Unentschieden ist zu wenig, RSV mit gefühlten 80% Ballbesitz, Arnolds eine Frechheit

3. Spieltag

Kreisliga B Lemgo, Gr. 1

Tus Lüdenhausen – RSV II: 2:2

 

Vorab muss man sagen, dass die Verantwortlichen des TUS Lüdenhausen sich die Frage gefallen lassen müssen, inwieweit ein solcher Trainer als Vorbild für die Mannschaft dient. Hintergrund ist die Aktion des Trainers Arnold, welcher C. Philipps nach dem verdienten Anschlusstreffer, mit einem Ellbogencheck, im Rücken des Schiedsrichters, regelrecht niederstreckte. C. Philipps war so benommen, dass er das Spielfeld verlassen musste…. Mehr brauch hier nicht mehr geschrieben werden.

 

Der RSV begann von Beginn an Druckvoll und hatte den TUS zu jederzeit im Griff. Schon früh wurde der Gegner gestört und geschickt die Räume eng gemacht. Aus dieser Überlegenheit konnte der RSV einige gute Chancen erspielen, leider stand immer ein Gegner im Weg und der TUS hatte Glück. Der TUS kannte nur eine Lösung, lange Bälle in die Spitze und darauf hoffen, dass ein Ball durch geht. Einer dieser langen Bälle führte dann auch zum Führungstor für den TUS, wie aus dem nichts, konnte sich der Stürmer gleich an 3 RSV Akteuren vorbei tanken und in die Mitte passen. Dem einschussbereiten Spieler kam Edu zuvor und netzte das Ding zur 1:0 Führung ein… Sehr unglücklich, da bis zu diesem Zeitpunkt der RSV schon beste Szenen nicht nutzen konnte. Auch in der Folgezeit war der RSV Feldüberlegen und am Drücker. Leider war es einmal mehr die Abschlussschwäche, die uns einen Strich durch die Rechnung machte, so waren es Neide, Bock, C.Philipps und Weber, deren ein Tor vergönnt war. Trotz des Rückstandes zur Pause konnte Trainer Motzkun mit der Einstellung seines Teams zufrieden sein.

In der zweiten Hälfte brachte sich der RSV dann selbst aus dem Konzept, es wurde wieder mit dem Schiedsrichter und den eigenen Leistungen gehadert und so kam Lüdenhausen besser ins Spiel. Nach einem klaren Foul an Betke, erhielt zur Verwunderung aller, der TUS einen Freistoß zugesprochen. Zu allem Unglück konnte der Schütze die Fehlstellung der Mauer nutzen und netzte zum 2:0 ein. Ein Spielstand der den Verlauf des Spiels in keinster Weise wiederspielgelte. Nach ca. 20 Minuten kam dann wieder mehr Ruhe ins Spiel und der RSV konnte sich wieder mehr und mehr Ballbesitz erkämpfen. Diese hielt allerdings nur kurz an, da ein klares Hanspiel auf der Linie durch C. Schäpe nicht geahndet wurde. Alle Diskussionen mit dem Schiedsrichter brachten diesen nur noch weiter gegen den RSV auf. Durch ein klasse  Zuspiel von Reese auf Weber, tankte sich dieser gekonnt durch die Reihen des Gegners und setzte den Heimkehrer O. Bock klasse in Szene. Dieser konnte locker und leicht zum 2:1 einschieben. Nach dieser Aktion musste C. Philipps vom Platz und F. Seidel kam ins Spiel. Es folgte eine Umstellung und Edu wurde in die 10er Position beordert. Mit viel Wut im Bauch war es Edu, der das Team in den letzten 10 Minuten antrieb und klasse Chancen erarbeitete, leider konnte 2 Schüsse aus der 2ten Reihe pariert werden. Doch der RSV gab nicht auf, bis zur letzten Minuten hauten sich alle voll rein und der Kampf wurde belohnt, nach einer maßgeschneiderten Flanke von F. Seidel auf D. Philipps konnte dieser das Leder unhaltbar im Winkel versenken und einen mehr als verdienten Punkt sichern.

Fazit:

In diesem Spiel war einfach mehr drin, man hätte hier als klarer Sieger vom Platz gehen müssen. Am Ende muss man über einen Punkt zufrieden sein und der Mannschaft ein großes Lob aussprechen, alle haben bis zum Schluss gekämpft, geackert und an sich geglaubt. Das Glück ist mit dem fleißigen und nur so kann man großes erbringen.

