Gekämpft bis zuletzt, Reese vergibt in der letzten Sekunde

Nach der Schmach vom vergangenen Wochenende war gegen Matorf Wiedergutmachung angesagt. Das Team war nun gefordert, die Vorgaben von Trainer Motzkun umzusetzen.

Leider waren alle guten Vorsätze schon nach 8 Minuten dahin, denn durch einen kollektiven Tiefschlaf der Defensive konnten sich gleich 2 Matorf Akteure aussuchen, wer die Bude macht. Der RSV fand auf die 1:0 Führung relativ schnell eine Antwort, denn in seinem ersten Spiel für den RSV konnte P. Kluge nach Hereingabe von Reese die Kugel versenken. Was für ein Einstand. Doch leider brachte der Ausgleich nicht die erhoffte Ruhe ins Spiel und der RSV geriet zunehmend unter Druck. Matorf zwang die Mannen von Trainer Motzkun zu Fehlern und spielte diese Konsequent zu Ende. Nach einem Abschlag gelang der Ball direkt zum Stürmer und dieser versenkte die Kugel mit einem Sonntagsschuss direkt im Winkel, mehr Glück kann man nicht haben. Nach der erneuten Matorfer Führung musste der RSV einen weiteren Rückschlag hinnehmen, denn Lukas Schmidt musste das Feld verletzungsbedingt verlassen, D’Andrea nahm seinen Posten ein. Trainer Motzkun stellte in dieser Phase des Spiels von der 4er Kette um auf das alte System mit Libero. Diese Umstellung brachte mehr Sicherheit und der RSV kam besser ins Spiel. Vor allem über die Außen konnte nun mehr Druck aufgebaut werden und mit Pascal Kluge hat man nun einen schnellen Stürmer, der keinen Ball verloren gibt und fast jeden Ball klasse verarbeiten kann. Wenn er die Kugel hatte, dann brannte es im Matorfer Strafraum. Chancen im Minutentakt bis zur Halbzeit, leider allerdings das alte Problem, denn keine der tollen Chancen konnte genutzt werden, wobei auch Pech dabei war, denn einmal rettete ein Spieler auf der Linie und ein anderes mal zimmerte Reese den Ball an den Pfosten. So ging es mit einem bitteren 2:1 in die Kabine.

Es sollte da weitergemacht werden, wo man in Halbzeit 1 aufgehört hatte…. Dieser Vorsatz hielt genau 80 Sekunden, denn da klingelte es wieder im Tor von Björn Sievert, wieder war es der 9er von Matorf, der einfach draufhielt und den überraschten Sievert bezwingen konnte. Mit dem sicheren 3:1 im Rücken lauerte Matorf nur noch auf Konter, der RSV kämpfte gegen den Rückstand an, ohne allerdings eine der sich bietenden Chancen zu nutzen. Erst ein Freistoß musste her umd die Barntruper jubeln zu lassen. Dubbert hatte genau Maß genommen und versenkte die Kugel im Knick, keine Chance für den Keeper. Hoffnung keimte nach dem Anschlusstreffer auf, doch Matorf machte aus der zweiten Chance in der zweiten Hälfte das 4:2, wieder ein Schuss, der genau ins untere Eck passte. Trotzdem muss allen klar sein, dass aus dieser Position der Stürmer nicht zum Schuss kommen darf. Ein erdrückendes Ergebnis für den RSV und dennoch gab man nicht auf, vor allem die Aussen um Weber und Dubbert machten mächtig Dampf und setzten die Zentrale immer wieder gut in Szene…. Und woraus entsteht das 4:3, aus einem Hochball, den C. Philipps mehr als locker zum gegnerischen Keeper zurückschießt, dieser fängt den Ball und lässt ihn dann ins Tor fallen… Verwunderung und Ungewissheit in allen Gesichtern, bis der Schiedsrichter zur Mitte zeigt, Tor für den RSV. Nach einem Eckball kam Weber frei zum Kopfball und wieder war es ein Abwehspieler, der den Ball von der Linie kratzen konnte, Pech für den RSV. In buchstäblich letzter Sekunde setzte Reese nochmals Kluge in Szene und dieser wurde unsanft im 16er gelegt, Elfmeter für den RSV, der verdiente Ausgleich schien zum greifen nah, doch leider konnte Reese den Keeper nicht bezwingen und die Partie war aus…

Fazit:

Machst du die Dinger nicht rein, dann kannst du auch nicht gewinnen. So einfach ist das, bei einer Konsequenten Ausnutzung der Chancen und ein wenig mehr Wachsamkeit haust du Matorf min. 6-7 Dinger rein. Die Abwehr inkl. Torwart hatte an diesem Tag wahrlich nicht den besten erwischt und trug so zur Unsicherheit des gesamten Teams bei. Trotzdem kann man dem Team nicht vorwerfen, den Kampf nicht angenommen zu haben, denn dieser war ab Mitte der ersten Hälfte da.

Aufstellung: Sievert, Betke, Schmidt (D’Andrea 34.), Seidel, Dubbert, Dümpe (Danlowsli 64.), Reese, Martin, Philipps, Kluge, Weber

Tore: 1:0 (8.), 1:1 Kluge (13.), 2:1 (18.), 3:1 (47.), 3:2 Dubbert (64.), 4:2 (74.), 4:3 Philipps (82.)

RSVII mit neuem Gesicht

Es geht voran, am Wochenende wird erstmals Pascal Kluge für den RSVII seine Stiefel schnüren. Pscal schließt sich vom MTV Beveren an und hat in dervergangenen Saison 20 Tore in der Kreisliga B erziehlt. In den Trainingseinheiten der vergangenen Wochen konnte sich das Team davon überzeugen, dass Pascal genau weiß wo die Hütte steht. Damit ist man wieder dem Ziel einen Schritt näher, dass man ein schlagkräftiges Team stellen kann, was auch den nötigen Ergeiz im Training entwickelt, denn der Kampf um die Stammplätze wird, mit dieser neuen Alternative, größer. Um dauerhaft erfolgreich zu sein, muss man einfach ein eingespieltes Team aufweisen, was sich nur entwickeln kann, wenn man annähernd mit der gleichen Truppe zu Werke geht, in der wirklich jeder das gleiche Ziel vor Augen hat.

RSV feiert ungefährdeten Sieg bei Pape Comeback

Kreisliga B, Lemgo Gr. 1, 8 Spieltag

Noch am Morgen sah es so aus, als könnten man genau 10 Leute aufbieten. Die Telefone liefen heiß und so konnten Trainer Motzkun und S. Betke doch noch ein Schlagkräftiges Team inkl. Auswechselspieler stellen. Neben Dubbert und Dauer konnte auch der Altinternationale A. Pape mobilisiert werden.

