– Neuverpflichtungen und neue Abgänge –

Guten Abend allerseits!

Die neue Serie steht vor der Tür und somit sind die Perrsonalplanungen nahezu abgeschlossen. Für die erste Seniorenmannschaft konnten Florian Bobe sowie der bereits beim letzten Bericht genannte Steffen Lesemann verpflichtet werden. Florian kehrt vom SV Wüsten zu uns zurück. Er spielte bereits in der Vergangenheit für unseren Klub. Entsprechendes gilt natürlich auch für Steffen, der ebenfalls schon bei uns kickte und dann für viele Insider etwas unverständlich zum TuS Horn-Bad Meinberg wechselte. Nach einem kurzen Ausflug zu den anderen Klubs haben sich beide bereit erklärt erneut die Schuhe für den RSV zu schnüren. So schlecht kann es also bei uns nicht sein…..

Der RSV wünscht Beiden für die kommende Serie viel Erfolg.

Eine weitere erfreuliche Nachricht macht mittlerweile in den RSV-Reihen die Runde. Der sich mit Abwanderungsgedanken plagende Jakob „Paule“ Funk „Breitner“,  wird nun doch weiter in Barntrup hinters Leder treten. Diese Tatsache erfreut die Verantwortlichen besonders, ist Paule doch ein echtes Urgestein und diese lässt man ganz besonders ungern ziehen.

Abschließend bleibt somit zu sagen, dass es in der ersten Garde des RSV „nur“ zwei Abgänge zu verzeichnen sind.

Heute Mittag klapperte jedoch erneut der Briefkasten am Haus des Obmanns und eine Abmeldung konnte darin gefunden werden. Mit Nikolai Weber verabschiedet sich ein langjähriger Kicker des RSV II gen FCO Extertal. Wir wünschen auch ihm sportlich alles Gute.

Sofern sich noch weitere personelle Änderungen ergeben werden wir von gleicher Stelle nachberichten. Wir wünschen euch einen geruhsamen Abend und dass Deutgschland morgen die Italiener mal in die Schranken weist. Verdammt!!!!!

RSV unterliegt Preußen Espelkamp zum Serienabschluss mit 3:4

Preußen Espelkamp – RSV Barntrup 4:3

Tapfer und mutig gespielt und am Ende doch unterlegen. Mit erhobenem Haupt verabschiedet sich der RSV aus der Landesliga. Auch im letzten Auswärtsspiel der Saison gelang der ersehnte Auswärtssieg nicht. Da jedoch viele Stammkräfte aus verschiedensten Gründen nicht mit von der Partie waren, zeigte sich Coach mit der Leistung seiner Truppe zufrieden.

Zum Spiel.

Der Anpfiff war kaum verklungen, da brannte es RSV-Strafraum lichterloh. RSV-Keeper Ehlert konnte nach einer Spielminute gegen den Preußen-Angreifer aus kurzer Distanz noch klären.

Der RSV benötigte knapp zehn Minuten für seine erste Offensivaktion. Ein langen Diagonalball von Bock leitete Haase auf Hagemann weiter. Sein Schuss von der Strafraumkante konnte allerdings von der Preußen-Defensive geblockt werden.

Kurz darauf ging die Heimmannschaft mit 1:0 in Fühtung. Erneut brachen die Preußen über die Flügel durch. Die folgende Hereingabe erreichte Philippi an der Strafraumgrenze, der den Ball sehenswert im Winkel des RSV-Gehäuses versenkte. 1:0 für Espelkamp.

Nach dem Treffer gönnte sich beide Mannschaften eine komplette Auszeit. Espelkamp agierte feldüberlegen, konnte aber kaum nennenswerte Chancen verbuchen. Ebenso blieben die wenigen Angriffe des RSV zumeist Stückwerk.

Dieses änderte sich in der zweiten Halbzeit, die mit 6 Treffern beste Unterhaltung bot.

Zunächst konnte Ehlert einen ersten Warnschuss der Preußen noch parieren. Beim 2:0 nach einer Stunde geriet ein Abwehrversuch von Bock zu kurz, sodass Preußen-Akteur Rogalsky der Ball auf 18 Metern vor die Füße rollte. Dieser ließ sich die bietende Chance nicht nehmen und vollstreckte trocken zum 2:0 ins lange Eck.