Die letzten Spiele gg. Lüdenhausen waren immer wieder Hängepartien, die mit Unentschieden geendet haben. Im direkten Vergleich wäre ein Sieg natürlich Gold wert gewesen.

Tore:

1:0 Edu, ET (28.), 2:0 Strate (53.), 2:1 Bock (83), 2:2 D. Philipps (90+4)

Aufstellung:

Sievert, Betke, Reese, Schmidt, Martin, Bock, Neide (M. Dubbert 81.), Weber, Edu, C. Philipps (Seidel 83.), Hoffmann (D. Philipps 46.)

 

RSV fährt mit leeren Händen heim

Der RSV verliert seinen ersten Lippe-Vergleich in der Landesliga gegen die Badestädter aus Salzuflen mit 0:3. Das Spiel war allerdings keineswegs so klar, wie es das Ergebnis ausdrücken mag.
Zahlreiche Zuschauer sahen an der Waldstraße der Kurstadt ein zunächst ausgeglichenes Landesligaduell, in dem weder der hochtitulierte SC noch der Gast aus Barntrup nennenswerte Torchancen besaßen. Die individuell stark besetzten Salzufler fanden in der ersten Halbzeit gegen die gut sortierte Defensive des RSV kein Mittel. Der RSV überzeugte durch eine hohe Laufbereitschaft und Zweikampfstärke. Auch das Spiel nach vorne zeigt langsam die von Coach Freitag gewünschten Züge. So konnten sich die Flügelflitzer Schönfelder und Funk ein ums andere Mal nach schönen Diagonalbällen in Szene setzen. Nach 26. Spielminuten sahen die RSV-Fans die erste und einzige große Chance der Rot-Schwarzen in Durchgang eins. Funk setzte sich schön auf seiner Seite durch und spielte den Ball von der Grundlinie zentral in den Strafraum. Altrogge, heute wieder von Beginn an als Stoßstürmer aufgeboten, konnte den in den Rücken gespielten Ball leider nicht kontrollieren, sodass der Ball über das Gehäuse der Badestädter flog. Salzuflen kam erst kurz vor dem Pausentee zu einer ersten guten Gelegenheit. Nach einem Eckball tauchte ein SC-Spieler vollkommen frei am langen Pfosten auf, köpfte das Leder aber zu zentral auf den Kasten, sodass Micha Felde parieren konnte.
Bis zur Pause sahen die Zuschauer ein Duell auf Augenhöhe, bei dem weder der RSV noch der SC Bad Salzuflen Vorteile für sich verbuchen konnte.
Der zweite Durchgang begann ebenfalls ausgeglichen. Einer Kopfballchance des SC stand einer schöner Sololauf von Daniel Seifert auf Seiten des RSV gegenüber. Nach einer Stunde erarbeitete sich der SC Bad Salzuflen ein leichtes optisches Übergewicht. Die Führung des SC in der 63. Spielminute fiel dennoch überraschend. Bei einer von links geschlagenen Flanke kommt der Salzufler Stürmer vor dem aus seinem Kasten geeilten Felde an den Ball und nickt das Spielgerät ins Tor. Das 1-0. Mit der Führung im Rücken wirkte der SC deutlich abgeklärter, während der RSV versuchte den Ausgleichstreffer zu markieren. Die größte Chance hierzu ergab sich eine Viertelstunde vor Spielschluss. Der eingewechselte Kryker schickte einen langen Ball auf die Reise in Richtung SC-Strafraum, wo der aufgerückte Innenverteidiger Schlingmann den Ball leider nicht kontrollieren konnte. Da die Salzufler den Ball nicht rechtzeitig aus der Gefahrenzone bringen konnte, ergab sich für Rethmeier noch eine Nachschusschance, die allerdings leider ebenfalls knapp den Kasten der Badestädter verfehlte.
In den letzten zehn Spielminuten nutzte der SC die sich bietenden Räume geschickt zu zwei weiteren Treffern aus und schraubte damit das Ergebnis auf 3-0 hoch. Neide’s Kopfballchance kurz vor Schluss hätte zu diesem Zeitpunkt nur noch Ergebniskosmetik bedeutet.

Fazit: Der RSV hat sich durchaus teuer verkauft und hat sein starkes Kollektiv mehr als eine Stunde unter Beweis gestellt. Die Partie spiegelte keinesfalls die doch recht eindeutige Aussage des Ergebnisses wider.