Nach dem Erfolg über Lürdissen sollte an die Leistung angeknüpft werden, auch wenn man insgesamt auf 6 Spieler verzichten muss. Die vorgegebene Marschrichtung von Coach Motzkun wurde von Beginn an umgesetzt. Der RSV dominierte den Gegner nach belieben, störte früh und hätte schon nach 3 Minuten in Führung gehen müssen, doch sowohl D. Philipps als auch Esau konnte die Kugel nicht über die Linie drücken. Weitere Chancen durch Esau und Danlowski folgten, ehe N. Weber im 16er zu Fall gebracht wurde. Den fälligen Strafstoß verwandelte A. Hoffmann, wie gewohnt, sicher. Das 0:1 beflügelte den RSV weiter und trotz sommerlicher Temperaturen machte das Team weiter Druck. Wieder war es A. Hoffmann, der die Seinen jubeln ließ. Nachdem dieser auf der Außenbahn 4 Gegenspieler wie Pappmännchen stehen ließ, hatte er noch die Ruhe um aus 18 Metern zu visieren und das Leder zu versenken. Ein Klasse Tor. Für das 0:3 sorgte M. Dümpe und mit dieser sicheren Führung ging es in die Pause. Brake fand zu keiner Zeit ein Mittel um dem RSV gefährlich zu werden.

Die Gefahr bei einem solchen Halbzeitstand ist, dass alle einen bis zwei Gänge zurückschalten und so war es Phasenweise in der zweiten Hälfte. Brake kam besser aus der Halbzeit und erspielte sich einige Chancen die allerdings, vom gut aufgelegten Keeper Felde, vereitelt werden konnten. Bei schwindenden Kräften verwaltete der RSV das Ergebnis. Nach dem Verletzungsbedingten Ausscheiden von F. Seidel kam es dann zum Comeback des Jahres, Andi Eftan Heintje Pape betrat das Spielfeld. Gleich in der ersten Aktion kam es zum Pressschlag, eine optimale erste Aktion für Pape… dieser drohte gleich seinem Gegner, dass er beim nächsten Mal die Sohle andersherum drehen würde….In der letzen viertel Stunde löste Brake den Libero auf und warf nochmals alles nach vorne. Ein starker Sololauf des Braker Stürmer endete abrupt an d’Andrea und der schwache Schiedsrichter zeigte auf den Punkt. Nach verwandeltem Elfer nur noch 1:3 und der RSV dachte an Humfeld zurück und eine gewisse Unsicherheit war zu spüren, vor allem weil Brake nun mit Mann und Maus stürmte. Nach einem Foul am Mittelkreis reagiert Hoffmann am schnellsten und schickte den eingewechselten Dauer auf die Reise, am Strafraumeck schaute dieser kurz und nagelte das Leder ins lange Eck! Ein klasse Tor und wie wichtig! Nach diesem Treffer war Brake endgültig geschlagen und der RSV der verdiente Sieger.

Fazit:

Eine tolle Leistung der Mannschaft, trotz vieler Ausfälle und Stadtfest hat jeder sein bestes gegeben und bis zum Ende gefightet. Die kleine Serie muss nun gg. Lemgo, am nächsten Wochenende, ausgebaut werden. Mit 17 Punkten befindet sich das Team nun auf dem 3ten Tabellenplatz

Tore: 0:1 Hoffmann EM (12.), 0:2 Hoffmann (20.), 0:3 Dümpe (33.), 1:3 (78.), 1:4 Dauer (84.)

Aufstellung:

Felde, D’Andrea, Betke, Schmidt, Seidel (Pape 63.), Weber, Esau, Hoffmann, Dümpe, Danlowski, D.Philipps (Dauer 75.)

Ungefährdeter Sieg gg. die Bezirksligareserve

RSVII – VFL LürdissenII: 4-0

Kreisliga B, Lemgo Gr. 1, 8. Spieltag

Nach dem peinlichen Auftritt vom Wochenende war der RSV gewarnt, auch gg. die vermeidlich Kleinen der Liga muss mit Respekt und großem Engagement zur Sache gehen. Der RSV bestimmte von der ersten Minute an das Geschehen und hätte schon nach 2 Minuten in Führung gehen können. Leider blieb der Torjubel aus. Dennoch ließen die Mannen von Trainer Motzkun keinen Zweifel daran, wer hier Herr im Haus ist. Nach einem tollen Zuspiel auf Martin zog dieser gekonnt aus 16 Metern ab und markierte das verdiente 1:0. Nach einem Eckball von D. Philipps köpfte Hanke das Leder unhaltbar in den Winkel, was für ein Kopfball. Mit dieser gesicherten Führung nahm der RSV etwas Tempo aus dem Spiel, erspielte sich allerdings weiter beste Möglichkeiten, welche teilweise, kläglich vergeben wurden. Vom VFL war in Halbzeit eins wenig bis gar nichts zu sehen. Keeper Sievert musste lediglich 1x wirklich eingreifen.

In der zweiten Hälfte begann der VFL stürmisch und mutig, doch trotz der Bemühungen hatte der RSV das Spiel schnell wieder im Griff. Vor allem der eingewechselte Dümpe brachte frischen Wind in den Angriff… und beinahe auch rote Farbe….Herr Dümpe, Herr Dümpe. Nach einer tollen Kombination Tankte sich A. Hoffmann durch die gegnerischen Reihen und vollendete herrlich zum 3:0. Nach einem Zuspiel auf Dümpe zwang dieser den Gegner, zum zweiten Mal in dieser Saison, zu einem Eigentor zum 4:0. Mit dieser Führung im Rücken wurden nochmals 2 frische Kräfte mit Danlowski und diAndrea ins Spiel gebracht. Der RSV zeigte seinen Fans weiter gute Spielzüge, wobei man sagen muss, dass in der einen oder anderen Situation der Blick zum Nebenmann erfolgreicher gewesen wäre, als selbst denTtreffer erzielen zu wollen. Mit fortgeschrittener Spielzeit ging auch die Konzentration mehr und mehr verloren, so dass der VFL doch noch 2 Chancen zu verzeichnen hatte. Trotzdem blieb es beim ungefährdeten 4:0 und der RSV bleibt zu Hause weiter ungeschlagen.

Fazit:

Die Konzentration muss über alle Mannschaftsteile über 90 Minuten gehalten werden, es muss noch zwingender das Tor gesucht werden, hier ist Effektivität wichtiger als schöne Kombinationen. Wenn uns dies noch gelingt, dann geht es weiter nach oben.

Aufstellung:

Sievert, Seidel, Schmidt, Betke, Reese (Danlowski 65.), Martin, Edu, Hoffmann, Weber (diAndrea 65.), Hanke, D. Philipps (Dümpe 46.)

Tore: 1:0 Martin 12., 2:0 Hanke 20.,3:0 Hoffmann 52., 4:0 ET 62.