Der RSV steckte jedoch nicht auf und kam durch Bock, in seinem letzten Spiel für den RSV, zum Anschlusstreffer. Zunächst brach Sölter über seine linke Seite durch und legte den Ball zu Hagemann ab. Dessen Schuss wurde vom Espelkamp-Fänger zur Ecke abgewehrt. Der Eckstoß, von Hagemann getreten, fand zielsicher den Kopf von Bock, der den Ball aus kurzer Distanz einnickte. Nur noch 1:2 nach 65 Minuten.

Hoffmann, schön bedient durch einen Sololauf von Hagemann, hatte kurz darauf eine weitere gute Möglichkeit für den RSV. Sein Schuss wurde zum Leidwesen des RSV allerdings geblockt. Chance vertan.

Als Preußen zehn Minuten vor Spielende auf 3:1 davon zog, schien der Käse gegessen. Erneut drang die Heimmannschaft über außen in den Strafraum ein, spielte flach in die Mitte und vollstreckte kaltschnäuzig. Torschütze dieses Mal: Mario Grano.

Doch Andreas Hoffmann nutzte bereits kurz darauf seine zweite Möglichkeit zum erneuten Anschlusstreffer. Nach Vorarbeit des stark spielenden Hagemann traf Hoffmann dieses Mal sicher zum 2:3.

In der 90. Minute hatte Olli Sölter sogar den Ausgleichstreffer für den RSV auf dem Schlappen. Nach einem Freistoß verpasste er allerdings das Leder und somit die sich bietende Möglichkeit.

Diese ausgelassene Möglichkeit rächte sich prompt. Espelkamp erzielte in der Nachspielzeit gegen aufgerückte Barntruper das 4:2 ehe Hagemann mit dem Schlussakkord der Treffer des Tages gelang. Direkt nach dem Anstoß traf er aus 50 Metern über den verdutzten Torwart zum 3:4 Endstand.

Die erste Mannschaft möchte sich noch einmal bei den Herren Schmidt, Weber und Hoffmann fürs Aushelfen bedanken. Alle drei spielten einen guten Ball und trugen zum versöhnlich Abschluss der Serie bei.

Ebenso bedanken möchte sich der RSV natürlich auch bei den treuen Fans, die uns die ganze Serie über toll unterstützt haben und auch trotz manch herber Schlappen immer wieder den Weg zu den Sportplätzen der Region gefunden haben. Hoffen wir gemeinsam auf eine erfolgreiche Saison 2012/13 im Bezirk.

Aufstellung RSV:

Ehlert – Sölter – Bock – D. Schlingmann – Schmidt (Freitag) – Lindemeyer (Hoffmann) – Haase – Schönfelder – Hagemann – S. Schlingmann (Weber) – Esau

Bezirksliga „Wir kommen“ -> PINK-Devils verdienter Meister!!!

Bezirksliga „Wir kommen“ ->  PINK-Devils verdienter Meister!!!

Die Damenmannschaft des RSV Barntrup hat es geschafft und ihren Traum erfüllt…  –  Aufstieg in die Bezirksliga!!!

Ungeschlagen – drei Spieltage vor Ende der Saison sicherten sich die PINK-Devils den Meistertitel völlig verdient.

Schon vor der Begegnung hatten Spielerinnen und Trainer insgeheim mit der Meisterschaft an diesem Spieltag gerechnet….Niemand sprach es aus, doch hatten „komischerweise“ alle ein paar Flaschen Sekt dabei…

Nun….eins war klar. Asemissen durfte nicht in Sabbenhausen gewinnen und die PINK Devils musste einen Dreier bei Lemgo/West einfahren. Die RSV-Damen drehten die ersten Minute auf und nach 6 Minuten stand es bereits 2:0.  Für das 1:0 sorgte Renée Schünemann nach tollem Solo von Lara Schröder und das 2:0 bescherte Stürmerin Sabrina Hoffmann.

SC Lemgo/West kam mir ihren schnellen Stürmerin immer mal wieder gefährlich vor das RSV-Tor, doch so richtig zwindende Tormöglichkeiten hatten sie in der ersten Halbzeit nicht. Anders die Devils….

Hätte es nach 45 Minuten 8:0 gestanden, hätte sich sicherlich niemand beschweren können. Zahlreiche 100 prozentige Torchancen wurden durch Renée Schünemann, Sabrina Hoffmann und Swantje Bockelmann teilweise kläglich vergeben.  Etwas Pech zeigte jedoch die 36. Minute…. Freistoß von Stephi Poole…..Feuerball an die Latte….Ball fliegt zurück zum 16er, Kopfball Sabrina Hoffmann…mit gefühlten 100 km/h….wieder Latte….ein raunen ging durch das Stadion. Halbzeitstand: nur 2:0.