Aufstellung RSV:
Felde – Seifert (Neide) – D. Schlingmann – Maule – Meier – Funk – Schalofsky – Sölter – Hagemann – Schönfelder (Kryker) – Altrogge (Rethmeier)

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Im Fanbus zum Derby sind noch Plätze frei

Abfahrt erst um 14.00 vom Schnurstraxx.

Chronikverkauf

Chronikverkauf

Hallo Freunde, Fans und Gönner des RSV.

 

Wie bereits hinlänglich bekannt sein dürfte ist die Chronik fertig. Sie kann zum Preis von 18,50 Euro bei Horst Schröder, im Schuhgeschäft Bürger sowie bei Blumen-Bertram erworben werden. Natürlich nehmen wir auch Bestellungen an und werden umgehend liefern.

 

Achterbahnfahrt der Gefühle

So unsicher und unbeständig wie das Wetter zeigte sich das Spiel des RSV gegen die Reserve des SC Verl. Nach der Klatsche gegen Clarholz zeigte sich RSV von Beginn an deutlich verbessert. Der RSV suchte sein Heil in der Offensive und setzte nicht auf die fehlgeschlagene Mauertaktik. Die Gegenspieler wurden früh attackiert und gut gedoppelt. Bereits in der Anfangsphase hatten die Rot-Schwarzen zwei gute Torchancen, die jedoch noch nicht zum gewünschten Erfolg führten. So kam es wie es kommen musste. Verl, das bis dato noch nicht einen vernünftigen Angriff vorgetragen hatte, ging nach einem Abstimmungsfehler in der RSV-Defensive in der 17. Minute in Führung. Die Führung für die Verler währte aber nicht lange. Bereits 5 Minuten später konnte der RSV aus der optimischen Überlegenheit Profit schlagen. Nach einem abgeblockten Freistoß kam Hagemann aus 20 Metern an den Ball. Sein Schuss schlug (zum Glück) fehl und landete beim völlig freistehenden Daniel Schlingmann, der den Ball samt Keeper über die Linie wuchtete. Nach noch nicht einmal einer halben Stunde erzielte der RSV einen weiteren Treffer und ging mit 2-1 in Führung. Schönfelder legte den Ball auf der halbrechten Seite auf Rethmeier ab, der von der Strafraumkante trocken vollendete.
Nach der Führung verließ den RSV der Mut. Verl wurde stärker und drängte auf den Ausgleich. Barntrup zog sich in die eigene Hälfte zurück und überließ Verl die Spielgestaltung. Bis zur Pause ergaben sich jedoch keine Chancen für den Gast, sodass sich der RSV mit einer 2-1 Führung in die Pause verabschiedete.

Nach dem Seitenwechsel wurde das Spiel körperbetonter und deutlich intensiver. Ein Revanchefoul an ‚Paule‘ Funk sahen weder der Schiedsrichter noch seine beiden Assistenten. Nach knapp einer Stunde wurden die Verler Angriffsversuche belohnt. Ein Distanzschuss schlug unhaltbar für den gerade aus den Flitterwochen zurückgekehrten Felde im Gehäuse ein. Die Barntruper Defensive hatte dem Torschützen auf seinem Weg durch die eigene Hälfte lediglich brav Geleitschutz gegeben. Eine Viertelstunde vor Schluss dann der Schock für alle RSV-Fans. Ein Freistoß der Verler von der Strafraumkante schlug zum Entsetzen aller im RSV-Tor ein. Nach einer 2-1 Führung lag der RSV nun mit 2-3 zurück und niemand wusste warum???
Wer dachte, dass sich der RSV in sein Schicksal ergab, der irrte sich gewaltig. Bereits fünf Minuten später konnte das Kopfballungeheuer Schönfelder nach einem Hagemann-Freistoß den erneuten Ausgleich erzielen. Dieses gab dem RSV neuen Schwung für die Schlussphase, in der sich die Ereignisse überschlugen. Der eingewechselte Altrogge lief zunächst gemeinsam mit Hagemann allein auf den Verler Keeper zu. Anstatt den völlig blanken Hagemann anzuspielen, der das Leder nur über die Linie drücken musste, entschied sich der Schwatte, sein Glück selbst zu versuchen. Der Keeper parierte zur Ecke. Wer eine mögliche Führung zu leichtfertig und egoistisch vergibt, darf doch nicht belohnt werden. DOCH, er darf. Bei der anschließenden Ecke war es ausgerechnet Altrogge, der den Ball am langen Pfosten in den Verler Kasten köpfte. Grenzenloser Jubel machte sich breit.
Nach schier endloser Nachspielzeit hatte der RSV die ersten 3 Punkte in der neuen Saison auf dem Konto. Am nächsten Wochenende steht für den RSV das Lippe-Derby gegen den SC Bad Salzuflen auf dem Programm. Auch hier möchte der RSV eine gute Rolle spielen und vielleicht einen Punkt aus der Kurstadt entführen.