Peinliche Nummer gg. das Kellerkind der Liga

Kreisliga B Lemgo, Gr. 1

7. spieltag

Hunfel/BegaII – RSVII: 3-2

Trotz einer ausnahmslosen Startformation und 2:0 Führung steht der RSV am Ende mit leeren Hände da. Es ist einfach nicht zu fassen, wie sich der RSV am Ende der Partie die Punkte noch nehmen lässt.

Der RSV zeigte von Beginn an Tempofussball und machte das Spiel breit. In den ersten 10 Minuten wussten die Fusionierten gar nicht, wie Ihnen geschah. Nach einer tollen Vorabeit von Philipps und Weber konnte der RSV das erste Mal Jubeln, Hoffmann lies dem Torwart keine Chance und verwandelte eiskalt. Bega Humfeld konnte nur reagieren und Schlug die Bälle weit nach vorn, wo Bollwicht und Hüsemann darauf hofften, einen dieser Bälle zu erlaufen. Doch der RSV war einfach präsenter und sicherer im Spielaufbau. Nach einem vermeindlichem Handspiel im 16er verwandelte Hoffmann die Kugel zum 0:2. Einige Akteure schienen von nun an zu glauben, der Drops sei gelutscht. Denn auf einmal wurde der Ball nur noch durch die Mitte getrieben und kläglich im schon im Aufbauspiel verloren. Die Konzentration war einfach weg. Folge aus dieser Phase war, dass Bega-Humfeld gestärkt wurde und zu 2 Möglichkeiten kam. Leider konnte Hüsemann in einer dieser Situation mit dem sterbenden Schwan den Schiedsrichter dermaßen überzeugen, dass dieser auf den Punkt zeigte. Den fälligen Strafstoß verwandelte T. Oberwinter sicher und die tolle Führung war dahin. Bis zur Halbzeit bekam der RSV das Spiel zwar wieder in den Griff, doch die klasse herausgespielten Chancen wurden mal wieder vergeben. Man hätte locker mit 4-5:1 in die Halbzeit gehen können.

In der Halbzeit wurde nochmal eindringlich darauf hingewiesen, dass weiter gekämpft werden muss, denn der Gegner wird sich mit Mann und Maus verteidigen und nicht locker lassen. N. Weber musste zur Halbzeit leider ausgewechselt werden, für Ihn kam S. Danlowski. Der RSV hatte in der zweiten Halbzeit zwar ein optisches übergewicht, doch es kam einfach kein zwingender Spielzug mehr zu stande. wieder wurde mehr mit sich und dem Schiedsrichter gehardert, als dass man die Energie im Spiel umsetzte. Viel zu wenig wurden die Aussen eingesetzt und das Spiel plätshcerte dahin. Nach einer Kombination über Betke und diAndrea hatte S. Danlowski die große Möglichkeit auf 1:3 erhöhen, doch wieder ging das Runde nur knapp vorbei. weitere Chancen von Danlowski, Hoffmann und Esau folgten, doch der Torerfolg blieb aus. In den letzten 15 Minuten packte Bega-Humfeld nochmals die Brechstange raus, der RSV gab sich dem hin. Immer wieder gab man selbst die Vorlagen zu Kontern und das Defensivverhalten wurde vernachlässigt. So war es Hüsemann der vollkommen frei stehend aus 5 Metern zum 2:2 einschieben konnte. Auch das 3:2 war wieder eine Co – Produktion vom RSV wieder wurde der Bal in der Vorwärtsbewegung vertändelt und der Gegner schaltete schneller als der RSV, so war es wieder Hüsemann der sich feiern lassen konnte. Der RSV versuchte zwar nochmals den ausgleich zu erzielen, doch wenn man so versucht ein Spiel aufzubauen, dann kann das nichts werden.

Fazit:

Diese Niederlage tut weh, zeigt aber ganz deutlich, dass man jeden Gengner ernst nehemen sollte. Ein Spiel dauert nun einmal 90 Minuten und totgesagte leben Länger! 5,00 EUR für das Phrasenschwein. Es zeigt sich allerdings auch, dass man mehr als  eine Klasse erste 11 benötigt, um oben mitspielen zu können. Mehr Biss, mehr das Spiel an sich reißen, mit gleicher Leidenschaft wie Bega-Humfeld nicht aufhören, Bock auf Siegen… Es gilt nun, wie immer nach Niederlagen, nach vorne zu sehen und gg. Lürdissen unter der Woche alles wieder besser zu machen. Nur eins sollte sich jeder auch klar sein, man hat nun schon 6 Punkte verdaddelt und die Ansprüche die wir alle Stellen, müssen auch zu unserer Leidenschaft auf und neben dem Platz passen!

Aufstellung:

Sivert, Betke, Schmidt, Martin, Seidel, Weber (Danlowski 45.), C. Philipps (diAndrea 52.), Esau, Edu, Hoffmann, v. Einem

Tore:

0:1 Hoffmann (12.), 0:2 Hoffmann (18.), 1:2  Oberwinter (22.), 2:2 Hüsemann (80.), 3:2 Hüsemann (84.)

Wiedergutmachung gelungen….

Kreisliga B Lemgo, Gr 1

6ter Spieltag RSVII – LaSi

Es war unter der Woche ein Desaster, der RSV ging mit 7:0 in Almena unter. Zu diesem Spiel kann man nur soviel sagen, bis zur gelb-roten Karte von O. Bock hatte das Team gut dagegen gehalten. Ab der roten Karte fehlte die Ordnung, das Selbstbewusstsein und die Orientierung. Almena erwischte glänzende 20 Minuten und konnte sage und schreibe 6 Tore erzielen. Aber, lieber einmal 7:0 als sieben mal 1:0.

Es konnte also nur eine Antwort gegen LaSi zählen, kämpfen, diszipliniert spielen und damit die Schmach von Almena wieder gutmachen. Gesagt getan, der RSV agierte von Beginn an konzentriert und sicher. Dem Gegner wurde kaum Platz zur Empfaltung gelassen und somit konnte der RSV seinerseits früh Nadelstiche im Aufbauspiel setzen. Eine tolle Kombination über Weber und Gelhaus setzte C. Philipps bestens in Szene und dieser konnte gleich die erste Möglichkeit zum 1:0 nutzen, was für ein Auftakt. Nach dem Führungstor verwaltete der RSV das Ergebnis und hätte gleich 2 x durch Gehlhaus das Ergebnis aufstocken können. Leider fehlten beide Male nur Zentimeter am Torerfolg, den wir Henning so sehr gönnen, weiter Junge. Von LaSi war in der ersten Hälfte kaum noch etwas zu sehen  und so ging es mit 1:0 in die Halbzeit. Coach Motzkun hatte an der ersten Hälfte kaum etwas auszusetzen, das Team hat die erwartete Antwort gegeben.