Bei sonnigen Temperaturen kam Lemgo/West besser aus der Kabine. Mit ihrem ersten ernstzunehmenden Schuss markierten sie den Anschlusstreffer und nutzen die Umstellungen  in der RSV-Abwehr konsequent aus.

Zwei Minuten später hatte Lemgo/West sogar die Möglichkeit auszugleichen, doch Jasmin Eder parierte stark. Diese Aktion war Warnung genung und so nahmen die PINK-Devils das Heft unter Leitung von Stephi Poole wieder in die Hand. Nach toller Vorarbeit von der genannten Spielerin schoss Sabrina Hoffmann ihr zweites Tor in diesem Spiel zur 3:1 Führung. Das Spiel war entschieden.

Den 4:1 Treffer knallte Stephi Poole in den Kasten. Beim 5:1 durchbrach Swantje Bockelmann ihren Fluch in diesem Spiel und schob den Ball gekonnt ins untere rechte Eck.  In den letzten Minuten war das Spiel nur noch Nebensache….Trainer und Spielerinnen hatten durchgehend das Ergebnis vom Sabbenhausen-Asemissen Spiel. Und es stand dort 2:0, was bedeutete die PINK-Devils sind bereits am heutigen Spieltag Meister!!!!!!!!

Die letzten Minuten tanzten die Verletzten, Kranken und Auswechselspieler an der Linie und brüllten RSV-Lieder…..eine tolle Stimmung…. Natürlich wussten die Mädels auf dem Platz was los war, doch mussten sie ja noch gegen den Ball treten..

Kurze Zeit später hatte der Schiedsrichter erbahmen und pfiff das Spiel ab….. Nun war niemand mehr zu bremsen – Freude pur!

Alle Spielerinnen lagen sich in den Armen und die erstren Tränen kamen zum Vorschein. Beim obligatorischen Siegeskreis musste natürlich auch der Trainer sein Versprechen war machen und tanzte somit in der Mitte des Kreises mit  allerfeinsten Beat.

Nach Sektduschen und Kabinenzauber fuhren die PINK-Devils zum Spiel der Ersten, feuerten diese an und rockten das Vereinsgelände. Anschließend ging es in die Marktschenke… Man munkelt, dass noch immer pinke Feierbiester die Barntruper Innenstadt unsicher machen – also aufpassen…..

 

Am kommenden Sonntag steht die große Meisterfeier an. Ab 11 Uhr gehts auf dem Sportplatz los gegen den VFL Lieme. Diese Begegnung wird keineswegs einfach locker runtergespielt…… Die PINK-Devils wollen ungeschlagen bleiben und guten Fußball zeigen!

Anschließend wird am Sportplatz noch einige Zeit gefeiert bevor es dann erneut in Richtung Marktschenke geht….

Wir hoffen, dass viele Zuschauer bei der Meisterfeier am Sonntag dabei sind und die Mannschaft bei ihrem letzten Heimspiel in der Kreisliga untersützen.

 

Was Carli aufgebaut hat, muss weitergeführt werden…

und das fällt mir verdammt schwer !!!

Die Artikel von der Homepage werden automatisch über ein plugin  in Facebook erscheinen. Mit einer älteren Version mussten wir die Verbindung abbrechen, da Spam-Kommentare eingelaufen sind, obwohl die Funktion der Kommentarübertragung aus Facebook wieder abgeschaltet war.  Weitergehende Aktivitäten werden auf Facebook erstmal nur sporadisch erfolgen. Ich bitte um Verständnis.

 

Der RSV Barntrup sagt : D A N K E !!!

Nach dem schmerzlichen Verlust unseres Spielers Pascal Ovenhausen haben wir als Verein die große Solidarität unter den Sportvereinen erfahren.

Der RSV Barntrup bedankt sich auf diesem Wege bei allen Sportvereinen, den vielen Sportkameraden und Mitfühlenden für die große Anteilnahme, den vielen Beileidsbekundungen und den zugesprochenen Worten auch im Namen der Angehörigen des Verstorbenen.

