/Kohlstädt bei den PINK-Devils zu Gast. Ein ernst zunehmender Gegner, haben diese doch auch die ersten beiden Begegnungen für sich entscheiden können.

In der Startaufstellung gabe es zwei Veränderungen. Jasmin Funke kam nach langer Verletztungspause zu ihrem Startelfcomeback und Nina Pielsticker hatte ihre Zerrung überstanden.

Von Beginn an hatten die PINK-Devils das Spiel im Griff. Sicheres Kombinationsspiel zeichnete erneut das Spiel der Devils aus. Bereits in der 8. Minute fiel der erste Treffer durch Lara Schöder. Durch einen tollen Sololauf von Swantje Bockelmann, die ihre Gegnenspielerinnen wie Slalomstangen aussehen ließ, schob unsere Nummer 7 in die linke Ecke ein, 1:0.

Weitere Chancen konnten herausgespielt, aber nicht genutzt werden. Die Defensive stand gut, Oesterholz hatte zu keinem Zeitpunkt des Spiel eine klare Tormöglichkeit. Doch das Team aus Oesterholz ließ sich nicht hängen und hofften auf ihre Möglichkeiten.

In der zweiten Halbzeit wollten die Devils das 2:0 schießen um Ruhe ins Spiel zu bekommen. Dies gelang dann erst in der 68. Minute durch die bärenstarke Swantje Bockelmann. Stephi Poole, die sich im zweiten Durchgang steigern konnte, spielte einen Zuckerpass in den Strafraum…..Swantje brauchte diesen nur noch gekonnt verwerten, 2:0.

Dann machte der Schiedsrichter auf sich aufmerksam. Es gibt Elfmeter, die man geben kann….aber nicht unbedingt muss.

Aber es gibt auch Elfmeter, bei denen es keinerlei Diskussion gibt….Wenn man es nicht sieht, kann man den Kontakt hören. Jeder sah es, jeder hörte es….. Nur der Schiri nicht – Eine Lachnummer!

Aber egal…. die PINK-Devils machten weiter Druck und die eingwechselte Marina Pook sorgte mit einem Abstauber für den 3:0 Endstand.

Erneut eine klasse Leistung der PINK-Devils, die erst am 15. April ihr nächstes Spiel in Donop/Voßheide bestreiten werden.

 

Kader: Eder, Sperling, Funke, Günther, Funke, Poole, Schröder, Hübner, Bockelmann, Pielsticker, Schünemann, Rottmann, Grote, Pook, Ruddigkeit, Fröbrich

 

Das letzte Hallenturnier liegt hinter uns

Das letzte Hallenturnier liegt hinter uns

und gewonnen hat es der SV Laßbruch, die einzige Mannschaft die uns schlagen konnte. Hier alle Ergebnisse der Ü40 :


Team: Kopecki, Götzel, Pape, Lübeck, Sieksmeier, Erichsmeier, Sensu

PINK-Devils bereits um 11 Uhr!

Das Spiel der PINK-Devils gegen Oesterholz/Kohlstädt findet etwas früher statt…

Anstoß ist am Sonntag bereits um 11 Uhr im heimischen Waldstadion.

 

Eine harte Nuss – Oesterholz gewann ebenfalls beide Spiele und sind wie die Devils ungeschlagen.

Kampf angenommen, Kampf belohnt

Nach dem Punktgewinn der vergangenen Woche ging es nun, zum dritten Mal infolge, gegen einen der großen in der Liga. Der TUS Almena, unter Spielertrainer Rellensmann, gereift, zu einer spiel- und kampfstarken Mannschaft. Trainer Motzkun schwor dementsprechend sein Team ein: „Hier kann man nur über den Kampf gewinnen.“