In der 2te Halbzeit stellte LaSi um un in den ersten 15 Minuten kam der Gast so besser ins Spiel. Vor allem in der Defensive wirkte der RSV in dieser Phase etwas orientierungslos, doch die Verteidigung um, den hervorragend aufgelegten Neide, verhinderte ein ums andere Mal Schlimmeres. In der 60ten musste C.Philipps verletzungsbedingt ausscheiden, für Ihn wechselte Coach Motzkun M. Dümpe auf die Aussenbahn ein, ein Glücksgriff, wie sich rausstellen sollte. Denn mit seinem ersten Ballkontakt, zwang dieser den heranstürmenden Spieler von LaSi zum Eingreifen und zum Eigentor. Ein gelungener Einstand und  ein wichtiges Tor für den RSV, von da an änderte sich das Spiel wieder grundlegend und der RSV kam wieder besser in Fahrt und bekam das Spiel wieder in den Griff. Nach einem Eckball von Weber konnte E. Esau zum 3:0 einnetzen und den RSV ein weiteres Mal aufatmen, doch der RSV wollte mehr. Nach einem Foul von Lukascz  an Hoffmann verwandelte dieser den fälligen Freistoß aus ca. 20 Metern leicht und locker zum 4:0. Auch am 5:0 war wieder Hoffmann beteiligt, dieser tankte sich durch Freund und Fein, behielt den überblick und setzte D. Philipps genial in Szene. Dieser musste lediglich noch den Fuß hinhalten und zu 5:0 verwandeln. Weitere Aktionen von Weber und Philipps konnten nicht genutzt werden und so blieb es bis kurz vor Schluss beim 5:0. Der letzte Aufreger des Spiels war ein eine Foulspiel von Lukascz an Weber, was zur gelb-roten Karte an Lukascz und zum Foulelfmeter für den RSV führte. In seinem letzten Spiel für die nächsten 12 Monate für den RSV war es N. Peters der sich die Pocke am 11er bereitlegen durfte, leider blieb Ihm das 6:0 vergönnt, mit dieser vergebenen Chance beendete der Schiedsrichter die Partie. Goodbye Nico, machs good und say „Hallo“ zu Down Under.. Grüß uns die Kängurus, wir wünschen dir alles Gute.

Fazit:

Eine tolle Leistung folgt auf die Schmach von Almena. Die Mannschaft hat einfach an die Leistung des UK-Spiels angeknüpft. Man muss diese Konstanz jetzt in jedem Spiel zeigen, auch gg. die vermeidlich kleinen der Liga, mit dieser Konzentration und dem Willem zu Werke gehen. So macht es allen Spaß, Spielern und Zuschauern und das ist genau, was das Team will

Tore: 1:0 C.Philipps (12.), 2:0 Dümpe (60.), 3:0 E. Esau (68.), Hoffmann (74.), D. Philipps (82.)

Aufstellung:

Sievert, Betke, Schmidt, Seidel, Neide, Hoffmann, Handtke, Weber, C. Philipps (Dümpe 60.) , E. Esau (Peeters 77.) ,Gelhaus (D. Philipps 39.)

Es ist vollbracht, RSVII ringt mit geschlossener Teamleistung UK nieder

4. Spieltag, Kreisliga B Lemgo, Gr. 1

FC UK – RSV II: 2-3

Es mag verrück klingen, doch schon vor dem Anpfiff hatte Verfasser ein gutes Gefühl…. Und dieses sollte sich bewahrheiten. Klingt komisch, ist aber so.

UK ist für den RSV immer ein unangenehmer Gegner, es kommen hier viele Faktoren, die eine gewisse Brisanz in die Partie bringen. Trotzdem sollte an die Leistung des Lüdenhausen Spiels angeknüpft werden. Kurz vor Spiel wurde die Aufstellung nochmals geändert und es waren Seidel und R. v. Einem von Anfang an dabei. Seidel in der 4er Kette, v. Einem im Zentrum.

Beide Teams begannen eher verhalten, obwohl der RSV in allen Aktionen frischer und aggressiver wirkte. UK wurde nur wenig Luft zum atmen gelassen und nach 10 Minuten entwickelte sich ein munteres Spiel. Gleich die erste Chance konnte der RSV zur Führung nutzen, nach einem Zuspiel von C. Philipps auf Weber, konnte dieser mit langem Fuß den gegnerischen Torwart überwinden. In der Folgezeit verwaltete der RSV das Ergebnis sicher und lauerte auf Konter. Vom FC kam relativ wenig, die sich bietenden Chancen wurden von Torwart Sievert klasse pariert. Die Abwehr stand sicher und auch das Mittelfeld hatte die Gegner im Griff. Bis zur Halbzeit egalisierten sich beide Teams, wobei der RSV optisch klar überlegen war.

Nach der Halbzeit sollte mit gleichem Engagement zu Werke gegangen werden und das Team setzte es um. Nach einem Eckball war es Hoffman der am schnellsten schaltete und zum 2:0 einschob, was für ein Auftakt in die zweite Hälfte. Weiter ging es nach vorne, wobei man etwas leichtfertiger wurde. So kam es, dass die Kugel nicht konsequent rausgespielt wurde und ein FC Akteur auf 20 Meter zum Schuss kam und den ein wenig zu weit vorm Kasten stehenden Sievert überwinden konnte. Wer nun die große Flatter erwartete, weit gefehlt. Nur eine Minute später stellte C. Philipps die 2 Tore Führung wieder her. Doch der FC kam seinerseits nun besser ins Spiel und konnte nach nur 4 weiteren Minuten wieder aus 2:3 verkürzen. Doch das war es auch schon, denn danach bekam der RSV das Spiel wieder besser in den Griff und konnte durch klasse vorgetragene Konter für Luft in der Defensive sorgen. Sicher hatte der FC noch Chancen, dennoch war das Team von M. Krügel einfach nicht zwingend genug. Mit steigender Spielzeit schaltete sich immer mehr das Publikum ein, jede Aktion wurde kommentiert und vor allem der „Rote Julian“ brachte wieder seinen vollen IQ zum Einsatz. Dieses ging dann so weit, dass dieser des Platzes verwiesen wurde und der Schiedsrichter damit drohte, die Partie abzubrechen, nachdem dieser sich minutenlang weigerte. Voraus gegangen war eine Rote Karte wegen Tätlichkeit an C. Philipps, klare Sache, nicht diskussionswürdig. C. Philipps hatte das 2:4 auf dem Fuss, doch das sichere Tor wurde durch eine Bodenwelle verhindert, unglaublich, das Ding schien sicher drin.  Der RSV verteidigte das Ergebnis in den letzten 13 Minuten mit Mann und Maus und hätte sogar das Ergebnis noch um 2-3 Tore aufstocken können, mit schwindenden Kräften war auch die Konzentration nicht mehr da. Erleichterung nach dem Schlusspfiff in der 96. Minute, Spieler, Betreuer und Fans lagen sich in den Armen.