Den plötzlichen Tod eines jungen Menschen zu begreifen und zu akzeptieren fällt sehr schwer, jedoch tut es gut, zu wissen, dass man in dieser Situation auf die Hilfe von Vielen vertrauen kann.

Allen, die uns in dieser Situation geholfen haben, sagen wir: D A N K E

Auf Blitzstart folgt Frustration

Auf Blitzstart folgt Frustration

Union Minden – RSV Barntrup 4:2

Und wieder jubelt der Gegner, während der RSV mit leeren Händen nach Hause geht. Nach der Pleite gegen Minden schwindet die Hoffnung auf den Klassenerhalt mehr und mehr.

 

Zum Spiel:
Auch der Griff in die Trickkiste hat nichts gebracht. Weder das Abschlusstraining in Sonneborn noch das Verteilen von Glücks-Cents an die Spieler vor der Partie konnten dem RSV zum ersten Auswärtserfolg verhelfen.
Dabei sah es nach nur zwei gespielten Minuten gut für den RSV aus. Nach einem Eckball von Hagemann auf den zweiten Pfosten köpfte Innenverteidiger Neide zur frühen Führung für die Rot-Schwarzen ein. Jubel und Erleichterung aller Orten. Endlich mal in Führung.

Der gelebte Kampfgeist und der Einsatzwille hielten allerdings nicht lange vor. Union Minden kam besser in die Begegnung und ließ sich durch den Rückstand nicht verunsichern. Klare Torchancen für die Heimmannschaft sprangen in den ersten zwanzig Minuten aber nicht heraus.

Anders beim RSV. Erneut nach einem Hagemann-Freistoß prüfte ein Union-Spieler seinen eigenen Keeper, der das Eigentor und so ein mögliches 0:2 verhinderte.
Nach einer halben Stunde trat Union dann auf den Plan. RSV-Keeper Ehlert unterschätzte, durch die Sonne geblendet, einen Flankenball, sodass Rusteberg am zweiten Pfosten zum Abschluss kam. Gestört von Kryker, traf der Union-Akteur jedoch nur die Oberkante der Latte. Glück gehabt.

Bis zur Pause blieb die Partie zerfahren und lebte vielfach von der Spannung. Beide Mannschaften bezogen in den letzten Spielen Prügel und agierten dementsprechend oft zu hektisch im eigenen Aufbauspiel. Zum Seitenwechsel stand es daher 0:1 für den RSV.

Nach der Pause zeigte der RSV dann einen Rückfall in alte Schwächen und kassierte prompt den Ausgleich nach nur 47 Spielminuten. Nachdem der RSV den Ball auf der rechten Defensivseite nicht klären konnte, wurde der Ball auf die andere Seite verlagert und von dort aus erneut ins Zentrum gespielt. Dort stand Kevin Necker als dankbarer Abnehmer und verwertete trocken ins obere Eck. 1:1.

Der RSV zeigte nach dem Ausgleich noch einmal eine Reaktion und hatte zwei gute Möglichkeiten erneut in Führung zu gehen. Doch Hagemanns abgefälschter Schuss aus 20 Metern verfehlte das Mindener Gehäuse knapp und auch ein erneuter Kopfball von Neide wurde zum RSV-Leidwesen in letzter Sekunde geklärt.

Danach wurde Union Minden wieder stärker und hatte durch einen Schuss von Necker aus 16 Metern eine gute Gelegenheit seinerseits in Führung zu gehen. Der Schuss verfehlte das RSV-Tor jedoch knapp.

Besser aus Sicht der Heimmannschaft machte es Tobias Versick nur einige Minuten später bei einem Konter. Er gewann das entscheidende Laufduell gegen Daniel Schlingmann und vollendete zur 2:1 Führung für Minden.

Der RSV setzte nun alles auf eine Karte, um wenigstens einen Punkt aus Minden zu entführen. Altrogge und Funk kamen als zusätzliche Offensivkräfte. Hinten wurde Mann gegen Mann verteidigt. Alles in allem bleib aber vieles Stückwerk. Die wütend nach vorne geschlagenen langen Bälle des RSV fanden zu selten einen eigenen Abnehmer. Nennenswerte Torchancen aus dem Spiel blieben Mangelware.

So kam es, wie es kommen musste. Nach 85 Minuten agierte Union nach einem Freistoßpfiff gedankenschneller als der RSV, der noch mit der Schiedsrichterentscheidung haderte. Der kurz zuvor eingewechselte Südmersen vollendete überlegt zum 3:1.