Aufstellung RSV:
Felde (C) – Kryker (Neide) – D. Schlingmann – Maule – Meier – Funk – Sölter – Schalofsky – Hagemann – Schönfelder – Rethmeier (Altrogge)

Ernüchterung, KO mit dem Schlusspfiff

TSV Kirchheide II – RSV II

Kreisliga B Lemgo Gruppe

2. Spieltag

Nach der tollen Leistung zum Saisonauftakt sollte an die Leistung angeknüpft werden. Trainer Motzkun mahnte seine Mannen, das Spiel nicht als selbstläufer zu sehen und dass jeder sich voll reinknien müsste. Personell musste der RSV auf Gelhaus, Schlingmann, Sivert und Seidel verzichten, dafür kamen Reese, Funke und Hoffmann ins Tean.

Schon in der 2ten Minute nahm das Grauen seinen Lauf, mit einem mehr oder weniger starken Schuss konnte der TSV aus 20 Metern zum 1:0 einnetzen. Der RSV sofort unter Druck. Immer wieder überspielte der TSV geschickt das Mittelfeld und setzte seine Stürmer in der folgezeit in Szene. Die RSV Abwehr sah in dieser Phase des Spiels einige Male nicht gut aus.  Nach einer klasse Flanke von Reese auf Hanke konnte dieser zum 1:1 ausgleichen. Der Ausgleich bewirkte allerdings nicht viel im Barntruper Spiel, keiner fand so richtig den Rhytmus. Erst nach 25 Minuten konnte der RSV sich mehr und mehr in Szene spielen und kam durch C. Philipps und Nico Weber zu besten Möglichkeiten. Leider war Fortuna nicht auf unserer Seite und so ging es, zur Enttäuschung Aller, mit 1:1 in die Kabine.

Die zweite Hälfte startete der RSV optimal, schon in der 48. Minute konnte der klasse aufgelegte C. Philipps zum 1:2 versenken. Der RSV nun Feldüberlegen. Mehr und mehr drängte das Team auf das 3:1, leider wurden die Chancen wie sooft nicht konzentriert ausgespielt und es blieb beim 2:1. Wie aus dem nichts fiel das 2:2, ein TSV Spieler versuchte sein Glück aus spitzem Winkel, fast von der Grundlinie und drin war das Ding….. Der RSV Abwehr stockte abermals der Atem. Trotzdem lies sich der RSV nun nicht beindrucken und setzte weiter den TSV kontinuirlch unter Druck. Nach einem tollen Zuspiel auf Hoffmann setzte dieser die Pocke an den Pfosten und D. Philipps stand goldrichtig für den Abstauber, 2:3 die verdiente Führung. Weitere Möglichkeiten folgten und wieder zeigte sich das alte Bild, das Auge für die vollkommen frei stehenden Mitspieler fehlt und die Chancen verlaufen im Sande. Nach einem Eckball hätte L. Hundermark fast seinen ersten Saisontreffer mit einem klasse Kopfball markieren können, doch der schon hinter der Linie befindliche Ball wurde rausgeschlagen und der Schiri entschied auf weiterspielen. Der RSV nun mit viel Wut im Bauch, die sich am Gegner entlud.  In der 84. Minute wurde dann M. Reese vorzeitig zum Duschen geschickt. Der TSV wechselte nochmals eine Offensivkraft ein und wollte mit der Brechstange das Tor erzwingen, der RSV hielt dagegen, bis zu 93. Minute. Durch eine Unachtsamkeit verlor der RSV den Ball an der Eckpfahne und der Spieler des TSV konnte unbehelligt in den Strafraum eindringen und das Leder abspielen. Der darauffolgende Schuß wurde zu allem Ünglück, nun einmal wirklich unhaltbar, von Hundertmark abgefälscht und landete hinter Torwart Funke im lagen Eck.

Nach Spielende kam es noch zu wirklich unschönen und verbalen Attacken mit den Zuschauern, hier sollte sich jeder Fragen, ob dies so notwendig war. Wenn man sich über seine Leistung ärgert ist das ok, aber dann im Stillen.