Fazit:

Tore: 0:1 Weber (12.), 0:2 Hoffmann (48.), 1:2 Kielsmeier (52.), 1:3 C. Philipps (53.), 2:3 Jobst (57.)

Aufstellung:

Sievert, Betke (Schnüll 82.), Schmidt, Seidel,  Peeters, Hoffmann, v. Einem (65. Dubbert), Weber, C. Philipps , Reese, D. Philipps (Hundermark 70.)

Unentschieden ist zu wenig, RSV mit gefühlten 80% Ballbesitz, Arnolds eine Frechheit

3. Spieltag

Kreisliga B Lemgo, Gr. 1

Tus Lüdenhausen – RSV II: 2:2

 

Vorab muss man sagen, dass die Verantwortlichen des TUS Lüdenhausen sich die Frage gefallen lassen müssen, inwieweit ein solcher Trainer als Vorbild für die Mannschaft dient. Hintergrund ist die Aktion des Trainers Arnold, welcher C. Philipps nach dem verdienten Anschlusstreffer, mit einem Ellbogencheck, im Rücken des Schiedsrichters, regelrecht niederstreckte. C. Philipps war so benommen, dass er das Spielfeld verlassen musste…. Mehr brauch hier nicht mehr geschrieben werden.

 

Der RSV begann von Beginn an Druckvoll und hatte den TUS zu jederzeit im Griff. Schon früh wurde der Gegner gestört und geschickt die Räume eng gemacht. Aus dieser Überlegenheit konnte der RSV einige gute Chancen erspielen, leider stand immer ein Gegner im Weg und der TUS hatte Glück. Der TUS kannte nur eine Lösung, lange Bälle in die Spitze und darauf hoffen, dass ein Ball durch geht. Einer dieser langen Bälle führte dann auch zum Führungstor für den TUS, wie aus dem nichts, konnte sich der Stürmer gleich an 3 RSV Akteuren vorbei tanken und in die Mitte passen. Dem einschussbereiten Spieler kam Edu zuvor und netzte das Ding zur 1:0 Führung ein… Sehr unglücklich, da bis zu diesem Zeitpunkt der RSV schon beste Szenen nicht nutzen konnte. Auch in der Folgezeit war der RSV Feldüberlegen und am Drücker. Leider war es einmal mehr die Abschlussschwäche, die uns einen Strich durch die Rechnung machte, so waren es Neide, Bock, C.Philipps und Weber, deren ein Tor vergönnt war. Trotz des Rückstandes zur Pause konnte Trainer Motzkun mit der Einstellung seines Teams zufrieden sein.

In der zweiten Hälfte brachte sich der RSV dann selbst aus dem Konzept, es wurde wieder mit dem Schiedsrichter und den eigenen Leistungen gehadert und so kam Lüdenhausen besser ins Spiel. Nach einem klaren Foul an Betke, erhielt zur Verwunderung aller, der TUS einen Freistoß zugesprochen. Zu allem Unglück konnte der Schütze die Fehlstellung der Mauer nutzen und netzte zum 2:0 ein. Ein Spielstand der den Verlauf des Spiels in keinster Weise wiederspielgelte. Nach ca. 20 Minuten kam dann wieder mehr Ruhe ins Spiel und der RSV konnte sich wieder mehr und mehr Ballbesitz erkämpfen. Diese hielt allerdings nur kurz an, da ein klares Hanspiel auf der Linie durch C. Schäpe nicht geahndet wurde. Alle Diskussionen mit dem Schiedsrichter brachten diesen nur noch weiter gegen den RSV auf. Durch ein klasse  Zuspiel von Reese auf Weber, tankte sich dieser gekonnt durch die Reihen des Gegners und setzte den Heimkehrer O. Bock klasse in Szene. Dieser konnte locker und leicht zum 2:1 einschieben. Nach dieser Aktion musste C. Philipps vom Platz und F. Seidel kam ins Spiel. Es folgte eine Umstellung und Edu wurde in die 10er Position beordert. Mit viel Wut im Bauch war es Edu, der das Team in den letzten 10 Minuten antrieb und klasse Chancen erarbeitete, leider konnte 2 Schüsse aus der 2ten Reihe pariert werden. Doch der RSV gab nicht auf, bis zur letzten Minuten hauten sich alle voll rein und der Kampf wurde belohnt, nach einer maßgeschneiderten Flanke von F. Seidel auf D. Philipps konnte dieser das Leder unhaltbar im Winkel versenken und einen mehr als verdienten Punkt sichern.

Fazit:

In diesem Spiel war einfach mehr drin, man hätte hier als klarer Sieger vom Platz gehen müssen. Am Ende muss man über einen Punkt zufrieden sein und der Mannschaft ein großes Lob aussprechen, alle haben bis zum Schluss gekämpft, geackert und an sich geglaubt. Das Glück ist mit dem fleißigen und nur so kann man großes erbringen.

Die letzten Spiele gg. Lüdenhausen waren immer wieder Hängepartien, die mit Unentschieden geendet haben. Im direkten Vergleich wäre ein Sieg natürlich Gold wert gewesen.

Tore:

1:0 Edu, ET (28.), 2:0 Strate (53.), 2:1 Bock (83), 2:2 D. Philipps (90+4)

Aufstellung:

Sievert, Betke, Reese, Schmidt, Martin, Bock, Neide (M. Dubbert 81.), Weber, Edu, C. Philipps (Seidel 83.), Hoffmann (D. Philipps 46.)

 

Ernüchterung, KO mit dem Schlusspfiff

TSV Kirchheide II – RSV II

Kreisliga B Lemgo Gruppe

2. Spieltag

Nach der tollen Leistung zum Saisonauftakt sollte an die Leistung angeknüpft werden. Trainer Motzkun mahnte seine Mannen, das Spiel nicht als selbstläufer zu sehen und dass jeder sich voll reinknien müsste. Personell musste der RSV auf Gelhaus, Schlingmann, Sivert und Seidel verzichten, dafür kamen Reese, Funke und Hoffmann ins Tean.

Schon in der 2ten Minute nahm das Grauen seinen Lauf, mit einem mehr oder weniger starken Schuss konnte der TSV aus 20 Metern zum 1:0 einnetzen. Der RSV sofort unter Druck. Immer wieder überspielte der TSV geschickt das Mittelfeld und setzte seine Stürmer in der folgezeit in Szene. Die RSV Abwehr sah in dieser Phase des Spiels einige Male nicht gut aus.  Nach einer klasse Flanke von Reese auf Hanke konnte dieser zum 1:1 ausgleichen. Der Ausgleich bewirkte allerdings nicht viel im Barntruper Spiel, keiner fand so richtig den Rhytmus. Erst nach 25 Minuten konnte der RSV sich mehr und mehr in Szene spielen und kam durch C. Philipps und Nico Weber zu besten Möglichkeiten. Leider war Fortuna nicht auf unserer Seite und so ging es, zur Enttäuschung Aller, mit 1:1 in die Kabine.