Als Sebastian Schönfelder im direkten Gegenzug nach einem Freistoß von Hagemann den Ball aus 5 Metern noch zum 2:3 über die Linie drückte, keimte noch einmal Hoffnung beim RSV auf.

Diese hielt allerdings nur 2 Minuten an. Andre Fuchs nutzte eine weiter Kontermöglichkeit der Heimmannschaft zum Endstand von 4:2.

Durch die Niederlage rutscht der RSV nun ans Tabellenende und muss sich mehr und mehr mit dem Gedanken anfreunden, im nächsten Jahr gegen altbekannte Freunde aus Horn, Lemgo und Nieheim zu spielen. Die Leistung speziell in der zweiten Halbzeit konnte leider zu keiner Zeit an die zuletzt besseren Partien gegen Brakel und Maaslingen anknüpfen, weshalb der Sieg für Union in Ordnung geht.

 

Aufstellung RSV:
Ehlert – Kryker (Altrogge) – Neide – D. Schlingmann – Meier (Funk) – Sölter (Lindemeyer) – Haase – Esau – Hagemann – Schönfelder – Rethmeier

 

RSV rockt den Kreis Höxter

RSV rockt den Kreis Höxter

Die Endrunde um den Ü32 Krombacher Hallen Pokal 2012 , für die sich 5 von 10  Mannschaften Qualifiziert haben, wurde mit den gesammelten Punkten gegen die Endrundenteilnehmern gestartet. Somit lag Brakel mit 9 Punkten weit in Front und wir mussten mit 1 Punkt aus der letzen Position starten. Eine denkbar schlechte Ausgangslage. Somit ging es für uns nicht um den Sieg, sondern um die Ehre. Was dann Ablief, war GROSSER Sport. Wir spielten uns in einen Rausch, in dem es darum ging, den Schiedsrichtern und Gegnern zu beweisen, was wirklich in uns steckt.

3:3 Brakel  (ein Klasse Team, mit ehemaligen Verbandsligaspielern bestückt)

6:1 Dahlhaus

3:0 Höxter

5:0 Borgholz/Natzungen

 

FAZIT:

Die Endrunde haben WIR  gewonnen !!! Brakel das Turnier .


Team:
Möller,Götzel,Pape,Hilker,Reese,Sensu,v.Einem,Sieksmeier,Danlowski (A. Köller musste verzichten, Bänderriss vom letzen Turnier)

Alle Ergebnisse irgendwann mal hier

„standing ovation“ für scheidende Vorstandsmitglieder

Mit den scheidenden Vorstandsmitgliedern  geht eine Ära zu ende. Der RSV bedankt sich für die vielen, vielen Stunden der über Jahrzehnte geleisteten ehrenamtlichen Arbeit für den Verein.

Heinz Fischer, Kassenwart von 1972-2012

Wilfried Bock, stellv. Kassenwart von 1981-2012

So wurde im Geschäftsjahr 2011 vom Schatzmeisterteam Heinz Fischer und Wilfried Bock ca. 150.000 Euro bewegt. Eine beachtliche Summe, die unter Einhaltung des komplizierten Vereinsrecht zu verwalten ist. Natürlich werden Sie Ihren Nachfolgern Mario Rauch und Nico Haase in der nächsten Jahren noch hilfreich zur Seite stehen.

 

 

 

 

Albert Dubbert, Jugendobmann von 1996-2010, dann Stellvertreter

Mit Albert Dubbert verliert der Verein einen Mann, der sich als Jugendobmann und Jugendtrainer um unseren Nachwuchs gekümmert hat. Für die Spieler unvergesslich, sind die von Ihm maßgeblich organisierten Fahrten nach Ulfborg (Dänemark) und Eisenberg (Thüringen), oder das erreichen des Westfalenpokaleendspiels der D-Jugend gegen Bochum, sind nur einige Beispiele seines Schaffens.

 

 

GUIDO LASS DIE TEUFEL LOS

So skandierte es lautstark aus dem Barntruper Fanblock kurz vor dem Einlauf der Mannschaften zum Endspiel. Zum 3.mal in Folge konnte man sich fürs Finale qualifizieren, jedoch reichte es bisher nie zum großen Wurf. Im Finale dann gab es 17 Minuten lang keine zweite Meinung wer als Sieger vom Parkett gehen würde. Jedoch gleich zu Beginn setzte Uflen ein Ausrufezeichen mit einem Pfostenschuss und in den letzten beiden Minuten machten es unsere Akteure spannender als nötig…. Aber der Reihe nach. Die Eröffnungspartie hatte es gleich in sich. Kam es doch zur Finalbegegnung des Vorjahres RSV – Jerxen Orbke.