Aufstellung: Funke, Peeters, Dubbert, Betke, Schmidt, Martin, Reese, Weber (68. D. Philipps), Hanke (74. Hundertmark), C. Philipps, Hoffmann (80. Dümpe)

1:0 (2.), 1:1 Hanke (12.), 1:2 C. Philipps (48.), 2:2 (57.), 2:3 D. Philipps (69.), 3:3 (ET 90+3)

Fazit:

Trotz einer guten Mannschaft konnte der RSV nicht wirklich überzeugen. Es ist immer wieder das Gleiche, spielt man gg. die Großen der Liga sind wir top, gegen die vermeindlich Kleineren passt es einfach nicht. Dies ist eine Einstellungssache, die wir schnell in den Griff bekommen müssen. Ein weiteres große Manko ist die Konzentration vorm Tor, allein gestern waren es neben den drei Toren mind. noch 3-4 ganz klare Möglichkeiten, die nicht genutzt oder ausgespielt wurden.

Infos „SC Verl II“

Infos „SC Verl II“

Die U23 beim SC Verl hat ganz klar die Aufgabe, talentierte Spieler für die Erste auszubilden. Für die Saison 2011/12 wird der jüngste Kader aller Zeiten, mit einem Durchschnittsalter von nur 19,95 Jahren aufgestellt. Aber hierzu nimmt Trainer Jörg Runge im Artikel bei Lippe Sport Stellung. Schaut man sich den  Marktwert der Spieler beim SC Verl an, kommt man insgesamt auf eine Summe von 2.000.000 Euro. Nimmt man die Spieler vom 1.Spieltag gegen Höxter  (4:0 Sieg ) kommt man auf 200.000 Euro. Das wären:

Torwart Arne Kampe 50.000 Euro

Abwehr Lennart Siebrecht  25.000 Euro

Abwehr Lukas Brenk 25.000 Euro

Abwehr Simon Schubert 25.000 Euro

Sturm Alladdin Nas 25.000 Euro

Sturm Martin Fuhsy 50.000 Euro

 

Ein Hoffnungschimmer, in der Vorbereitung gab es eine Niederlage gegen den Bezirksligisten SC Vlohto (1:2) . Gegen die wir Anfang des Jahres, eine Halbzeit in Front lagen (s.h. Kommentar).

 

Noch zu Coach Jörg Runge (34):

Schon als Fünfjähriger ist Jörg Runge dem SC Verl beigetreten, 2010/11 erstmals als Trainer bei Verl II. In den beiden Spielzeiten davor, hat er  die U19 trainiert, nachdem er zuvor sechs Jahre lang beim DSC Arminia Bielefeld in unterschiedlichen Juniorenjahrgängen Trainererfahrung gesammelt hatte.

 

Spielklassen der SC Seniorenmannschaften:

Verl (Regionalliga)

Verl II (Landesliga)

Verl III (Kreisliga A)

Verl IV (Kreisliga B)

 

 

 

 

Chronik des RSV Barntrup ab Freitag im Verkauf

Chronik des RSV Barntrup ab Freitag im Verkauf

Zwei Jahre hat es gedauert, nun ist es vollbracht. Ab Freitag, dem 26. August, steht unsere Chronik zum Verkauf.
Monatelange Arbeit eines mehrköpfigen Teams ist nun mit der Fertigstellung des Buches  zu Ende gegangen.
Im ersten Entwurf wurde mit 100 Seiten geplant. Bilder wurden gesammelt, gescannt, beschriftet und zugeordnet. Geschichten wurden gesammelt, aufgeschrieben oder mit Daten neu verfasst..
Jeder, der noch kein Buch geschrieben hat, kann sich nicht vorstellen, wieviel Arbeit und Zeit dies in Anspruch nimmt.

Nun aber sind  nach dem endgültigen Zusammentragen aus 100 Seiten etwa 150 geworden. Also noch umfangreicher. wp-monalisa icon

Vielen Dank an das Team der Chronisten.wp-monalisa icon

Die Chronik wird natürlich auch auf dem Sportplatz zum Verkauf angeboten. Zusätzlich stehen aber noch 3 Verkaufsstellen für euch bereit.
Bei Schuhhaus Bürger, bei Horst Schröder und bei der Firma Qualitas, Björn Strohmeier, in der Bahnhofstr.

Der Preis der Chronik beträgt: 18,50 Euro

Bestellungen werden natürlich auch bei den bekannten Mitgliedern des Vorstandes entgegen genommen.