Die zweite Hälfte startete der RSV optimal, schon in der 48. Minute konnte der klasse aufgelegte C. Philipps zum 1:2 versenken. Der RSV nun Feldüberlegen. Mehr und mehr drängte das Team auf das 3:1, leider wurden die Chancen wie sooft nicht konzentriert ausgespielt und es blieb beim 2:1. Wie aus dem nichts fiel das 2:2, ein TSV Spieler versuchte sein Glück aus spitzem Winkel, fast von der Grundlinie und drin war das Ding….. Der RSV Abwehr stockte abermals der Atem. Trotzdem lies sich der RSV nun nicht beindrucken und setzte weiter den TSV kontinuirlch unter Druck. Nach einem tollen Zuspiel auf Hoffmann setzte dieser die Pocke an den Pfosten und D. Philipps stand goldrichtig für den Abstauber, 2:3 die verdiente Führung. Weitere Möglichkeiten folgten und wieder zeigte sich das alte Bild, das Auge für die vollkommen frei stehenden Mitspieler fehlt und die Chancen verlaufen im Sande. Nach einem Eckball hätte L. Hundermark fast seinen ersten Saisontreffer mit einem klasse Kopfball markieren können, doch der schon hinter der Linie befindliche Ball wurde rausgeschlagen und der Schiri entschied auf weiterspielen. Der RSV nun mit viel Wut im Bauch, die sich am Gegner entlud.  In der 84. Minute wurde dann M. Reese vorzeitig zum Duschen geschickt. Der TSV wechselte nochmals eine Offensivkraft ein und wollte mit der Brechstange das Tor erzwingen, der RSV hielt dagegen, bis zu 93. Minute. Durch eine Unachtsamkeit verlor der RSV den Ball an der Eckpfahne und der Spieler des TSV konnte unbehelligt in den Strafraum eindringen und das Leder abspielen. Der darauffolgende Schuß wurde zu allem Ünglück, nun einmal wirklich unhaltbar, von Hundertmark abgefälscht und landete hinter Torwart Funke im lagen Eck.

Nach Spielende kam es noch zu wirklich unschönen und verbalen Attacken mit den Zuschauern, hier sollte sich jeder Fragen, ob dies so notwendig war. Wenn man sich über seine Leistung ärgert ist das ok, aber dann im Stillen.

Aufstellung: Funke, Peeters, Dubbert, Betke, Schmidt, Martin, Reese, Weber (68. D. Philipps), Hanke (74. Hundertmark), C. Philipps, Hoffmann (80. Dümpe)

1:0 (2.), 1:1 Hanke (12.), 1:2 C. Philipps (48.), 2:2 (57.), 2:3 D. Philipps (69.), 3:3 (ET 90+3)

Fazit:

Trotz einer guten Mannschaft konnte der RSV nicht wirklich überzeugen. Es ist immer wieder das Gleiche, spielt man gg. die Großen der Liga sind wir top, gegen die vermeindlich Kleineren passt es einfach nicht. Dies ist eine Einstellungssache, die wir schnell in den Griff bekommen müssen. Ein weiteres große Manko ist die Konzentration vorm Tor, allein gestern waren es neben den drei Toren mind. noch 3-4 ganz klare Möglichkeiten, die nicht genutzt oder ausgespielt wurden.

Klasse Leistung des RSV 2 bei Gelhaus Comeback

RSVII – TSV Kirchehide 1

Kreisliga B Lemgo Gr. 1

1. Spieltag

 

Nach der 6wöchigenVorbereitung war das Team heiß,  zu zeigen was es drauf hat. Der TSV gilt als Aufsteiger Nr. 1 der Liga und hatte in der Vorbereitung alle Spiele mit guten bis sehr guten Ergebnissen absolviert. Der RSV hingegen spielte eine eher durchwachsene Vorbereitung, was allerdings mit den vielen Ausfällen und der Urlaubszeit zu begründen war. Was die Vorbeitung aussagt, kann niemand voraussagen.

 

Trainer Motzkun verlangten von seinen Spielern nicht viel, dass umsetzen was trainiert wurde mit Engagement und Arsch in der Hose auf den Platz gehen. Der RSV agierte in den ersten Minuten der Partie etwas überhastet und fand nicht gleich die Zuordnung gegen gut positionierte Kirchheider. Durch Missverständnis zwischen Dubbert und Sievert kam der TSV zu seiner ersten Möglichkeit, die gleich genutzt werden konnte. Ein früher Rückstand, welcher die Spieler allerdings keinesfalls beeindruckte. Denn dieser wirkte wie eine Initialzündung… die Männer wurden besser angegangen, die Defensive hatte sich gefunden und die Offensive kam ins Rollen.  So konnte der RSV sich immer mehr Spielanteile sichern und kam durch Gelhaus, Weber, Handtke und C. Philipps zu besten Möglichkeiten. Es fehlte immer nur der Tick und es hätte gerappelt im Gebälk. Vom TSV war wenig bis gar nichts zu sehen, nur durch Fehler der RSV denfensive kamen Chancen auf. So hatte Betke und Schmidt Glück, dass die kläglichen Zuspiele, bzw. Abwehrversuche nicht in einem Tor endeten. Nach einer Leistenverletzung musste Simon Schlingmann leider schon nach 29 Minuten passen und wurde durch „Fifa“ Fabi ersetzt.  Doch der RSV spielte weiter seinen Turn, allem voran H. Gelhaus, der wie ein Tower die hohen Bälle geschickt auf seine Mitspieler verteilte. Leider hatte dieser nach einjähriger Pause und lediglich einer Einheit noch nicht wieder die Sicherheit vorm Tor, dennoch zeigt er ein ums andere Mal seine Können. TSV Coach König lief wie ein angestacheltes Heinzelmännchen an der Linie auf und ab, half allerdings nicht, der RSV hatte die seinen klar im Griff.