Doch gleich zu Beginn zeigte die Mannschaft der gesamten Halle wo der Frosch die Locken hat und El Capitano Nico Hasse netzte gleich in der ersten Minute zum 1:0 ein. Dennis Meier und Benedikt profitierten dann von individuellen Aussetzern des Titelverteidigers und besiegelten damit schon im ersten Spiel des Tages das Aus der Jerxer. Im zweiten und letzten Vorrundenspiel konnte Werl Aspe mit einer guten Vorstellung souverän 2:0 besiegt werden.

Nach einer viel zu langen Pause kam es 5 Stunden nach dem letzten Vorrundenspiel für Barntrup zum ersten Halbfinale gegen Mitfavoriten Post SV Detmold. In einer sehr zähen Partie sprang in der regulären Zeit für beide Teams nur Nullinger raus, so dass die Partie vom Punkt entschieden werden musste. In den 15 Minuten zuvor war unserer Mannschaft die lange Pause und die damit verbundenen müden Beine sichtlich anzumerken. In den offensiven Aktionen fehlte es an Spritzigkeit und auch ein Spielfluss bei beiden Mannschaften wollte nicht wirklich aufkommen. Ein Geniestreich von Dennis Meier hätte die 1:0 Führung nach 10 Minuten sein können, jedoch scheiterte er nach schönen Finte noch am Torwart.

Fortuna auf seiner Seite hatte der RSV dann allerdings kurz vor Abpfiff, ein Schuss von Felker konnte Jakob Funk gerade noch so von der Linie kratzen, jedoch landete der Ball direkt vor den einschussbereiten Alex Otte, der aber anstatt den sicheren Siegtreffer zu erzielen, sich fest vorgenommen hatte Edu Kryker auf der Linie abzuschießen . Aber Glück muss man sich auch verdienen und anscheinend haben wir 2 Jahre lang beim LZ-Cup für diesen Moment gesammelt. Und im 9 Meter-Schießen kam dann wieder Können dazu. Als Keeper Michael Felde die ersten beiden Neuner der Rüschenpöhlers sicher entschärfte und im Gegenzug alle Barntuper die Nerven behielten. Das Finalticket war gebucht! Aber hatte überhaupt jemand daran gezweifelt….

Im Finale dann das Aufeinandertreffen der beiden Landesligisten. Der SC Bad Salzuflen kam mit einer 8:0 Empfehlung aus dem Halbfinale gegen Oerlinghausen ins Endspiel. Wie zu Anfang schon geschrieben gehörte die erste Aktion den Uflern die mit einem Pfostenschuss das Spiel begannen. Danach spielten aber nur noch die roten Teufel. Angetrieben von den eigenen Supporters und dem Willen `Den Pott`endlich mit nach Hause zu nehmen. Hinten agierten die Akteure mit aggressiven Doppeln, was dem Gegner den Spaß am Fussball nahm, und glaubt mir, die hatten 20 Minuten keinen Spaß mehr an dem Spiel – und am Finale. Edwin Esau brachte dann die Halle nach 5 Minuten das erste mal zum Beben. Mit einem abgewichsten Pikeschuß lies er dem Ufler Keeper nur die Möglichkeit den Ball aus dem Netz zu holen. Zwischendurch bekam Michael Felde immer wieder Möglichkeiten sich auzuzeichnen und erweckte bei Fans und vor allem Gegenspielern den Eindruck der Unüberwindbarkeit. Dem 2:0 von Benedikt Hagemann folgte eine sehr interessante Choreografie des Torjägers beim Torjubel.

Die Vorentscheidung dann erneut durch den famos aufspielenden Edwin Esau, der anscheinend Probleme mit dem Spann an diesem Tag hatte, denn erneut schoss er unorthodox aber sehr effektiv mit der Pike den Ball in die Maschen. Kurz vor Schluss waren sich einige Akteure der Sache dann vielleicht schon etwas zu sicher, so dass der Tabellenvorletzte der Landesliga nochmal auf 3:2 herankam, nichtsdestotrotz lies sich Barntrup die Butter nicht mehr vom Brot nehmen. So konnte Nicolas Haase den Pokal endlich in Empfang nehmen, der für die Spieler viel wichtiger war und ist als die Siegprämie von 1500€.