Viel Spaß beim Durchblättern und Lesen des Buches.wp-monalisa icon

Klasse Leistung des RSV 2 bei Gelhaus Comeback

RSVII – TSV Kirchehide 1

Kreisliga B Lemgo Gr. 1

1. Spieltag

 

Nach der 6wöchigenVorbereitung war das Team heiß,  zu zeigen was es drauf hat. Der TSV gilt als Aufsteiger Nr. 1 der Liga und hatte in der Vorbereitung alle Spiele mit guten bis sehr guten Ergebnissen absolviert. Der RSV hingegen spielte eine eher durchwachsene Vorbereitung, was allerdings mit den vielen Ausfällen und der Urlaubszeit zu begründen war. Was die Vorbeitung aussagt, kann niemand voraussagen.

 

Trainer Motzkun verlangten von seinen Spielern nicht viel, dass umsetzen was trainiert wurde mit Engagement und Arsch in der Hose auf den Platz gehen. Der RSV agierte in den ersten Minuten der Partie etwas überhastet und fand nicht gleich die Zuordnung gegen gut positionierte Kirchheider. Durch Missverständnis zwischen Dubbert und Sievert kam der TSV zu seiner ersten Möglichkeit, die gleich genutzt werden konnte. Ein früher Rückstand, welcher die Spieler allerdings keinesfalls beeindruckte. Denn dieser wirkte wie eine Initialzündung… die Männer wurden besser angegangen, die Defensive hatte sich gefunden und die Offensive kam ins Rollen.  So konnte der RSV sich immer mehr Spielanteile sichern und kam durch Gelhaus, Weber, Handtke und C. Philipps zu besten Möglichkeiten. Es fehlte immer nur der Tick und es hätte gerappelt im Gebälk. Vom TSV war wenig bis gar nichts zu sehen, nur durch Fehler der RSV denfensive kamen Chancen auf. So hatte Betke und Schmidt Glück, dass die kläglichen Zuspiele, bzw. Abwehrversuche nicht in einem Tor endeten. Nach einer Leistenverletzung musste Simon Schlingmann leider schon nach 29 Minuten passen und wurde durch „Fifa“ Fabi ersetzt.  Doch der RSV spielte weiter seinen Turn, allem voran H. Gelhaus, der wie ein Tower die hohen Bälle geschickt auf seine Mitspieler verteilte. Leider hatte dieser nach einjähriger Pause und lediglich einer Einheit noch nicht wieder die Sicherheit vorm Tor, dennoch zeigt er ein ums andere Mal seine Können. TSV Coach König lief wie ein angestacheltes Heinzelmännchen an der Linie auf und ab, half allerdings nicht, der RSV hatte die seinen klar im Griff.

In der Halbzeit gab es nicht viel zu Besprachen, weiter so war die Devise. Nach der Halzeitgleiches Bild, wobei das Spiel insgesamt hektischer wurde. Es kam immer wieder zu kleinen Rangeleien und Nicklichkeiten, die der gut aufgelegt Schiedsrichter allerdings in den Griff bekam. In der 59. Minute dann ein weitere Schock für den RSV, die Lunge Weber knickte sehr unschön um un musste sofort Ersetzt werden.  L. Hundermark machte fortan Dampf auf der rechten Bahn. Nach einem Zuspiel über Seidel drang dieser ind den Strafraum ein und der Gegner wusste sich nicht besser als mit der Hand zu helfen…. eindeutiger geht es nimmer, doch der Pfiff blieb aus. Der TSV wurde in dieser Phase stärker und hatte mehr vom Spiel, dennoch hätte Schmidt nach einem tollen Sololauf beinahe das 1:1 erzeilt, nur Zentimeter ging der Ball vorbei.  D. Philipps sollte ab der 70. nochmals für frischen Wind in der Offensive sorgen, doch  der RSV reagierte nun mehr als dass er agierte und der TSV kam nochmals zu 2 guten Möglichkeiten. Die Zeit tickerte runter, bis zur 85. Minte. Nochmals Eckbal für den RSV und dann die Erlösung durch Kapitän S. Betke der sich geschickt aus der Deckung seines Gegners weggestohlen hatte und freistehend einnicken konnte. Aufgrund des Spielverlaufes mehr als verdient dieser ausgleich. Nach einem abgewehrten Konter dann fast die Sensation, denn D. Philipps wurde durch seinen Bruder Mustergültig in Szene gesetzt… konnte das Leder allerdings nicht am herausstürmenden Torwart vorbei legen. Das wäre es gewesen und nochmals ging es weiter, denn auch M. Dubbert hätte es machen können und wieder hatte dieser im klasse aufgelegtem Keeper seinen Meister gefunden. So blieb es beim 1:1

Fazit:

Eine klasse Leistung der Mannen des RSV2, mit viel Engagement, Herz und Kampfgeist einen verdienten Punkt geholt. Am Ende schauten die Zuschauer ind verzehrte, kaputte, aber dennoch glückliche Gesichter.  Nochmals ein großes Kompliment an H. Gelhaus, der sich wirklich biszur letzten Sekunde gequält hat.