Beide Mannschaften begannen verhalten, wobei zu Beginn leichte Vorteile bei Almena zu erkennen waren. Aber diese anfängliche Überlegenheit zerstörte H. Gelhaus mit seinem Abstauber nach einer Ecke, 1:0 nach 12. Minuten, welch ein Auftakt für den RSV. Das Spiel nun ausgeglichener und von beiden Seiten mit guten Kombinationen. Der RSV ließ bis auf eine Großchance durch Löwen, wobei man ein Riesenglück hatte, nur wenig zu. Vor allem im Mittelfeld hatte man wieder mit Alex „Air“ Neide die Lufthoheit inne. Das Pärchen Neide und Rausch räumten im Mittelfeld alles ab was ging. Durch C. Philipps, P. Kluge und H. Gelhaus hätte man durchaus einen noch komfortableren Vorsprung herausspielen können. Der TUS Almena ließ vor allem im kämpferischen Bereich viele Erwartungen offen und gab sich ein ums andere Mal dem RSV geschlagen. Zum Ende der Halbzeit und mit steigender Temperatur schien es, als ginge dem RSV die Puste ein wenig aus, denn Almena konnte nochmal zu einer Schlussoffensive ansetzen und den RSV gefährlich unter Druck setzen. Die Jungs hielten allerdings voll dagegen und verteidigten die knappe Führung. Eine gute erste Halbzeit vom RSV, einziger Wehrmutstropfen war die frühe Verletzung von S. Betke, welcher von M. Dümpe allerdings klasse ersetzt wurde.

Nochmals die Kräfte mobilisieren und sich nicht hinten rein drücken lassen, das war die Devise der zweiten Halbzeit. Alles rechnete mit einem Sturmlauf des TUS, doch dieser ließ auf sich warten. Vielmehr egalisierten sich beide Teams im Mittelfeld, so dass nur wenig zählbares dabei rum kam. Der RSV blieb vor allem im kämpferischen Bereich weiter top, auch wenn dieses teilweise einen Spielfluss nicht aufkommen ließ. So war es dann der Torwart des TUS, der den RSV ein weiteres Mal jubeln ließ, denn dieser unterschätzte einen aufspringenden Ball und faustete sich diesen selbst ins Tor. Mit diesem 2:0 im Rücken schaltete der RSV leider einen Gang zurück und so kam der Gegner besser ins Spiel und Torwart Sievert ungewollt mehr zu tun. B. Sievert musste sich ein ums andere Mal auszeichnen und tat dieses, indem er den seinen die Hütte sauber hielt. Der RSV seinerseits hätte wiederum durch Kluge und Gelhaus die Führung durch zwei blitzsaubere Konter ausbauen können. So war es dann eine Standartsituation, die den RSV in der 80. Minuten zum Zittern brachte, völlig ungedeckt konnte P. Stumpenhagen per Kopf den Anschlusstreffer markieren und ein fühlbarer Ruck ging durch die Mannschaft. Trainer, Betreuer und Fans konnten dann allerdings miterleben, wie der RSV eiskalt zurückschlug und mit dem 3:1 durch C. Philipps den Sack endgültig zu machte. Die Vorarbeit zu diesem Treffer leistete, der zuvor eingewechselte, S. Danlowski mit einem „no look“ – Pass in die Spitze. S. Danlowski und P. Kluge hätte danach das Ergebnis noch weiter erhöhen können. Almena tauchte in der 88. Minute nochmals gefährlich vor B. Sievert auf, doch dieser konnte mit einem klasse Reflex den Vorsprung verteidigen.

Fazit:

Alles in Allem ein verdienter Sieg für den RSV. Vor allem Spieler wie Alex Neide  und H. Gelhaus machen dem Team Mut auf mehr. Wie diese beiden sich reinhauen und sich innerhalb von kurzer Zeit in das Team integriert haben ist grandios. Wenn R. Motzkun jeden Sonntag auf diese 13-15 Mann zurückgreifen könnte, so würde man den gesetzten Zielen ein ganzes Stück näher sein. Es ist die Kontinuität, die eine Mannschaft und ein Team formt und fördert.

jetzt wartet Brakel…

und die Fans sind dabei, wenn am Sonntag sich auf alte Stärken besonnen wird. Der Bus steht um 13.45 vorm Schnurstraxx bereit.