Ausgezeichnet wurde Michael Felde als bester Fänger. Auch hier nochmal ein dickes Kompliment. Der Rest war feiern & der Abend endete mal wieder damit, das `die ganze Schenke hüpft Olé Olé` Auf dem Parkett tanzten: Michael Felde, Daniel Schlingmann, Eduard Kryker, Nicolas Haase, Oliver Sölter, Dennis Meier, Edwin Esau, Jakob Funk, Martin Rethmeier und Benedikt Hagemann Coach Freitag konnte in seinem 5. Finale den 2. LZ Cup Sieg feiern.

Endlich, den Cup in den Händen !

Im Grunde wurde bei der LZ (Montag, Dienstag) und dem Wochenschau Insider schon alles über den überaus verdienten LZ-Cupsieger, dem RSV Barntup geschrieben.

Es wurde über Edwin Esaus geniale Momente im Endspiel, unserem ausgezeichneten Hexer im Tor, Eduard Krykers Rettungstat auf der Linie, einem Kapitän der es mehr als alle andere verdient hat und Benne, der Mann für die wichtigen Tore berichtet.

Aber diese Jungs, die ganze Mannschaft und Ihr Erfolgstrainer Guido Freitag, sind nur ein Teil der Erfolgsstory „RSV“. Neben der seit Jahren geleisteten Vorstands/Jugendarbeit, sind besonders seine Fans hervorzuheben. Dabei meine ich gar nicht die lauten, die Schneiders und Ko , sondern die, die schon da waren, als z.B. ich vor 38 Jahren das erste mal gegen den Ball gekickt habe. Die auch zu C-Kreisklassetagen unseren Grottenkick, zu recht, eeeh, kommentierten.

Wer das Verhalten der Mannschaft beobachtet hat.., die wissen um Euren Anteil am Sieg.

(zu dick, ne‘, zu recht und zur richtigen Zeit !)

 

Ergebnisse der Endrunde :

10:00 RSV Barntrup SVE Jerxen-Orbke 3 : 1
10:20 TBV Lemgo SuS Pivitsheide 2 : 0
10:40 Oesterholz/ Kohlstädt SC Bad Salzuflen 0 : 3
11:00 VfL Lüerdissen VfL Hiddesen 2 : 0
11:20 RSV Barntrup SV Werl-Aspe 2 : 1
11:40 TBV Lemgo Post SV Detmold 0 : 3
12:00 Oesterholz/ Kohlstädt RSV Hörste 2 : 6
12:20 VfL Lüerdissen TSV Oerlinghausen 0 : 2
12:40 SV Werl-Aspe SVE Jerxen-Orbke 0 : 4
13:00 Post SV Detmold SuS Pivitsheide 4 : 0
13:20 RSV Hörste SC Bad Salzuflen 1 : 2
13:40 TSV Oerlinghausen VfL Hiddesen 0 : 2

Gruppe 1

Mannschaft Spiele Torverh. Punkte
1 RSV Barntrup 2 3 6
2 SVE Jerxen-Orbke 2 2 3
3 SV Werl-Aspe 2 -5 0

Gruppe 2

Mannschaft Spiele Torverh. Punkte
1 Post SV Detmold 2 7 6
2 TBV Lemgo 2 -1 3
3 SuS Pivitsheide 2 -6 0

Gruppe 3

Mannschaft Spiele Torverh. Punkte
1 SC Bad Salzuflen 2 4 6
2 RSV Hörste 2 3 3
3 Oesterholz/ Kohlstädt 2 -7 0

Gruppe 4

Mannschaft Spiele Torverh. Punkte
1 TSV Oerlinghausen 2 0 3
2 VfL Lüerdissen 2 0 3
3 VfL Hiddesen 2 0 3

Plätze 5 – 12

Spiele Halbfinale:

16:40 RSV Barntrup Post SV Detmold 4 : 2 n.N.
17:00 SC Bad Salzuflen TSV Oerlinghausen 8 : 0

Spiel um Platz 3:

17:45 Post SV Detmold TSV Oerlinghausen 4 : 7 n.N.

Finale:

18:05 SC Bad Salzuflen RSV Barntrup 2 : 3

 


1 2 3 4 5 6 7 8 9 10