Tore: 0:1 (8.), 1:1 Betke (85.)

Aufstellung: Sivert, Betke, Schmidt, Dubbert, Peeters, Schlingmann S. (Seidel 29.), Martin, Weber (59. Hundertmark), Handtke, Philipps, Gelhaus (Philipps D. 70.)

Bittere Pille zum Auftakt

Ein ganz bitteres Ding musste der RSV zum Landesliga-Auftakt beim Mitstreiter aus Clarholz schlucken. Im ersten Auswärtsspiel der Saison kamen die Rot-Schwarzen mit 2:6 unter die Räder. Dabei rechneten sich die Freitag-Mannen nach dem tollen Pokalfight gegen Hövelhof durchaus etwas aus.
Doch daraus sollte nichts werden. Bei schwül-warmen Temperaturen war der RSV von Beginn an unter Dauerdruck. Clarholz stellte die Räume früh zu und machte ein Aufbauspiel des RSV quasi unmöglich. Bereits nach zehn Minuten war die Viererkette um Neuzugang Maule und Daniel Schlingmann geknackt. Nach einem Ballverlust im Spielaufbau eroberte Clarholz das Leder und spielte schnell in die Spitze. Der Kapitän der Hausherren hatte keine Mühe diese Steilvorlage zur 1:0 Führung zu nutzen. Nach dem Führungstreffer nahm Clarholz den Druck aus wenig heraus, sodass Barntrup zu ersten Aktionen kam. Nach 18 Minuten zahlten sich die Bemühungen des RSV aus. Hagemann schlenzte einen Freistoß aus halblinker Position in den Torwinkel. 1:1, der Ausgleich. In den folgenden zehn Minuten hatte der RSV seine beste Phase, nahm aktiv am Spiel teil und konnte dem Gegner gut Paroli bieten. Nach knapp einer halben Stunde folgte jedoch der nächster Aussetzer in der Barntruper Defensive. Clarholz nutzte diesen Bock eiskalt aus und ging erneut in Führung. 2:1 hieß es auch zur Pause.
In der ersten Viertelstunde nach der Pause war Clarholz erneut deutlich feldüberlegen, konnte aber keine nennenswerten Chancen für sich verbuchen. Was danach allerdings geschah, ist nur mit einem kollektiven Stromausfall im RSV-Getriebe zu erklären. Von der 63. bis zur 75. Spielminute spielte sich Clarholz in einen Rausch und erhöhte auf sage und schreibe 6:1! Jegliche Gegenwehr des RSV erlahmte zu dieser Zeit. In der Schlussviertelstunde nahm die Heimmannschaft etwas Dampf heraus. Barntrup spielte wieder mit und brachte das Spiel vernünftig zu Ende. Neuzugang Rethmeier erzielte kurz vor dem Ende sein erstes Landesligator und sorgte für ein wenig Ergebniskosmetik.
Alles in allem muss man konstatieren, dass der RSV längst nicht an die Leistung des Pokalspiels herankam und so deutlich und vollkommen verdient mit leeren Händen heimfuhr. Vor allem der Komplettausfall von der 63. bis zur 75. Spielminute darf sich in dieser Klasse nicht wiederholen.
Am nächsten Wochenende spielt der RSV bereits am Freitag Abend gegen die Reserve aus Verl. Grund ist das Barntruper Schützenfest, welches eine Austragung des Spiels am Sonntag unmöglich macht.

Aufstellung RSV:
Ehlert – Kryker (Seifert) – Maule – D. Schlingmann – Meier (C) – Funk – Sölter – Schalofsky – Hagemann – Schönfelder – Altrogge (Rethmeier)

 

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im Fan Bus sind noch reichlich Plätze frei !!!

Natürlich besteht die Möglichkeit, sich auch nur für einzelne Fahrten anzumelden, bzw. wer das Risiko eingehen will, auch ohne Anmeldung, einfach am Sonntag um 13.00  vor dem  SchnurStraxx in den Bus einzusteigen.