Anmeldung per email  unter info.fv@rsv-barntrup.de  oder auch telefonisch:

Privat:05263-3462  Büro 05263-9548897 Handy 0160-6201242  (Horst Schröder)

0176-96032488 (Christian Götzel) oder auch online

Drittes Duell, dritte Niederlage mit 0:3

RSV Barntrup – SC Bad Salzuflen 0:3

Viel hatte sich der RSV für die richtungsweisende Partie gegen den SC Bad Salzuflen vorgenommen. Allein bei den guten Vorsätzen bleib es. Nach einem frühen zwei Tore Rückstand musste sich der RSV am Ende erneut geschlagen geben. Die Luft im Abstiegskampf wird somit dünner.
Zum Spiel:
Nach der Lehrstunde gegen Verl wollte der RSV an diesem Wochenende im Lippederby gegen die Badestädter an alte Tugenden anknüpfen und die Asche umgraben. Zahlreiche Fans aus beiden Lagern ließen sich die beim besten Fußballwetter stattfindende Partie auf dem Barntruper roten Rasen nicht entgehen.
Nach einem müden Start in die Partie führte gleich die erste Salzufler Chance in der 11. Spielminute zur Führung für die Badestädter. Der SC setzte sich über die linke RSV-Defensivseite gut durch und brachte den Ball flach und präzise an den zweiten Pfosten, wo SC-Akteur Jansen das Leder souverän zur Führung einschob. Dass der Schütze dabei für jedermann klar erkennbar deutlich im Abseits stand, ignorierte das Schiedsrichtergespann hierbei leider. Wieder lief der RSV also früh einem Rückstand hinterher. Der zweite Nackenschlag ließ nicht lange auf sich warten. Nur drei Minuten später traf Gehle zum 0:2. Eine Abwehraktion vom kurz danach angeschlagen ausgewechselten Sölter geriet hierbei im Vorfeld zu kurz. Auch bei diesem Treffer waren sich viele Zuschauer einig, dass in der Entstehung eine klare Abseitsposition vorlag. Die Pfeife blieb stumm.
Durch den frühen 0:2 Rückstand heizte sich die Stimmung im weiten Rund merklich auf. Der RSV haderte mit den Entscheidungen der Unparteiischen und auch die SC-Spieler konnten so manchen Pfiff nicht nachvollziehen. Spielerisch boten beide Mannschaften im Anschluss Magerkost. Dem RSV fehlte es an kreativen Ideen im Spiel nach vorne, sodass keine nennenswerten Tormöglichkeiten erspielt werden konnten. Salzuflen hätte nach 20 Minuten per Freistoß noch auf 3:0 erhöhen können. Der Ball segelte allerdings knapp am langen Pfosten vorbei ins Aus.
Kurz vor der Halbzeit hatte dann der RSV die Chance zum Anschlusstreffer. Nach einer Hagemann-Ecke kam Rethmeier aus 8 Metern ungehindert zum Kopfball. Sein Versuch stellte den SC-Keeper leider vor eine lösbare Aufgabe.
Pause.

In der zweiten Halbzeit stellte Coach Freitag auf zwei Spitzen um. Kryker musste hinten links in der Viererkette weichen, Altrogge kam ins Sturmzentrum. Mit der Einwechslung gelang es dem RSV mehr Druck auf den SC auszuüben. Ein Freistoß von Hagemann verfehlte in der 51. Spielminute sein Ziel nur knapp. Nur zwei Minuten später entschärfte der SC-Keeper einen Drehschuss von Rethmeier im kurzen Eck. Der RSV agierte in der Folgezeit weiter überlegen, konnte sich aber nur wenige Torchancen herausarbeiten und den Gegner nicht wirklich unter Druck setzen. Der letzte Pass, die letzte Flanke, sie fehlten.
So kam es wie es kommen musste. In der 70. Spielminute konterte Salzuflen überlegt und markierte den dritten Treffer der Partie. Die Kirsche war gegessen. In der Schlussphase regten sich beide Mannschaften mehr über das Schiedsrichtergespann auf, als dass tatsächlich Fußball gespielt wurde.
So blieb es am Ende beim 0:3 und der RSV steht erneut mit leeren Händen im Abstiegskampf dar. Um realistische Chance auf den Klassenerhalt zu wahren, muss der RSV am kommenden Wochenende gegen Brakel besser auftreten. Null Punkte aus diesen beiden richtungsweisenden Spielen wären eindeutig zu wenig.
Ganz nebenbei sollte hier jedoch auch ein Wort zum Schiedsrichtergespann geäußert werden dürfen. Dass ein Gespann eine (klare) Abseitsstellung vor einem Treffer übersieht kommt auch in der Bundesliga vor. Schade für uns, aber nicht zu ändern. Dass das Gespann mit teils kuriosen Entscheidungen den Unmut beider Lager und der Zuschauer auf sich zieht, darf in so einem Duell um wichtige Punkte allerdings durchaus auch von den Unparteiischen verstanden werden. Wie das Gespann mit der Situation auf dem Platz mit den Spielern umging, war auf jeden Fall nicht landesligareif.