In der Halbzeit gab es nicht viel zu Besprachen, weiter so war die Devise. Nach der Halzeitgleiches Bild, wobei das Spiel insgesamt hektischer wurde. Es kam immer wieder zu kleinen Rangeleien und Nicklichkeiten, die der gut aufgelegt Schiedsrichter allerdings in den Griff bekam. In der 59. Minute dann ein weitere Schock für den RSV, die Lunge Weber knickte sehr unschön um un musste sofort Ersetzt werden.  L. Hundermark machte fortan Dampf auf der rechten Bahn. Nach einem Zuspiel über Seidel drang dieser ind den Strafraum ein und der Gegner wusste sich nicht besser als mit der Hand zu helfen…. eindeutiger geht es nimmer, doch der Pfiff blieb aus. Der TSV wurde in dieser Phase stärker und hatte mehr vom Spiel, dennoch hätte Schmidt nach einem tollen Sololauf beinahe das 1:1 erzeilt, nur Zentimeter ging der Ball vorbei.  D. Philipps sollte ab der 70. nochmals für frischen Wind in der Offensive sorgen, doch  der RSV reagierte nun mehr als dass er agierte und der TSV kam nochmals zu 2 guten Möglichkeiten. Die Zeit tickerte runter, bis zur 85. Minte. Nochmals Eckbal für den RSV und dann die Erlösung durch Kapitän S. Betke der sich geschickt aus der Deckung seines Gegners weggestohlen hatte und freistehend einnicken konnte. Aufgrund des Spielverlaufes mehr als verdient dieser ausgleich. Nach einem abgewehrten Konter dann fast die Sensation, denn D. Philipps wurde durch seinen Bruder Mustergültig in Szene gesetzt… konnte das Leder allerdings nicht am herausstürmenden Torwart vorbei legen. Das wäre es gewesen und nochmals ging es weiter, denn auch M. Dubbert hätte es machen können und wieder hatte dieser im klasse aufgelegtem Keeper seinen Meister gefunden. So blieb es beim 1:1

Fazit:

Eine klasse Leistung der Mannen des RSV2, mit viel Engagement, Herz und Kampfgeist einen verdienten Punkt geholt. Am Ende schauten die Zuschauer ind verzehrte, kaputte, aber dennoch glückliche Gesichter.  Nochmals ein großes Kompliment an H. Gelhaus, der sich wirklich biszur letzten Sekunde gequält hat.

Tore: 0:1 (8.), 1:1 Betke (85.)

Aufstellung: Sivert, Betke, Schmidt, Dubbert, Peeters, Schlingmann S. (Seidel 29.), Martin, Weber (59. Hundertmark), Handtke, Philipps, Gelhaus (Philipps D. 70.)

RSV triumphiert in Regenschlacht gegen den BSV Blomberg 2

Eigentlich sollte das Spiel in Blomberg ausgetragen werden, doch in Blomberg wurde kurzfristig der Platz gesperrt. Um trotzdem das vereinbarte Spiel starten zu lassen, entschieden die Trainer kurzfristig den Spielort auf den roten Rasen zu verlegen, der natürlich, witterungsbedingt auch nicht wirklich gut war.

 

Der RSV nahm von Beginn an das Zepter in die Hand und kontrollierte das Spiel. Man merkte jedem einzelnen an, dass umgesetzt werden sollte, was immer wieder im Training einstudiert wurde. Jeder hielt diszipliniert seine Position und das Spiel ohne Ball wurde gut umgesetzt. Die Abwehr um Schmidt stand gut und so kam der BSV lediglich zu einer Torchance, welche allerdings mehr durch Ehrfurcht vor dem heranstürmenden Hünen als durch einen Fehler begründet war. Nach einer guten Kombination konnte C. Philipps das erste Mal einnetzen. Es folgten weitere gute Angriffe, die allerdings nicht genutzt werden konnten. Das Spiel wurde immer wieder durch die Lokomotive Meyer im Mittelfeld angetrieben, welcher gute Rückendeckung von Martin erhielt und vor sich mit unserem Maik einen erfahrenen Ballverteilter hatte. So war es ein Foul an Meyer, welches zu einem Strafstoß führte, der Junge ist einfach nicht zu bremsen. Zum Strafstoß wurde der ICE-Man Schmidt beordert, der, wie immer auch im Training, die Kugel locker versenkte. Beinahe wäre kurz vor der Halbzeit P. Dauer noch der Clou mit der Hacke gelungen, doch dieser hatte Mario B. vor dem Spiel wohl nicht lange genug angebetet… Schade. Mit 2:0, durchnässten Shirts und 2kg Asche in den Hosen ging es in die Kabine.

 

Nach der Pause kam Schönfelder für Dauer, ansonsten blieb die Marschrichtung dieselbe, guten und disziplinierten Fußball zeigen. Gerade 2 Minuten waren vergangen, wo de RSV ein drittes Mal jubeln konnte. C. Philipps lauerte auf einen Fehler des Torwarts bei einer Rückgabe und bewies ein gutes Näschen und schob die Kugel zum 3:0 ein. Weitere Chancen folgten, da der BSV völlig den Faden verloren hatte. Leider wurde nur gut gespielt, allerdings die Chancen leichtfertig vergeben, was dazu führte, dass der RSV kurzzeitig den Faden verlor. Dieses konnte der BSV allerdings nicht ausnutzen. Deutlich war anzumerken, dass der RSV in Halbzeit 2 einfach frischer war und viel mehr Laufbereitschaft zeigte. Nach einer tollen Kombination über Reese und Meyer legte C. Philipps klasse auf den heranstürmenden Schmidt ab und dieser schob locker zum 4:0 ein. Mit dem 5:0 krönte Meyer seine tolle Leistung an diesem Sonntag. Nach einem Konter über Dubbert und Betke hätte sich auch unser Edu in die Torschützenliste eintragen müssen, doch leider schoss dieser, den in der Mitte des Tores stehenden Abwehspieler an. Danach wurde kräftig durchgewechselt und es kam noch einmal frischer Wind in die Partie. Leider konnte nur noch eine der weiteren Chancen durch den Klasse aufgelegten C. Philipps zum Endstand von 6:0 genutzt werden. Weitere Tore wurden „verweigert“……

 

Fazit:

Zum Abschluss der Vorbereitung eine gute geschlossene Leistung des RSV. Man erkannte viele im Training einstudierte Spielzüge wieder und es wurde mit großer Disziplin und Engagement gespielt. Die Chancenauswertung war mit 6 Treffern zufriedenstellend, die Abwehr spielt die 4er Kette mittlerweile im Schlaf und ein klasse aufgelegter Meyer brachte den BSV zur Verzweiflung.

 

Tore:

1:0 C. Philipps (20.), 2:0 Schmidt, FE (35.), C. Philipps (47.), Schmidt (62.), Meyer (70.), C. Philipps (85.)

 

Aufstellung:

Sievert, Dubbert (N. Peters 73.), Betke (diAndrea 73.), Schmidt, Edu, Meyer, Martin, Reese (Hundertmark 67.), N. Weber, C. Philipps, P. Dauer (Schönfelder 46.)

 

Mannschaft überzeugt im ersten Test, PostII – RSVII 3:1

Nach 2 wöchiger Vorbereitung stand die Mannschaft gestern erstmals wieder auf dem Platz. In Detmold ging es gg. die Zwote des Post SV welche in der kommenden Saison in der Kreisliga A Detmold spielen wird.