Noch fragen ?  Christian Götzel (05265/945383 oder mobil 0176/96032488)

Infos „Victoria Clarholz“

Infos „Victoria Clarholz“

Hier der Link zum Blog unseres ersten Gegner, etwas versteckt. Dort sind Berichte über die Vorbereitung zu finden. Mit Trainer Frank Scharpenberg haben Sie seit 2009, einen ehemaligen  2.Liga Spieler verpflichtet, der seine Wurzeln in der eigenen Jugend hat . Bei einem Anteil von 80% Eigengewächsen  im Kader (2010/11) der Ersten, kommt die Mannschaft an unsere Werte heran. Victoria Clarholz ist ein Sparten-Verein mit 1700 Mitgliedern und über 15 Sportarten. Bei nur 6221 Einwohnern des Ortsteiles Clarholz, ist das eine stolze  Zahl. Auch der kurze Trailer, rückt den Verein in ein sympatisches Licht. Aber leider, werden Sie am Sonntag mit einer Heimniederlage in die Saison 2011/12 starten.

 

Bevölkerung Herzenbrock-Clarholz

Einwohner gesamt  16.492
 Ortsteil Herzebrock  10.271 (62,3%)
 Ortsteil Clarholz    6.221 (37,7%)
Ausländer   1.205  ( 7,3%)

Sport

Sportplätze und Kleinspielfelder  8
Sporthallen  6
Hallenbäder  2
Tennisplätze 13
Tennishallen  1
Reithallen  4
Schießstände  3

 

 

 

Landesliga Abschlusstabelle 2010/11

Es hat nicht sollen sein

Es hat nicht sollen sein

Am gestrigen Mittwoch Abend trat der RSV erstmals im Verbandspokal Westfalen an und bekam mit dem Hövelhofer SV einen Gegner aus der Westfalenliga vor die Nase gesetzt.
Alle Spieler, ob auf oder neben dem Platz, freuten sich auf dieses Ereignis, wäre doch im Falle eines Erfolges in der nächsten Runde Arminia Bielefeld der mögliche Gegner gewesen.
Vor einer fantastischen Kulisse im heimischen Waldstadion präsentierte sich der Gast auf Hövelhof spielbestimmend. Die Spieler des HSV ließen den Ball gepflegt laufen und brachten den Ball ein ums andere Mal gefährlich vor das Barntruper Tor. Der RSV hingegen konnte nach vorne kaum Akzente setzen, bestach aber durch eine bis dahin selten gesehene taktische Disziplin. So endete die erste Halbzeit dieses für alle Barntruper spannenden Spiels torlos.
Auch in der zweiten Halbzeit änderte sich an diesem Bild nicht viel. Hövelhof spielte überlegen, kam aber kaum zu klaren Chancen. Nach einer Stunde dann der Schock für den RSV. Nach einem Ballgewinn in der eigenen Hälfte machte sich Kapitän Haase auf den Weg in Richtung Gästetor und wurde hierbei rüde zu Fall gebracht. Die niederschmetternde Diagnose: Schlüsselbeinfraktur! El Capitano, auf diesem Weg noch einmal gute Besserung. Werd bald wieder fit.
Kurz vor Ende kam der RSV noch einmal ordentlich unter Druck. Hövelhof wollte das Spiel in der regulären Spielzeit beenden, fand aber wieder keine Lücke in der engmaschigen Verteidigung.
Nachdem auch die Verlängerung ohne Torerfolg für beide Mannschaften blieb, musste das Duell vom Punkt entschieden werden. Passend zum gesamten Spielverlauf gab es nach fünf Schützen immer noch keine Entscheidung. Erst beim siebten Anlauf wendete sich das Blatt zu Gunsten des HSV, die das ‚Ausschießen‘ schlussendlich mit 6:5 gewannen und folgerichtig in die nächste Runde einzogen.
Man muss der Mannschaft trotz alledem ein Kompliment machen. Die junge Truppe hat 120 Minuten gekämpft und gerackert und hat bewiesen, dass sie einem höherklassigen Gegner Paroli bieten kann. Am nächsten Sonntag beginnt dann der zweite Anlauf in der Landesliga. Im ersten Spiel tritt der RSV in Clarholz an und hofft, die gute Leistung von Mittwoch wiederholen zu können.

Bedanken möchte sich der RSV noch bei allen Zuschauern, die die Mannschaft über die gesamte Spielzeit hin perfekt unterstützten.