Aufstellung RSV:
Ehlert – Kryker (46. Altrogge) – D. Schlingmann – Maule – Meier – Funk (62. Lindemeyer) – Haase – Sölter (17. Esau) – Hagemann – Schönfelder – Rethmeier

PINK-Devils siegen in Brakel

PINK-Devils siegen in Brakel

Beste Voraussetzungen beim sonnigen Wetter auf dem Kunstrasenplatz in Brakel. Die PINK-Devils wollten nach dem 6:0 Heimerfolg gegen Sabbenhausen den nächsten Dreier einfahren um im oberen Drittel der Tabelle zu bleiben.

Bereits nach 2 Minuten traf Renée Schünemann nach toller Vorarbeit von Lara Schröder zum 1:0. Tolle Körpertäuschung und ein präziser Torabschluss in die Ecke war diesem vorausgegangen.

Doch danach stockte das RSV Spiel ein wenig. Unnötige Fehlpässe brachten das Spiel aus dem Rhythmus, klare Torchancen konnten selten herausgespielt werden. Trotz allem waren die RSV-Girls spielbestimmend und ließen dem Gegner nicht ein Hauch einer Chance. In der 43 Minute erzielte Renée Schünemann ihr zweites Tor durch eine Flanke von Stephi Poole, ein überragender Treffer.

So ging es in die Halbzeit.

In der zweiten Hälfte spielten die PINK-Devils ihre Klasse aus und spielten mit tollen Kombinationen eine Vielzahl an Tormöglichkeiten heraus.

Eine davon nutze Sandra Hübner und schob den Ball freistehend in die untere rechte Ecke ein. In der 69 Minute markierte erneut Renée Schünemann den nächsten Treffer, 4:0.

Brakel war nur mit dem Verteidigen beschäftigt, unsere Torhüterin Jasmin Eder wurde kein einziges mal geprüft. Renée Schünemann krönte ihre klasse Leistung mit ihrem vierten Treffer zum 5:0. Aus 16m schob sie den Ball gekonnt ein. Daraufhin nahm der Trainer das Strafraumungeheuer aus dem Spiel, es wurde langsam unheimlich…

In den letzten zehn Minuten machten die Devils weiter Druck und wurden durch die stark aufspielende Lara Schröder belohnt, 6:0 – Endstand.

Zu keiner Zeit wurden die PINK-Devils am heutigen Sonntag gefordert. Dies wird sich vermutlich am kommenden Wochenende gegen Oesterholz/Kohlstädt ändern. Diese haben wie die PINK-Devils beide Spiele gewonnen und 6 Punkte auf dem Konto. Kein einfaches Spiel, doch die Devils sind gut drauf und freuen sich schon heute wieder auf das kommende Spiel. Dann wird vermutlich auch wieder Nina Pielsticker dabei sein, die diesen Spieltag wegen einer Zerrung pausieren musste.

 

Anpfiff ist am Sonntag um 15 Uhr im heimischen Waldstadion.

 

Kader: Eder, Sperling, Fröbrich, Funke, Silberberg, Günther, Poole, Schröder, Hübner, Bockelmann, Schünemann, Grote, Ruddigkeit, Rottmann, Müller

Ticker zum so wichtigen Heimspiel gegen Bad Salzuflen

Ticker zum so wichtigen Heimspiel gegen Bad Salzuflen

Das Ticker-Team hat Verstärkung bekommen.  Neben Michael Felde, Olli Sölter und Andreas Pape ist nun auch Sebastian Schönfelder aktiv.

Jede Information wird dankbar ausgewertet (mediengruppe@rsv-barntrup.de) !!! 

Hier nun zum Ticker.