Schon zu beginn zeigte der RSV, dass man nicht gekommen war, um als Aufbaugegner, sich die Hütte vollhauen zu lassen.   Nach 3 Minuten konnte ein klasse Konter zu Ende gefahren werden und um ein Haar wäre das Team von R. Motzkun in Führung gegangen. Bis zur 30 Minute war vom TSV nichts zu sehen, weil im Mittelfeld um Hundertmark und die beiden Hundsgemeinen Seidel Brüder alles abgeräumt wurde. Das was noch durchkam vernaschte die Defensive. Leider konnte Post nach einem Freistoß  in Führung gehen. Trotzdem steckte das Team nicht auf, vor allem die Lunge Dauer brachte die gegnerische Defensive komplett durcheinander. Er war immer in Bewegung und somit konnte sich kein Gegenspieler auf ihn einstellen. Schon nach 35 Minuten beklagten erste, dass sie nicht mehr könnten. Nach der Führung war weiterhin von einem Klassenunterschied nichts zu sehen. Leider war es wieder die alte Krankheit, dass die Bälle nicht versenkt werden. So hatten bis zur Halbzeit Flo Seidel, N. Weber und C. Philipps die besten Chancen um den RSV in Führung zu bringen.

Trainer Motzkun lobte sein Team in der Halbzeit, eine gute läuferische und kämpferische Einstellung. Lediglich die Chancenverwertung und das sichere Spiel nach Vorne sollte noch verbessert werden.

Der TSV wechselte in der zweiten Hälfte durch, der RSV blieb allerdings wie gehabt. In den ersten 15 Minuten hatte Post mehr vom Spiel und konnte das Ergebnis mit einem „Trullerschuss“ auf 2:0 erhöhen. Der RSV agiert in dieser Phase des Spieles zu defensiv und unkonzentriert. Danach fing sich das Team wieder und gestaltete die Partie offener. Nach einem Konter über Hundertmark und Philipps nagelte P. Dauer das Leder aus 20 Metern in den Knick, was für eine Granate!! Leider wurde auf Abseits entschieden, eine klare Fehlentscheidung des Detmolder Schiedsrichters. Im Gegenzug kassierte der RSV das 3:0, die neu formierte Abwehr hatte sich noch nicht gefunden. Wer sich nun sicher war, dass der Drops gelutscht sei, der irrte. Post wurde in dieser Phase regelrecht niedergerannt, mit offenem Visier nach Vorne war die Devise. Immer wieder wurden die Angriffsversuche schon im Aufbau unterbunden und der RSV spielte sich glänzende Möglichkeiten heraus. Wieder waren es Hundertmark und C. Philipps, die D. Philipps bestens in Szene setzten und endlich wurde die Chance zum Tor genutzt.

Aufstellung:

Sievert, Dubbert (Schnüll 65.), Schmidt, Betke, Peeters (diAndrea 65.), F. Seidel (D. Philipps 78.), Dümpe (Flo Seidel 15.), Hundertmark, N. Weber, C. Philipps, P. Dauer (Stychow 87.)

Fazit:

Mit einem 3:3 wäre Detmold  gut bedient gewesen…. Was festzustellen ist, dass sich der RSV als Einheit präsentiert hat und konditionell schon in der frühen Phase der Vorbereitung auf der Höhe ist. Auch taktisch konnte das Team überzeugen.  Was weiterhin ganz klar bemängelt werden muss, ist die Chancenverwertung.

 

Ohne 8 gg. den Absteiger im Glutofen Waldstadion. C. Kormeyer ab der neuen Saison fest eingeplant

Brennende Luft und über 30 Grad im Waldstadion, zudem eine stark dezimierte Barntruper Mannschaft, so standen gerade einmal 11 Spieler zur Verfügung. Coach Motzkun und der später anrückende R.von Einem konnten die Personalnot glücklicherweise ein wenig entspannen.

Das Spiel begann vom RSV sehr gut. Schon nach wenign Minuten hatte die Mannschaft ins Spiel gefunden und das neu Formierte zentrale Mittelfeld mit unserem 10er Siever, M. Dümpe und N. Weber setzte die Mitspieler immer wieder gut in Szene. Vom SSW war nur sehr wenig zu sehen, dennauf die neu formierte Abwehr um Kormeyer und Danlowski erstickten die Möglichkeiten schon im Keim. Trotz guter Chancen blieb es bis zur 35.ten beim 0:0. Dann kam der große Auftritt des P. Juninho Dauer. Ohne Ansatz setzte dieser einen Heber aus 25 Metern an und dieser senkte sich hinter dem überraschten Keeper ins Tor! Ein Traum! Danach kontrollierte der RSV weiter das Spielgeschehen und brachte das 1:0 bis zur Pause durch.

In der zweiten Hälfte verflachte das Spiel zunehmend, die Spieler mussten der Hitze Tribut zollen. Viele Aktionen hüben wie drüben verpufften. Nach einem langen Ball auf D. Philipps wurde dieser im 16er von den Beinen geholt und folgerichtig zeigte der Schiedsrichter auf den Punkt. Den fälligen Strafstoß konnte Keeper Weber allerdings nicht nutzen und so blieb es beim 1:0. Nach dieser Aktion wurde der RSV nochmals aktiver und konnte durch R. von Einem das 2:0 erzielen. Nach der Einwechslung von R. Motzkun kam dann nochmals frischer Wind auf der Außenbahn und beinahe hätte dieser sich noch in die Torschützenliste eingetragen, leider konnte er sich nicht vom Ball trennen…. Die Beste Chance der zweiten Hälfte vergab Betke freistehend aus 5 Metern mit dem Schlusspfiff, solch ein Ding muss rein….. woher solls ein Abwehrspieler wissen 🙂

Fazit:

Nochmals eine gelungene Vorstellung mit einem wirklichen Notteam, was alles für den Sieg gegeben hat. Jeder hat nochmals gekämpft und am Ende gebissen. Mit 47 Punkten wurde die Saison nun abgeschlossen. Eine Saison mit Höhen und Tiefen und trotzdem hat es wieder Spaß gemacht. In der neuen Saison wird C. Kormeyer die Defensive des RSV verstärken. Ein erfahrener Mann, den das Team nötig hat. Wir freuen uns, dass es geklappt hat. Wir hoffen auch auf R. von Einem, welcher seiner Klasse sowohl gg. Alverdissen als auch gg. SSW bewiesen hat. Verlassen wird die Zweite V. Weber, der sein letztes Spiel für den RSV gemacht hat.

Auf die neue Saison kann man wieder gespannt sein, mal sehen was sich Trainerfuchs Motzkun wieder einfallen lassen wird.

Noch etwas organisatorisches: Training ab dieser Woche immer donnerstags 18.30 Uhr.

Aufstellung: Weber, Schmidt, Danlowski, Kormeyer, Betke, Dümpe, Sievert, Schnüll, Dauer (von Einem 46.), Weber(Motzkun 75.), D. Philipps

Tore: 1:0 Dauer (35.), 2:0 von Einem (68.)


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